H. G. Wells The Time Machine

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Inhaltsangabe zu „The Time Machine“ von H. G. Wells

The story that launched Wells's successful career-the classic tale of the Time Traveler and the extraordinary world he discovers in the far distant future. A haunting portrayal of Darwin's evolutionary theory carried to a terrible conclusion.

KLASSIKER!

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  • Science Fiction Klassiker

    The Time Machine

    Mizuiro

    08. March 2016 um 23:39

    Ich wusste vorher relativ wenig über dieses Buch, obwohl es doch zu den Klassikern gehört. Und zu diesen gehört es zurecht! Am meisten fasziniert hat mich gar nicht so die Geschichte, sondern wie sie geschrieben ist: Es gibt einen Erzähler, der aus seiner Perspektive eine Geschichte erzählt, in der hauptsächlich jemand anderes zu Wort kommt: Der Zeitreisende. Der Großteil des Buches ist in direkter Rede geschrieben und behandelt die Erfahrungen des Sprechers. Der erzählt dabei ausgesprochen nüchtern und sachlich, für das, was er erlebt hat. Das erzeugt - wie ich finde - eine ganz eigene Atmosphäre, wie ich sie noch nie irgendwo gelesen habe. Das ist also mal ein Plus. Gleichzeitig erzählt er aber auch irgendwie viel zu schnell, zu kurz und prägnant. Kein Wunder, das Buch hat in meiner Ausgabe ja auch nur knapp über 100 Seiten! Ich hätte  so gern noch mehr gelesen, über die Eloi, die menschlichen Wesen der Zukunft undsoweiter. Die Eloi mochte ich übrigens überhaupt sehr gern! In meinem Kopf haben sie ausgeschaut wie die Nox aus Star Gate.... Aber das nur am Rande. Nicht ganz nachvollziehbar fand ich leider die Schlüsse, die der Zeitreisende manchmal aus seinen Beobachtungen zieht. Das scheint mir alles doch sehr leichtgläubig (was er doch aufgrund seiner Erlebnisse auch selber merken müsste... aber nein! Er macht so weiter...). Die Theorien, die er aufstellt, sind interessant, aber eben recht naiv und für meinen Geschmack zu wenig ausgearbeitet. Und das passt meiner Meinung nach irgendwie nicht so ganz zum Anfang, in dem die Gäste des Zeitreisenden ausführlich über die vierte Dimension Zeit diskutieren und philosophieren und dabei sehr ins Detail gehen. Aber irgendwie macht auch genau das den Charme des Buches aus: Zuerst der philosophische Diskurs, gefolgt von der einzigartigen Erzählung und den Schlüssen, die der Zeitreisende zieht, wenn er nicht von seinen intellektuellen Freunden umgeben ist. Ja, doch, hat mir gefallen...

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  • The Time Machine - H. G. Wells

    The Time Machine

    Anni7531

    10. October 2013 um 13:57

    I'm very proud of myself because I've read another classic! And again, it was a good idea to not know a lot about it as it is a very short book (120 pages). That's why I won't tell you anything about the content, the title reveals what it's all about and everything beyond that would spoil this wonderful book. So basically with this post I just want to say 'Read it!'. I've already said it, it has been the best read so far this month although it is so short. Usually I'm not into short books because often they aren't very deep but 'The Time Machine' proved otherwise. It is very unique and the style was incredibly beautiful but in a way that doesn't shout at you 'Look at me, I'm beautiful!'. I enjoy books the most when authors don't try to write a poetic book but when it just develops naturally, like when someone tells you a story and suddenly he says something beautiful without intending to. So after reading his first book I'm covinced that 'The War of the Worlds' will follow soon.

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  • Leserunde zu "Sturz in die Zeit" von Julie Cross

    Sturz in die Zeit

    Daniliesing

    Der erste Band einer fesselnden Zeitreise-Trilogie! Gerade ist bei FJB der spannende Auftakt einer neuen Buchreihe für Jugendliche und junge Erwachsene erschienen. "Sturz in die Zeit" von Julie Cross erzählt eine abenteuerliche Geschichte rund um den 19-jährigen Jackson Meyer und seine Fähigkeit in der Zeit zurückzureisen. Gemeinsam mit euch wollen wir uns auf Zeitreise begeben und uns über das Buch in dieser Leserunde austauschen. Mehr zum Inhalt: Jackson Meyer, Student in New York, hält sich für einen ganz normalen Neunzehnjährigen, bis er zufällig feststellt: Er kann für ein paar Stunden in der Zeit zurückreisen. Alles ist nur ein harmloser Spaß, bis eines Tages die Katastrophe passiert: Zwei Fremde überfallen ihn und seine Freundin Holly im Studentenwohnheim – und erschießen Holly. In seiner Panik stürzt Jackson in die Vergangenheit und landet plötzlich zwei Jahre vor dem Ereignis. Von da an hat er nur eines im Sinn: zurückzukommen und Holly zu retten. Er wird ALLES dafür tun. ALLES - für seine große Liebe. --> Leseprobe zum Buch Habt ihr Lust euch mit Jackson in ein spannendes Abenteuer zu stürzen? Wir suchen 25 Testleser für "Sturz in die Zeit", die das Buch gern gemeinsam lesen und sich darüber in der Leserunde austauschen möchten. Genügend Lesezeit sollte dafür natürlich vorhanden sein! Bewerbung als Testleser: Bis einschließlich 29. August 2012 könnt ihr euch hier als Testleser bewerben und mit etwas Glück ein Buch für die Leserunde gewinnen. Natürlich kann auch jeder mitmachen, der das Buch schon hat oder es sich selbst besorgt. Beantwortet einfach folgende Frage für die Chance auf ein Buch: Denkt an euer Leben vor 2 Jahren zurück - wie wäre es, wenn ihr plötzlich in diese Zeit zurückreisen würdet und was hat sich seit damals am meisten in eurem Leben verändert?

