H. H. T. Osenger Karpatenvirus

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Inhaltsangabe zu „Karpatenvirus“ von H. H. T. Osenger

Eine Mutprobe von zwei alkoholisierten Jungen löst eine unheimliche Mordserie aus. Was haben die beiden im Keller der alten und scheinbar unbewohnten Villa befreit, in die sie in der Halloweennacht eingestiegen sind? Plötzlich erinnern sich viele Einwohner des Ortes einer alten Geschichte, die von einer Krankenschwester handelt, die im Ersten Weltkrieg mit den Truppen an die Südostfront zog, vermisst wurde und Jahre später wieder zu Hause eintraf, aber sehr verändert war.

Wunderbar, dass es auch noch böse Vampire gibt. ^^

— Zsadista

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  • Leserunde zu "Karpatenvirus" von H. H. T. Osenger

    Karpatenvirus

    HerbertOsenger

    Fantasyfans, Mysteryfans, Horrorfans: Aufgemerkt! Einladung zur Leserunde! Ich bin Herbert Osenger, habe bisher als Jugendbuchautor gewerkelt und habe zum Jahresanfang meinen ersten Roman für Erwachsene veröffentlicht. Es gibt 20 e-books zu gewinnen der Formate PDF, ePub bzw. Mobipocket. Ich verlose nach dem Windhundprinzip, d. h., wer zuerst kommt, liest zuerst. Karpatenvirus Wie der Titel schon vermuten lässt handelt es sich bei meiner Erzählung um einen Vampirroman. Nun werden vielleicht der Eine oder die Andere sagen: Och nö, warum denn schon wieder ein Vampirroman, kennen wir doch schon alles, auf dem Bonbon lutschen doch schon so viele herum! Ich behaupte: Mein Roman verdient den Untertitel ein (etwas anderer) Vampirroman! Bei mir ist die Vampirin böse, es handelt sich einmal nicht um eine faszinierende Lichtgestalt, die sich selbst auf den Pfad der Tugend bekehrt oder so ähnlich. Darüber hinaus habe ich als Ort der Handlung meine Heimat gewählt, nämlich die südlichen Teile der Stadt Neuss am Rhein. Ich bin nicht der Meinung, dass spannende Geschichten immer in exotischen Gefilden spielen müssen. Im Gegenteil, ich lasse das Grauen und das Chaos erst langsam, dann immer heftiger eine ganz normale, durchschnittliche Stadt in Deutschland durcheinander wirbeln, einschließlich Ordnungsbehörden. Neugierig geworden? Ach, übrigens: Ich habe so meinen eigenen Stil zu erzählen, behaupte ich. Ich nutze die Gelegenheit, nicht nur meine Heimatstadt auf den Kopf zu stellen, ich mache mich auch so ein wenig über die Bewohner bzw. rheinische Kultur lustig. Aber nur harmlos, nicht bösartig, bin ja kein Vampir... Wer vor dem 1. April etwas von mir wissen möchte oder einen Kommentar abgeben will: Nur zu! Ich nehme an der Leserunde teil, so wie ich Zeit dafür erübrigen kann.

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    • 236
  • Ankündigung einer Leserunde mit e-book-Verlosung

    Karpatenvirus

    HerbertOsenger

    Ladies and Gentlemen, ich bin erst kürzlich Lovelybooks beigetreten und versuche mich nun mit diesem Medium vertraut zu machen. Das fällt mir schwer, denn ich bin in Hinsicht pc und Technik nicht sehr begabt. Mein Festnetztelefon wird sogar noch mit Dampf betrieben. Ich werde von meinem im Januar 2014 erschienenen Vampirroman "Karpatenvirus" 20 e-books verlosen. Einzelheiten teile ich noch mit. An der Leserunde gedenke ich teilzunehmen, und zwar so intensiv, wie mir die Zeit dazu bleibt. Ein Wort zum Roman: Es handelt sich nicht um eine Erzählung wie Twilight und Co. "Meine" Vampirin ist keine faszinierende Lichtgestalt, sondern sie ist böse. Davon abgesehen lasse ich die Handlung in meiner rheinischen Heimat spielen; ich bin nicht der Meinung, dass sich spannende Geschichten grundsätzlich nur an exotischen Orten darstellen lassen. Auf amazon.de lässt sich eine Leseprobe einsehen. Interessenten können sich hier schon ein wenig Geschmack holen oder feststellen, dass sie mit meiner Erzählung nichts anfangen können. In diesem Sinne lade ich Sie ein, sich auf eine Geschichte einzulassen, die (nach zwei kurzen Prologen) in der Halloweennacht in Neuss am Rhein startet. Im südlichen (und ländlichen) Stadtteil Norf nimmt eine Geburtstagsparty ein schlimmes Ende ... Herzlichst Herbert Osenger

