H.H. Dietrich Francesco im Land der Delphine und andere phantastische Geschichten

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Francesco im Land der Delphine und andere phantastische Geschichten“ von H.H. Dietrich

Stöbern in Fantasy

Love & Revenge 2: Pakt des Schicksals

Spannender 2. Teil mit unerwarteten Wendungen! Schade, dass das Ende so knapp gehalten ist: Hier hätte ich definitiv mehr erwartet...

emmaya

Die Königin der Schatten - Verbannt

Mit diesem Band hat die Reihe ein atemberaubendes und perfektes Ende gefunden.

LillianMcCarthy

Rabenaas

Humorvoll, fantasiegeladen und faszinierend. Alles in diesem Buch vereint. :)

Saphira1415

Die Chroniken der Verbliebenen - Der Kuss der Lüge

Der Beginn eines Epos

Lilly_London

Mia - Die neue Welt

Tolle Geschichte, die mich mehr als positiv überraschen konnte

SillyT

Räuberherz

Humorvoll, Düster, Geheimnisvoll: Tolle Märchenadaption zu "Die Schöne und das Biest"

Shaylana

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Francesco im Land der Delphine und andere phantastische Geschichten" von H.H. Dietrich

    Francesco im Land der Delphine und andere phantastische Geschichten
    Wortklauber

    Wortklauber

    13. September 2008 um 16:29

    Stories über Hexen und sonstiges Gelichter; „fantastische“ Geschichten, die sich als Träume herausstellen – mit diesem „besonderen“ „Kunst“griff, dass Details darauf hindeuten, daß der Traum doch keiner war … die Geschichten kommen einem irgendwie (fast) alle bekannt vor, wie schon x mal gelesen. Was sicherlich nicht daran liegt, daß man die Autoren kennt, sondern, daß die Geschichten an sich so - sorry - unoriginell sind. Vielen gemein ist außerdem, daß man ihnen einen guten Lektor gewünscht hätte. Einen, der die Tipp- und die Grammatik- und die Sinnfehler ausgemerzt hätte. So was macht mir das Lesen eher mühsam. Ein paar Anmerkungen im Einzelnen: DIE GEHEIMNISVOLLE INSEL Da ist also eine Insel in der Nordsee, ein sturmumtobtes Eiland, um das sich allerlei Gerüchte ranken, da ist ein wunderlicher Alter, und da ist ein unerschrockener Junger, der das Geheimnis der Insel lüften will. Wenn ein Böser einen Fuß auf die Insel setzt – so der Dorftratsch – wird er direkt in die Hölle befördert. Wenn ein Guter einen Fuß auf die Insel setzt – so der wunderliche Alte – wird er, der Alte, der in Wahrheit ein Gott ist, wieder in den Schoß des Meeres aufgenommen, aus dem Neptun ihn einst verbannt hat. Am Ende wird der junge Held vom Erdboden verschluckt und der Alte ebenfalls. Und die Insel mit. So ganz verstehen tu ich das nicht … Erzählt ist das Ganze ziemlich hölzern. Spannung oder Empathie kommt so nicht auf. DAS LAND DER WOLKEN Fängt vielversprechend an – und hört enttäuschend auf. Gut erzählt, aber irgendwie scheint’s, dem Verfasser sind „unterwegs“ die Ideen ausgegangen. EINE RÄTSELHAFTE ERSCHEINUNG Für Technikfreunde und Flugbegeisterte. Technikverliebt und langatmig. DIE SCHLANGE … haust im Kopf des Ich-Erzählers. Ekelerregend, sehr gut erzählt. Trotz des hohen Ekelfaktors von der Schreibe, der Idee und der Ausführung DAS Highlight der Anthologie. ONKEL ALBERTS PORZELLANPUPPE Nette Idee, nett erzählt. Für meinen Geschmack aber noch viel zu brav. Wenn man solch eine Geschichte erzählen will, dann aber auch richtig ;-) MITTAGS KOMMT DAS GRAUEN Der dicke Klaus ist hart im Nehmen (wo kommen eigentlich plötzlich die Gerippe und die Foltergeräte her? Und erst der Kerl mit der Axt …?), Horror hat er vor Alltäglichem. Horror und Humor – geht das zusammen? Aber klar doch! Fragt sich nur, welche Art von Humor … Es sind solche Enden, solche gewollten Effekte, die mir Geschichten an sich verleiden. KROKOMAUL Metamorphose eines Krokodils zur Handtasche und zurück. DER TRAUM DER LEICHE und ODEM Zwei Geschichten, die zu ein und demselben Thema hätten eingereicht werden können. Das da z. B. hätte lauten können: Koma. REISENDER ZWISCHEN DEN WELTEN Seite 110: „Ich habe das schon zweimal erlebt …“ Seite 114: „Ich habe noch nie etwas davon gehört, geschweige denn erlebt!“ Gedächtnisschwund? DER HÜTER DES WALDES Von der Schreibe her teils bewußt gestelzt, teils unfreiwillig holprig. Sich einer nicht mehr geläufigen Ausdrucksweise zu bedienen, ist sehr, sehr schwierig. Hier ist’s meiner Meinung nach in die Hose gegangen. Am Ende wie üblich der „Disclaimer“: Es ist alles meine ganz persönliche Meinung, ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit ;-) PS: Ich frag mich auch, was "DIE SCHLANGE" in diesem Buch zu suchen hat! Allerdings ist das bei mir eher ein Kompliment für den Verfasser dieser Geschichte ;-)

    Mehr