H.H.T. Osenger

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Eiskaltgrau

Eiskaltgrau

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Erschienen am 01.06.2018
Eiskaltgrau - Goßdruck

Eiskaltgrau - Goßdruck

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Erschienen am 01.06.2018

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Rezension zu "Eiskaltgrau" von H.H.T. Osenger

Rezension zu Eiskaltgrau
KruemelGizmovor 5 Monaten

Nach seinem Urlaub kehrt Bankkaufmann Harry Brenner an seinem Arbeitsplatz zurück und muss feststellen, dass dort nichts mehr ist wie früher. Sein neuer Vorgesetzter hat die ganze Abteilung verändert und Harry soll wie seine Kollegen an einem Persönlichkeitsseminar teilnehmen. Schon am nächsten Tag soll das Seminar sein. Harry erlebt bei Dr. Tasan Rezufil einen wahren Höllentrip und danach steht sein ganzes Leben auf dem Kopf. Bald wird im klar, dass sein neuer Vorgesetzter sich mit einem Dämon eingelassen hat und nur Harry steht diesem entgegen, bald entbricht ein Kampf bei dem es um sein Leben geht…

 

Eiskaltgrau stammt aus der Feder von H. H. T. Osenger.

 

Harry Brenner arbeitet seit Jahren in einer renommierten Bank in Düsseldorf, aber dabei ist er die Karriereleiter nicht nach oben gestiegen. Er mag aber eigentlich seine Arbeit und einen Teil seiner Kollegen, wünscht sich aber neue Aufgaben und ein Vorwärtskommen. Harrys Persönlichkeit ist eher zurückhalten und wirkt oft überfordert vor allem im zwischenmenschlichen Bereiche, was ihm natürlich auch am Arbeitsplatz nicht besonders entgegenkommt und in seinem Privatleben lebt er ziemlich einsam vor sich hin. Harry machte es mir am Anfang nicht einfach, seine Einstellung und sein Verhalten, seine Persönlichkeit waren mir einfach nicht wirklich sympathisch, obwohl man von Anfang an merkt das er das Herz am richtigen Fleck hat. Erst durch die Ereignisse macht Harry eine Entwicklung durch, die trotz kleinerer Fehlentscheidungen seinerseits, mir gut gefallen hat.

 

Die Geschichte beginnt interessant und direkt auch mystisch was meine Neugierde weckte, neben der Erzählung um Harry Brenner, gibt es auch immer wieder Abschnitte aus Sicht des Dämons. Leider gab es für mich auch immer wieder zwischen den einzelnen Ereignissen Längen, die für mich immer wieder etwas die Spannung und das Tempo aus der Geschichte rausnahmen. Zum Ende hin steigerte sich die Spannung dann kontinuierlich und gipfelte in einem interessanten Showdown der Beiden.

 

Zwischen den Zeilen kommt auch immer wieder gesellschaftskritische Töne durch und moralische Fragen, was mir sehr gut gefallen hat und ich gut in die Geschichte eingearbeitet fand.

 

Mein Fazit:

Eine interessante Geschichte, zwar mit kleineren Längen für mich, aber auch mit gut eingearbeiteten gesellschaftskritischen Tönen und die mich trotz meiner kleinen Kritikpunkte gut unterhalten hat.   

 

3,5 Sterne von mir.


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Buchverlosung - Leserunde - Jugendbuch - Fantasy


Mit dieser Überschrift ist das Wichtigste bereits gesagt, nicht wahr? Dies ist der erste Aufruf zu einer Leserunde, vor deren Beginn 20 e-books der üblichen Formate verlost werden. Ich werde mir erlauben, diese Einladung noch zwei Mal zu wiederholen, insbesondere dann, wenn sich niemand meldet. Noch ist schließlich Hauptreisezeit, und es könnte sein, dass mein Hauptpublikum noch am Strand im Sand spielt.

Die Hallen der Unendlichkeit

Zur Handlung: Lars und Mike geraten in ein Gewitter und werden durch eine gewaltige Energieentladung aus ihrer Realität geschleudert. Plötzlich ist das Dorf, in dem sie leben, verschwunden, und die Menschen, die dort wohnen, existieren auch nicht mehr. Niemand hat von ihrer Heimat je gehört. Niemand außer dem unheimlichen und berüchtigten Hans Lubronski, der im Ruf steht, seine Frau ermordet zu haben. Zu dritt machen sich die in einer fremden Welt Gestrandeten auf die Suche nach ihrer Realität. Der Weg dorthin führt sie durch die Hallen der Unendlichkeit ...


