H. P. Lovecraft Berge des Wahnsinns

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Inhaltsangabe zu „Berge des Wahnsinns“ von H. P. Lovecraft

Das Meisterwerk des Cthulhu-Mythos. Inhalt: Berge des Wahnsinns – mit 32 Illustrationen von Timo Wuerz Anhang: Will Murray: Das Problem mit den Shoggothen David A. Oakes: Eine Warnung an die Welt: Der Appell in Berge des Wahnsinns Das berühmte Meisterwerk des US-amerikanischen Kultautors, in der Übersetzung von A. F. Fischer. Michael Chabon: 'Berge des Wahnsinns ist eine der großartigsten Novellen der Amerikanischen Literatur. Durch sie habe ich erstmals begriffen, welche Wirkung Literatur haben kann.' Stephen King: 'Der größte Horrorautor des 20. Jahrhunderts ist H. P. Lovecraft – daran gibt es keinen Zweifel.' Michel Houellebecq: 'Wir beginnen gerade erst, Lovecrafts Werk richtig einzuordnen, auf gleicher Ebene oder sogar höher als das von Edgar Allan Poe. Auf jeden Fall als ein absolut einzigartiges.' Clive Barker: 'Lovecrafts Werk bildet die Grundlage des modernen Horrors.' Markus Heitz: 'Die zahlreichen Geschichten rund um den Cthulhu-Mythos beinhalten für mich bis heute enorme Kraft und Wirkung, ebenso Lovecrafts Schauer- und Traumweltgeschichten. Nicht zuletzt war er Inspiration für viele andere Kreative.' (Quelle:'Fester Einband/23.10.2015')

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  • Ein Horror Klassiker

    Berge des Wahnsinns

    Blacksally

    16. May 2017 um 10:15

    CoverIch finde dieses Cover einfach genial, mich gruselt es schon wenn ich es nur anschaue und das ist auch genau die richtige Stimmung für dieses BuchProtagonistenBei den Protagonisten handelt es sich um eine Forschungsgruppe, die in die Antarktis reist um dort Bodenproben zu nehmen und das Land zu Erkunden. Es wird aus der Sicht eines Forschers geschrieben, dessen Name nicht genannt wird. Doch die Tagebuchähnliche Erzählung finde ich sehr passend.SchreibstilDer Schreibstil von H. P. Lovecraft war mir bereits bekannt, da ich schon ein paar Bücher von ihm gelesen habe. Ich liebe seinen Schreibstil, den Horror den er entfacht. Man muss sich zwar vor Augen halten das dieses Buch vor fast 90 Jahren geschrieben wurde, aber ich finde man merkt immernoch diesen Nachhall des Grusels, das Unbekannte das im dunkeln Lebt, das man zwar erforschen will, aber trotzdem Angst davor hat es doch zu entdecken. Das Buch ist mit wunderbaren Illustrationen geschmückt, die die Geschichte noch etwas näher bringen. So kann man sich zum Beispiel die Wesen besser vorstellen, die beschrieben wurden und sieht dieses Grauen. AutorDer US-amerikanische Schriftsteller Howard Phillips Lovecraft (20. August 1890 - 15. März 1937) ist einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der fantastischen Literatur. H. P. Lovecraft ist der Erfinder des Cthulhu-Mythos.EinzelbewertungenSchreibstil 5/5Charaktere  3/5Spannung 5/5Ende 5/5Cover 5/5FazitEin unglaublich gutes Buch, geschrieben von einem Horror-Meister. Ich bin dadurch wieder total im Horror-Fieber und möchte demnächst wieder mehr in diesem Genre lesen

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  • Der perfekte Einstieg in H.P. Lovecrafts Welt!

