Die Hallen der Unendlichkeit

von H. H. T. Osenger 
4,6 Sterne bei16 Bewertungen
Die Hallen der Unendlichkeit
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Die_Zeilenfluesterins avatar

„Die Hallen der Unendlichkeit“ ist ein spannendes Kinderbuch, mit viel Phantasie und ein bisschen Magie.

Phantasievoll. Lebhaft und liebevoll geschrieben.

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Inhaltsangabe zu "Die Hallen der Unendlichkeit"

Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783845909868
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:279 Seiten
Verlag:AAVAA Verlag
Erscheinungsdatum:01.12.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Die_Zeilenfluesterins avatar
    Die_Zeilenfluesterinvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: „Die Hallen der Unendlichkeit“ ist ein spannendes Kinderbuch, mit viel Phantasie und ein bisschen Magie.
    Ein tolles Buch mit spannenden Reisen durch verschiedene Dimensionen und vielen Botschaften

    Gleich vorweg möchte ich sagen, dass es sich hierbei um ein Kinderbuch handelt, und ich es auch als solches bewertet habe.

    „Die Hallen der Unendlichkeit“ ist ein spannendes Kinderbuch, mit viel Phantasie und ein bisschen Magie. Plot und Schreibstil sind der Zielgruppe angepasst und wunderbar aufeinander abgestimmt. Ich musste mehr als einmal schmunzeln.

    Aber worum geht es?
    Es gibt unterschiedliche Welten / Dimensionen in denen es, zum Teil gefährliche, Abenteuer zu bestreiten gibt, damit die Gruppe wieder in ihre Welt / ihre Zeit zurückfindet.
    Die unterschiedlichen „Hallen“ in denen die Geschichte spielt sind sehr bildhaft dargestellt, jede Szene ausführlich beschrieben, sodass man das Gefühl hat mit dabei zu sein. Einzig die Szene auf dem Schiff hat mir nicht gefallen.
    Die beiden Jungs und Herr Lurbonski waren mir von Anfang an sympathisch. Auch die anderen, die sich nach und nach der Gruppe angeschlossen haben, haben mir überwiegend gut gefallen. Jeder hatte ein eigenes Schicksal, aber zusammen waren sie stark und ich denke, dass das auch die „Botschaft“ der Geschichte ist. Dass man an sich glauben soll und sein Ziel nie aus den Augen verlieren darf, egal wie viele Hürden es zu nehmen gibt.

    In der Geschichte kommen so viele unterschiedliche Menschen zusammen und müssen gemeinsam gefährliche Abenteuer bestehen, Rätsel lösen usw. und dabei ist jeder einzelne wichtig. Jeder kann irgendwas, das in einer bestimmten Situation hilfreich ist. Eben wie im echten Leben….

    Wenn ich ehrlich bin, hat mich das Buch noch lange beschäftigt und ich kann gar nicht in Worte fassen wieso. Irgendwie habe ich überlegt, ob es vielleicht wirklich so ähnlich sein kann - also dass es unterschiedliche Dimensionen unserer Welt gibt, in denen wir auch leben / gelebt haben... Ach ich weiß wirklich nicht wie ich es ausdrücken soll. Aber was die Geschichte auch vermittelt ist :

    Egal woher man kommt. Egal wie alt man ist, wie man aussieht, ob reich oder arm… - jeder hat Sorgen, Ängste und ein Vorleben, von dem andere nichts wissen. Viele werden zu Unrecht verurteilt und erst wenn man sie näher kennen lernt, erkennt man den wahren Charakter dahinter... Und wer weiß, vielleicht wird man ein richtig gutes Team ;)

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Phantasievoll. Lebhaft und liebevoll geschrieben.
    Phantasievoll gestaltete Reise

    Bei einem Unwetter werden Mike und Lars von einem Blitz getroffen und nichts ist mehr so wie es war. Ihre Stadt, so wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. EInzig und allein das Haus vom verrückten Lubronski steht noch. Ihn beuchen sie und er scheint mehr darüber zu wissen. Er zeigt erzählt ihnen einiges und zeigt ihnen so die die Existens von anderen Welten.

    DIese unendlichen Welten müssen sie nun bereisen um ihre Welt, in die sie gehören, zu finden. Auf der Reise treffen sie andere Menschen die sich, unter den verschiedensten Gründen, ihrer Reise anschließen.

