Hakan Nesser Kim Novak badete nie im See von Genezareth

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Inhaltsangabe zu „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ von Hakan Nesser

Das Besondere Taschenbuch – Große Romane im besonderen Taschen-Format

Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen. Schweden in den 60er Jahren. Ein kleines Sommerhaus an einem der unzähligen Seen. Hier verbringen der 14jährige Erik und sein Freund Edmund die Ferien. Sie schwärmen von der jungen Aushilfslehrerin Ewa, die aussieht wie Kim Novak und sich schon bald beim Dorffest in voller Blüte zeigt. Zwei Tage später findet man die Leiche von Ewas Verlobtem, und Eriks älterer Bruder, der eine Affäre mit Ewa hatte, steht unter Mordverdacht. Der Täter wird jedoch nie gefunden. 25 Jahre später liest der erwachsene Erik zufällig einen Bericht über ungeklärte Verbrechen, und der Sommer von damals bricht mit aller Gewalt über ihn herein. Was ist damals wirklich geschehen?

Bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

War mal mein Lieblingsbuch von ihm. Jetzt gibt es zwei, weil "Elf Tage in Berlin" dazugekommen ist.

— Ilmatritschle

Eva KaluBITCH

— ChariotFire

Ein sehr berührendes Buch über das Erwachsen werden und gleichzeitig ein Krimi. Absolut fesselnd und auch erfrischend anders.

— KnittyChicken

Absolut Lesenswert

— mememittek

Mmmh....

— yadah

Ein toller Nesser, eine beeindruckende Geschichte und wie immer eine super Atmosphäre!

— Vilja2013

Ich habe von Hakan Nesser mehr erwartet. Insgesamt aber ganz nette Lektüre für zwischendurch. 3 Sternchen daher von mir.

— Moosbeere

Man hat das Gefühl mit Erik und Edmund seinen Sommer am See zu verbringen. Einer wunderbarer Krimi, der keiner ist.

— Meerestochter

So viel Philosophie in einem solch kleinen Buch. Und selbst beim Schreiben hält sich Nesser an seine selbst aufgestellten Regeln.

— TaugenichtsWelt

Ich hätte es nie gelesen, wenn wir es nicht in der Schule durchgenommen hätten. Nicht mein Geschmack!

— Gecko2000

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  • Ein Krimi übers Erwachsen werden

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    KnittyChicken

    26. October 2016 um 22:06

    Obwohl das Buch "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" ein Krimi ist, beginnt die Reise bei dem pubertierenden Erik und seinem Weg ins Erwachsenenleben. Die Geschichte von Erik ist berührend, spannend aber auch lustig und unterhaltsam. Der anschliessende Krimi ist nichts besonderes, trotzdem liest sich das Buch leicht und flüssig und das Ende vermochte zu überraschen. Der Schreibstil des Buches entsprach nicht unbedingt dem, was ich von Hakan Nesser bisher kannte, was definitiv nichts schlechtes ist! 

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  • Kim Novak

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    mememittek

    11. August 2016 um 22:17

    Da der Schreibtstil extremer ist, kann es passieren, dass man bei ausgeprägter Fantasie auch ein heftigeres Kopfkino hat.
    Sehr zu empfehlen 

  • Als Hörbuch

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    yadah

    02. January 2016 um 13:58

    ICh habe den Krimi als Hörbuch gehört und bin natürlich begeistert von Dietmar Bär als Sprecher. Wie immer, genial. Die Geschichte an sich fand ich etwas langatmig. Der Stil gefällt mir. Jedoch fehlt mir etwas Spannung und ich finde,dass  es sehr lange dauert, bis es "losgeht" und dann geht es ziemlich holter die polter zu Ende. Als Schwedenkrimi allerdings endlich mal nicht so düster und brutal, wie man es so kennt, Gott sei dank. Daher werde ich auf jeden Fall  noch einen Hakan Nesser lesen.

