H. P. Lovecraft Die Farbe aus dem All (Geschichten zur Mitternacht 3)

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Inhaltsangabe zu „Die Farbe aus dem All (Geschichten zur Mitternacht 3)“ von H. P. Lovecraft

Zur Vorbereitung für den Bau eines Stausees als neues Wasserreservoir für die Stadt Arkham prüft er ein Heidegebiet westlich der Stadt, das geflutet werden soll. Er stößt auf ein mysteriöses Stück Land, ein fünf Morgen großes verlassenes Bauerngehöft, auf welchem jegliches Leben fehlt. Im Zentrum des Gehöfts steht ein alter Brunnen. Die Stätte erfüllt den Landvermesser mit Abscheu und er hastet schnell daran vorbei. Nach Arkham zurückgekehrt holt der Landvermesser Informationen über das verlassene Gelände ein. Er erfährt etwas von einem alten Einsiedler, Ammi Pierce, und befragt diesen über die "verfluchte Heide". Der Eremit erzählt ihm die folgende Geschichte. In den frühen 1880er Jahren war der Hof sehr ertragreich gewesen, unterhalten von Nahum Gardner, dessen Frau und ihren drei Söhnen. Dann, an einem Nachmittag im Juni 1882, fiel ein großer Meteorit auf das Land, neben dem Brunnen. Der Meteorit war aus einem Element, welches auf der Erde unbekannt war. In seinem Inneren befand sich eine Kugel mit einem Farbspektrum, welches ebenfalls nicht auf der Erde vorkam. Während Wissenschaftler niemals genau zu sagen vermochten, was der Meteorit enthalten hatte, war sein Einfluss unbestreitbar - innerhalb eines Jahres trugen die Gardnerfamilie und ihr Gut einen irreparablen Schaden davon.

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