    "Die Hallen der Unendlichkeit" ist eine liebevoll geschriebene Reise voller Charaktere die unterschiedlicher nicht sein können. Es steckt wirklich viel Phantasie in diesem Buch, denn ohne würden die Orte nicht so lebhaft rüber kommen. Es macht wirklich spaß das Buch zu lesen so dass man es wirklich nur ungern wieder weg legen möchte.

    Ein Buch nicht nur für Fantasie Fans :)

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    Solengelens avatar
    Solengelenvor 4 Jahren
    Die Hallen der Unendlichkeit


    Ein Gewitter und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Die Welt, wie die beiden Jungen es kennen, ist nicht mehr vorhanden. Zum Glück für die beiden Jugendlichen hat Hans, ein etwas spezieller Kauz, den "Durchblick". Was werden sie in den Hallen der Unendlichkeit alles entdecken, erleben? Gibt es einen Weg zurück? Jede Halle ist besonders, unendlich, jede Halle hat ein "Vorbild". Eine besondere Gemeinschaft findet sich, Außerirdische, das Mittelalter, ein U-Boot, eine Wasserstadt, Brutus, der Torwächter, viele Hallen bzw. deren "Inhalt", erinnern an literarische und andere Vorbilder. Gefahren, Verlockungen, Fallen, all dem sind die "Reisenden" ausgesetzt. Wie wird die Gemeinschaft zurecht kommen? Werden sie den Verlockungen widerstehen? 

    Die bildhafte Sprache nimmt den Leser mit auf eine Reise, eine Reise in eine "fantastische" Welt. Eine Reise durch die Welten, eine Reise ins "Ich", eine Reise zum Träumen, ich hoffe auf eine neue Reise der Freunde. Da wäre ich gerne dabei. Gerne empfehle ich dieses Werk allen Lesern, die ihren Träumen freien Lauf lassen wollen, allen, die Fantasie lieben. 

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    Lizzy_Curses avatar
    Lizzy_Cursevor 4 Jahren
    fantasiereiches Jugendbuch

     

    Lars und Mike leben in ihrer Realität ein ganz normales Leben. Erst als sie mit ihren Fahrrädern in einen Gewittersturm geraten, wird ihnen klar, dass ihre Realität nicht die einzige ist. Sie werden durch eine Energieentladung aus ihrer Welt geschleudert. Ihr Heimatort ist verschwunden und zur Seite steht ihnen nur der Sonderling Lubronski. Mit ihm gemeinsam öffnen sie die Tore zu den Hallen der Unendlichkeit, in der Hoffnung ihre Wirklichkeit wiederzufinden. Doch das gestaltet sich kniffliger als zunächst angenommen.

     

    Zunächst bleibt mir nach der Lektüre dieses Jugendbuches nichts anderes übrig, als die Fantasie, die der Autor beim Erschaffen seiner Welten an den Tag gelegt hat, zu bewundern. Jede Welt, durch die Mike und Lars gestreift sind, hatte einen eigenen Touch und verrückte, kleine Eigenarten. Das es da natürlich nicht ausbleibt, dass man sich an Vorbildern bedient, ist verständlich. So kann der geneigte Leser z.B. ein etwas anders geartetes Venedig erblicken und noch viele andere Dinge erleben.

    Das Konzept des Buches ist bemerkenswert. Herbert T. Osenger erschafft viele unterschiedlich geartete Realitäten, manche der unseren gar ähnlich und manche so verschieden, dass man gar nichts Bekanntes mehr wieder entdecken kann. Ich mag solcherart Konzepte eigentlich sehr, und auch dieses hatte seinen Charme. Und doch hätte ich mich vielleicht mehr gefreut, wenn die Protagonisten die Welten etwas länger erforscht hätten. Beinahe habe ich nach den fehlenden Seiten Ausschau gehalten. So manches Mal wirkte die Geschichte für mich ein bisschen zu gehetzt, um die Realität wirklich in ihrer Detailfülle ausgestalten zu können. Lars, Mike und Lubronski bereiteten mir viel Freude. Und sie waren auch die Charaktere, die ich am ehsten kennengelernt habe. In die anderen Nebencharaktere konnte ich leider nicht so tief eintauchen, da ich persönlich immer etwas Zeit brauche um mich mit Figuren identifizieren zu können. Und mit jeder Realität, die die Gruppe durchwanderte, kamen neue Gefährten hinzu.