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  • Schwedische Krimi-Feinkost

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    TinSoldier

    28. February 2014 um 18:27

    In einem angenehm leichten Erzählstil beginnt Håkan Nesser die Geschichte von Erik und seinem Freund Edmund. Lange "plätschert" die Geschichte im Schweden der 1960´iger Jahre locker aber keinesfalls langweilig so vor sich hin und der Leser beginnt bereits, den Roman als leicht wehmutsvolle Reminiszens des Autors an die Zeit der Pubertät und der Adoleszens zu betrachten. Doch dann kommt ein Paukenschlag: Eine Leiche wird gefunden und damit die Frage:  Wer war der Mörder, der nie ermittelt wurde?  Viele Jahre sollen vergehen und wir treffen Erik schließlich als erwachsenen Mann wieder, der am Ende jene Person wiedersieht, die letztlich der Schlüssel für all jene Ereignisse ist, die nun Jahrzehnte zurückliegen.  Und ja: Wir erfahren ganz am Ende auch, wer der Täter war und welche Motive ihn zu einer grausamen Tat trieben, die er niemals bereute!  Pressestimmen:  "Nesser schreibt so, wie ein See im Sommer in der Sonne liegt - in schlichter Schönheit, poetisch ganz ohne ornamentales Kunstbemühen. Und er gibt dem Leser eine harte Nuss zu knacken: Der Täter ist nicht nur völlig frei von Gewissensbissen, er kommt auch noch ungeschoren davon." (Berliner Zeitung)  "Schwedische Kinder haben's gut: Für die steht dieses schöne Buch als Schullektüre auf dem Lehrplan!" (BRIGITTE)  "Es duftet wie selten nach Sommer und Erwachsenwerden und dem Verlust der Unschuld aus jeder Zeile." (Literatur-Tipp in Focus von Elmar)  Ein absolut beeindruckendes und spannendes Buch, das zweifellos mehr als ein Kriminalroman ist. Nesser ist ein hervorragender Autor!  Håkan Nesser ist ein bekannter und für seine  Krimis mehrfach ausgezeichneter schwedischer  Autor, dessen Geschichten durch genaue  Beobachtung und psychologische stimmige  Zeichnung der Charaktere und ihrer Motive  überzeugen.  "Kim Novak badete nie im See Genezareth" ist eines jener Bücher, die nach der letzten Seite im Leser eine gewisse Leere hinterlassen, weil man sich erst einmal nicht an den Gedanken gewöhnen kann, ein anderes Buch zu beginnen. Abweichend von anderen Rezensenten vergebe ich deshalb 5 Sterne! Ausführliche und bebilderte Fassung:  http://www.litterae-artesque.blogspot.de/2014/02/nesser-hakan-kim-novak-badete-nie-im.html

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  • Das Ende einer Kindheit...

