Hakan Nesser Die Einsamen

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Inhaltsangabe zu „Die Einsamen“ von Hakan Nesser

Der vierte Fall für Inspektor Barbarotti – jetzt im Taschenbuch! Eine unbeschwerte Sommerreise in den siebziger Jahren. So fängt alles an. Drei Paare aus Uppsala, miteinander befreundet und jung, planen eine Busreise von Schweden durch die Ostblockländer bis ans Schwarze Meer. Aber was so lustig beginnt, endet im Desaster. Die Wege der Sechs trennen sich nach diesem Urlaub – und kreuzen sich ein Menschenalter später erneut, als ein Dozent aus Lunda in den Wäldern vor Kymlinge am Fuße eines Steilhangs tot aufgefunden wird. Genau an derselben Stelle, an der eine junge Studentin aus Uppsala vor fünfunddreißig Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.

etwas langatmig

— AnniMeyer

Wie der Vorgänger zwar vielschichtig, aber langatmig. Gleichzeitig fesselnd genug, um die Auflösung erfahren zu wollen.

— AnnieLovesTheSky

Spannendes Thema, über die Dynamik von Freundschaft und Liebe, Vertrauen und Eifersucht und wie ein Ereignis alles verändern kann.

— -Leselust-

Eine Gruppe von sechs unzertrennlichen Studenten zerbricht...

— Mistermario

Tragische Momente u. Spannung gepaart m. Witz u. Tiefgang = ein äußerst gelungener Kriminalroman

— Ambermoon

Auch sehr spannend!

— TaugenichtsWelt

An sala83: Mehr als eine nette kleine Unterhaltung bekommt man hier nicht geboten??? Mach es erst mal besser!

— FritzThamm

An sala83: Mehr als eine nette kleine Unterhaltung bekommt man hier nicht geboten??? Mach es erst mal besser!

— FritzThamm

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— FritzThamm

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    Die Einsamen

    Wortklauber

    Sechs Freunde/drei Paare, zwei Handlungsstränge. In dem einen Handlungsstrang sind sie jung, absolvieren ihren Militärdienst, studieren, treffen sich, verlieben sich, finden sich. Im anderen sind Jahrzehnte vergangen, sie sind erfolgreich, geläutert, immer noch zusammen - oder tot. Die übriggebliebenen Paare haben kaum noch Kontakt mit den anderen. Irgendwann hat man sich auseinandergelebt. Vielleicht war da auch mehr, ein Ereignis, das zu diesem Prozess beitrug und über das niemand sprechen will. Und dann war da das Wiedersehen auf dem Pfarrhof des einen Paares und die Pilzsuche am Tag drauf, an dem eine der Frauen von einem Felsen zu Tode stürzte. Trotz hartnäckiger Ermittlungen eines inzwischen verstorbenen Polizisten konnte nie ein Verbrechen nachgewiesen werden. Doch dann, 35 Jahre später, stürzt am gleichen Ort ein weiteres Mitglied der Clique in den Tod. Backmann und Barbarotti ermitteln, obwohl auch sie zweifeln. Nesser weicht im 4. Teil der Barbarotti-Reihe von seinem bisherigen Konzept ab, die Ermittlungen erst spät beginnen zu lassen und vorher die Personen vorzustellen, die dann in irgendeiner Weise in Bedrängnis geraten. Stattdessen bedient er sich der zwei Zeitebenen. Das hätte gut werden können. Leider sind mir die sechs Freunde fremd geblieben, auch wenn die Charaktere durchaus Ecken und Kanten haben. Das Gefühl bleibt, der Autor hätte sie mit Geheimnissen ausgestattet, die sie interessant machen sollen, die aber trotzdem oberflächlich bleiben, Mittel zum Zweck. Ihr Leben wird mit wechselnden Mitteln (Tagebuchaufzeichnungen, Protokolle) so ausgedehnt erzählt, dass ich mich mit dem Roman sehr schwergetan habe. Das Ende wirkt auf mich aufgepropft, als hätte nun irgend eine Lösung hergemusst. (Von Ablenkungsmanövern, um die Sache weiter mysteriös zu halten, die aber im Wissen der letzendlichen Lösung dann keine Berechtigung mehr haben, ganz zu schweigen.) Schlüssig ist das Ende allenfalls in seiner Beweisführung, dass alle Protagonisten dieses Falles irgendwie einsam sind - und das erfährt der Leser schon im Titel! Der Roman ist nicht schlecht geschrieben (und nur deshalb gebe ich ihm drei Sterne!), aber das Konzept hinkt für meine Begriffe an mehr als einer Stelle. Mein Fazit daher: zu ausgedeht, zu abschweifend, mit enttäuschendem Ende. Viel Tragödie, wenig Krimi. Von 14 Nesser-Romanen war es der, der mir am wenigsten zugesagt hat. Wäre es mein erster gewesen, würde ich wohl zu keinem weiteren mehr greifen wollen.