    Nichts desto trotz schaffte es der Autor jeder Welt ihren Charme zu verleihen und einige Geheimnisse einzubauen. Es ist nicht einfach, sich einen Weg durch die Hallen der Unendlichkeit zu bahnen. Und sein Stil und Einfallsreichtum reizte mich so manches Mal zum Lachen oder aber zum Staunen und stahl mir auch so manches Mal die Ruhe in der Nacht.

    Wie bewerte ich nun dieses Buch? Auf der einen Seite habe ich ein fantasievolles Jugendbuch genossen, das jedoch auf der anderen Seite ein wenig mehr Ruhe und stärkere Charaktere verdient hätte. Ich vergebe solide vier Sterne.

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor 4 Jahren
    Rezension zu "Die Hallen der Unendlichkeit"

    Lars und Mike werden auf dem Weg nach Hause fast von einem Blitz getroffen. Doch wirft sie diese Explosion in eine andere Realität. Ihr Dorf Schlicherum ist schlichtweg verschwunden und nur das unheimliche Haus am Dorfrand ist noch da. In ihm wohnt der nicht weniger unheimliche Herr Lubronski. Dieser allerdings kennt ihr Dort und weiß, wohin es verschwunden ist. Er zeigt ihnen die Hallen der Unendlichkeit. Diese Hallen existieren nicht nur auf der Erde und der Blitz hat alles aus dem Gleichgewicht gebracht. Nur wenn sie durch diese Hallen gehen, können sie wieder zurück in ihre eigene Realität finden. Auf ihrem Weg durch die Hallen treffen sie nicht nur auf andere Menschen, die sich ihnen anschließen, sondern erleben auch ein Abenteuer nach dem anderen.

    „Die Hallen der Unendlichkeit“ zählt trotz den düsteren Covers zu den Kinder- und Jugendbüchern. Was mich natürlich nicht abhielt, es zu lesen. Die Kinder sind sympathisch und selbst der anfänglich kautzige Herr Lurbonski wird im Laufe der Geschichte sympathisch. Die Welten sind fantasievoll und die Abenteuer gefährlich bis wundersam. Der Schreibstil ist locker und der Humor wird wohl dem jungen Leser gefallen. Ich musste an manchen Stellen schon schmunzeln. „Die Hallen der Unendlichkeit“ kann ich für die jüngeren sowie für die älteren junggebliebenen Leser empfehlen. 

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    sinsas avatar
    sinsavor 4 Jahren
    Eine fabelhafte Geschichte

    Klappentext:

    Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit...

     

     

    Meine Meinung:

    Hans, Lars und Mike machen sich auf den Weg in die Hallen der Unendlichkeit. Dabei sind die drei ziemlich unterschiedliche Charaktere. Hans, der Erwachsene als verschroben geltende Einsiedler, der am Rande des Dorfes lebt. Die beiden 15jährigen Freunde, die vom Zelten wiederkommen und ihr Zuhause nicht mehr wiederfinden. Mike ist dabei der Draufgänger und Lars die Heulsuse. Wobei mir das Verhalten von Lars anfangs noch ganz stimmig erschien, war es nachher etwas nervig.

    Die drei wollen durch die Hallen der Unendlichkeit wieder zurück in ihre Heimat. Dabei geraden sie in gruselige Situationen, finden aber auch neue Freunde. Gut beschrieben fand ich die Entstehung der Hallen, kann man gut nachvollziehen. Wenn man in den Hallen erstmal drin ist, kann man ahnen, dass sie wirklich unendlich sind. Da stecken noch jede Menge Geschichten drin. Insgesamt ist es ein schön geschriebenes Jugendbuch. An der einen oder anderen Stelle hätte es für meinen Geschmack noch etwas kniffeliger sein können, so dass man etwas mit raten kann, wie man nun aus der Halle wieder herauskommt. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Freunde auf Kapitän Jonathan wird’s mir zeitweilig ein bisschen zu gradlinig, glücklicherweise nur auf einem kurzen Abschnitt. Bei manchen Wortspielereien und Anspielungen auf Dinge, die uns als Erwachsenen geläufig sind, weiß ich nicht, ob die bei Jugendlichen so gut ankommen werden. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch, das unbedingt nach einer Fortsetzung ruft!