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    • 5
  • Rezension zu "Karpatenvirus"

    Karpatenvirus

    Zsadista

    04. June 2014 um 12:51

    Nico feiert mit seinen Freunden ausgelassen seinen Geburtstag. Als die Party ein Ende hat und nur noch Nico und Freddy übrig geblieben sind bekommt Freddy eine für sich geniale Idee. Es muss noch mehr Alkohol her! Nachdem die beiden noch eine Flasche besorgt haben, kommt Freddy die nächste Idee. Obwohl Nico schon lange nach Hause will, kann er Freddy nicht alleine lassen. Er ist schon so abgefüllt, dass ihm was passieren könnte. Und so bleibt ihm nichts anderes übrig, wie Freddy in die alte Villa zu folgen. Die Villa ist schon lange verlassen und verfällt langsam. Um sie ranken sich gruselige Geschichten. Doch Freddy tut alles als Scherz ab und schleift Nico in den Keller des alten Gebäudes. Nichts ahnend, was sie in dem Keller lostreten werden. Durch eine Unachtsamkeit Freddys bricht ein Stück der Kellerwand ein. Die Beiden flüchten und versuchen nicht mehr darüber nachzudenken. Doch dann häufen sich im Ort mysteriöse Morde und ein alter Geheimbund tritt wieder auf die Bildfläche. Was haben der Geheimbund, die Morde und die alte Villa miteinander zu tun? „Karpatenvirus“ fängt locker mit einer Party, Jugendlichen und einer Mutprobe an. Die Spannung stieg von Seite zu Seite, allerdings wirklich gruselig wurde es nicht. Ich fand allerdings sehr entspannend, wenn ich das Wort dazu benutzen kann, dass es in diesem Roman keine verliebten, niedlichen, schillernden Vampire gab. Endlich nochmal ein Roman in dem der Vampir noch ein wilder bösartiger Vampir ist. Zu empfehlen, allerdings nicht, wenn ein richtiger Gruselschocker erwartet wird. 

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  • Zwiegespalten

    Karpatenvirus

    knuckle66

    04. May 2014 um 09:50

    Wohlwissend, dass das subjektive Empfinden bezüglich Schreibstil und Lesefluss bei jedem anders sein dürfte, möchte ich zum "Karpatenvirus" folgendes anmerken: Es hat mich einige Mühen gekostet dem Thema zu folgen, aber dennoch ist das Buch keinesfalls schlecht. Die Story, die eine auferstandene Vampirdame beinhaltet, die im Gegensatz zu verklärten Blutsaugerlektüre ala "Biss uns die Seiten ausgehen" richtig fies rüberkommt, kommt meiner Meinung nach erst gegen Ende so richtig in Fahrt und da ist dann das Buch auch leider schon zu Ende. Wobei man sagen muss, dass grade das Ende wirklich gut ist. Wo das Buch anfangs schleppend daher kommt, überschlägt es sich am Ende beinahe in den Ereignissen. Sehr gut gefielen mir die Passagen aus der Sicht bzw. über die Vampirin. Kursiv abgesetzt und leider zu kurz, sind sie im Buch verteilt und schildern teilweise ihre Sicht der Dinge. Starke Sache! Was mich persönlich gestört hat und zu o.g. Mühen führte, war die Wortwahl im Buch selbst. Der Text (und somit auch ein Teil der Story) schien mir beinahe "konstruiert" und künstlich. Im Gegensatz dazu finden sich Abschnitte, die man in einem Rutsch liest, weil sie einfach glänzend geschrieben sind. Wenn der Rest des Buches so wäre.... ich glaube ich hätte es kaum weggelegt. Ich empfinde den "Karpatenvirus" als ein Buch, das man auf jeden Fall nicht "verdammen" sollte um im Jargon zu bleiben. Es hat leider verschenktes Potential - einerseits durch den Stil, andererseits weil in meinen Augen die Hauptdarstellerin zu kurz kommt und auch der Gruselfaktor etwas zurückbleibt-, aber dennoch ist es durch seinen Ansatz und das doch beeindruckende Ende lesenswert. Wenn man  halbe Punkte geben könnte, wären es 3,5 geworden. Aber zu einem vierten kann ich mich (leider) nicht durchringen. Dennoch sollte man den Autor im Auge behalten, denn er kann def. packend schreiben. Vielleicht auch in einem längeren und ausgefeilteren Stück.

