H. P. Lovecraft Die Literatur der Angst

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Inhaltsangabe zu „Die Literatur der Angst“ von H. P. Lovecraft

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  • Rezension zu "Die Literatur der Angst" von H. P. Lovecraft

    Die Literatur der Angst

    Muskowski

    15. November 2010 um 18:03

    Lovecraft gehört zu einen meiner Lieblingsautoren. Wobei ich da ehrlich sagen muss, dass sein Stil sehr langatmig ist. Er deutet das Grauen nur an und ist an manchen Stellen sehr detailverliebt. Man muss so etwas mogen und sich darauf einlassen konnen. Nach einigen Büchern, Hörbüchern und Filmen, in denen sein Werk zitiert wird, kann ich sagen, dass mich die Welt, die er erschaffen hat, fasziniert. Das sagenumwobene Necronomicon, und zahlreiche andere Bücher des Grauens, werden immer wieder von ihm erwähnt. Viele von diesen Büchern sind seine Schöpfung, so gibt es nicht DAS Necronomicon oder "Von unaussprechlichen Kulten" des Autors von Junzt, er schafft ein Universum für die Bücher, die er geschrieben hat und gib vielen anderen Autoren die Möglichkeit dort anzuknüpfen, ähnlich einem Tolkien.

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  • Rezension zu "Die Literatur der Angst" von H. P. Lovecraft

    Die Literatur der Angst

    metalmueller1807

    13. December 2009 um 00:17

    "Die Literatur der Angst" ist ein bemerkenswertes Werk! H.P. Lovecraft hat hier keinen Roman geschrieben, sondern mehr eine Art Essay verfasst. Er nimmt hier alle Autoren und Geschichten auseinander, die ihn höchstselbst dazu bewogen haben, Horrorgeschichten zu schreiben. Positive wie negative Aspekte listet er gnadenlos auf. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Dieses Buch hat mir sehr viele Autoren und Bücher nahegelegt von Autoren, die heute zu meinen absoluten Favoriten zählen (Poe, Wells, Blackwood; Bierce, Dunsany, Stoker usw.), und ist - ganz nebenbei - auch ein sehr gutes und ausführliches Nachschlagewerk.

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