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  • Rezension zu "The Time Machine" von H.G. Wells

    The Time Machine

    metalmueller1807

    10. February 2012 um 13:35

    Günstige, englische Version für 4,95 €. Geiles Buch; auf englisch klingt alles sogar noch geheimnisvoller! Klassiker!

  • Rezension zu "The Time Machine" von H. G. Wells

    The Time Machine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2009 um 15:24

    Dieses Buch ist in einer Zeit erschienen, als die Gedanken um die vierte Dimension und das Zeitreisen eine ganz andere Sichtweise berührten als wir das heute kennen. Der Mensch der Gegenwart beschäftigt sich mit dem Thema des Zeitreisens nach Filmen wie "Zurück in die Zukunft" oder diverser Serien wie Star Trek, Charmed und so weiter in einer ganz anderen Dimension als dies noch H.G. Wells in seiner Zeit getan hat. Eine erstaunlich Lektüre, die im englischen Original auch einiges vom Leser abverlangt, der sich mit den Details in der Geschichte bewegen möchte. Der Leser befindet sich mit dem Ich-Erzähler im Hause des Time Travellers, der eine kleine Erfindung vorführt, ein Modell einer Zeitmaschine, die er vor Augen seiner Gäste verschwinden lässt. Die Meute bleibt skeptisch. Unter seinen Gästen befinden sich ein Arzt, ein Psychologe, weniger intelektuelle Männer wie Mr. Filby und eben der Ich-Erzähler, der von den Aussagen des Time Travellers in den Bann gezogen scheint. Jede Woche trifft man sich im Hause des Erfinders. Und eine Woche später, am Donnerstag, warten die Gäste bereits auf den Time Traveller, der einen Brief für seine Besucher hinterlassen hat, in der seine Besuchter bittet "to lead off with dinner at seven if he's not back. Says he'll explain when he comes." So zumindest der Medical Man im Text. Und nicht weniger erstaunlich tritt der Time Traveller wenige Minuten später mit wirrem, verstaubten Aussehen, sichtlich demoliert auf und erzählt, nachdem er sich umgezogen und endlich wieder einmal Fleisch gegessen hat, von seinen Erlebnissen innerhalb der Zeitreisen. Hier setzt eine durchaus erstaunliche Geschichte an, wie der Time Traveller in die Zukunft reist und dort auf eine Spezies trifft, die dem Menschen nicht mehr wirklich ähnelt. Er findet sich im Jahre 802 701 wieder und fühlt sich in eine kindliche Gesellschaft voller freudiger Menschen eingegliedert, die so friedlich aber nicht ist, denn es gibt noch die Morlocks, die diesen kindlichen Elois eine ewige Bedrohung ist. Eine durchaus interessante Lektüre, die vor allen Dingen in dieser ausgedehnten Darstellung der Dualität zwischen Elois und Morlocks ihre Detailhaftigkeit erhält und man dem Autor eigentlich gern noch weiter in andere Gefilde folgen möchte, um noch mehr über das Kommende zu erfahren.

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  • Rezension zu "The Time Machine" von H. G. Wells

    The Time Machine

    Ferrante

    10. July 2007 um 06:53

    Vor einiger Zeit war wieder eine ziemlich grausige Hollywood-Version dieses Klassikers in den Kinos, die mich aber auf die Idee brachte, endlich mal das Original zu lesen. Reclams preisgünstigte Ausgabe bietet den Text gut mit wichtigen Vokabeln versehen und einem sehr interessanten Nachwort über Autor und Werk. Merkwürdig ist nur, dass im Text ein oder zwei Tippfehler und eine komische Formatierung (kursiver Absatz) enthalten sind, das bin ich von Reclam nicht gewohnt. Die Geschichte an sich ist eine erfolgreiche, atmosphärisch dichte Gradwanderung zwischen sehr spannender Abenteuererzählung und pessimistischer Überlegungen zum Schicksal und der Nichtigkeit des Menschen.

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