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  • Norf in Angst und Schrecken

    Karpatenvirus

    fredhel

    16. April 2014 um 21:31

    Nach einer ausgelassenen Geburtstagsparty kommen zwei der jugendlichen Gäste auf die unheilvolle Idee, einer verfallenen Villa einen nächtlichen Besuch abzustatten. Leider befreien sie ein untotes Wesen, das Blut, Tod und Schrecken über Norf und Umgebung bringt. Das hört sich doch schon mal recht gruselig an und in vielen Passagen gelingt es dem Autor auch, diese Stimmung einzufangen, vor allem dieser bedrückende Nebel erscheint plastisch vor dem inneren Auge des Lesers. An anderen Stellen merkt man deutlich, dass der bisherige Schwerpunkt von Herbert Osenger im Jugendbuchsektor lag, denn dann wird das Sprachniveau doch etwas schlicht und eindimensional, ganz besonders bei den Dialogen zwischen den Schülern. Deswegen gibt es einen leichten Punktabzug, obwohl einige wirklich gute Ideen in die Handlung mit eingeflossen sind.

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  • Die losgelassene Vampirin

    Karpatenvirus

    LadySamira091062

    14. April 2014 um 18:39

    Aus einer  Alkoholaune heraus schleichen sich zwei Jugendliche  in die leerstehende alte Villa ,von der es heißt da gehen Gespenster um.In der Halloweennacht   befreien sie unbeabsichtigt  tja was? . Während des Krieges habe  in der alten Villa eine Krankenschwester mit ihren Eltern gelebt,die  lange Zeit in den Karpaten verschollen war.Nach ihrer Rückkehr war sie recht sonderbar.Es geschahen seltsame Morde ,die erst aufhörten als die Krankenschwester von der Bildfläche verschwand.Und genau diese Art Morde passieren seit der Halloweennacht erneut.  H.H.T. Osenger hat die Story  teilsweise aus der Sicht der Vampirin,sowie der einzelnen Protagonisten   geschrieben ,dadurch kann man sich  schnell in die Geschichte einfinden .Es geht  recht flott mit der Geschichte weiter  ,das Kopfkino kommt schnell in Gang.Einige Stellen hätten etwas  mehr  ausgebaut werden können ,doch  alles in allem fand ich es recht spannend  und  stellen weise schon  leicht gruselig.Auf jedenfall lesenswert ,mal eine etwas andere Art Vampirroman

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  • Eine böse Vampirin geht um