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  • 6 gute Freunde u. doch jeder für sich alleine - Die Einsamen

    Die Einsamen

    Ambermoon

    05. May 2015 um 23:21

    Eine unbeschwerte Sommerreise in den siebziger Jahren. So fängt alles an. Drei Paare aus Uppsala, miteinander befreundet und jung, planen eine Busreise von Schweden durch die Ostblockländer bis ans Schwarze Meer. Aber was so lustig beginnt, endet im Desaster. Die Wege der Sechs trennen sich nach diesem Urlaub – und kreuzen sich ein Menschenalter später erneut, als ein Dozent aus Lunda in den Wäldern vor Kymlinge am Fuße eines Steilhangs tot aufgefunden wird. Genau an derselben Stelle, an der eine junge Studentin aus Uppsala vor fünfunddreißig Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam ... ------------------------------------------ Die Biographien der Protagonisten sind, wie immer bei Nesser, intensiv und geben Einsicht in die Gedanken und Handlungen der Charaktere. Jeder dieser 6 Studenten kommt durch die Ich-Erzählung zu Wort und man hat dadurch ein klares Bild der einzelnen Charaktere vor Augen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch der Kriminalinspektor Barbarotti kommt dabei nicht zu kurz. Ein sympathischer Ermittler mit Ecken u. Kanten, der neben den Ermittlungen einen Deal mit Gott am Laufen hat. Der Kriminalroman verläuft in mehreren Handlungssträngen und diese wiederum auf zwei Zeitebenen - der Gegenwart und Anfang der 70er Jahre. Ist jedoch nicht so kompliziert wie es sich anhört. Im Gegenteil! Das Buch liest sich flüssig und es trägt erheblich zur Spannung bei. Die Spannung nimmt gegen Ende zu und die Auflösung ist wieder einmal eine große Überraschung, die man nicht im Ansatz hätte erahnen können - dramatisch, aber auch traurig. Fazit: Philosophisch, tiefgründig, spannend und doch mit Witz. Wieder einmal ein Nesser den ich nahezu verschlungen habe

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  • Naja...

    Die Einsamen

    sala83

    24. September 2013 um 22:41

    Ehrlich gesagt habe ich mehr erwartet. Das Buch ist eher ein Portrait über die Beziehungen innerhalb einer Clique und die Beschreibung der Einsamkeit, die auch in einer Gemeinschaft entstehen kann. Das Ganze ist nicht uninteressant und ich wollte schon wissen, wie es weiter geht und welche Abgründe sich da noch auftun werden. Die Auflösung der beiden Kriminalfälle fand nur so nebenbei statt und empfand ich auch als sehr mühsam konstruiert. Mehr als eine nette kleine Unterhaltung bekommt ihr hier aber nicht geboten. Schade!

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  • Wenn die Zeit keine Wunden heilt

