Hal Clement

 2.8 Sterne bei 9 Bewertungen
Autor von Expedition zur Sonne, In der Stickstoff-Klemme und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hal Clement

Hal Clement, eigentlich Harry Clement Stubbs, wurde 1922 in Somerville, Massachusetts geboren und studierte Chemie und Astronomie an den Universitäten Boston und Harvard. Seit den 1940er Jahren schrieb er Science Fiction unter dem Pseudonym Hal Clement. Seine Romane "Die Nadelsuche" und "Schwerkraft" gehören zu den Klassikern des Genres. Hal Clement starb 2003.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hal Clement

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Cover des Buches Das Fossil (ISBN:9783641213152)

Das Fossil

 (1)
Erschienen am 31.07.2017
Cover des Buches In der Stickstoff-Klemme (ISBN:9783641213169)

In der Stickstoff-Klemme

 (1)
Erschienen am 31.07.2017
Cover des Buches Unternehmen Tiefsee (ISBN:9783641212803)

Unternehmen Tiefsee

 (0)
Erschienen am 31.07.2017
Cover des Buches Das Nadelöhr (ISBN:9783641176006)

Das Nadelöhr

 (0)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Die Flüsse der Tiefe (ISBN:9783641175993)

Die Flüsse der Tiefe

 (0)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Der Feuerzyklus (ISBN:9783641176020)

Der Feuerzyklus

 (0)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Die Nadelsuche (ISBN:9783641176013)

Die Nadelsuche

 (0)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Eiswelt (ISBN:9783641212810)

Eiswelt

 (0)
Erschienen am 31.07.2017

Neue Rezensionen zu Hal Clement

Neu

Rezension zu "Das Fossil" von Hal Clement

Tief im Eis
Frank1vor 7 Monaten

Klappentext:

Auf den Spuren einer legendären Zivilisation

Der Planet Habranah ist eine Eiswelt, die sich nur sehr langsam dreht. Die der Sonne abgewandte Seite ist so kalt, dass Kohlendioxid ausfriert und Ammoniak so hart wie Stein wird. Auf der Seite, die der Sonne zugewandt ist, kann der Eisozean, der große Teile des Planeten bedeckt, zumindest teilweise auftauen. Hier befinden sich die meisten Forschungsstationen, denn Habranah ist alles andere als uninteressant: Kilometer unter der Eiskruste wurden Fossilien entdeckt, die möglicherweise die Überreste einer längst untergegangenen Spezies sind, die vor Urzeiten einmal über die gesamte Galaxis verbreitet war. Von dieser Spezies abzustammen würde beachtliches Prestige mit sich bringen. Deswegen wird die Ankunft eines menschlichen Forscherteams auf Habranah gar nicht gerne gesehen …


Rezension:

Das Ehepaar Hugh und Janice Cedar sind derzeit die einzigen Menschen, die sich an den Forschungsarbeiten auf dem Planeten Habranah beteiligen. Während Janice Archäologin ist, arbeitet ihr Mann Hugh als stellvertretenden Sicherheitschef des Teams. Die Mehrheit der Forschungsgemeinschaft stellen Angehörige anderer Spezies dar. Mehrere von diesen sind sogar geflügelt. Dieses große Interesse hat einen Grund: Die Angehörigen der 6 Spezies der Galaxie hoffen, Relikte der legendären 7. Spezies zu finden. Da bleibt Konkurrenzdenken natürlich nicht aus. Der Ruhm, nachweisen zu können, dass die eigene Art von dieser abstammt, wäre unermesslich.

Als ich auf dieses mir bisher unbekannte SciFi-Werk eines 1922 geborenen (und mittlerweile verstorbenen) mir ebenfalls unbekannten Autors stieß, waren meine Erwartungen hoch. Das klingt doch nach klassischer SciFi, also etwas, was ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen habe. Leider wurde dieses Buch meinen hochgesteckten Erwartungen nicht annähernd gerecht. Die Handlung ist über weite Teile schlicht langweilig, Spannung kommt praktisch nie auf. Oft fällt es schwer, dem Geschehen zu folgen. Die Beweggründe der Beteiligten bleiben meist verborgen.

Was man Hal Clement allerdings zugutehalten muss, ist, dass er in diesem im Original 1993 – also schon jenseits seines 70. Geburtstags – veröffentlichten Roman in manchen Details schon fast prophetische Ideen entwickelt. Die maschinellen Übersetzer der Geschichte erinnern in mancher Hinsicht auffallend an das, was heute in diesem Bereich Realität ist.

Das reicht natürlich nicht, diese SciFi-Geschichte für den Leser interessant zu machen. Auch der Stil des Autors kann den Leser nicht mitnehmen, wobei es in diesem Punkt natürlich offen bleibt, inwieweit hier der Übersetzer eine Mitschuld tragen könnte.


Fazit:

Diese SciFi kann leider in keiner Hinsicht überzeugen.


- Blick ins Buch -

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Rezension zu "Das Nadelöhr" von Hal Clement

Rezension zu "Das Nadelöhr" von Hal Clement
rallusvor 9 Jahren

Er ist ein Alien, und er ist ein Jäger.
Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Substanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22jährigen Bob.
Die ganze Zeit über hat er seinen "Gastgeber" vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt.
Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jager Ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln.
Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel imPazifik zurück.
Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war. Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle. Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde? Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?
Tolle Fortsetzung eines der spannendsten Alien-Krimi-SF Romanen die es gibt.

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Rezension zu "Die Nadelsuche" von Hal Clement

Rezension zu "Die Nadelsuche" von Hal Clement
rallusvor 9 Jahren

Die Verfolgungsjagd zweier Aliens durch den Weltraum endet auf der Erde.
Ihre Raumschiffe stürzen vor der Küste einer Pazifikinsel ins Meer.
Die beiden Piloten können sich retten. Doch die anpassung an völlig unbekannte Lebensbedingungen wirft gewaltige Probleme auf.
Schließlich handelt es sich bei den Aliens um vier Pfund schwere Gallertkumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Substanz, die in jede andere Materie eindringen kann. Auf den ihnen bekannten Welten existieren diese Kreaturen meist in Symbiose mit anderen Lebewesen.
Bei dieser Symbiose gilt als oberstes Gebot, dem "Gastgeber" nicht zu schaden. Und genau dieses Gebot hat der verfolgte Alien übertreten; deshalb muss er ausgeschaltet werden. Sein Jäger geht mit dem 15jährigen Bob eine Symbiose ein und lernt durch Bobs Augen und Ohren die Erde kennen. Er braucht jedoch Bobs Hilfe, um seinen Auftrag ausführen zu können, und gibt dem Jungen seine Anwesenheit zu erkennen. Nach dem ersten Schock ist Bob bereit, mit dem Jäger zusammenzuarbeiten.
Wie aber sollen sie den Verbrecher finden, der jede beliebige Gestalt annehmen kann? Es ist wie die Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen.
Total spannendes Krimi Jugendbuch mit ungewöhnlichem Plot.

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