Hakan Nesser Das vierte Opfer: Roman

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Inhaltsangabe zu „Das vierte Opfer: Roman“ von Hakan Nesser

Ein Ferienort in Angst und Schrecken In Kaalbringen, einem ehemals beschaulichen Küstenort, regiert der Schrecken: Drei bestialische Morde sind geschehen, kurz hintereinander. Einheimische und Feriengäste reagieren mit Panik. Denn irgendwo mitten in der Stadt sitzt der Mörder und plant in Ruhe seinen nächsten Schlag. Wann und wo wird der »Axtmörder«, wie er inzwischen im Volksmund heißt, wieder zuschlagen? Das örtliche Polizeiteam ist überfordert, und so holt sich Hauptkommissar Bausen den erfahrenen Kommissar Van Veeteren zu Hilfe, der in der Nähe Urlaub macht. Die Zeit drängt, denn das vierte Opfer befindet sich schon in der Gewalt des unheimlichen Mörders …

Spannend

— andre-neumann

Man kann dieses Buch lesen. Streckenweise ist man wohl etwas gelangweilt, und so richtig gefesselt ist man nicht wirklich. Man hat nichts ve

— rike84

Gut, auch wenn ich es von Anfang an geahnt habe

— la-gota-fiera

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    Das vierte Opfer: Roman

    andre-neumann

    02. February 2017 um 11:18

    Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Hakan Nesser es schafft, mit relativ wenig Handlung einen lang gezogenen Spannungsbogen zu erzeugen und den Leser zu fesseln.
    In diesem Buch passiert für Nessersche Verhältnisse recht viel, und am Ende kommt sogar ein wenig Dramatik auf.
    Die Auflösung ist trotz einleuchtendem Motiv leider etwas unglaubwürdig.
    Aber ich liebe Nessers Schreibstil!

  • Langweilige Polizeiarbeit, komischer Kommissar, irreführender Ankündigungstext und doch nett

    Das vierte Opfer: Roman

    rike84

    25. June 2015 um 19:48

    Der Inhalt Im Kaalbringen, ein beschauliches Küstenstädtchen irgendwo, treibt ein Axtmörder sein Unwesen. Als nach längerer Funkstille zwischen dem Mörder, seiner Axt und einem Opfer ein zweites Opfer recht kopflos herumliegt, muss Van Veeteren ran. Der Kommissar ist in der Nähe im Urlaub und soll direkt am Ort des blutigen Geschehens aushelfen. Van Veeteren, ein recht eigenbrötlerischer Kerl mit ständigem Durst nach Alkohol, soll das Ermittlerteam vor Ort also unterstützen. Es gibt viele Spuren, viele Ermittlungsstränge aber keine Verbindung zwischen den zwei Opfern. Ein drittes Opfer muss her, und das lässt auch nicht lange auf sich warten. Wie der Titel des Buches schon sagt, ist der Täter noch nicht ganz fertig. Der Inhalt laut Buchrücken (vollkommen irreführend!): Meine Meinung Meine ungewöhnlich knappe Inhaltsangabe hat selbst mich überrascht. Aber mehr passiert in diesem Buch auch nicht.. Der Text auf der Rückseite des Buches hat mich komplett in die Irre geführt. Angst und Schrecken in der Bevölkerung kommt nur minimal zum Ausdruck, packender Kriminalroman ist was anderes und ein furioses Ende auch. Dass selbst gewiefte Leser überrascht sein sollen, wundert mich. Ich hätte mich jetzt nicht als gewieften Leser bezeichnet, habe aber eine durchaus erfolgreiche Karriere als Leserdetektiv von Agatha Christie Büchern gemacht (ohne es beweisen zu können). Ich hatte ab Mitte des „furiosen“ Buches die Ahnung, wer der Mörder ist. Und am Ende wurde ich nicht überrascht. Das Buch ist nicht furios. Furios ist, wie Nesser den ersten Mord gleichzeitig humorvoll, brutal und schlicht beschreibt. Das hatte mich direkt erfreut und weiterlesen lassen. Ganz unfurios macht sich das Ermittlerteam an Vernehmungen und braucht ganz schön lange. Es sind ganz schön langweilige Befragungen und Verdächtige da. Ich finde diese Ermittlungsarbeit tatsächlich wohl der Realität näher als in so manchen Krimiserien. Es geht halt nicht alles von heute auf morgen und ist oft unspektakulär. Man muss ausschließen und überprüfen, man sitzt dabei viel im Büro und könnte sicherlich oft mal den Kopf auf den Tisch hauen, weil es nicht weitergeht. Der Kommissar, ich kannte ihn zuvor noch nicht und habe die ersten beiden Bände mit ihm nicht gelesen, kommt einem nicht sonderlich nahe. Es ist der typische Anti-Held, er wirkt nicht sehr sympathisch. Klar, er ist einer von den Guten und will den Fall lösen. Und er hat sicherlich auch eine Menge eigener Probleme, aber so richtig teilhaben lässt er einen auch nicht. Ich finde ihn nicht sonderlich aufregend oder interessant, aber er ist auch nicht der typische nette Kerl von nebenan. Schön finde ich in dem Buch ein paar Personen, die ganz gewöhnlich und dennoch treffend umschrieben werden. Bei der Hauptperson haperte es zwar, aber ein paar Nebenfiguren (Ermittler) sind sehr gut gelungen. Auch das nicht ewig weitschweifend die Landschaft beschrieben wird und sonstiges Geschnörkel fehlt, rechne ich Herrn Nesser hoch an. Trotzdem plätschert das ganze so dahin und ist größtenteils nicht sehr aufregend. So richtig in die Gedankengänge des Kommissars wird man auch nicht einbezogen, was das Raten schwierig macht. Das Buch ist einfach kein „pageturner“, es fiel mir nicht schwer das Buch zur Seite zu legen und ich war nicht wirklich gefesselt. Ich wollte eigentlich nur schauen, ob meine Vermutung am Ende richtig ist. War sie dann. Wahrscheinlich werde ich mir kein Buch aus dieser Reihe zulegen, da muss es Besseres auf dem Markt geben! Fazit: Man kann dieses Buch lesen. Streckenweise ist man wohl etwas gelangweilt, und so richtig gefesselt ist man nicht wirklich. Man hat nichts verpasst, wenn man das Buch nicht liest. Trotzdem habe ich das Buch irgendwie gern gelesen. Vielleicht ist dieses Buch als Band 3 einer Reihe unglücklich als Quereinstieg gewählt, und es macht im Gesamten mehr Sinn.

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