H. H. T. Osenger Die Hallen der Unendlichkeit

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Inhaltsangabe zu „Die Hallen der Unendlichkeit“ von H. H. T. Osenger

Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit.

Phantasievoll. Lebhaft und liebevoll geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein tolles Buch. Spannend, mitreißend und Humor :)

— Inorii

Nicht nur für Jugendliche - Sehr tolles phantasievolles Buch

— thora01

Abwechslungsreich, spannend, vielschichtig Ein Jugend-Fantasybuch mit Tiefgang Lesenswert nicht nur für Jugendliche!

— AnnetteK

Ein wirklich sehr gutes Jugendbuch, welches ich von der ersten bis zu letzten Seite nicht aus der Hand legen wollte.

— winterdream

Ein Buch zum Träumen!

— Mira123

Witziges und spannendes Lesevergnügen für die jüngere Generation :)

— Sabine_Niedermayr

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  • Buchverlosung zu "Die Hallen der Unendlichkeit" von H. H. T. Osenger

    Die Hallen der Unendlichkeit

    HerbertOsenger

    Buchverlosung - Leserunde - Jugendbuch - Fantasy Mit dieser Überschrift ist das Wichtigste bereits gesagt, nicht wahr? Dies ist der erste Aufruf zu einer Leserunde, vor deren Beginn 20 e-books der üblichen Formate verlost werden. Ich werde mir erlauben, diese Einladung noch zwei Mal zu wiederholen, insbesondere dann, wenn sich niemand meldet. Noch ist schließlich Hauptreisezeit, und es könnte sein, dass mein Hauptpublikum noch am Strand im Sand spielt. Die Hallen der Unendlichkeit Zur Handlung: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ... Wer sich auf eine Geschichte einlassen kann, wer sich entführen lassen kann ins Reich der Phantasie, wer mit einer beweisbaren Realität nicht zufrieden ist, der dürfte sich in meiner Geschichte wohl fühlen. Ich suche als Leser Kinder und Kindgebliebene von cirka 9 bis 99! Ach, übrigens: Wieso schreibe ich so etwas? Weil ich selbst bis heute nicht erwachsen geworden bin ... Es grüßt Herbert Osenger, kurz HerOs

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    • 137
  • Phantasievoll gestaltete Reise

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2015 um 01:03

    Bei einem Unwetter werden Mike und Lars von einem Blitz getroffen und nichts ist mehr so wie es war. Ihre Stadt, so wie sie sie kennen, gibt es nicht mehr. EInzig und allein das Haus vom verrückten Lubronski steht noch. Ihn beuchen sie und er scheint mehr darüber zu wissen. Er zeigt erzählt ihnen einiges und zeigt ihnen so die die Existens von anderen Welten. DIese unendlichen Welten müssen sie nun bereisen um ihre Welt, in die sie gehören, zu finden. Auf der Reise treffen sie andere Menschen die sich, unter den verschiedensten Gründen, ihrer Reise anschließen. "Die Hallen der Unendlichkeit" ist eine liebevoll geschriebene Reise voller Charaktere die unterschiedlicher nicht sein können. Es steckt wirklich viel Phantasie in diesem Buch, denn ohne würden die Orte nicht so lebhaft rüber kommen. Es macht wirklich spaß das Buch zu lesen so dass man es wirklich nur ungern wieder weg legen möchte. Ein Buch nicht nur für Fantasie Fans :)

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  • Leserunde zu "Die Hallen der Unendlichkeit" von H. H. T. Osenger

    Die Hallen der Unendlichkeit

    HerbertOsenger

    Bei den Unterthemen habe ich jeweils die Kapitelnamen benannt, habe teilweise abkürzen müssen. Scheinbar habe ich eine weitere Macke an mir entdeckt, nämlich den Hang zu langen Überschriften. Ein Wort zu meiner Teilnahme: Ich werde so viel Zeit wie möglich innerhalb der Leserunde verbringen, bitte aber um Verständnis, dass ich noch andere Pflichten habe. Außerdem bin ich in gewisser Hinsicht durch meine 1. Leserunde "Karpatenvirus" ein gebranntes Kind: Hier hatte jemand die Teilnahme zur Selbstdarstellung ("Seht doch alle her, wie klug ich bin!")genutzt, Texte geschrieben, die zusammen genommen länger waren als mein Roman, und dabei Sachen angeführt, die völlig hirnverbrannt waren. Da hatte jemand bei jedem einzelnen Satz einer Laus in der Rachen geschaut (oder sonstwo hinein). Ich bitte um Verständnis, dass ich so etwas nicht zur Kenntnis nehmen würde, sollte es hier geschehen. Darüber hinaus finde ich im Augenblick nicht einmal die Zeit, mich auf meine fünf Buchstaben zu setzen, um etwas Neues zu schreiben. Ich hoffe, dass ich alles richtig gemacht habe. Nun lest mal schön! Herbert Osenger