    Die Einsamen

    cosima73

    20. April 2013 um 14:46

    Letztes Mal. Wie viele Jahre war das jetzt her? 1975. Mit anderen Worten: fünfunddreissig Jahre. Ein Menschenalter, wie man so sagte. [...] Ich träume, dachte Elis Bengtsson. Es ist nicht möglich, dass die gleiche Geschichte noch einmal passiert. Eines Morgens findet ein Hundebesitzer am Fusse eines Abhangs eine Leiche. Das wäre schon beunruhigend genug, aber noch beunruhigender ist der Umstand, dass an derselben Stelle vor 35 Jahren schon einmal eine Leiche lag. Wie hängen die beiden Fälle zusammen? Die zweite Leiche war der Lebensgefährte der 35 Jahre früher zu Tode gestürzten Frau. Schon damals war der Ermittler der Meinung, es stecke mehr als ein Unfall oder Selbstmord dahinter, fand aber keine Beweise, so dass er den Fall einstellen musste. Auch dieses Mal deutet alles darauf hin, dass es wieder genau so enden wird. Und doch bleibt bei den Ermittlern, Gunnar Barbotti und Eva Backman ein Gefühl, dass mehr dahinter stecken muss. Sie tauchen ein in eine Geschichte, die in die 70er Jahre zurückreicht und noch weiter. Sie treffen auf eine Gruppe von sechs (oder sieben) Menschen, die irgend ein Geheimnis zu hegen scheinen, eines mit tödlichen Folgen. Håkan Nesser beginnt langsam, man findet sich oft in neuen Zeiten und an neuen Plätzen, weiss nicht, mit wem man es zu tun hat, wie alles zusammen hängt. Die Einsamen erzählt die Geschichte von sechs Studenten aus Uppsala und überbrückt dabei einen Zeitrahmen von über 40 Jahren. In einem ständigen Wechsel zwischen den Zeiten verweben sich die verschiedenen Handlungsstränge des Buches immer weiter. Immer tiefer taucht man als Leser ein und will nur eines: herausfinden, was wirklich passiert ist – vor 35 Jahren, wie es dazu gekommen ist und wie es zu dieser neuen Leiche kam. Steigt anfangs die Spannung immer mehr an, so dass man sich für jeden einzelnen Handlungsstrang interessiert, weil in jedem ein neues Puzzleteil zu Tage tritt, so wird das Buch in der zweiten Hälfte etwas zu ausführlich, weil man kaum schnell genug zur Lösung durchdringen kann. Man kann dies dem Buch nicht mal wirklich anlasten, denn wäre es nicht so spannend, hätte man mehr Geduld beim lesen. Håkan Nesser gelingt es, eine Geschichte auf mehreren Ebenen zu konstruieren, die Ebenen wild zu durchmischen und dabei die Cliffhanger so zu setzen, dass man schnell die Fortsetzung der entsprechenden Ebene erreichen will. Dafür muss man durch die nächste Erzählebene durch, welche sich als genauso packend erweist wie die letzte. Ein Buch, das einen packt und nicht mehr loslässt. Bis zum Ende. Fazit: Ein packender, spannender Roman, den man nicht mehr aus den Händen legen mag, bis man weiss, was hinter der Geschichte steckt. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    Winterzauber

    05. October 2012 um 13:55

    Es ist das Jahr 1975, 3 Päärchen und eine Frau suchen Pilze im Wald, als eine von ihnen, Maria, den Todesfelsen hinterstürzt, einfach so, ihre Freunde hören sie beim Fallen noch rufen, ist sie gefallen oder gesprungen oder ist sie doch gestoßen worden? Die Polizei findet einfach keine Hinweise und kein Motiv, alle Zeugen stimmen in ihren Aussagen überein. 35 Jahre später, stürzt Germund - der damalige Lebensgefährte von Maria - an der gleichen Stelle ab. Zufall ?? Wollte er bei Maria sein, warum und warum jetzt, wo er doch eine Woche später nach Paris fliegen wollte. Für Barbarotti und Backmann doch nicht nachvollziehbar. Irgendetwas stimmt an der Geschichte nicht - sie sind sich sicher, es war Mord, auch der Absturz von Maria vor 35 Jahren war Mord. Aber läßt sich das beweisen ? Die Zeugen von damals sind inzwischen um die 60 Jahre alt und haben doch alle etwas zu verbergen. Hakan Nesser ist der König der menschlichen Abgründe. Interessant auch die Zeitabfolge, erst der Absturz und dann immer weiter zurück und immer eine Geschichte aus der Perspektive von einem der Zeugen. Zwischendurch hat auch Barbarotti einen privaten Schicksalsschlag zu erleiden, der ihn etwas aus der Bahn wirft. Gerade zu genial wie Nesser die Personen beschreibt und auch detailgetreu die Beziehungen der Freunde untereinander beschreibt. Das Ende ist dann doch eine große Überraschung und absolut nicht vorhersehbar. Großes Kompliment an den Autor. Nach einem etwas beschwerlichen Einstieg konnte ich das großartige Buch nicht mehr aus der Hand legen.

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  • Rezension zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    UteSeiberth