Wer sich auf eine Geschichte einlassen kann, wer sich entführen lassen kann ins Reich der Phantasie, wer mit einer beweisbaren Realität nicht zufrieden ist, der dürfte sich in meiner Geschichte wohl fühlen. Ich suche als Leser Kinder und Kindgebliebene von cirka 9 bis 99!

Ach, übrigens: Wieso schreibe ich so etwas? Weil ich selbst bis heute nicht erwachsen geworden bin ...

Es grüßt

Herbert Osenger, kurz HerOs

Zur Buchverlosung
Bei den Unterthemen habe ich jeweils die Kapitelnamen benannt, habe teilweise abkürzen müssen. Scheinbar habe ich eine weitere Macke an mir entdeckt, nämlich den Hang zu langen Überschriften.

Ein Wort zu meiner Teilnahme: Ich werde so viel Zeit wie möglich innerhalb der Leserunde verbringen, bitte aber um Verständnis, dass ich noch andere Pflichten habe. Außerdem bin ich in gewisser Hinsicht durch meine 1. Leserunde "Karpatenvirus" ein gebranntes Kind: Hier hatte jemand die Teilnahme zur Selbstdarstellung ("Seht doch alle her, wie klug ich bin!")genutzt, Texte geschrieben, die zusammen genommen länger waren als mein Roman, und dabei Sachen angeführt, die völlig hirnverbrannt waren. Da hatte jemand bei jedem einzelnen Satz einer Laus in der Rachen geschaut (oder sonstwo hinein). Ich bitte um Verständnis, dass ich so etwas nicht zur Kenntnis nehmen würde, sollte es hier geschehen. Darüber hinaus finde ich im Augenblick nicht einmal die Zeit, mich auf meine fünf Buchstaben zu setzen, um etwas Neues zu schreiben.

Ich hoffe, dass ich alles richtig gemacht habe. Nun lest mal schön!

Herbert Osenger
Zur Leserunde

Fantasyfans, Mysteryfans, Horrorfans: Aufgemerkt! Einladung zur Leserunde!


Ich bin Herbert Osenger, habe bisher als Jugendbuchautor gewerkelt und habe zum Jahresanfang meinen ersten Roman für Erwachsene veröffentlicht. Es gibt 20 e-books zu gewinnen der Formate PDF, ePub bzw. Mobipocket. Ich verlose nach dem Windhundprinzip, d. h., wer zuerst kommt, liest zuerst.


Karpatenvirus

Wie der Titel schon vermuten lässt handelt es sich bei meiner Erzählung um einen Vampirroman. Nun werden vielleicht der Eine oder die Andere sagen: Och nö, warum denn schon wieder ein Vampirroman, kennen wir doch schon alles, auf dem Bonbon lutschen doch schon so viele herum!

Ich behaupte: Mein Roman verdient den Untertitel ein (etwas anderer) Vampirroman! Bei mir ist die Vampirin böse, es handelt sich einmal nicht um eine faszinierende Lichtgestalt, die sich selbst auf den Pfad der Tugend bekehrt oder so ähnlich. Darüber hinaus habe ich als Ort der Handlung meine Heimat gewählt, nämlich die südlichen Teile der Stadt Neuss am Rhein. Ich bin nicht der Meinung, dass spannende Geschichten immer in exotischen Gefilden spielen müssen. Im Gegenteil, ich lasse das Grauen und das Chaos erst langsam, dann immer heftiger eine ganz normale, durchschnittliche Stadt in Deutschland durcheinander wirbeln, einschließlich Ordnungsbehörden. Neugierig geworden?

Ach, übrigens: Ich habe so meinen eigenen Stil zu erzählen, behaupte ich. Ich nutze die Gelegenheit, nicht nur meine Heimatstadt auf den Kopf zu stellen, ich mache mich auch so ein wenig über die Bewohner bzw. rheinische Kultur lustig. Aber nur harmlos, nicht bösartig, bin ja kein Vampir...

Wer vor dem 1. April etwas von mir wissen möchte oder einen Kommentar abgeben will: Nur zu! Ich nehme an der Leserunde teil, so wie ich Zeit dafür erübrigen kann.



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