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    • 160
  • Die Hallen der Unendlichkeit

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Solengelen

    16. December 2014 um 18:04

    Ein Gewitter und plötzlich ist nichts mehr wie zuvor. Die Welt, wie die beiden Jungen es kennen, ist nicht mehr vorhanden. Zum Glück für die beiden Jugendlichen hat Hans, ein etwas spezieller Kauz, den "Durchblick". Was werden sie in den Hallen der Unendlichkeit alles entdecken, erleben? Gibt es einen Weg zurück? Jede Halle ist besonders, unendlich, jede Halle hat ein "Vorbild". Eine besondere Gemeinschaft findet sich, Außerirdische, das Mittelalter, ein U-Boot, eine Wasserstadt, Brutus, der Torwächter, viele Hallen bzw. deren "Inhalt", erinnern an literarische und andere Vorbilder. Gefahren, Verlockungen, Fallen, all dem sind die "Reisenden" ausgesetzt. Wie wird die Gemeinschaft zurecht kommen? Werden sie den Verlockungen widerstehen?  Die bildhafte Sprache nimmt den Leser mit auf eine Reise, eine Reise in eine "fantastische" Welt. Eine Reise durch die Welten, eine Reise ins "Ich", eine Reise zum Träumen, ich hoffe auf eine neue Reise der Freunde. Da wäre ich gerne dabei. Gerne empfehle ich dieses Werk allen Lesern, die ihren Träumen freien Lauf lassen wollen, allen, die Fantasie lieben. 

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  • fantasiereiches Jugendbuch

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Lizzy_Curse

    Lars und Mike leben in ihrer Realität ein ganz normales Leben. Erst als sie mit ihren Fahrrädern in einen Gewittersturm geraten, wird ihnen klar, dass ihre Realität nicht die einzige ist. Sie werden durch eine Energieentladung aus ihrer Welt geschleudert. Ihr Heimatort ist verschwunden und zur Seite steht ihnen nur der Sonderling Lubronski. Mit ihm gemeinsam öffnen sie die Tore zu den Hallen der Unendlichkeit, in der Hoffnung ihre Wirklichkeit wiederzufinden. Doch das gestaltet sich kniffliger als zunächst angenommen. Zunächst bleibt mir nach der Lektüre dieses Jugendbuches nichts anderes übrig, als die Fantasie, die der Autor beim Erschaffen seiner Welten an den Tag gelegt hat, zu bewundern. Jede Welt, durch die Mike und Lars gestreift sind, hatte einen eigenen Touch und verrückte, kleine Eigenarten. Das es da natürlich nicht ausbleibt, dass man sich an Vorbildern bedient, ist verständlich. So kann der geneigte Leser z.B. ein etwas anders geartetes Venedig erblicken und noch viele andere Dinge erleben. Das Konzept des Buches ist bemerkenswert. Herbert T. Osenger erschafft viele unterschiedlich geartete Realitäten, manche der unseren gar ähnlich und manche so verschieden, dass man gar nichts Bekanntes mehr wieder entdecken kann. Ich mag solcherart Konzepte eigentlich sehr, und auch dieses hatte seinen Charme. Und doch hätte ich mich vielleicht mehr gefreut, wenn die Protagonisten die Welten etwas länger erforscht hätten. Beinahe habe ich nach den fehlenden Seiten Ausschau gehalten. So manches Mal wirkte die Geschichte für mich ein bisschen zu gehetzt, um die Realität wirklich in ihrer Detailfülle ausgestalten zu können. Lars, Mike und Lubronski bereiteten mir viel Freude. Und sie waren auch die Charaktere, die ich am ehsten kennengelernt habe. In die anderen Nebencharaktere konnte ich leider nicht so tief eintauchen, da ich persönlich immer etwas Zeit brauche um mich mit Figuren identifizieren zu können. Und mit jeder Realität, die die Gruppe durchwanderte, kamen neue Gefährten hinzu. Nichts desto trotz schaffte es der Autor jeder Welt ihren Charme zu verleihen und einige Geheimnisse einzubauen. Es ist nicht einfach, sich einen Weg durch die Hallen der Unendlichkeit zu bahnen. Und sein Stil und Einfallsreichtum reizte mich so manches Mal zum Lachen oder aber zum Staunen und stahl mir auch so manches Mal die Ruhe in der Nacht. Wie bewerte ich nun dieses Buch? Auf der einen Seite habe ich ein fantasievolles Jugendbuch genossen, das jedoch auf der anderen Seite ein wenig mehr Ruhe und stärkere Charaktere verdient hätte. Ich vergebe solide vier Sterne.