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    thora01s avatar
    thora01vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Nicht nur für Jugendliche - Sehr tolles phantasievolles Buch
    Auf der Suche

    Inhalt/Klappentext: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ...

    Für mich war die Mischung aus Spannung und Phantasie genau richtig. Ich konnte mich sehr gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzten. Die Szenarien waren sehr detailiert beschrieben. Die Persönlichkeiten sind sehr interessant. Das Werk ist in sich stimmig.

    Das Cover ist ein wenig düster gehalten. Das macht das Buch umso interessanter. Mir gefällt auch die gelbe Schrift auf dem dunklen Hintergrund sehr gut.

    Alles in Allem würde ich mehr als 5 Sterne vergeben. Das Buch ist nicht nur für Jugendliche eine Vergnügen.

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    AnnetteKs avatar
    AnnetteKvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Abwechslungsreich, spannend, vielschichtig Ein Jugend-Fantasybuch mit Tiefgang Lesenswert nicht nur für Jugendliche!
    So wünscht man sich Jugendliteratur!

    Durch ein heftiges Unwetter werden zwei Jungen in eine zu unserer Realität existierende Parallelwelt versetzt. Nachdem die beiden sich ihrer Lage bewusst geworden sind, begeben sie sich auf die Suche nach einem Weg zurück in ihr altes Leben. Auf ihrer Reise treffen sie auf die unterschiedlichsten Menschen, die sich zum Teil ihrer „Schicksalsgemeinschaft“ anschießen und mit denen sie zusammen viele Abenteuer erleben. 

    Diese von H.H.T. Osenger spannend erzählte Geschichte unterscheidet sich von allen Fantasybüchern, die ich bisher gelesen habe, durch eine gekonnte Kombination von zwei Ebenen: Die eine wird durch die skurrile Welt der „Hallen der Unendlichkeit“ dargestellt, bei denen es sich um Fantasiewelten handelt, die ihres Gleichen suchen und die zweite Ebene, die jeweils in eine parallel zu unserer Welt existierende Form der Realität führt.

    Alle Hallen und alle parallelen Welten, auf die die Reisenden treffen, haben eine Gemeinsamkeit: eine der negativen Seiten unserer bekannten Welt tritt in solch einer übertriebenen Form auf, dass es geradezu grotesk wirkt. Das Erstaunen über diese teilweise abstrus verzerrten Welten und Hallen versetzt sicher so manchem Leser einen Denkanstoß und durch den ständigen Wechsel zwischen den Ebenen gestaltet sich die Geschichte extrem vielschichtig und sehr abwechslungsreich.

    Am Ende des Buches könnte folgendes Fazit stehen:
    Wer in den Hallen der Unendlichkeit und in den parallelen Welten reist und trotz aller Versuchungen, Dämonen, Widrigkeiten, Rückschlage, Umwege und Gefahren seinem Traum, dem „Wegbegleiter des Menschen“ , nicht aus den Augen verliert, der erreicht sein Ziel und der Traum wird Wirklichkeit.
    Genau das ist es, was den jugendlichen Lesern, für die dieses Buch hauptsächlich geschrieben ist, auf dem Weg zum Erwachsenwerden passiert: Ihr Leben ist wie eine Reise durch unendlich scheinende Hallen und parallele Welten und es gibt unsagbar viele Möglichkeiten, sich auf dieser Reise selbst zu verlieren. Aber ein Traum, ein Ziel wirkt wie ein Kompass, der den Weg weist. 
    Ein sehr gelungenes Buch, das ich allen, die Fantasy mit Tiefgang mögen, nur empfehlen kann! ? Und insgeheim hoffe ich, dass unsere Freunde sich noch einmal auf machen, um die Hallen zu bereisen...

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    Kendras avatar
    Kendravor 4 Jahren
    in liebevolles Abenteuer, für Groß und Klein

    Die Hallen der Unendlichkeit“ von H.H.T. Osenger ist ein tolles Abenteuer, dass auch für ältere Leser durchaus seinen Reiz hat und das Kind im Herzen wieder erwecken kann!

