Hakan Nesser Barins Dreieck

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Inhaltsangabe zu „Barins Dreieck“ von Hakan Nesser

Höchst verwirrend, aber irgendwie trotzdem angenehm zu lesen.

— ToniK

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    Barins Dreieck

    ToniK

    13. April 2015 um 21:23

    Auf dem Cover von "Barins Dreieck" steht "Roman", aber eigentlich handelt es sich um drei Erzählungen, deren Geschichten nicht in Zusammenhang stehen. Klar, in allen geht es um Mord und Psychologie, aber als einen Roman kann man das Ganze trotzdem kaum betrachten. Der erste Teil (Rein) handelt von einem Übersetzer, der viel raucht und trinkt. Beginnt interessant, verbindet zwei Handlungsstränge, auf deren Ergebnis man durchaus gespannt ist. Die Aufklärung erfolgt, vielleicht nicht zu 100% zufriedenstellend, vor allem aber nach viel zu langer Zeit. 50 Seiten weniger hätten es auch getan. Der zweite Abschnitt (Alois) war etwas kürzer gehalten und meiner Meinung nach der beste Teil des Buches. Klar, strukturiert, spannend und sprachlich gekonnt. Sehr lesenswert. Zum Schluss kommt Marr (raucht, trinkt, raucht), dessen Geschichte im Prinzip ebenfalls spannend wäre und natürlich ist Nesser auch hier sprachgewandt. Allerdings stellt er selbst immer wieder fest, dass er vom Thema abschweift und ziellos herumphilosophiert. Hier hätten auch 50 Seiten gespart werden können. Insgesamt fehlt einfach die Verbindung zwischen den drei Erzählungen (abgesehen vom vielen Rauchen und Trinken), Mord als gemeinsamer Nenner allein reicht eben nicht aus, um einen vollständig gelungenen Roman zu formen. Aus irgendeinem Grund habe ich das Buch trotzdem gern gelesen.

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