    Karpatenvirus

    Nenatie

    Inhalt: Es ist Halloween und Nico hat Geburtstag. Natürlich feiert er mit seinen Freunden ausgiebig. Und alle haben Spaß. Nur einer seiner Freunde, Freddy, möchte den Abend unbedingt mit noch mehr Alkohol und einer Mutprobe ausklingen lassen. Er beschließt einer alten und verfallenen Villa einen Besuch abzustatten. Und auch Nico folgt ihm, aus Angst seinem Freund könnte etwas zustosen. In der alten Villa finden sie zunächst nichts bis auf Müll. Bis sie in den Keller gehen und dort ein altes Kreuz an der Wand entdecken, welches Freddy sofort anfassen muss. Als er es von der Wand nimmt befreit er unbewusst etwas Böses, das nun in dem kleinen Ort sein Unwesen treibt. Meinung: Ich bin sehr zwiegespalten was dieses Buch angeht. Als ich die Beschreibung gelesen hatte wollte ich das Buch unbedingt lesen. Ein gruseliger Vampirroman mit einem bösen Vampir, das hatte ich schon wirklich lange nichtmehr gelesen! Es ist auch wirklich ein etwas anderer Vampirroman, mit einem wirklich bösen Vampir! Der Schreibstil ist flüssig, aber teilweise doch recht einfach. An manchen Stellen passt das gut, da es zu den jugendlichen Protagonisten passt. Einige Stellen wiederrum sind sehr atmosphärisch. Was ich vermisst habe war der wirkliche Horror und Grusel. Leider, ich finde der Autor hätte davon ein bisschen mehr einbauen können. Was mir sehr gut gefallen hat waren die Kapitel aus der Sicht des Vampirs. Dadurch erfährt man auch mehr über den Vampir. Interessant wir schnell sie sich an die neue Welt anpassen konnte. Auch wie sich die Geschichte und neue, unbekannte Situation mit dem Vampir langsam aber sicher in die Köpfe der Leute frisst und auch vor der Polizei nicht halt macht fand ich gelungen. Die Protagonisten waren ebenfalls durchwachsen, mit einigen konnte ich mitfühlen, andere waren mir wiederum total egal. Vor allem Freddy war mir von Beginn an so unsympathisch, dass mir sein Schicksal schon fast egal war. Tante Agnes war dann irgendwie doch der beste Charakter von allen, auch wenn sie für einige lustige Szenen gesorgt hat. Auch der Kommissar war ein interessanter Charakter. Da mir einfach der Gruselfaktor gefehlt hat vergebe ich 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4. Wer gerne eine interessante und durchaus Spannende Geschichte mit einem bösen Vampir lesen will sollte dieses Buch lesen.

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    • 2

    lord-byron

    14. April 2014 um 14:23
  • Unterhaltsame Vampirstory

    Karpatenvirus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. April 2014 um 15:22

    Jugendliche befreien ungewollt und eher aus einer Alkohollaune herraus gepaart mit Übermut die Vampirin Katja. Katja "untot" eingemauert, nach Blut dürstend begibt sich auf einen Rachefeldzug durch den Ort Neuss und Umgebung. Jedes Mittel ist ihr recht um sich an den Nachkommen derer zu rächen die sie damals eingemauert haben. Leider glaubt kaum jemand daran das die Morde von einem Wesen verübt werden das es nicht geben darf. Weder die Polizei noch der Dorfpfarrer oder die Gruppe genannt Traditionalisten erkennen die Gefahr rechtzeitig und kommen nur schwer dazu tätig zu werden. Teile der Bürger versuchen sich mit allmöglichem abergläubigen Zeugs zu schützen, was mir ab und zu einen Lacher entlockt hat. Schwer vozustellen ist es allerdings nicht wie hier die Dorfbewohner reagieren, wie immer wenn eine schlimme Sache passiert die man erstens nicht glaubt und zweitens auf die man nicht vorbereitet ist, jeder lebt so vor sich hin mit Scheuklappen ohne zu erkennen was um einen herum vor sich geht. Mir selbst fehlt in dieser Story mehr unheimliche, düstere Stimmung, die Angst der Bürger wird zwar am Rande erzählt aber richtig nach empfinden kann man sie nicht. Die Vampirin selbst ist mir nicht wütend genug, man hat beim lesen das Gefühl eher einen Bericht zu lesen aber so richtig abtauchen und mit fiebern kann man nicht. Am besten selbst lesen und eigene Meinung bilden. Ich gebe dem Buch daher 3 Sterne für eine unterhaltsame, kurze Vampirstory.