    Berge des Wahnsinns

    TallaHasse

    Der Geologe William Dyer von der Miskatonic University bricht sein Schweigen über eine von ihm geleitete Expedition in die Antarktis.Er sieht sich dazu gezwungen, da eine neue Expedition zur Antarktis geplant ist, welche diegrauenvollen Entdeckungen, die er gemacht hat, in das öffentliche Interesse rücken und somit eine Bedrohung für die gesamte Menschheit darstellen würden.Wäre „Indiana Jones“ bei einer archäologischen bzw. geologischen Entdeckungsreise in der Antarktis zufällig über „Das Ding aus einer anderen Welt“ gestolpert, hätte er eine ungefähre Vorstellung von den Erlebnissen William Dyers.Das Buch ist eine Mischung aus Horror und Abenteuer.H.P. Lovecraft erzählt auf beeindruckende und sehr bildliche Art und Weise seine fiktive Evolutionstheorie. Er schafft es, mit einem wissenschaftlichen Tagebuch seine ganz eigene Welt des Horrors und Zugleich der Faszination beim Leser aufzubauen.Er erzählt von Wesen, die bedrohliche Monster und zugleich bewundernswerte Geschöpfe sind, welche Ehrfurcht und Anbetung erzeugen.Sie erschaffen Unglaubliches und besitzen ebenso die Macht, Welten zu zerstören.„Berge des Wahnsinns“ ist für mich ein geniales Meisterwerk der Erzählkunst.Ohne großartiges Blutvergießen und sonstige Gewaltdarstellungen hat mich die Geschichte von Anfang an gefesselt.Wer, so wie ich, neu die Welt des H.P. Lovecraft, des Cthulhu und der Alten Wesen betreten möchte, findet in „Berge des Wahnsinns“ den perfekten Start.Die Neuauflage von Oktober 2015 aus dem Haus Festa kommt zudem in einer äußerst liebevoll gestalteten Hardcover Ausgabe, die zahlreiche Illustrationen von Timo Wuerz enthält.Der Schutzumschlag ist ein optischer Blickfang und neben den beiden Anhängen am Ende des Buches ein weiteres überzeugendes Detail.

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  • Horror in der Antarktis

    Berge des Wahnsinns

    Originaldibbler

    Die Geschichte handelt von einer Antarktisexpedition. Der Ich-Erzähler, William Dyer, war Teilnehmer dieser Expedition und sieht sich nun, da eine weitere Expedition ansteht, gezwungen, von den erschreckenden Entdeckungen, die er damals gemacht hat, zu berichten. Ich möchte gar nicht zu viele Details verraten. An dieser Stelle nur so viel: Diese Geschichte ist Teil des Cthulhu-Mythos, über den ihr hier mehr erfahren könnt. Die Geschichte liegt hier in der Übersetzung von A. F. Fischer vor, also in der gleichen Übersetzung, in der sie auch im Festa Band Necronomicon (HPLs Bibliothek des Schreckens Band 20) enthalten ist. Diese Übersetzung liest sich sehr gut. Lediglich die Verwendung des Begriffs "Große Alte" hat mich irritiert. Eigentlich denke ich, dass es im Original "Elder Thing" heißt, aber ich habe den englischen Text leider nicht. Die Illustrationen wurden von Timo Wuertz gezeichnet. Mir gefallen die meisten Zeichnungen sehr gut, aber das ist natürlich Geschmackssache. Am besten werft ihr einen Blick in die Leseprobe und macht euch selbst ein Bild. Am besten gefällt mir die anatomische Zeichnung des "Elder Thing" (S. 48), schaut sie euch doch in der Buchandlung einfach mal an! Als Bonusmaterial gibt es zwei kurze Aufsätze. In Das Problem mit den Shoggothen erklärt Will Murray sehr anschaulich, warum die Shoggothen zu den weniger erschreckenden Schöpfungen Lovecrafts gehören. In Eine Warnung an die Welt: Der Appell in Berge des Wahnsinns setzt sich David A. Oakes mit den stilistischen Mitteln Lovecrafts auseinander. Berge des Wahnsinns ist eine der besten Erzählungen Lovecrafts. Wie so oft, verpackt er den Schrecken in eine sehr glaubhafte Rahmenhandlung, so dass man sich fast fragen möchte, ob er nicht doch über wahre Ereignisse berichtet. Auch wenn er den monströsen Shoggothen ein wenig den Schrecken nimmt, indem er sie zu detailliert schildert, tut das der Geschichte keinen Abbruch, da die Shoggothen nur ein kleiner Teil des kosmischen Schreckens sind, der diese Geschichte ausmacht. Die Illustrationen und Aufsätze runden das Buch sehr gut ab.

