H. G. Wells The First Men in the Moon

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „The First Men in the Moon“ von H. G. Wells

The classic SF novel rejoins the Masterwork list in an affordable hardback format, with an exciting new cover design and a new introduction. (Quelle:'Fester Einband/11.07.2013')

Weniger bekannt als Krieg der Welten, aber auch zu empfehlen.

— Wolf_Thorberg
Wolf_Thorberg

Stöbern in Sachbuch

Die Stadt des Affengottes

Modernes Indiana Jones in Buchform. Klasse!

RoteFee

Was das Herz begehrt

Ein anspruchsvolles Buch, bei dem sich alles um unser wichtigstes Organ dreht. Umfassend, verständlich und humorvoll.

MelaKafer

Wir hätten gewarnt sein können

Zusammenstellung bisheriger Aussagen Trumps.

kvel

Der Egochrist

ein zeitgemäßes Werk voller Authentizität, Introspektion und Kritik

slm

Nur wenn du allein kommst

Sehr lesenswerter Bericht, der informiert, nachdenklich macht und um gegenseitiges Verständnis wirbt.

Igelmanu66

It's Market Day

Ein gelungenes Kochbuch mit tollen Rezepten und eine Reise zu den angesagtesten Märkten Europas

isabellepf

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Der Kleine Bruder von Krieg der Welten

    The First Men in the Moon
    Wolf_Thorberg

    Wolf_Thorberg

    15. April 2015 um 07:15

    Hier besuchen nicht Marsmenschen die Erde, sondern Menschen den Mond - und stellen fest, dass er von seltsamen Mondmenschen und allerlei Getier und Pflanzen besiedelt ist. Man mag darüber aus heutiger Sicht schmunzeln, ebenso wie über die im Krieg der Welten aufgestellten Thesen über die Lebensbedingungen auf dem Mars. Dass es heute trotzdem noch lesenswert erscheint, zeigt eben die Qualität der Prosa Wells. Die Reise zum Mond gelingt mit Hilfe eines neu erfundenen Materials, dass die Schwerkraft überwindet, was bei einem ersten Test prompt zu einer Katastrophe führt. Wie immer malt Wells sein Szenario äußerst detailgenau und realistisch aus, deswegen wirken seine Ideen auch nicht schlicht albern, sondern man vergisst beim Lesen zwischendurch, dass es - aus heutiger Sicht zumindest - eben einfach nicht möglich ist. Einer seiner erzählerischen Tricks und ein konstantes Stilmittel ist dabei der Icherzähler, der er auch hier wieder verwendet und damit die Vorstellung eines Tatsachenberichts heraufbeschwört. Und auch hier wieder geht es nicht einfach um das Ausmalen eines phantasievollen Szenarios, sondern um menschliche Konflikte, hier zwischen dem exzentrischen und gänzlich uneigennützigen Erfinders Cavor und dem Begleiter und Icherzähler Bedford, der wesentlich handfestere Gründe für seine Mitarbeit an dem Projekt hat, nämlich die Lösung seiner finanziellen Probleme und gar unendlichen Reichtum. Außerdem werden wie im Krieg der Welten Grundfragen der menschlichen Existenz angesprochen, hier in dem Dialog zwischen dem am Ende bei den Mondmenschen bleibenden Cavor und dem "Großen Lunar", dem Herrscher über die Mondmenschen. Wieder vermeidet Wells auch den Eindruck einer bloßen Phantasy-Geschichte, hier indem er dem Icherzähler einen Ton mitgibt, der zwischen Ironie, Sarkasmus und Nüchternheit liegt. Und spannend ist die Geschichte außerdem noch. Was will man mehr??

    Mehr