    Dennoch ist es für jüngere Leser sicherlich eine bessere Wahl, und wird dort auf eine noch größere Lesebegeisterung stoßen.

    Das Abenteuer beginnt, als Lars und Mike nach einem heftigen Unwetter plötzlich vom Blitz getroffen werden und danach nichts mehr so ist, wie sie es bislang kannten...allen voran gibt es ihr Heimatdorf Schlicherum nicht mehr.... Während die Jungs verzweifelt nach dem Verbleib ihres Zuhauses Ausschau halten, gibt es nur noch eine Übereinstimmung, das abgelegene Haus des verrückten Lubronski...dort angekommen treffen sie auf diesen, der anscheinend einiges mehr über diesen Vorfall zu wissen scheint und mit seinem merkwürdigen Rahmen den beiden Freunden eine ganz neue Sicht der Dinge aufzeigt.....die Existenz von anderen Welten, in den Hallen der Unendlichkeit. Hier gibt es wie der Name schon sagt unendliche andere Existenzen , Welten und Formen die gefährlich, bizarr oder auch harmlos sein können. Diese Orte müssen die neu zusammengeschweißte Gruppe entdecken und bereisen, um ihre alte Welt der Erde wiederzufinden und um ihr altes Leben wiederzubekommen.

    Auf ihrem langen und gefahrvollen Weg, treffen sie auch auf andere Menschen , die sich ihrer Reisetruppe aus den verschiedensten Gründen anschließen und zusammen erleben sie spannende Abenteuer. Doch die größten Tücken und Herausforderungen erwarten sie in der Halle des maßlosen Reichtums und des immerwährenden Glücks, bei dem nicht jeder von ihnen mit heiler Haut aus dieser speziellen Hölle entkommen kann...

    Zitat Seite 239:

    ...aber das Leben ist nichts als ein ständiges Begrüßen und Abschied nehmen“

    Doch werden die anderen wirklich ihr Ziel erreichen? Und werden die Gefährten wieder zurück in ihr altes Leben finden?

    Tja das müsst ihr wohl selbst lesen! :-)

    Zitat Seite 176:

    „Phantasie, dem Grau des Alltags fern,

    o wie lasse ich mich gern von dir tragen weit hinfort

    an einen kunterbunten Ort,

    Wort für Wort!“

    Dieses Gedicht trifft haargenau auf diese sehr liebevolle gestaltende Reise unserer Gefährten, die unterschiedlicher nicht sein können. Hier merkt man dass viel Phantasie verwendet wurde, um diese kunterbunten Orte für den Leser entstehen zu lassen.

    Richtig toll umgesetzt und mit viel Liebe zum Detail erschuf man hier eine tolle neue Idee, die den Leser mit Abenteuerlust ansteckte und man den Weg der Reisenden mit Begeisterung folgte.

    Ein Buch für Groß und Klein, aber mit einer Tendenz für die jüngeren Lesern, da diese meist noch mehr Fantasie haben, als die Erwachsenden^^

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    viennas avatar
    viennavor 4 Jahren
    rasanter Lesespaß für die jüngere Leserschaft

    rasanter Lesespaß für die jüngere Leserschaft

    das Cover

    E
    in mystisch angehauchter Säulengang, der aus der Dunkelheit ins Licht führt und darüberhinaus scheinbar unmittelbar ins Buch hinein.

    Die Schriftfarbe des Titels leuchtet alarmierend gelb und wirkt ein wenig wie mit zittriger Hand geschrieben. Der Rest ist Dunkelheit.

    Hinter diesen Buchdeckeln vermutet der Betrachter eine rätselhafte Fantasygeschichte.

    Mir gefällts.

    die Story

    A
    uf dem Nachhauseweg werden Lars und Mike von einem Gewitter überrascht. Eine explosionsartige Energieentladung katapultiert die beiden in eine andere Realität. Ihr Zuhause ist verschwunden und mit ihm gleich der ganze Ort.

    Lediglich auf ihren undurchschaubaren Nachbarn Hans Lubronski, der im Verdacht steht, seiner Frau das Leben genommen zu haben, stoßen Lars und Mike.

