H.Y. Hanna

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Neue Rezensionen zu H.Y. Hanna

Cover des Buches Törtchen, Tee und Tod: (Ein Oxford-Tearoom-Krimi) (ISBN: 9780648419884)Jessica-Langs avatar

Rezension zu "Törtchen, Tee und Tod: (Ein Oxford-Tearoom-Krimi)" von H.Y. Hanna

Oxford-Krimi zum Wohlfühlen
Jessica-Langvor 6 Monaten

Törtchen, Tee und Tod von H.Y. Hanna ist ein Cosy-Krimi der einen in das wunderschöne Oxford entführt. 

Wir lernen Gemma kennen, die ihren gut bezahlten Job in Australien hinschmeißt, um wieder zurück nach Oxford zu ziehen und einen eigenen Tearoom zu eröffnen. Gesagt getan. Doch mit neunundzwanzig Jahren wieder bei den Eltern einziehen und der Mutter erklären warum man einen Tearoom gegen einen tollen Job in Australien eingetauscht hat, kann mehr als anstrengend sein. 

Zusammen mit ihrer besten Freundin Cassie und dem höfflichen und netten Fletcher, schaukeln sie den Tearoom hervorragend, bis eines Tages ein ermordeter Amerikaner davor aufgefunden wird und als wäre das noch nicht schlimm genug, war er am Vortag auch noch zu Gast bei ihnen. 

Diese Nachrichten wirken wie eine Flut in Oxford und schnell wird getuschelt, Gemmas Scones seien tödlich! Das kann die selbstbewusste Gemma nicht auf sich sitzen lassen, doch ehe sie selbst handeln kann, stolpert der Detektiv Devlin O´Connor in ihren Tearoom und eine Welle der Erinnerungen packt sie. Ist es der Devlin O´Connor aus ihrer Zeit in Oxford? Der Devlin O´Connor in den sie unsterblich verliebt und ihre erste große Liebe war? 

Gemma beschließt den Fall selbst in die Hand zu nehmen und schleicht sich wie in Agatha Christie durch zahlreiche lustige und komische Momente, gerät in Erklärungsnot und muss sich mit Händen und Füßen davonstehlen. 

FAZIT: 

Die Charaktere sind von Anfang an sympathisch, ehrlich und echt. Gemma, Cassie, Fletcher, Devlin, die vier Silberlocken und natürlich Katze Müsli, erwecken einen Eindruck, als würde man gute Freunde besuchen und nicht einfach von ihnen lesen. Als Katzenliebhaberin habe ich bei den letzten paar Seiten noch eine Träne verdrückt und das macht alles noch ungemein besser!

Man erfährt nebenbei viel von Oxford und es wurde mit Liebe recherchiert und bis ins kleinste Detail im Roman wiedergegeben. Ich freue mich sehr auf den zweiten Band und kann ihn jeden der auf der Suche nach etwas Gemütlichkeit,  guter Unterhaltung, Tee, leckeren Scones und einem Mordfall ist, wärmstens empfehlen. Aber ersticken Sie nicht am ihrem Scone! 

MEINUNG: 

Der Cosy-Krimi war von Beginn an spannend und liebevoll zu lesen. Einzig und alleine stört mich die Tatsache das er meiner Ansicht nach zu kurz war, ich hätte gerne noch mehr Zeit darin verbracht. Ich werde mit großen Erwartungen Teil 2 öffnen! 

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Cover des Buches Törtchen, Tee und Tod: Ein Oxford-Tearoom-Krimi 1 (ISBN: B08WCGSFPP)SanNits avatar

Rezension zu "Törtchen, Tee und Tod: Ein Oxford-Tearoom-Krimi 1" von H.Y. Hanna

Törtchen, Tee und Tod: Ein Oxford-Tearoom-Krimi 1
SanNitvor 7 Monaten

Diese Geschichte hat meine Erwartungen absolut nicht erfüllt.
Vorrangig die Rolle der Katze hatte ich für mich ganz anders im Sinn. Aber sie glänzte mit 90 % Abwesenheit.
Unter einer herrischen Mutter habe ich mir auch etwas gänzlich anderes vorgestellt, vor allem wenn man das Ende bedenkt.
Spannend fand ich die Story auch in keinster Weise.
Gemma als Person empfand ich manchmal etwas schwierig, da sie doch tatsächlich im Glauben war, als einzige den Fall lösen zu können.
Im Cosy Crime gibt es für gewöhnlich einen Inspektor und sich einmischende Personen. In diesem Fall der Ex-Freund als Polizist und Gemma und die Silberlocken als Hobbydetektive.
Für mich hat dieses Zusammenspiel allerdings überhaupt nicht geklappt.
Um die Sprecherin noch zu erwähnen, da ich das Hörbuch abgehört habe, kann ich sagen, dass sie sehr gut passte. Sie hat die Story sehr souverän vorgetragen.

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Zur Abwechslung verschlägt es die Protagonistin (Ellie) von H.Y. Hannas Roman in die Hitze an die Küste Floridas.

Gleich am ersten Urlaubstag ist ihre Tante verschwunden und Ellie stolpert über einen Mord. Leider ist für mich das Verhalten der Protagonistin nicht immer nachvollziehbar (z.B. macht sie sich trotz des spurlosen Verschwindens ihrer Tante nur recht selten Sorgen um sie).
Typisch für H.Y. Hanna darf die Unterstützung einer Katze nicht fehlen und diesmal freundet sich die Protagonistin auch mit einem frechen Papagei an.

Interessant ist, wie H.Y. Hanna die Schriftsteller*innenszene in ihrem Buch beschreibt.

Alles im allen ein netter Zeitvertreib. Ich bevorzuge allerdings die "Oxford Tearoom Mysteries" und die "English Cottage Garden Mysteries".

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