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    • 2
  • Rezension zu "Die Hallen der Unendlichkeit"

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Zsadista

    21. October 2014 um 11:34

    Lars und Mike werden auf dem Weg nach Hause fast von einem Blitz getroffen. Doch wirft sie diese Explosion in eine andere Realität. Ihr Dorf Schlicherum ist schlichtweg verschwunden und nur das unheimliche Haus am Dorfrand ist noch da. In ihm wohnt der nicht weniger unheimliche Herr Lubronski. Dieser allerdings kennt ihr Dort und weiß, wohin es verschwunden ist. Er zeigt ihnen die Hallen der Unendlichkeit. Diese Hallen existieren nicht nur auf der Erde und der Blitz hat alles aus dem Gleichgewicht gebracht. Nur wenn sie durch diese Hallen gehen, können sie wieder zurück in ihre eigene Realität finden. Auf ihrem Weg durch die Hallen treffen sie nicht nur auf andere Menschen, die sich ihnen anschließen, sondern erleben auch ein Abenteuer nach dem anderen. „Die Hallen der Unendlichkeit“ zählt trotz den düsteren Covers zu den Kinder- und Jugendbüchern. Was mich natürlich nicht abhielt, es zu lesen. Die Kinder sind sympathisch und selbst der anfänglich kautzige Herr Lurbonski wird im Laufe der Geschichte sympathisch. Die Welten sind fantasievoll und die Abenteuer gefährlich bis wundersam. Der Schreibstil ist locker und der Humor wird wohl dem jungen Leser gefallen. Ich musste an manchen Stellen schon schmunzeln. „Die Hallen der Unendlichkeit“ kann ich für die jüngeren sowie für die älteren junggebliebenen Leser empfehlen. 

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  • Eine fabelhafte Geschichte

    Die Hallen der Unendlichkeit

    sinsa

    06. October 2014 um 11:04

    Klappentext: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit...     Meine Meinung: Hans, Lars und Mike machen sich auf den Weg in die Hallen der Unendlichkeit. Dabei sind die drei ziemlich unterschiedliche Charaktere. Hans, der Erwachsene als verschroben geltende Einsiedler, der am Rande des Dorfes lebt. Die beiden 15jährigen Freunde, die vom Zelten wiederkommen und ihr Zuhause nicht mehr wiederfinden. Mike ist dabei der Draufgänger und Lars die Heulsuse. Wobei mir das Verhalten von Lars anfangs noch ganz stimmig erschien, war es nachher etwas nervig. Die drei wollen durch die Hallen der Unendlichkeit wieder zurück in ihre Heimat. Dabei geraden sie in gruselige Situationen, finden aber auch neue Freunde. Gut beschrieben fand ich die Entstehung der Hallen, kann man gut nachvollziehen. Wenn man in den Hallen erstmal drin ist, kann man ahnen, dass sie wirklich unendlich sind. Da stecken noch jede Menge Geschichten drin. Insgesamt ist es ein schön geschriebenes Jugendbuch. An der einen oder anderen Stelle hätte es für meinen Geschmack noch etwas kniffeliger sein können, so dass man etwas mit raten kann, wie man nun aus der Halle wieder herauskommt. Ab dem Zeitpunkt, an dem die Freunde auf Kapitän Jonathan wird’s mir zeitweilig ein bisschen zu gradlinig, glücklicherweise nur auf einem kurzen Abschnitt. Bei manchen Wortspielereien und Anspielungen auf Dinge, die uns als Erwachsenen geläufig sind, weiß ich nicht, ob die bei Jugendlichen so gut ankommen werden. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch, das unbedingt nach einer Fortsetzung ruft!