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  • Ich hatte mehr erwartet

    Karpatenvirus

    lord-byron

    Auf Nicos Geburtstagsparty geht es hoch her und alle haben ihren Spaß. Außer Freddy, der mal wieder aus der Reihe tanzt und total betrunken ist. Darum kann ihn auch Nico nicht alleine nach Hause gehen lassen und als Freddy sich entschließt, der alten und verfallen Villa einen Besuch abzustatten, ist Nico zwar alles andere als begeistert, aber seinen Freund will er auch nicht alleine gehen lassen. Der Boden der alten Villa ist mit Müll übersät und Nico hat schnell die Nase voll. Doch Freddy möchte unbedingt noch in den Keller. Dort findet er in einer Nische ein Kruzifix an der Wand und entfernt es und plötzlich stürzt die Wand ein. Die beiden machen dass sie wegkommen doch als Nico sich noch einmal umdreht, sieht er ein Wesen hinter der Mauer. Was ist da nur los? Kurz darauf sterben Menschen in dem kleinen Örtchen. Alle sind seltsam blutleer. Was haben Freddy und Nico da nur freigelassen? Als ich von dem Buch hörte, freute ich mich sehr aufs Lesen. Endlich mal wieder ein böser Vampir und viel Horror. Aber so ganz begeistern konnte mich die Geschichte dann doch nicht. Zum einen fand ich die jugendlichen Protagonisten sehr Klischeehaft und Freddy ging mir ganz schnell auf die Nerven. Zum anderen fand ich die Story auch nicht wirklich spannend oder mitreisend. Der Plott war in Ordnung und hatte viele gute Ansätze, die man hätte noch ausbauen können. Ich hätte mir auch wesentlich mehr Spannung und Grusel gewünscht und dafür etwas weniger Humor. Dazu kam noch das Problem, dass mir die Protagonisten so ziemlich egal waren und es mich überhaupt nicht berührte, wenn sie in Gefahr waren. Von mir aus, hätten sie alle umkommen können. Trotz allem ließ sich das Buch schnell und leicht lesen. Es könnte natürlich auch sein, dass es an meinen ständigen Kopfschmerzen lag, die mich schon seit Tagen quälen, aber ich kann dem Buch leider nicht mehr als 3 Punkte geben. Das bedeutet aber immer noch, dass es ein gutes Buch war. Natürlich ist es am Besten sich eine eigene Meinung zu bilden, denn was für mich durchschnittlich ist, kann für Andere Spitzenklasse sein. Ich finde es jedenfalls sehr schade, dass das Buch nicht gruseliger war und mich die Spannung nicht packen konnte. © Beate Senft

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    • 14
  • Was geschah damals wirklich?

    Karpatenvirus

    MissJaneMarple

    Inhalt: In der Halloweennacht feiert Nico mit seinen besten Freunden Geburtstag. Als zum Schluss nur noch er und sein bester Freund Freddy übrig sind, beschließt Freddy in die alte Villa einzusteigen. Da Nico seinen betrunkenen Freund nicht alleine lassen will, geht er mit. Im Keller der Villa entdecken sie an einer Nische ein Kruzifix. Als Freddy es abnimmt, stürzt die Mauer ein und der Alptraum beginnt. Was haben die beiden da nur freigelassen? Ist es wirklich ein Vampir? Wie viele Tote wird es noch geben? Meinung: Der Autor versprach in seiner Ankündigung zur Leserunde einen etwas anderen Vampirroman. Ein böser, rachedurstiger Vampir wurde versprochen. Und auch ein spezieller Schreibstil wurde angekündigt. Da ich immer offen für Neues bin, kam mir das gerade recht. Aber leider musste ich recht bald feststellen, dass ich mit zu großen Erwartungen an das Buch ging. Die Charaktere waren mir nicht genug ausgearbeitet. Ich konnte mich nicht wirklich in sie hineinversetzen und mit ihnen mitfiebern. Auch der Vampir war zwar böse, aber irgendwie farblos. Der Horror in dieser Geschichte war zwar vorhanden, wurde dann aber wieder durch die gewöhnliche Sprache und Verhaltensweisen der Protagonisten zunichte gemacht. Da hätte es schon noch gruseliger sein dürfen. Der Schreibstil ist locker und leicht zu lesen, was für den Lesefluss durchaus von Vorteil war. Die Geschichte an sich war wirklich gut, doch hätte ich mir oft noch mehr Hintergrundinfos gewünscht und auch die Rückblicke in Katjas Werdegang und die Traditionalisten hätten ruhig noch ausgebaut werden können. Besonders gut gefällt mir das Cover des Buches. Das Bild und die Farben braun und gelb finde ich wirklich toll und auch mal was anderes für einen Vampirroman. Fazit: Ein solider Vampirroman, auch für schwachere Nerven, der noch ausbaufähig wäre! Danke an den Autor, dass ich dieses Buch lesen durfte!