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  • Vorsicht, gigantischer Horrorfaktor

    Berge des Wahnsinns

    Annesia

    24. April 2014 um 22:03

    Eine Horrorgeschichte im Herz der Antarktis. Die Suche nach Erkenntnis führt Wissenschaftler an den eisigen Ost, wo Berggipfel majestetisch in die Höhe ragen. Gar unheimiche Stille herrscht hier. Doch als ein Wissenschaftler sich mit seinem Team an die Berge heranwagt, zerreist die Stille. Gespenstische Leichen von seltsamen Wesen werden geborgen und untersucht. Der Kontakt zur Hauptforschungsstation bricht ab und am nächsten Tag machen sich die zurückgebliebenen auf den Weg das Team zu suchen. Doch sie finden das Grauen. Beim Lesen habe ich eine richtige Gänsehaut bekommen und war total angespannt. Aber es war ein einfach geniales Buch mehr kann man nicht sagen, das muss man selber erlebt haben! Traut euch!!!!

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  • Rezension zu "Berge des Wahnsinns" von Howard Phillips Lovecraft

    Berge des Wahnsinns

    Manfred_SH

    16. January 2012 um 19:58

    Habe ich schon zweimal gelesen. Ende der 90er und in 2009. Fand ich damals bezaubernd und irre. Ich konnte mir gut die Berge und die Ruinen vorstellen.. Eine Expedition findet in der Antarktis ein unbekanntes Gebirge mit sehr hohen Bergen. Darin sind Ruinen, älter als die Menschheit. Als die Expedition die Ruinen untersucht finden sie die sogenannten Alten Wesen, eine völlig andere ehemalige Lebensform. Tief im innern der Ruinen stehen an den Wänden Abblidungen, wie die Alten Wesen gelebt hatten und wer ihnen den Wohlstand bescherte. Es waren Schoggothen, eine Art Sklaven, die jedoch irgendwann die Übermacht gewannen und sich befreiten... Was die Expedition in der Gegenwart tief unten noch findet lässt den Leser erschrecken. Spannend, unheimlich und schön.

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  • Rezension zu "Berge des Wahnsinns" von H. P. Lovecraft

    Berge des Wahnsinns

    Ines_Mueller

    19. May 2010 um 14:52

    Als die Miskatonic-Expedition in die Antarktis geschickt wird, um dort Gesteinsproben zu sammeln, ahnen die Teilnehmer noch nicht, dass sie auf ein schreckliches Geheimnis stoßen werden, das sie um ihren Verstand bringen wird. Denn bei Bohrungen stoßen sie auf acht entsetzliche Wesen, die schließlich den größten Teil der Teilnehmer töten. Daraufhin machen sich zwei der Überlebenden auf die Suche eines vermissten Forschers und stoßen dabei auf eine uralte Stadt und das Geheimnis seiner Bewohner...... Mit "Berge des Wahnsinns" ist Lovecraft eine tolle Horrorgeschichte gelungen, die allerdings Unterschiede zu seinen anderen Werken, wie zum Beispiel: Der Fall Charles Dexter Ward und Cthulhu, aufweisen. Während Lovecraft normalerweise die Monster in seinen anderen Werken nur andeutet und so mit der Angst des Menschen vor dem Unbekannten spielt, werden die Monster in diesem Band sehr genau und vorallem detailliert beschrieben. Doch trotz seiner seitenlangen Beschreibungen konnte ich mir diese Wesen immer noch nicht vorstellen; was jetzt aber auch kein Kritikpunkt sein soll. Besonders gut waren die Stellen, an denen Lovecraft die Greueltaten der "Alten Wesen" und deren Kultur beschrieb. Im Großen und Ganzen kann ich mir gut vorstellen, warum "Berge des Wahnsinns" als Lovecrafts genialstes Werk gepriesen wird, auch wenn mir persönlich einige Begebenheiten zu aufgebauscht und unrealistisch waren (die Pinguine). Und zum Schluss noch eine gute Nachricht für alle Lovecraft-Fans: Guillermo del Toro plant "Berge des Wahnsinns" zu verfilmen!