    03. February 2012 um 17:43

    Es hat mich in diesem Kriminalfall sehr angesprochen,dass er so langsam und ausführlich erzählt wurde von diesen doch sehr merkwürdigen Todesfällen.Diese merkwürdigen Todesfälle sahen erst nach Unfällen aus,da sie sich innerhalb von 35 Jahren in derselben Schlucht in einem Wald ereignet haben.Die junge etwas eigenartige Maria,Mitglied einer sechsköpfigen Freundesgruppe stürzt bei einem Waldspaziergang mit der Gruppe in den Tod.Trotz der langen Ermittlungen konnte man keine andere Möglichkeit finden als dass es sich um einen Unfall handeln müsse.35 Jahre später stürzt der langjährige Lebensgefährte dieser Frau, der auch sehr eingenwillig war, an derselben Stelle zu Tode.Nun muss Barbarotti und seine Kollegin klären ob es sich auch hier um Selbstmord oder Mord handeln könnte.Dazwischen geht es nicht nur um die Kriminalgeschichte sondern auch um Schuld und Sühne in einer Freundesgruppe und diese Gedanken haben mich sehr angesprochen,da dieses Buch dadurch weit mehr ist als nur ein Kriminalroman.Ich muss da der Zeitung "Brigitte" zustimmen wenn sie urteilt dass Nesser einen würdigen Nachfolger für van Veeteren gefunden hat,denn er ist im Gegensatz zum Älteren tirfsinnig, lebensbejahnd und humorvoll und das ist doch sehr erfrischend in der Kriminalliteratur.

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  • Frage zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    sarah_elise

    Endlich ein neues Inspektor Barbarotti Buch aus der Serie von Hakan Nesser. Kann mir jemand bei der Reihenfolge der Serie weiterhelfen?

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  • Rezension zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    AnnaChi

    25. October 2011 um 17:11

    Mehr als ein "Krimi"! Zwei Morde im Zeitabstand von 35 Jahren - und die erzählerische Kunst Hakan Nessers. Die Zusammenhänge, zunächst völlig dubios, werden langsam, Stück für Stück, aufgedeckt, Handlungsstränge miteinander verflochten. Besonders gelungen sind Nesser die Schilderungen aus verschiedenen Perspektiven und die Wechsel der Zeitebene. Spannend bleibt das Buch bis zum Schluss, weil erst dann alle Fragen aufgelöst werden. Eine fesselnde Lektüre für lange Herbst- und Winterabende!

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  • Rezension zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. October 2011 um 10:25

    Kann man ein Buch bewerten, dass man nach 180 Seiten abgebrochen hat? Viele würden jetzt mit nein antworten. Ich habe aus der Serie bisher noch kein Buch gelesen und werde es auch nicht mehr machen! Warum habe ich das Buch abgebrochen? Bei Donna Leon habe ich geschrieben, dass ich das Buch langatmig empfunden habe. Das Gute bei Donna Leon ist, dass das Buch relativ dünn ist und das Grauen nach ca. 320 Seiten ein Ende hat (und dieses Buch hier hat 608 Seiten). Völlig unbedarft habe ich mit dem Lesen begonnen (und nach 180 Seiten habe ich das Buch abgebrochen). Der ständige Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart habe ich mich anfangs etwas verwirrt und dann nur noch schrecklich genervt. Im Großen und Ganzen ist es ein handlungsarmes Buch. Wäre die Handlung kompakter beschrieben. wäre es sicher ein spannendes Buch! Vom Autor kannte ich bisher nur Und Piccadilly Circus liegt nicht in Kumla, dieses Buch wollte ich nach 35 Seiten abbrechen (da er den Namen meiner Tochter als Männernamen verwendet hat). Weitere Bücher werde ich garantiert nicht mehr in die Hand nehmen,

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  • Rezension zu "Die Einsamen" von Håkan Nesser

    Die Einsamen

    BuecherDanny

    27. September 2011 um 17:56

    Ein Dozent aus Lunda wird in den Wäldern von Kymlinge tot am Fuße eines Steilhangs aufgefunden. Genau an der gleichen Stelle kam vor 35 Jahren eine junge Studentin ums Leben. Die Umstände konnten nie geklärt werden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Beiden Todesfällen? Inspektor Barbarotti ermittelt in diesem schwierigen Fall der ihn zurück in die Vergangenheit führt. Drei Paare aus Uppsala, zu denen auch die beiden Opfer aus der Schlucht gehörten, waren in den siebziger Jahren eng befreundet. Plötzlich, nach einer gemeinsamen Busreies durch die Ostblockländer trennen sich die Wege der Paare. Was verschweigen die noch lebenden Mitglieder der Gruppe vor den Ermittlern? Haben sie etwas mit den Unglücksfällen in der Kymlinge zu tun? Mir hat auch der vierte Band der Reihe um Inspektor Barbarotti sehr gut gefallen. Die Chraktere von Barbarotti und Eva Backmann sind vertraut und sympathisch. Der Fall an sich ist nicht wahnsinnig spannend. Was das Buch interessant macht, ist der Wechsel in den Zeiten und die Geschichte der 3 Paare. Was sie in den siebziger Jahren erlebt haben und was aus ihnen geworden ist. Auch Barbarottis Privatleben wird schwer erschüttert.

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