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  • Auf der Suche

    Die Hallen der Unendlichkeit

    thora01

    05. October 2014 um 21:54

    Inhalt/Klappentext: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ... Für mich war die Mischung aus Spannung und Phantasie genau richtig. Ich konnte mich sehr gut in die jeweiligen Situationen hineinversetzten. Die Szenarien waren sehr detailiert beschrieben. Die Persönlichkeiten sind sehr interessant. Das Werk ist in sich stimmig. Das Cover ist ein wenig düster gehalten. Das macht das Buch umso interessanter. Mir gefällt auch die gelbe Schrift auf dem dunklen Hintergrund sehr gut. Alles in Allem würde ich mehr als 5 Sterne vergeben. Das Buch ist nicht nur für Jugendliche eine Vergnügen.

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  • So wünscht man sich Jugendliteratur!

    Die Hallen der Unendlichkeit

    AnnetteK

    04. October 2014 um 18:22

    Durch ein heftiges Unwetter werden zwei Jungen in eine zu unserer Realität existierende Parallelwelt versetzt. Nachdem die beiden sich ihrer Lage bewusst geworden sind, begeben sie sich auf die Suche nach einem Weg zurück in ihr altes Leben. Auf ihrer Reise treffen sie auf die unterschiedlichsten Menschen, die sich zum Teil ihrer „Schicksalsgemeinschaft“ anschießen und mit denen sie zusammen viele Abenteuer erleben. Diese von H.H.T. Osenger spannend erzählte Geschichte unterscheidet sich von allen Fantasybüchern, die ich bisher gelesen habe, durch eine gekonnte Kombination von zwei Ebenen: Die eine wird durch die skurrile Welt der „Hallen der Unendlichkeit“ dargestellt, bei denen es sich um Fantasiewelten handelt, die ihres Gleichen suchen und die zweite Ebene, die jeweils in eine parallel zu unserer Welt existierende Form der Realität führt. Alle Hallen und alle parallelen Welten, auf die die Reisenden treffen, haben eine Gemeinsamkeit: eine der negativen Seiten unserer bekannten Welt tritt in solch einer übertriebenen Form auf, dass es geradezu grotesk wirkt. Das Erstaunen über diese teilweise abstrus verzerrten Welten und Hallen versetzt sicher so manchem Leser einen Denkanstoß und durch den ständigen Wechsel zwischen den Ebenen gestaltet sich die Geschichte extrem vielschichtig und sehr abwechslungsreich. Am Ende des Buches könnte folgendes Fazit stehen: Wer in den Hallen der Unendlichkeit und in den parallelen Welten reist und trotz aller Versuchungen, Dämonen, Widrigkeiten, Rückschlage, Umwege und Gefahren seinem Traum, dem „Wegbegleiter des Menschen“ , nicht aus den Augen verliert, der erreicht sein Ziel und der Traum wird Wirklichkeit. Genau das ist es, was den jugendlichen Lesern, für die dieses Buch hauptsächlich geschrieben ist, auf dem Weg zum Erwachsenwerden passiert: Ihr Leben ist wie eine Reise durch unendlich scheinende Hallen und parallele Welten und es gibt unsagbar viele Möglichkeiten, sich auf dieser Reise selbst zu verlieren. Aber ein Traum, ein Ziel wirkt wie ein Kompass, der den Weg weist. Ein sehr gelungenes Buch, das ich allen, die Fantasy mit Tiefgang mögen, nur empfehlen kann! ? Und insgeheim hoffe ich, dass unsere Freunde sich noch einmal auf machen, um die Hallen zu bereisen...

