Wo es im ersten Teil noch mehr um Selbstfindung und das Entwickeln von Mut und Selbstbewusstsein geht, beschäftigt sich Zur Fae Keeper mit der Konfrontation von Mut, Wunsch nach Veränderung und Außenwelt, die das gar nicht so toll findet.
Mich beeindruckt, wie H. E. Edgmon es schafft, aktuelle Themen in eine Fantasywelt zu verweben und dabei sehr sensibel und gleichzeitig in gewisser Weise unbarmherzig vorgeht.
Durch die Verlagerung der Konflikte in das Fantasy-Setting ist das Buch für Angehörige der auftauchenden Minderheiten (vor allem queere Menschen) gut zu lesen, während gleichzeitig die realen Konflikte benannt und gewürdigt werden. Total cool!