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    • 6
  • der wirklich andere Vampirroman

    Karpatenvirus

    Binchen84

    11. April 2014 um 17:39

    Inhalt: Eine Mutprobe von zwei alkoholisierten Jungen löst eine unheimliche Mordserie aus. Was haben die beiden im Keller der alten und scheinbar unbewohnten Villa befreit, in die sie in der Halloweennacht eingestiegen sind? Plötzlich erinnern sich viele Einwohner des Ortes einer alten Geschichte, die von einer Krankenschwester handelt, die im Ersten Weltkrieg mit den Truppen an die Südostfront zog, vermisst wurde und Jahre später wieder zu Hause eintraf, aber sehr verändert war ... Meine Meinung: Das Buch hat mich sehr gereizt, da es sich um eine etwas andere Vampirgeschichte handeln sollte. Der Gruselfaktor war bei mir so hoch, dass mich die Geschichte noch im Schlaf verfolgt hat. Die Ausarbeitung diverser Szenen war sehr detailgetreu gestaltet und somit was das Kopfkino sofort am Laufen. Einerseits fand ich einige Kapitel etwas langatmig, andere wider rum hätten noch mehr ausgebaut werden können. Zwischendurch waren auch immer wieder Kapitel aus der Sicht der Vampirin geschrieben was das Verständnis für die Geschichte vereinfacht hat. Bei den Protagonisten war ich stellenweise etwas überfordert, da gleich am Anfang ziemlich viele auftauchen und ich ein bisschen Probleme hatte diese auseinander zu halten. Auch kommen immer wieder neue dazu, was das ganze nicht vereinfacht hat. Leider fehlten mir bei dem einen oder anderen Protagonisten noch mehr Tiefe. Ansonsten ist die Geschichte sehr gut geschrieben und lässt sich leicht und flüssig lesen. Das Buch ist für ein paar sehr unterhaltsame Lesestunden sehr geeignet. Www.binchensbuecher.blogspot.de

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  • Eine grausame Vampirin

    Karpatenvirus

    buchjunkie

    An der Feier zu Nicos achtzehntem Geburtstag hat Freddy zu viel getrunken und kommt auf die Idee , der alten verfallenen Villa einen nächtlichen Besuch abzustatten. Nico will Freddy aufhalten, was ihm aber nicht gelingt. So landen die beiden an der Villa, wo sie eine Entdeckung machen, die eine Reihe von grausamen Morden nach sich zieht. Die Leute, besonders die uralte Tante Agnes, erinnern sich daraufhin an die Geschichte einer Krankenschwester, die im zweiten Weltkrieg vermisst wurde und erst Jahre später wieder nach Hause kam. Doch sie hatte sich auf eine merkwürdige Weise stark verändert. Der Roman lies sich flüssig lesen, was sicher auch an der recht einfach gehaltenen Sprache gelegen hat. Doch ab und zu war mir die Ausdrucksweise etwas zu umgangssprachlich (z.B. Ich bin müde bis dort hinaus) Erzählt wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen, unter anderem die des Bösen, was ich recht interessant fand. Zu Beginn plätscherte die Story noch dahin, nahm aber schnell Fahrt auf, um am Schluss wirklich spannend zu sein. Auch humorvolle Elemente sind vorhanden. (Knoblauchsoße als Schutz gegen Vampire) Das Ende hätte ich mir ein bisschen spektakulärer gewünscht, aber so wie es ist, passt es auch. Der Roman hat mich recht gut unterhalten, aber nicht richtig mitgerissen. Zum Schluß hin ging es mir aber so, dass ich immer weiterlesen musste, da war ich doch gepackt von der Geschichte. Für mich war es vielleicht nicht das richtige Buch zur richtigen Zeit! Meine Meinung: Es ist ein Vampirroman mit richtigem Vampir , mit ein paar Mängeln, aber auch mit Unterhaltungswert! 

