H. G. Wells Menschen, Göttern gleich

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Inhaltsangabe zu „Menschen, Göttern gleich“ von H. G. Wells

Mr. Barnstaple ist ein von der Arbeit geplagter, aber umgänglicher Provinzjournalist, der von einer Welt ohne Armut träumt. Von außerirdischen Wissenschaftlern wird er auf den Planeten Utopia versetzt. In einer idealen Welt, in Freiheit und Schönheit, leben dort Menschen Göttern gleich. Auch dieser Friede ist allerdings bedroht: Mit Barnstaple gelangt eine Reisegruppe der englischen Upper Class nach Utopia, die sich sogleich daranmacht, die allzu freien Sitten der Gastgeber zu regulieren und eine irdische Ordnung zu befestigen. Ein Feuerwerk komischer Szenen führt vor Augen, dass der älteste Menschheitstraum - eine bessere Welt - gemäß einer verflixten inneren Logik rückgängig gemacht werden muss, sobald er sich erfüllt hat. Offensichtlich scheint es des Menschen Schicksal, dass das wirkliche Neuartige, Andere und Perfekte kaum ertragen werden kann.

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  • Rezension zu "Menschen, Göttern gleich" von H. G. Wells

    Menschen, Göttern gleich

    RetaKeffmirs

    07. August 2010 um 22:35

    Ein mit sich und seinem Leben unzufriedener Journalist (Mr. Barnstaple) sowie eine kleine Reisegruppe gelangen durch ein Experiment in ein Paralleluniversum: Utopia - eine bessere, fortschrittlichere Welt, ohne Hass, Krieg und Armut; eine Welt in Freiheit und Schönheit, in denen "Menschen, Göttern gleich" leben. Schon bald versuchen die Erdlinge Utopia dem irdischen Dogma zu unterwerfen - alle, bis auf die Hauptperson Mr. Barnstaple, dessen Traum von einer idealen Welt sich hier verwirklicht. Für mich ein Buch welches ich bestimmt noch einmal lesen werde. Dafür, das dieses Buch 1923 veröffentlicht wurde, finden sich bemerkenswerte futuristische Gedankenansätze. So wird unter anderem die kontrollierte Geburtenrate und die Gleichstellung von Mann und Frau angesprochen. H. G. Wells schafft es, dass man als Leser schnell in diese neue Welt hinein findet und fast schon enttäuscht ist sie am Ende des Buches wieder verlassen zu müssen!

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  • Rezension zu "Menschen, Göttern gleich" von H. G. Wells

    Menschen, Göttern gleich

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 22:28

    Ein Journalist träumt von einer besseren Welt und wird tatsächlich von Wissenschaftlern auf den Planeten Utopia katapultiert, wo das perfekter, entspannte Leben herrscht. Eine Touristengruppe aus "unserer" Welt gelangt jedoch ebenfalls dorthin, und kommt mit ihrem neuen Umfeld nicht klar. Da der Mensch ein Gewohnheitsatier ist, versucht die Touristengruppe, das Leben auf Utopia so zu verändern, dass es dort so wie auf der Erde ist... Eine sehr unterhaltsame Satire auf den menschlichen Verstand.

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