H. P. Lovecraft Stadt ohne Namen

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Inhaltsangabe zu „Stadt ohne Namen“ von H. P. Lovecraft

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  • H.P.Lovecraft Kurzgeschichten

    Stadt ohne Namen

    Eliza_

    27. October 2016 um 20:46

    War mein erstes Buch von H.P.Lovecraft und wird wohl auch mein letztes sein. Dieses Buch enthält einige Kurzgeschichten, nach den ersten drei Geschichten wollte ich das Buch schon wieder auf meinen SuB packen, wenn man sich allerdings an seinen langatmigen und altbacken Schreibstil gewöhnt, kann man die Geschichten recht flüssig durchlesen und man glaubt es kaum, sogar teilweise richtig spannend. H.P.Lovecraft spielt mit unseren Ängsten. u.a. Das Haus das Menschen tötet, das versunkene U-Boot am Meeresgrund, ein Fahrradfahrer der vom Unwetter überrascht wird und in einem verlassenes Haus Unterschlupf findet, ein Arzt der versucht Leichen wieder zu beleben, Grabschänder die das falsche Grab plündern, usw. Ich werde keine weiteren H.P.Lovecraft Bücher lesen, ist nicht meins.

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  • Horror a la Lovecraft

    Stadt ohne Namen

    TanteGhost

    26. January 2014 um 13:27

    Ein einfach gestaltetes Cover in Blau mit einem Bild am unteren Ende. Es zeigt eine Stadt dem Anschein nach in, der Wüste. Es ist wenig Licht im Geschehen. Könnte gut sein dass die, Szenerie nur vom Mond beschienen wird. Ansonsten sind nur noch Autor und Titel des Buches abgedruckt. Sowie der Hinweis, dass es sich um Horrorgeschichten handelt. 14 Horrorgeschichten von H.P. Lovecraft. Mystische Gestalten treiben ihr Unwesen in alten und unbewohnten Häusern. Ein seltsamer Luftzug in einem unbekannten Höhlensystem verbreitet Grauen beim Forscher. Auch Dr. Frankenstein bekommt in einer der Geschichten ernsthafte Konkurrenz. Und Vampire und andere seltsame Geistererscheinungen dürfen auch nicht fehlen. Auch hier hatte ich leider wieder den eine oder anderen Tippfehler im Text. Ich bin dann immer über diese Stellen gestolpert und musste nicht selten diese Stellen noch einmal lesen. Die Sprache, also der Ausdruck waren altbacken und kompliziert. Lange Schachtelsätze und teilweise vollkommen veraltete Worte haben mir das Lesen schon ziemlich erschwert. Es brauchte schon jede Menge Konzentration, wenn ich das was ich lese auch verstehen wollte. Der Begriff "Horror" passt in dem Fall wohl auch nicht mehr wirklich in diese Zeit. Das Geschehen in den Geschichten war vielleicht etwas surreal und teilweise auch einem Seemannsgarn nicht unwürdig. Für Horror hat mir aber eindeutig etwas Blut gefehlt. Lovecraft hat hier einfach alte Ängste von streng gläubigen Menschen in kleine Geschichten gepackt. Mehr war es nicht wirklich. Eine ziemlich seltsame Faszination ging von diesen Geschichten aus. Irgendwie konnte ich nicht wirklich davon lassen, obwohl das Lesen anstrengend war. Es hat mich einfach fasziniert, was für Geschichten im Prinzip aus Aberglauben entstehen können. Denn oftmals habe ich die Geschehnisse in den Geschichten als nichts anderes als Unwissen und Aberglauben deuten können. Lovecraft ist jetzt nicht unbedingt ein junger und aktueller Autor. Man sollte aber zumindest mal das Eine oder Andere von ihm gelesen haben. Einfach nur, um ggf. mitreden zu können.

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  • Rezension zu "Stadt ohne Namen" von H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

    Ines_Mueller

    26. March 2010 um 19:19

    In diesem knapp zweihundertseitigem Buch von H. P. Lovecraft sind folgende Geschichten enthalten: Stadt ohne Namen, Dagon, der Hund, das Fest, das merkwürdige Haus im Nebel, Grauen in Red Hook, das Bild im Haus, Herbert West - der Wiedererwecker, der Tempel, Er, die lauernde Flucht, Arthur Jermyn, Nyarlathotep und das gemiedene Haus. Besonders gut hat mir die Geschichte der Hund gefallen, da sie einfach extrem gruselig war. Allerdings möchte ich jedem zukünftigen Lovecraft-Lesern einen Tip geben: Lest ihn abends oder nachts, wenn es ganz still im Haus ist. Ihr werdet merken, dass es weitaus spannender und gruseliger ist, als bei Tag. Ansonsten kann ich nur sagen, dass das Buch wiedereinmal toll war. Gut gefallen hat mir auch das Nachwort von Dirk W. Mosig, in dem er die Frage behandelt warum Lovecrafts Geschichten so gruselig sind. Vier Sterne von mir!

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  • Rezension zu "Stadt ohne Namen" von H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

    metalmueller1807

    12. December 2009 um 23:25

    "Stadt ohne Namen" beinhaltet meiner Meinung nach seine besten Kurzgeschichten wie "Dagon", "Das merkwürdig hochgelegene Haus im Nebel", "Herbert West - Der Wiedererwecker", "Die lauernde Furcht" oder "Das gemiedene Haus". Muss man gelesen haben!

  • Rezension zu "Stadt ohne Namen" von H. P. Lovecraft

    Stadt ohne Namen

    anouphagos

    24. June 2008 um 17:37

    Eine Sammlung genialer Kurzgeschichten mit vielen Anknüpfungspunkten. Besser läßt sich Lovecrafts Verhältnis zur Angst nicht studieren!

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