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Marakkaram

    21. June 2013 um 23:10

    Da wurde mir plötzlich klar, wie sehr ich Edmund mochte. Es waren nur noch 2 Wochen bis zu dem SCHRECKLICHEN, meine Mutter lag im Krankhaus und starb an Krebs, ich hatte mir einen Zeh gebrochen, aber natürlich war es ein Spitzensommer. In jeder Hinsicht. Jedenfalls bis dahin. ~ ~ ~ Hakan Nesser`s Roman ist kein gewöhnlicher Krimi, sondern eher eine Geschichte über die letzten Tage einer Kindheit. Es ist Sommer 1962 und Eriks Mutter liegt im Sterben. Während sein Bruder bereits vor ein paar Jahren ausgezogen ist, verbringt Erik nun die Zeit allein mit seinem Vater daheim und die Männerkonversation geht über "Es wird ein harter Sommer." und "Es kommt, wie es kommt.", "Jaja, der Mensch denkt, Gott lenkt."-Sätzen nicht hinaus. Und so wird bei einem Besuch im Krankenhaus beschlossen, dass Erik die Schulferien zusammen mit seinem Bruder, dessen Freundin und einem Klassenkameraden in dem kleinem Häuschen am See verbringen soll. Aber sein Bruder taucht ohne Freundin auf und die Männerwirtschaft scheint perfekt. Es ist ein Sommer der Dosengerichte, des im See dümpelns, Bootsfahrten und Plumpsklos. Und auch die Absprache bzgl. Frauenbesuchen des älteren Bruders klappt reibungslos. Bis Henry mit Kim Novak auftaucht, der bildhübschen jungen Aushilfslehrerin und eigentlich die Freundin von Kanonen-Berra, einem knallharten Handballspieler... ~ ~ ~ Mein erstes Buch von Hakan Nesser und ich war bereits von den ersten Seiten an Fan. Es ist, wie gesagt, kein klassischer Krimi. Es ist eine Geschichte über das Leben in den 60igern, des Erwachsenwerdens und einer Jungenfreundschaft, in der ein Mord geschieht. Der Vergleich mit "Stand by me" von Stephen King ist jetzt sicherlich ein bisschen an den Haaren herbeigezogen, aber auch hier ging es eher um die "Reise", um das Drumherum. Allein schon die Sprachlosigkeit zwischen Vater und Sohn, deren Konversation sich ohne die Mutter allein auf Plattitüden beschränkt, damit man das Unaussprechliche nicht aussprechen muss, das fand ich schon sehr ergreifend und hat mich in seiner Schlichtheit sehr berührt. Das der Junge lieber 25 Minuten auf einem Krankenhausklo hockt, um nicht im Zimmer seiner Mutter sein zu müssen.... All dies fließt einfach so mit ein, ohne große Worte oder großen Emotionen und ist deshalb wahrscheinlich um so wirkungsvoller. Mich hat es hundertprozentig überzeugt. Leider wird es denjenigen schwerfallen, die einen spannenden Krimi mit Ermittler erwartet haben. Die sich dann auch bei dem doch recht offenem Ende die Haare raufen werden. Ich kann nur sagen, dass ich das Buch in einem Rutsch weggelesen habe, auch wenn teilweise nicht mehr geschieht, als das ganz "normale" Leben eines pubertierenden 14jährigen. Mit diesem Roman habe ich Hakan Nesser als einen klassischen Geschichtenerzähler kennengelernt, mit einem klaren und sehr flüssigem Schreibstil und werde mich gleich mal auf die Suche nach weiteren Geschichten oder vielleicht dann auch Krimis, von ihm machen.

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  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Petruscha

    19. January 2013 um 15:13

    Da ich keine Schwedenkrimis lese (zu brutal), ich aber diesen Roman von einer Freundin bekam, war ich beim nicht freiwilligen Lesen natürlich voreingenommen. Doch der Stil ist nicht schlecht, aber eine so vulgäre Sprache! Der Krimi ist nicht typisch brutal, hat sogar eine ganz gute Geschichte.

  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Leseeule

    13. June 2012 um 20:36

    Mein absolutes Lieblingsbuch. Es ist nicht direkt ein Krimi, eher eine Liebesgeschichte, in der ein Mord vorkommt. Die beiden Jungs im Sommer am See und das was sie erleben. Den Schluss finde ich super.

  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    awogfli

    06. March 2012 um 19:31

    Nicht mein Fall von Krimi - zuviel Roman rundherum und zuwenig Krimi - die Toten kommen erst auf den letzten Seiten.

  • Frage zu "Die Wahrheit über Kim Novak und den Mord an Berra Albertsson" von Håkan Nesser

    Die Wahrheit über Kim Novak und den Mord an Berra Albertsson

    Alice Kuroth

    Hallo, wer von euch hat schon das Buch die Wahrheit über Kim Novak gelesen von hakan Nesser? Ist das jetzt wirklich so ein Aufreger und Abzocke? Mag den Autor eigentlich sehr gerne, hab aber in einer Zeitung eine ganz schlechte Besprechung gelesen? Gruß Alice Kuroth

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  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Winterzauber

    18. April 2010 um 23:13

    Ein wunderbares Buch übers Erwachsen werden - ist zwar ein Jugendbuch, aber ich kann es jedem empfehlen. Toll geschrieben, allein wegen des schönen Scheibstils würde ich das Buch schon empfehlen. Es geschieht zwar ein Mord, aber das eher nebensächlich. Eins der besten Bücher von Nesser. Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen.

  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    rallus

    03. February 2010 um 08:50

    Ein etwas anderer Hakan Nesser. Ein Sommer voll Leidenschaft und Lust mündet in einen Mord der nie aufgeklärt wurde. Dieses Buch ist nicht der typische Krimi eher, die Erzählung einer Jugend und einer Leidenschaft die nie erfüllt wurde. Toller Rahmen, tolles Ende!!