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    • 9

    Igelmanu66

    11. April 2014 um 09:23
  • Böse Vampire

    Karpatenvirus

    sunflower130280

    Meine MeinungKarpatenvirus von dem Autor H.H.T. Osenger ist der etwas andere Vampirroman.Wer hier den kuscheligen Vampir sucht, wird mit diesem Buch nicht auf seine Kosten kommen. Hierbei handelt es sich um die Böse Variante der Blutsauger.H.H.T. Osengers Schreibstil ist flüssig und die Geschichte zieht den Leser von Angang an in seinen Bann. Das Kopfkino setzt recht schnell ein und man kommt sich vor als wäre man selber mittendrin im Geschehen. Bei einigen Situationen die doch sehr detailgetreu geschildert sind, bekam ich einfach eine Gänsehaut. Der Gruselfaktor übernimmt nicht die Überhand, eine gelungene Mischung wie ich persönlich finde.Die Protagonisten werden alle bis auf die böse Vampirin Katja (endlich mal eine Namensvetterin) sympathisch dargestellt.  Auch bei den Schauplätzen, gerade die verlassene Villa kann man sich beim lesen bildlich vorstellen.So nun aber ab zur Geschichte :Zur Halloween Nacht zieht es die beiden Jugendlichen Nico und Freddy in die alte unbewohnte Villa. Seit vielen Jahren geht das Gerücht um das mit diesem Haus etwas nicht stimmt. Beide stark angetrunken, begeben sich in die Villa hinein. Im Keller finden sie eine gemauerte Wand, welche mit einem Kruzifix versehen ist.Fredd der es nicht sein lassen kann, nimmt dieses ab und die Mauer fällt in sich zusammen.Beide flüchten noch rechtzeitig, doch ahnen sie nicht, welches Unglück sie damit verursacht  haben. Als in der Nacht ein plötzlicher Nebel auftaucht, wird das Monster an einer Tankstelle sichtbar. Der Tankstellenwart sieht sie und erleidet damit einen Nervenzusammenbruch. Das dies nur der Anfang ist, ahnt bis da noch niemand.Als einen Abend später ein blutleeres Opfer mit Bisswunden am Hals gefunden wird kommt nicht nur die Polizei ins Spiel sondern ruf auch die "Traditionalisten" auf den Plan. Diese wwurden extra für diesen Fall vor vielen Jahren gegründet. Denn was bis dato niemand wusste, in der Villa wurde nicht nur die Vampirin Katja sondern auch ihre lebenden Eltern in dem Keller eingemauert.Wird es ihnen gelangen Katja zur Strecke zu bringen?Dann lest es selber, von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!

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    • 2
  • Vampir einmal böse

