H. P. Karr , Don Ridgemond Mord nach Rezept - Neun clevere Kurzkrimis

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Inhaltsangabe zu „Mord nach Rezept - Neun clevere Kurzkrimis“ von H. P. Karr

H.P. Karr schreibt als DonRidgemond: Mord nach Rezept Neun klassische Kurzkrimis - spannend, clever, witzig. Ein Gläschen in Ehren - - gönnt sich der ausgebrochene Killer, der bei den Harmons unterschlüpfen will. Leider weiß er nicht von der Ehekrise seiner Gastgeber. Mord nach Rezept - - ist eine feine Sache, denkt sich der angehende Krimi-Autor. Und später auch der Krimi-Verleger, der das Manuskript auf den Tisch bekommt. Kennwort: Indiskret - ist der Code, mit dem sich der Erpresser gemeldet hat. Was er leider nicht weiß ist, dass sein Opfer ihn nicht bezahlen kann. Mister zehn Prozent - - nennt Schauspieler Timmy seinen Agenten. Und der beweist, dass er jedes Prozent wert ist. Im Falle eines Todesfalles - - möchte Arthur LaBern gern der Erbe seiner steinreichen Gattin sein. Dazu gilt es, bestimmte Vorbreitungen zu treffen. Die Stunde vor Mitteernacht - - ist der Zeit, in der der »Würger« zuschlägt. Seine Opfer sind allein lebende Frauen. So wie Lucinda Brennan. Konkurrenz belebt das Geschäft - - besonders wenn man die kleinen Geschäftsgeheimnisse des Konkurrenten kennt. Und wie man sie sich beschaffen kann. Gleiche Zeit, gleicher Ort - - für ein gutes Geschäft zwischen Räuber und Beraubtem. Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der Vollstrecker - - ist ein Profi. Wenn er einen Job übernimmt, ist er perfekt vorbereitet. Fehler kann er sich nicht leisten. Denn es geht um viel, viel Geld. Don Ridgemond, so wurde der Autor bei seinen ersten Veröffentlichung in Deutschland vorgestellt, wurde 1944 in Berlin (New Hampshire) geboren. Er studierte Psychologie und Journalismus und entwickelte eines der ersten psychotherapeutischen Computerprogramme. Nachdem er wegen Verstoß gegen die Steuergesetze zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden war, begann er noch als Häftling zu schreiben. Nach seiner Entlassung arbeitete er sieben Jahre als Polizeireporter. Heute ist er politischer Redakteur einer Tageszeitung in Illinois und schreibt »zur Entspannung vom Redaktionsstress« Kriminalgeschichten und Gags für Comedy-Shows. Erst knapp 20 Jahre später wurde bekannt, dass es diesen »Don Ridgemond« nie gegeben hat, sondern sich hinter dem amerikanischen Pseudonym der deutsche Krimi-Spezialist H.P. Karr verbarg. Er hatte »Don Ridgemond« und seine Krimis als Hommage für den US-Autor Jack Ritchie erfunden. Originelle Ideen, unverhoffte Wendungen und ein knochentrockener Stil zeichneten die Stories von Jack Ritchie aus - und genau so ist es bei den Stories von Don Ridgemond. Mit einem Wort: Kurzkrimi-Unterhaltung der Extraklasse.
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