Ethan, der Arzt der Kodiaks, wird von der investigativen Bloggerin Rachel unter die Lupe genommen.
Sie spürt alles auf und vernichtet Karrieren.
Wird sie auch Ethans vernichten?
„Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“
Lest also selbst, verstrickt euch in das sehr aufwühlende und verwirrende Werk. Hitzig und anfeindend stellen sie sich gegenüber.
Wo der Schmerz am schlimmsten zutage kommt, sind die Ängste verdrängt, und doch können sie sich nicht unbeachtet lassen.
Besonders wenn die Leidenschaft sie packt und sie nicht mehr aus den Gedanken wegzudenken sind.
Ich war wie gebannt, habe das Buch in einem Rutsch verschlungen. Ethan und Rachel verstricken sich in ihren Begegnungen, teilen eine stürmische, in sich verzehrende, intensive Verbindung, in der sie sich gegenseitig vernichten wollen und doch schnell merken, dass sie ohne einander auskommen.
„Natürlich nicht. Er ist Ethan Sinclair. Dunkel, geheimnisvoll, unfähig zu echten Gefühlen – das perfekte Projekt für dich.“
Ich kann euch sagen, es wird schmerzlich und vernichtend. Die Emotionen bringen uns an den Rand der Verzweiflung. Besonders wenn man sich nicht mehr aus dem Dunstkreis ziehen kann. Die wichtigste Frage jedoch ist die Liebe – oder ist der Beruf einem wichtiger?
Wo die Aufeinandertreffen doch erst vor Kurzem zueinander geführt haben, scheinen die Emotionen überzuschäumen und das ganze Sein zu beeinflussen.
Eine emotionale, aber auch verführerisch schmerzliche Geschichte beginnt, die voller berauschender Begebenheiten steckt, die einem zu Herzen geht und von den Persönlichkeiten einnimmt.
Übrigens war es toll, June an Rachels Seite zu sehen, denn wo andere einen Engel und ein Teufelchen auf der Schulter haben, hat Rachel ihre beste Freundin, die immer zur Stelle ist. Sie tatkräftig unterstützt und doch ihr offen die Meinung entgegen schleudert.
Ich bleibe daher recht gut unterhalten, von dem realistischen Teil beflügelt und von den starken Persönlichkeiten erstaunt zurück.
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