    Karpatenvirus

    gusaca

    Achtung: Spoilern Nico und Freddy befreien unbeabsichtlgt die Vampirin KAtja, die daraufhin das Umland in Angst und Schrecken versetzt. Sie bringt einige MEnschen um , um selber wieder zu Kräften zu kommen und wandelt dann Fredy , einen ihrer Befreier, zum VAmpiren. Der ROman schildert sehr gut die immer mehr um sichgreifende Angst der BEvölkerung. Der Wandel von Unglaube zu Abwehr wird gut dargestellt. Die GEschichte an sich kommt mir eher wie ein Jugendroman vor. Zum einen sind die HAupthandlungsträger Jugendliche zum anderen ist die Sprache sehr einfach gehalten. Die IDee der Traditonalisten, die Informationen über die VAmpirin besitzen, aber nicht wissen wie sie sie bekämpfen können ist ganz gut, bringt die HAndlung aber nicht wirklich weiter. Daraus häte man mehr machen können. Auch das plötzliche Ende der Vampire durch einen Autounfall hätte mehr ausgebaut werden können. Eine richtige JAgd hätte mehr Spannung gebracht. DAgegen gefällt mir die IDee und Beschreibung von KAtjas GEist, der nach der ZErstörung ihres Körpers keinen Schaden mehr anrichten kann, und nur durch ihre Liebe zu einem VAmpirfürsten noch bis zur Erkenntnis dessen endgültigen Todes hier auf Erden verweilt. Auch die IDde einer weisen weitsichtigen Jugendlichen ,sprich von Carmen , gefällt mir gut, hätte aber ebenfalls mehr ausgebaut werden können. Insgesamt gesehen hat mich der Roman gut unterhalten, weist für mich aber Ausbaufähigkeit auf.

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    • 3

    gusaca

    09. April 2014 um 21:06
  • Viel Regionales und Humoriges, wenig Mystery

    Karpatenvirus

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2014 um 01:12

    Nach einer Party in der Halloweennacht machen sich zwei Freunde im Rahmen einer Art Mutprobe auf den Weg zu einer verlassenen Villa in Neuss. Durch einen unglücklichen Zufall befreien sie dort eine seit beinahe 80 Jahren eingesperrte Vampirin, die fortan die Einwohner des Stadtteils Norf in Angst und Schrecken versetzt, die Polizei überfordert und die Jugendlichen – und ein geheimes Bündnis – zum Handeln zwingt. Schnell wird klar, dass der Autor sein Handwerk versteht, was Szenenbeschreibungen betrifft. Es gibt sehr atmosphärische Szenen in diesem Roman, die ganz unterschiedliche Stimmungen vermitteln, allen voran Humor, Kriminologisches und Mysteriöses. Vor der Leserunde hatte der Autor bereits angemerkt, dass sein Roman “etwas anders” sei und er sich auch ein wenig über die Einwohner und die rheinische Kultur lustig mache. Während der Lektüre wurde dies für mich zu einem der größten Kritikpunkte am Buch, denn der auftretende Humor, der definitiv vorhanden ist, sorgt über weite Strecken des Buches dafür, dass selbst eine zuvor aufgebaute mystische oder spannende Stimmung sogleich wieder abgetötet wird. Von Fantasy, Mystery und Horror ist in diesem Roman leider nur recht wenig zu spüren. Hinzu kommt, dass es zwar wirklich witzige kleine Einschübe gibt, der humoristische Anteil jedoch insgesamt zu viel Raum einnimmt und sich oftmals eher platt und/oder in Richtung Stammtischniveau bewegt, was mich ziemlich gestört hat. Gerade letzteres zeigte sich auch stark bei den meisten auftretenden Charakteren, die für mich wenig authentisch handelten und sprachen, dadurch sehr blass wirkten und teils durch ebenfalls nur vermeintlich lustige oder umgangssprachliche Aussprüche zielsicher an Antipathie gewannen. Davon ausgenommen sind eigentlich nur etwa drei Charaktere von insgesamt etwa einem Dutzend häufiger/relevanter auftretender Figuren. Den Rest gaben mir beim Lesen häufigere Fehler in Bezug auf Realismus/Recherche und Logik, die mir ziemlich aufgefallen sind und mich des Öfteren aus der flüssigen Lektüre gerissen haben. Für sich genommen sind viele Szenen wie gesagt prima geschrieben und der grundsätzliche Aufbau der Geschichte folgt einem geradezu klassischen roten Faden, doch die vorgenannten Komponenten, allen voran – noch vor den sachlichen Fehlern – die dauernde Genrevermischung, haben den Roman für mich leider nicht allzu lesenswert gemacht.

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