H. P. Lovecraft Gruselkabinett - Folge 44 und 45

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Inhaltsangabe zu „Gruselkabinett - Folge 44 und 45“ von H. P. Lovecraft

Folge 44: Berge des Wahnsinns 1 New England 1930: Der Geologe William Dyer, ein Professor an der Miskatonic University, ist der Kopf einer großangelegten Expedition in die Antarktis. Gemeinsam mit seinem Assistenten Larry Danforth, seiner Kollegin Dr. Leni Lake, deren Assistentin Leslie Carroll, dem Ingenieur Prof. Frank H. Pabodie, dem Physiker und Meteorologen Prof. Atwood und diversen Hilfskräften bricht Dyer auf, den unwirtlichen Kontinent der Erde zu erkunden. Ein sehr gefährliches Unterfangen, wie sich herausstellt. Folge 45: Berge des Wahnsinns 2 In den Weiten der Antarktis 1931: Die Professoren Dyer und Pabodie fliegen gemeinsam mit Larry Danforth und einem kleinen Team mit dem letzten verbliebenen Flugzeug in Richtung der neu entdeckten Bergkette. Was wird sie dort nach dem dramatischen letzten Funkspruch, den die Kollegen gesendet haben, erwarten.? Mit den bekannten Stimmen von Reiner Schöne, Jan Panczak, Eckart Dux, Bettina Weiß, Annina Braunmiller und Alexander Turrek.

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Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Rezension zu "Berge des Wahnsinns" von H. P. Lovecraft

    Gruselkabinett - Folge 44 und 45

    Jare

    17. January 2012 um 16:45

    Tödliche Berge! 1930 will der Geologe William Dyer eine Expedition in die Antarktis unternehmen. Nach anfänglichen Problemen bekommt er die Unterstützung einer Stiftung. Zu seinem Missfallen muss er auch die Tochter des Stiftungschefs, Dr. Leni Lake, mitnehmen. Zusammen mit dem Architekten Professor Pabodie, dem Meteorologen Professor Atwood, Leslie Carroll, der Assistentein von Leni Lake und seinem persönlichen Assistenten Larry Danfourth, bricht Professor Dyer auf. Kurz nach ihrer Ankunft in der Antarktis entdecken die Forscher ungewöhnliche Fossilien. Die Biologin Leni Lake ist von den Fund fasziniert und bittet Professor Dyer die Forschung zu vertiefen. Dyler willigt ein und mit einer kleinen Gruppe entdeckt Dr. Lake eine bisher nicht bekannte Bergkette. Als plötzlich der Funkkontakt abbricht, nehmen Dyer, Pabodie und Danfourth das letzte Flugzeug, um ihre Kollegen zu suchen. Allerdings ist der Fund, den die drei machen, mehr als grausig. Auf zwei Folgen verteilt hat das Team von Titania Medien die Vorlage von H.P.Lovecraft verteilt. Und das ist eine ausgezeichnete Entscheidung gewesen. Von der ersten Minute an ist „Berge des Wahnsinns“ ein atmosphärisch dichtes, spannendes Hörspiel, das den Gruselfaktor langsam steigert. Der erste Spannungshöhepunkt wird am Ende der ersten Folge gesetzt, als plötzlich der Funkkontakt zu Dr. Lake abreißt. Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht dann die Rettungssuche von Professor Dyer, die von Marc Gruppe und Stefan Bosenius einmal mehr ganz hervorragend vertont wurde. Schon seit einigen Jahren steht die Serie Gruselkabinett für ausgesprochen gute Hörspiele. Bei dieser Adaption stimmt einfach alles. Mit der Vorlage von H.P.Lovecraft hat man eine schaurig schöne Vorlage gefunden, der sehr gut in ein rund zweistündiges Hörspiel verwandelt wird. Auch die Sprecher sind ausnahmslos gut. Neben Reiner Schöne als Professor William Dyer und Jan Panczak als Larry Denfourth sind noch Bettina Weiß (Dr. Leni Lake), Annina Braunmiller (Leslie Carroll), Eckart Dux (Professor Pabodie) und Alexander Turrek (Professor Atwood) zu hören. Fazit: „Berge des Wahnsinns“ ist innerhalb der Reihe Gruselkabinett eine der bisher bersten Umsetzungen. Ein schaurig spannendes Hörspiel, um eine Antarktisexpedition, die gänzlich anders verläuft, als zunächst angenommen. Tolle Sprecher und die gelungene Adaption des Stoffes machen diesen Zweiteiler zu einem Pflichtkauf für alle Hörspielfans.

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  • Rezension zu "Gruselkabinett - Folge 44 und 45" von H. P. Lovecraft

    Gruselkabinett - Folge 44 und 45

    sabisteb

    12. July 2011 um 14:34

    New England 1930. Der Geologe Prof. William Dyer plant mit seinem Assistenten Danforth und seinem Kollegen Prof. Pabodie (Physiker) und Professor Atwood (Metereologe) eine wissenschaftliche Expedition in die Antarktis. Die Gelder sind bewilligt und die Herren sind guter Dinge bis die Tochter des Geldgebers Professor Lake, ihres Zeichens Biologin, darauf besteht mit ihrer Assistentin Leslie Carroll ebenfalls an dieser Expedition teilzunehmen. Frauen auf Expedition auf einem Schiff mit lauter Männern, die Herren Professoren sind nicht begeistert und geben nur unwillig klein bei. Eine glückliche Entscheidung, denn Prof. Lake und ihre Assistentin machen eine bahnbrechende Entdeckung: Eine Bergkette höher als der Himalaya mit einer unbekannten Stadt und 14 der Wissenschaft unbekannten Lebensformen, die seit Jahrtausenden im Eis konserviert wurden. Doch schon bald verlieren sie den Kontakt zum Außenteam und der letzte Funkspruch lässt schlimmes ahnen. Wieder einmal eine Novelle von H. P. Lovecraft, dem einflussreichsten Autor der frühen Fanrasy und Horror-Literatur, im Rahmen des Gruselkabinetts. Diese Geschichte erschien wurde 1931 geschrieben und letztendlich 1936 in „Astounding Stories“ veröffentlicht. Sie steht unter dem Eindruck der ersten Arktisexpeditionen des späten 19. Und frühen 20. Jahrhunderts vor allem von Ernest Shackleton und Roald Amundsen. Ab den 20er Jahren setzten Hubert Wilkins, Richard Evelyn Byrd und Lincoln Ellsworth Flugzeuge zur Erforschung der Antarktis ein und bereits 1904 wurde die erste meteorologische Station eingerichtet. All diese Eindrücke verarbeitet der Autor und würzt sie mit einer gehörigen Priese Feminismus. Professor Lake, eine der Pionierinnen der Wissenschaft muss sich mit den chauvinistischen Ansichten ihrer männlichen Kollegen auseinandersetzen, mit die besten Augenblicke des Hörspiels, weil auch heute noch immer nur zu aktuell. Auch diesmal geht es wieder um sein Lieblingsthema: die großen Alten. Eine uralte, außerirdische Zivilisation, die irgendwo im Verborgenen überlebt hat und nun der Menschheit wieder gefährlich zu werden droht. Ja, klassisch, vorhersehbar und schon extrem ausgelutscht, aber immer noch sehr unterhaltsam. Wie immer ist die Umsetzung sehr gelungen und atmosphärisch dicht mit durchgehend top Sprechern sogar in Nebenrollen.

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