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  • in liebevolles Abenteuer, für Groß und Klein

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Kendra

    27. September 2014 um 20:51

    Die Hallen der Unendlichkeit“ von H.H.T. Osenger ist ein tolles Abenteuer, dass auch für ältere Leser durchaus seinen Reiz hat und das Kind im Herzen wieder erwecken kann! Dennoch ist es für jüngere Leser sicherlich eine bessere Wahl, und wird dort auf eine noch größere Lesebegeisterung stoßen. Das Abenteuer beginnt, als Lars und Mike nach einem heftigen Unwetter plötzlich vom Blitz getroffen werden und danach nichts mehr so ist, wie sie es bislang kannten...allen voran gibt es ihr Heimatdorf Schlicherum nicht mehr.... Während die Jungs verzweifelt nach dem Verbleib ihres Zuhauses Ausschau halten, gibt es nur noch eine Übereinstimmung, das abgelegene Haus des verrückten Lubronski...dort angekommen treffen sie auf diesen, der anscheinend einiges mehr über diesen Vorfall zu wissen scheint und mit seinem merkwürdigen Rahmen den beiden Freunden eine ganz neue Sicht der Dinge aufzeigt.....die Existenz von anderen Welten, in den Hallen der Unendlichkeit. Hier gibt es wie der Name schon sagt unendliche andere Existenzen , Welten und Formen die gefährlich, bizarr oder auch harmlos sein können. Diese Orte müssen die neu zusammengeschweißte Gruppe entdecken und bereisen, um ihre alte Welt der Erde wiederzufinden und um ihr altes Leben wiederzubekommen. Auf ihrem langen und gefahrvollen Weg, treffen sie auch auf andere Menschen , die sich ihrer Reisetruppe aus den verschiedensten Gründen anschließen und zusammen erleben sie spannende Abenteuer. Doch die größten Tücken und Herausforderungen erwarten sie in der Halle des maßlosen Reichtums und des immerwährenden Glücks, bei dem nicht jeder von ihnen mit heiler Haut aus dieser speziellen Hölle entkommen kann... Zitat Seite 239: ...aber das Leben ist nichts als ein ständiges Begrüßen und Abschied nehmen“ Doch werden die anderen wirklich ihr Ziel erreichen? Und werden die Gefährten wieder zurück in ihr altes Leben finden? Tja das müsst ihr wohl selbst lesen! :-) Zitat Seite 176: „Phantasie, dem Grau des Alltags fern, o wie lasse ich mich gern von dir tragen weit hinfort an einen kunterbunten Ort, Wort für Wort!“ Dieses Gedicht trifft haargenau auf diese sehr liebevolle gestaltende Reise unserer Gefährten, die unterschiedlicher nicht sein können. Hier merkt man dass viel Phantasie verwendet wurde, um diese kunterbunten Orte für den Leser entstehen zu lassen. Richtig toll umgesetzt und mit viel Liebe zum Detail erschuf man hier eine tolle neue Idee, die den Leser mit Abenteuerlust ansteckte und man den Weg der Reisenden mit Begeisterung folgte. Ein Buch für Groß und Klein, aber mit einer Tendenz für die jüngeren Lesern, da diese meist noch mehr Fantasie haben, als die Erwachsenden^^

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  • rasanter Lesespaß für die jüngere Leserschaft

