Hadayatullah Hübsch Peace Train

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Inhaltsangabe zu „Peace Train“ von Hadayatullah Hübsch

Mit seinem "Hit Matthew And Son" wurde Cat Stevens bereits 1967 zu einem Superstar der Pop- und Rockmusik. Songs wie "Peace Train", "Morning Has Broken" und "Moon-shadow" verkauften sich in den siebziger Jahren millionenfach und machten ihn weltberühmt. Hauptgründe für seine Popularität waren die unverwechselbare Stimme und seine lyrischen Songtexte. Er vermochte, »eine völlig neue Welt zu kreieren, an die man glauben kann.« (Los Angeles Free Press) Nachdem Cat Stevens 1975 beim Schwimmen vor Malibu an der kalifornischen Küste fast ertrunken wäre und sein Bruder ihm aus Jerusalem einen Koran mitgebracht hatte, geschah Ende 1977 das für viele zunächst Unfassbare: Er konvertierte zum Islam und nannte sich fortan Yusuf Islam. Er beschloss, keine Songs mehr aufzunehmen und keine Konzerte mehr zu geben; einer der Megastars der Popmusik kehrte der Bühne und dem Ruhm den Rücken. Von nun an widmete sich Yusuf Islam nur noch dem Aufbau kommunaler Projekte der islamischen Gemeinde in England; zudem gründete er die Hilfsorganisation Islam Aid für Flüchtlinge aus Afghanistan, Palästina und dem Sudan. Für sein soziales Engagement erhielt er 2003 den World Social Award und 2004 den durch ein Komitee von Friedensnobel-preisträgern verliehenen Man For Peace Award. Fast dreißig Jahre nach seinem Rückzug aus dem Musikgeschäft erschien 2006 zur Überraschung vieler seine Comeback-CD An Other Cup im unverwechselbaren »Cat-Stevens-Stil«. Das Buch von Hadayatullah Hübsch beschäftigt sich mit all diesen Facetten eines bewegten Lebens. Der Autor entwirft dabei ein buntes Kaleidoskop, das aus unterschiedlichen Perspektiven dem Lebensweg von Cat Stevens beziehungsweise Yusuf Islam folgt. Ausführlich beschreibt Hübsch dessen musikalische Karriere, seine geheimnisvollen Songtexte und religiöse Sinnsuche, die Hinwendung zum Islam sowie die diesbezügliche Medienresonanz. Intensiv beschäftigt sich Hübsch auch mit dem 1989 gegen Yusuf Islam erhobenen Vorwurf, er habe den Mordaufruf von Ayatollah Khomeini gegen Salman Rushdie wegen dessen Buch "Die satanischen Verse" befürwortet. Yusuf Islam distanzierte sich später immer wieder von der Unterstellung, den Mordaufruf unterstützt zu haben. Einfühlsam analysierend – aber auch kritisch – bewegt sich der Autor im Kosmos des ehemaligen Superstars und lässt den Leser Anteil nehmen an dem kreativen Reichtum eines Mannes, der mit seiner Spiritualität viele irritiert aber auch berührt hat.

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