Hakan Nesser Sein letzter Fall

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Inhaltsangabe zu „Sein letzter Fall“ von Hakan Nesser

Eine tote Frau in einem leeren Swimmingpool. Ein Mörder mit einem wasserdichten Alibi. Und Ex-Kommissar Van Veeteren, dem dieser Fall – der einzig ungelöste seiner Laufbahn – auch fünfzehn Jahre nach der Tat keine Ruhe lässt. Wer hat Barbara Clarissa Hennan auf dem Gewissen? Ihr Mann, wie alle glauben, dem aber nichts zu beweisen ist? Van Veeteren traut ihm das Verbrechen zu: Er hat mit dem Verdächtigen gemeinsam die Schulbank gedrückt und kennt dessen finstere, boshafte Seite.

Ein wirklich guter letzter Fall!!

— daneegold
daneegold

Sein allerletzter Fall und irgendwie auch sein erster! Fantastischer Abschluss einer spannenden Ermittler-Serie!

— kassandra1010
kassandra1010

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    Sein letzter Fall
    kassandra1010

    kassandra1010

    15. July 2016 um 21:49

    Ja, sein letzter Fall. Van Veeteren findet ein Ende, leider! Aber dennoch gelungen!Doch er kann es nicht lassen. Ausgerechnet sein einziger ungelöster Fall macht ihm jetzt noch zu schaffen und er begibt sich erneut auf die Suche nach einem Mörder und stoplert dabei über einen vermissten Detektiv. Das er mit dem Hauptverdächtigen, dem Ehemann der Toten damals zur Schule ging, macht ihn in seinen Augen nicht unverdächtig, hatte er doch in seiner Jugend seltsame Phasen.Ein krönender Abschluss dieser unglaublich guten Ermittler-Serie

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  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    awogfli

    awogfli

    06. March 2012 um 19:24

    Der Krimi handelt in zwei Zeitsträngen - 1987 und 2002. Am Beginn scheint es fast so, als wenn diese neue Geschichte analog zu einem Columbo Krimi geschrieben worden wäre. Der Täter ist bekannt und sehr gewieft, Van Veteren hat eine sichere Intuition und es geht nur mehr darum, die Tat und das Wie? zu beweisen. Nur das Ende ist nicht Columbo mäßig - nix kann 1987 bewiesen werden. Im Jahr 2002 wird der Fall durch eine zufällige Wendung wieder aufgerollt und dann wird es wirklich spannend. Das Ende ist überraschend und war für mich nicht vorhersehbar. Einen Punkt Abzug muss ich geben, da die verhunzte Überführung von 1987 auf 278 Seiten extrem episch breitgetreten wird gähn - da hätten es auch 100 Seiten getan - man weiß sowieso wo das hinführt bzw. wozu nicht. Was mir aber an diesem Roman wieder gefallen hat, sind die sehr liebevoll entwickelten Charaktäre aller involvierten Polzei-Inspektoren sowohl im Jahr 1987 als auch in 2002. Ein jeder hat durch seine Vergangenheit, Motive so zu handeln und zu denken wie sie eben sind. Gute psychologische Studien von mehreren Figuren in sich konsistent quer über mehrere Nesser Romane hinweg. Da passt alles zusammen. Fazit für Krimifans absolut lesenswert - das lange Vorgeplänkel könnte man ja auch als Vorfreude auf das Finale interpretieren.

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  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    Wortklauber