  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. January 2010 um 00:13

    Hakan Nesser wurde mir wärmstens empfohlen, er sei der bessere Henning Mankell. Nun muss man aber wissen, dass ich ein großer Mankell-Fan bin und somit nicht so leicht zu überzeugen bin. Mit „Kim Novak badete nie im See von Genezareth“ habe ich wohl einen ungewöhnlichen, nicht klassischen, aber dennoch keinen schlechten Einstieg zu Hakan Nesser gefunden. Eigentlich ist dieses Buch kein richtiger Kriminal Roman sondern eher die Geschichte einer Freundschaft, eines Sommers, vor allem aber einer Liebe. Zwar gibt es auch einen Mord, aber diese tritt eher in den Hintergrund. Nesser ist wirklich raffiniert und treibt ein kleines Psychospiel mit dem Leser, da man nur erahnen kann, wer die „schreckliche“ Tat begangen hat. Aber die Färte die er legt, lässt uns tief in die menschliche Seele blicken. An und für sich ein tolles Buch, auch wenn es kein bisschen Wallandermässig war.

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  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    Kiritani

    09. November 2009 um 19:52

    Zu Anfang schien die Geschichte nicht besonders. Der vierzehnjährige Protagonist Erik lebt gemeinsam mit seinem Vater, welcher im Gefängnis arbeitet und besucht seine an Krebs erkrankte Mutter oft im Krankenhaus. Sein älterer Bruder ist Journalist, Freelancer, und ist bereits ausgezogen. Die Ferien verbringt Erik gemeinsam mit seinem Bruder und Edmund, einem Jungen aus seiner Schule in Genezareth - einem Ferienhaus der Familie am See. Edmund und Erik freunden sich an und genießen die großen Ferien. Auch Henry, der große Bruder Eriks genießt die Zeit, denn er schreibt an einem Buch. Alles verläuft friedlich. Die Freundschaft der Jungs gedeiht, Henrys Buch schreitet voran und auch in Sachen Liebe tut sich einiges. Doch dann ereignet sich das SCHRECKLICHE (wie Erik es immer nannte). Und der Mörder wird nie gefunden. Doch dann verjährt der Fall und das Geheimnis kommt ans Licht. Jedoch nur für die Leser. Ein nicht gerade spannendes, aber sehr interessantes Buch. Mal wieder mit einem Täter, den ich nicht vermutet hätte :]

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  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    LxNRG

    04. August 2009 um 19:53

    Ich habe schon schlechtere „Nesser" gelesen, aber auch bessere. Das Buch hier ist nicht wirklich spannend, alles „plätschert" so dahin und erinnert erzählerisch ein bisschen an „The Body“ von Stephen King.

  • Rezension zu "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" von Hakan Nesser

    Kim Novak badete nie im See von Genezareth

    simoneg

    15. June 2009 um 10:58

    Schweden in den 60er Jahren. Ein kleines Sommerhaus an einem der unzähligen Seen. Hier verbringen der 14jährige Erik, sein älterer Bruder und sein Freund Edmund die Ferien. Sie schwärmen von der jungen Aushilfslehrerin Ewa, die aussieht wie Kim Nowak und sich bald beim Dorffest in voller Blüte zeigt. Zwei Tage später findet man die Leiche von Ewas Verlobtem, einem berühmten Handballspieler, und Eriks älterer Bruder, der eine Affäre mit Ewas hatte, steht unter Mordverdacht. 25 Jahre später liest der erwachsene Erik zufällig einen Bericht über ungeklärte Verbrechen, und der Sommer von damals bricht mit aller Gewalt über ihn herein. Was ist damals wirklich geschehen? Dieses Buch gehört nicht wirklich in das Genre Krimi. Es ist sehr gut aus der Sich von Erik in Ich-Form erzählt. Die Jungs sind in ihre Lehrerin verknallt, verbringen einen schönen Sommer am See. Alles irgendwie nachvollziehbar, wenn man sich seine eigene Teenie-Zeit erinnert. Wer den Film gesehen hat, hat wahrscheinlich nix verstanden. Meinem Freund ging es jedenfalls so.

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