    Die Hallen der Unendlichkeit

    vienna

    19. September 2014 um 17:13

    rasanter Lesespaß für die jüngere Leserschaft das Cover Ein mystisch angehauchter Säulengang, der aus der Dunkelheit ins Licht führt und darüberhinaus scheinbar unmittelbar ins Buch hinein. Die Schriftfarbe des Titels leuchtet alarmierend gelb und wirkt ein wenig wie mit zittriger Hand geschrieben. Der Rest ist Dunkelheit. Hinter diesen Buchdeckeln vermutet der Betrachter eine rätselhafte Fantasygeschichte. Mir gefällts. die Story Auf dem Nachhauseweg werden Lars und Mike von einem Gewitter überrascht. Eine explosionsartige Energieentladung katapultiert die beiden in eine andere Realität. Ihr Zuhause ist verschwunden und mit ihm gleich der ganze Ort. Lediglich auf ihren undurchschaubaren Nachbarn Hans Lubronski, der im Verdacht steht, seiner Frau das Leben genommen zu haben, stoßen Lars und Mike. Gemeinsam machen die drei sich auf die Suche nach ihrer Wirklichkeit und geraten so in die Hallen der Unendlichkeit. die Meinung Ein wenig fühlte ich mich beim Lesen an "Indiana Jones" erinnert. Nicht des Inhalts wegen, es ist der Tatsache geschuldet, dass der Leser mit den Protagonisten zügig von einem in das nächste Abenteuer stolpert. So wird es nie langweilig und der Autor beweist grenzenlose Fantasie. Mit dem Schreibstil hatte ich zu Beginn leichte Probleme, denn er mutete doch sehr einfach, stellenweise kindlich an. Abgesehen davon, dass es sich im Laufe der Zeit verlief, musste ich mir immer mal wieder vor Augen führen, dass es sich um eine Geschichte handelt, die für Jugendliche geschrieben wurde. Auch wenn den Charakteren durchaus ein bisschen mehr Kontur und Tiefgang nicht geschadet hätte - denn auch seine junge Leserschaft sollte man nicht unterfordern -, war die Reise durch die unendlichen Hallen eine Freude und die Frage, ob und wie unsere Helden den Weg in ihre Realität zurückfinden, ein Rätsel, das enthüllt werden wollte. Letztlich ist die Geschichte ein Spiegel unserer eigenen Wirklichkeit. Der Heranwachsende muß seinen Weg finden, sieht sich mit vielen Verlockungen und Verführungen konfrontiert, jedoch sollte er sein Ziel nicht aus den Augen verlieren und die Hoffnung niemals aufgeben. Ein beachtenswerter Fantasyroman, der sicherlich auch dem ein oder anderen jung gebliebenen Erwachsenen begeistern kann. 4 Sterne ... Ich möchte mich für die Möglichkeit der Teilnahme an der Leserunde bedanken und für die Beiträge des überaus sympathischen Autors.

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  • Ein wirklich sehr gutes Jugendbuch

    Die Hallen der Unendlichkeit

    winterdream

    13. September 2014 um 22:20

    Inhalt: Lars und Mike sind auf dem Weg mit dem Fahrrad nach Hause, als sie in ein starkes Gewitter kommen. Als der Blitz quasi direkt neben ihnen einschlägt, wirft es sie vom Fahrrad und als sie wieder aufblicken, ist von dem Gewitter nichts mehr zu sehen, allerdings ist auch ihr Dorf verschwunden. Schlicherum hat sich in Luft aufgelöst. Am Rand des Dorfes lebt ein unheimlicher Mann und das einzige Haus ist seines, welches noch steht. Als sie einen vorbeikommenden Polizeiwagen anhalten, um nachzufragen, was mit dem Dorf geschehen ist, kommen sich die Beamten vereimert vor, denn Schlicherum sagt ihnen nichts. Der unheimliche Mann sieht die Kinder und fragt, sie, wo wohl Schlicherum geblieben ist. Die Kinder glauben es erst nicht, aber er scheint der einzige „Verbündete“ zu sein. Doch in seinem Haus sieht es nicht so aus, wie sein Haus. Der unheimliche Mann, der sich mit Hans vorstellt, kann sich denken, was passiert ist und erklärt den Kindern, dass es verschiedene Hallen gibt, die nicht auf der Erde existieren und dass das Unwetter dieses wohl aus dem Gleichgewicht gerissen hat. So dass die einzige Möglichkeit darin besteht, durch die Hallen der Unendlichkeit zu gehen, um wieder in ihre richtige Realität eintauchen zu können. Sie finden in dem Haus einen Rahmen, durch den sie gehen müssen. Hans erklärt den Kindern, dass er dies schon häufiger getan hat. Die Kinder fassen Vertrauen zu ihm und folgen ihm durch den Rahmen. Im Laufe der Geschichte erleben sie einige Abenteuer, die teilweise skurril und teilweise auch etwas gefährlich sind. Sie erfahren, dass sie zu einer Halle von Hallgard kommen müssen, um in ihre Welt zurückzukommen. Werden sie dies schaffen? Und was erleben sie auf dem Weg dorthin? Cover: Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen. Es erinnert an eine große Halle mit großen Säulen. Auch der Titel des Buches ist sehr gut ausgewählt. Mein Fazit: Ein wirklich sehr gutes Jugendbuch, welches ich von der ersten bis zu letzten Seite nicht aus der Hand legen wollte. Die Spannung ist durchgehend gehalten. Man konnte sich gut in die Charaktere hineinversetzen und konnte sich die Hallen aufgrund der Beschreibungen des Autors bildlich vorstellen, wenn man ein wenig Phantasie hat. Es ist flüssig geschrieben. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen und bin gespannt, auf weitere Bücher des Autors.