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  • Rezension zu "Berge des Wahnsinns" von H. P. Lovecraft

    Berge des Wahnsinns

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 23:52

    "Berge des Wahnsinns" ist eine längere Erzählung, die für viele Leser die beste Lovecraft-Erzählung überhaupt ist. Bei einer Expedition in der Antarktis lüften Wissenschaftler ein uraltes, düsteres Geheimnis. Sie entdecken riesige unterirdische Höhlen mit Hinweisen auf eine uralte Zivilisation, die viel älter ist als die Menschheit... Ein packender Schreibstil sorgt dafür, dass der Leser nach und nach das Grauen begreift, das Lovecraft sich erdacht hat.

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  • Rezension zu "Berge des Wahnsinns" von H. P. Lovecraft

    Berge des Wahnsinns

    Abberline

    24. November 2009 um 12:25

    Arkham in den 1930er Jahren. Eine Expedition bricht zur Erforschung von Gesteinen in die Antarktis auf. Während die Forscher in einer Höhle im Eis konservierte prähistorische Lebewesen findet, wird das Lager durch einen aufkommenden Sturm von der Außenwelt abgeschnitten. Als eines der gefundenen Wesen verschwindet, nimmt das Grauen seinen Lauf. Und was hat es mit den seltsam geformten, titanisch großen Bergen in der Nähe zu tun? Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890; † 15. März 1937) prägte mit seinen Werken, selbst inspiriert von Poe, viele moderne Autoren und Regisseure, wie Stephen King oder Wolfgang Hohlbein. So auch mit „Die Berge des Wahnsinns“ (engl. Titel „At the Mountains of Madness“). Wer das buch liest findet schnell Parallelen zu Filmen, wie „Das Ding aus einer anderen Welt“. Doch anders, als im genannten Film, artet das Buch nicht zu einem dinglichen, greifbaren Horror aus, sondern suggeriert dem Leser ein Gefühl der Abgeschiedenheit von jeglicher Zivilisation. Und das bis zum Schluss. Der Horror, den Lovecraft aufbaut, ist subtil und schleichend. Ehe sich der Leser versieht, steckt er mittendrin im Grauen und findet selbst sein Zimmer nicht mehr sicher; alltägliche Geräusche werden unvertraut und Zimmerpflanzen werden zu unheimlichen Geschöpfen. Lovecraft spielt mit der Imagination des Lesers und lässt sich dieser zusätzlich auf die Vorstellung ein, erst in den 1930er Jahren zu leben, wo es keine Handys gibt und Funk gerade die neueste Technologie ist, wird er bis zum Schluss des Buches ein beklemmendes Gefühl erfahren, wie es heut zu Tage nur noch wenige Bücher schaffen. Ich kann Freunden des Horrors, der nicht in die Richtung des Splatter gehen soll, nur ans Herz legen, sich Werke von H. P. Lovecraft zu besorgen und diese zu lesen. Allen voran „Die Berges des Wahnsinns“, welches meiner Meinung nach eines der „wirksamsten“ Werke Lovecrafts ist doch lange nicht das einzig nenneswerte. Wer subtilen, beklemmenden Horror sucht, der tief unter die Haut geht, der ist hier genau richtig.

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