H. Norman Schwarzkopf Man muß kein Held sein

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Inhaltsangabe zu „Man muß kein Held sein“ von H. Norman Schwarzkopf

In Zusammenarb. mit Petre, Peter Mit Phot. 666 S.
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  • Rezension zu "Man muß kein Held sein" von H. Norman Schwarzkopf

    Man muß kein Held sein
    Jens65

    Jens65

    24. August 2008 um 21:42

    Wenn man das Buch beginnt zu lesen, fesselt es einen von der ersten Seite an! Schwarzkopf beschreibt sein Leben und die Erlebnisse sehr lebhaft. Es ist voll von Informationen und Gedanken eines Mannes, der eine bilderbuchmäßige Karriere hinter sich hat. Detailliert geht er auf alle Ereignisse seines Lebens ein. Seine Schilderung seiner Jugend im Iran zum Beispiel, liest sich fast wie ein Märchen. Interessant waren auch im Bereich Desert Storm seine Gedanken: Er versuchte ständig seine Erfahrungen aus Vietnam zu nutzen, um gefährliche Fehler zu vermeiden. Er geht hart mit der militärischen Führung und der Politik Amerikas ins Gericht, ist dabei jedoch nie gehässig und weiß auch über seine früheren Gegner im Militär Gutes zu berichten. Er beschränkt sich auf die Schilderung seiner Arbeit in organisatorischer, sozialer und menschlicher Hinsicht. Er verzettelt sich nicht in technische Schilderungen. Auch taktische Schilderungen bleiben übersichtlich und nachvollziehbar. Ein General, der sich um seine Soldaten gesorgt hat. Man bekommt durch dieses Buch Einsichten in das US-Militär und in die amerikanische Geschichte, die man sonst wohl nur schwerlich bekommen hätte.

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