    Gemeinsam machen die drei sich auf die Suche nach ihrer Wirklichkeit und geraten so in die Hallen der Unendlichkeit.

    die Meinung

    E
    in wenig fühlte ich mich beim Lesen an "Indiana Jones" erinnert. Nicht des Inhalts wegen, es ist der Tatsache geschuldet, dass der Leser mit den Protagonisten zügig von einem in das nächste Abenteuer stolpert.

    So wird es nie langweilig und der Autor beweist grenzenlose Fantasie.

    Mit dem Schreibstil hatte ich zu Beginn leichte Probleme, denn er mutete doch sehr einfach, stellenweise kindlich an. Abgesehen davon, dass es sich im Laufe der Zeit verlief, musste ich mir immer mal wieder vor Augen führen, dass es sich um eine Geschichte handelt, die für Jugendliche geschrieben wurde.

    Auch wenn den Charakteren durchaus ein bisschen mehr Kontur und Tiefgang nicht geschadet hätte - denn auch seine junge Leserschaft sollte man nicht unterfordern -, war die Reise durch die unendlichen Hallen eine Freude und die Frage, ob und wie unsere Helden den Weg in ihre Realität zurückfinden, ein Rätsel, das enthüllt werden wollte.

    Letztlich ist die Geschichte ein Spiegel unserer eigenen Wirklichkeit. Der Heranwachsende muß seinen Weg finden, sieht sich mit vielen Verlockungen und Verführungen konfrontiert, jedoch sollte er sein Ziel nicht aus den Augen verlieren und die Hoffnung niemals aufgeben.

    Ein beachtenswerter Fantasyroman, der sicherlich auch dem ein oder anderen jung gebliebenen Erwachsenen begeistern kann.

    4 Sterne ...

    Ich möchte mich für die Möglichkeit der Teilnahme an der Leserunde bedanken und für die Beiträge des überaus sympathischen Autors.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    HerbertOsengers avatar

    Buchverlosung - Leserunde - Jugendbuch - Fantasy


    Mit dieser Überschrift ist das Wichtigste bereits gesagt, nicht wahr? Dies ist der erste Aufruf zu einer Leserunde, vor deren Beginn 20 e-books der üblichen Formate verlost werden. Ich werde mir erlauben, diese Einladung noch zwei Mal zu wiederholen, insbesondere dann, wenn sich niemand meldet. Noch ist schließlich Hauptreisezeit, und es könnte sein, dass mein Hauptpublikum noch am Strand im Sand spielt.

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Zur Handlung: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ...


    Wer sich auf eine Geschichte einlassen kann, wer sich entführen lassen kann ins Reich der Phantasie, wer mit einer beweisbaren Realität nicht zufrieden ist, der dürfte sich in meiner Geschichte wohl fühlen. Ich suche als Leser Kinder und Kindgebliebene von cirka 9 bis 99!

    Ach, übrigens: Wieso schreibe ich so etwas? Weil ich selbst bis heute nicht erwachsen geworden bin ...

    Es grüßt

    Herbert Osenger, kurz HerOs

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    HerbertOsengers avatar
    Bei den Unterthemen habe ich jeweils die Kapitelnamen benannt, habe teilweise abkürzen müssen. Scheinbar habe ich eine weitere Macke an mir entdeckt, nämlich den Hang zu langen Überschriften.

    Ein Wort zu meiner Teilnahme: Ich werde so viel Zeit wie möglich innerhalb der Leserunde verbringen, bitte aber um Verständnis, dass ich noch andere Pflichten habe. Außerdem bin ich in gewisser Hinsicht durch meine 1. Leserunde "Karpatenvirus" ein gebranntes Kind: Hier hatte jemand die Teilnahme zur Selbstdarstellung ("Seht doch alle her, wie klug ich bin!")genutzt, Texte geschrieben, die zusammen genommen länger waren als mein Roman, und dabei Sachen angeführt, die völlig hirnverbrannt waren. Da hatte jemand bei jedem einzelnen Satz einer Laus in der Rachen geschaut (oder sonstwo hinein). Ich bitte um Verständnis, dass ich so etwas nicht zur Kenntnis nehmen würde, sollte es hier geschehen. Darüber hinaus finde ich im Augenblick nicht einmal die Zeit, mich auf meine fünf Buchstaben zu setzen, um etwas Neues zu schreiben.

    Ich hoffe, dass ich alles richtig gemacht habe. Nun lest mal schön!

    Herbert Osenger
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