    Wortklauber

    19. August 2011 um 10:22

    Wer die Van Veeteren-Reihe kennt, weiß, dass es in der Karriere des Hauptkommissars - später Buchhändler - Van Veeteren nur einen einzigen ungelösten Fall gab: Den sogenannten "Fall G.". Dieser Fall wird in mehreren anderen Büchern erwähnt, denn er liegt Van Veeteren schwer auf der Seele. Nicht nur, dass ein ungesühnter Mord, ein davongekommener Mörder, seinen Gerechtigkeitssinn belastet (und seinen beruflichen Ehrgeiz befleckt), mit jenem Mann verbindet ihn noch eine ganz andere, ältere Geschichte: Jan G. Hennan ist ein früherer Schulkamerad von Van Veeteren, und Hennan war es, der Van Veeterens Integrität damals schwer korrumpierte, als er ihn mitschuldig machte an dem Tod eines drangsalierten Mitschülers. Als Van Veeteren ihn wiedertrifft, wird er verdächtigt, seine Frau getötet zu haben. Allerdings weiß niemand, wie er das bewerkstelligt haben könnte. Und er hat ein perfektes Alibi: Der von der Ehefrau engagierte Privatdetektiv, der Hennan beschatten sollte, war zum Zeitpunkt ihres Todes mit diesem zusammen. Obwohl - aufgrund Hennans Vergangenheit und Verstrickung in einen ähnlich gelegenen Fall - sowohl Polizei als auch Justiz von seiner Schuld überzeugt sind, kann Hennan nichts nachgewiesen werden. Er kassiert eine erkleckliche Versicherungssumme und verlässt das Gericht als freier Mann. Jahre später wird Van Veeteren von der Tochter des Privatdetektivs aufgesucht, der damals mit dem Fall Hennan befasst war. Ihr Vater ist verschwunden. Und es gibt Hinweise, die darauf hindeuten, dass er von dem Fall G. genauso verfolgt wurde wie Van Veeteren, jedoch einem entscheidenden Hinweis auf die Spur gekommen war. Van Veeteren kehrt nach Kaalbringen zurück, vor Jahren Schauplatz bestialischer Morde ("Das vierte Opfer", 2. Teil der Van Veeteren-Serie). Zusammen mit dem ehemaligen Polizeichef Bausen, mit dem Van Veeteren sich seinerzeit angefreundet hatte, bildet er eine inoffizielle Ergänzung zum offiziellen Ermittlerteam, das u. a. aus den ebenfalls schon bekannten Personen Beate Moerk, Münster und Rooth besteht. Die Jagd auf Jan G. Hennan beginnt. Der Roman besteht aus zwei, fast gleich langen Teilen: Die erste Hälfte spielt in der Vergangenheit. Das Konzept ist interessant, man erlebt einen jüngeren Van Veeteren, unglücklich verheiratet, sein Sohn Erich auf dem Weg ins Verderben. Das bleibt aber am Rande, der Fall steht klar im Fordergrund - und wartet mit einigen Längen auf. Ich habe mich durch den ersten Teil gequält, Spannung kam erst auf, als der ältere Van Veeteren zum Zuge kam. Der 10. Van Veeteren ist auch mein 10. Van Veeteren; alles in allem ist die Reihe damit rund und zu einem guten Ende gebracht - obwohl es im Fall G. trotzdem noch offene Enden gibt, Fragen, die zumindest Van Veeteren nicht beantwortet werden. Vielleicht werden sie dem aufmerksamen Leser beantwortet; ich war das nicht, weil ich mich mit dem ersten Teil so schwergetan habe.

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  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. April 2010 um 10:09

    ich hatte das buch vor 2 jahren mit im urlaub. der buchrücken klang interessant, aber das war es auch schon. ich habe mich vielleicht 100 seiten durch das buch gequält, aber ich muß ehrlich sagen, ich konnte mit dem schreibstil nichts anfangen.

  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    Kiritani

    Kiritani

    02. November 2009 um 22:18

    Der ehemalige Kommissar Van Veeteren wird wegen eines alten Verdächtigen konsultiert. Jaan G. Henan. Er soll scheinbar der Mörder seiner eigenen Frau Barbara Henan sein, jedoch kann ihm dies nicht bewiesen werden. Doch als plötzlich ein auf G. angesetzter Dedektiv verschwindet, nimmt die Geschichte um G. und die uns bekannten Polizeimitarbeiter ihren Lauf und es kommt zum Schluss ganz anders, als man selbst und die Protagonisten dachten. 'Sein letzter Fall' hat mir sehr gefallen und auch der Verlauf der Geschichte zum Ende hin war nicht enttäuschend. Eher überraschend. Ein sehr tolles Buch.

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  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    Katrin1966

    Katrin1966

    09. July 2009 um 12:55

    Ich fand das Buch zwar spannend, aber mir war das Ende ein bisschen "lasch". Dass sich der Kommissar nicht mehr den Hennan vorknöpfen kann. Das hat mir halt nicht behagt. Es hat mich beim Lesen gestört, da war ich etwas enttäuscht, aber im Nachhinein gesehen, ist es ein spannendes Buch. Es wird dort ein Serienmord in Kaalbringen erwähnt, deshalb wäre es besser, man liest erst 'Das vierte Opfer und danach 'Sein letzter Fall'. Es ist aber kein Muss. Man würde aber schon einen Bezug zu den Kaalbringer Kollegen das Kommissars haben.

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  • Rezension zu "Sein letzter Fall" von Hakan Nesser

    Sein letzter Fall
    harry5262

    harry5262

    05. November 2008 um 23:41

    Die Entwicklung der Story geschieht langsam. Ist aber von Anfang an bis zum Schluß sehr spannend- ohne Hektik und blinden Aktionismus. Obwohl sich der Fall über viele Jahre hinzieht ist kein Langeweile angesagt, im Gegenteil.