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  • Einfach Bezaubernd

    Die Hallen der Unendlichkeit

    eulenmama

    11. September 2014 um 11:56

    Inhalt Die beiden 15-jährigen Jungs, Lars und Mike, geraten in ein heftiges Gewitter, es kommt durch Blitze zu einer starken Energieentladung. als sie wieder etwas klarer denken können, stellen sie fest das ihr Heimatdorf nicht mehr exsistiert. verwirrt fragen sie jeden dem sie begegnen, keiner kennt ihr Dorf. langsam bekommen sie es mit der Angst zu tun. Bis sie auf den berüchtigten,unheimlichen ,Hans Lubronski , er soll seine Frau umgebracht haben,treffen, der sie nach dem verschwundenen Dorf fragt., Gemeinsam  machen sie auf die Suche nach ihrer Realität, in einer fremden Welt , die sie durch die Hallen der Ewigkeit führt. Fazit Man lacht,fürchtet,freut,weint, mit den Figuren, wird entführt in andere Welten, die mal schön,gefährlich und immer etwas anderes ist. der Autor, schafft es, den Leser von Anfang an zu begeistern, ich war hin und weg.  Nachdenklich hat mich gemacht, wie ich feststellte, hey solche dinge gibts doch im hier und jetzt bei uns auch,gesellschaftskritisch, zum nachdenken anregend, hat mir zugesagt. Herbert Osengers guter Schreibstil und der geniale Humor den er im Buch eingebracht hat. Rundete das Ganze ab. Einfach nur schön... Top dafür gibts 5 Sterne Tolle jugendfantasy für junge und im Herzen junggebliebene Leser

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  • Wundervoll!

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Mira123

    07. September 2014 um 17:42

    Inhalt: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ... Mein Kommentar: Ein schönes Buch zum Träumen! Sehr leicht und flüssig zu lesen. Die Hauptfiguren sind sympathisch (ja, auch Herr Lubronski, auch wenn ich den am Anfang sehr, sehr gruselig fand....) und die Hallen der Unendlichkeit immer interessant. Manche Welten würde ich sehr gerne selbst besuchen, von anderen würde ich mich fernhalten.

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  • Abenteuerliche Reise

    Die Hallen der Unendlichkeit

    Sabine_Niedermayr

    07. September 2014 um 14:44

    Inhalt: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit... Cover: Mir gefällt das Cover sehr gut, es harmoniert farblich so schön. Die Hallen erstrecken sich bis zur Decke, werden von altertümlichen Säulen gestützt, und der endlos erscheinende Raum ist sonst spärlich gezeichnet, was viel Raum für eigene Vorstellungen lässt. Eines vorweg: Dieses Buch ist als Kinderbuch deklariert und dementsprechend werde ich es auch bewerten. Denn der Humor, als auch die Geschichte selbst, sind dem Alter der Leser angepasst. Schreibstil: Ich fand mich schnell in der Welt der beiden Jungen zurecht, tauchte in ihre Erlebnisse ein, was mir auch der Schreibstil ein wenig erleichterte. Ich finde ihn angenehm zu lesen. An manchen Stellen bin ich mir jedoch nicht sicher, ob eine etwas einfachere Sprache für die jungen Leser besser gewesen wäre, aber im Ganze betrachtet passt er recht gut. Meine Meinung: Der Autor versteht es sehr gut, sich in seine Leser hinein zu versetzen. Die Geschichte ist spannend und mit jugendlichem Witz erzählt, bietet die ein oder andere tolle Idee. Auf der Reise durch die Hallen entdeckt man mit den Figuren außergewöhnliche Orte und ist neugierig, was sie als nächstes erwartet. Ich finde es auch schön, dass der Autor, wenn zwar nur angerissen, ein paar tiefere Gedanken eingebracht hat, moralische Ansätze vertritt. Somit ist dieses Buch zugleich positiver Denkanstoß für seine Leser. Fazit: Ein spannendes Abenteuer für die junge Generation, das auf witzige und freche Art in fremde Welten entführt, und seine Leser ins Staunen versetzt.

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