Hal Clement

 2,9 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Expedition zur Sonne, Unternehmen Schwerkraft und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Hal Clement

Hal Clement, eigentlich Harry Clement Stubbs, wurde 1922 in Somerville, Massachusetts geboren und studierte Chemie und Astronomie an den Universitäten Boston und Harvard. Seit den 1940er Jahren schrieb er Science Fiction unter dem Pseudonym Hal Clement. Seine Romane "Die Nadelsuche" und "Schwerkraft" gehören zu den Klassikern des Genres. Hal Clement starb 2003.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Hal Clement

Cover des Buches Die Nadelsuche (ISBN: 9783641176013)

Die Nadelsuche

 (1)
Erschienen am 30.09.2015
Cover des Buches Das Fossil (ISBN: 9783641213152)

Das Fossil

 (1)
Erschienen am 31.07.2017
Cover des Buches In der Stickstoff-Klemme (ISBN: 9783641213169)

In der Stickstoff-Klemme

 (1)
Erschienen am 31.07.2017
Cover des Buches Botschafter von den Sternen (ISBN: B0042UHJQ2)

Botschafter von den Sternen

 (0)
Erschienen am 01.01.1966
Cover des Buches Schwerkraft (ISBN: 9783453315822)

Schwerkraft

 (0)
Erschienen am 09.06.2014
Cover des Buches Utopia classics - Expedition zur Sonne (ISBN: B00OSQ5412)

Utopia classics - Expedition zur Sonne

 (0)
Erschienen am 01.01.1985
Cover des Buches Expedition zur Sonne (ISBN: 9783811838512)

Expedition zur Sonne

 (2)
Erschienen am 01.05.1991

Neue Rezensionen zu Hal Clement

Cover des Buches Die Nadelsuche (ISBN: 9783641176013)A

Rezension zu "Die Nadelsuche" von Hal Clement

Ein Teenager zwischen gutem und bösen Alien
admitvor 8 Monaten

Das 1949 geschriebene Buch (mit ein paar schönen Zeichnungen) von Hal Clement (* 1922 in Massachusetts) wirkt keineswegs veraltet. Zwei Aliens - gallertartige Klumpen, die Symbionten brauchen - stranden auf der Erde, wo sich der gute Jäger in den 15-jährigen Bob einnistet, um  mit ihm den Bösen zu jagen. Er erklärt ihm, er müsse seinen bösen Artgenossen ausschalten, der sich nicht so rücksichtsvoll wie er verhält. Diese Kreatur hat nämlich gegen die Regel verstoßen, nach dem Einverständnis des Wirts zu fragen. Mit der Wahl von Bob hat der Jäger einen Glückstreffer gelandet, denn der Junge ist gebildet, intelligent und reagiert auf die Neuigkeit nicht panisch. Die gemeinsame Jagd gestaltet sich zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Doch nach knapp 270 Seiten gelingt es den beiden, den bösen Alien in eine Falle zu locken und zu verbrennen. Leider kann der Gute jedoch mangels funktionstüchtigem Raumschiff nicht zurück in seine Heimat, was Bob gar nicht so traurig macht.

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Cover des Buches Das Fossil (ISBN: 9783641213152)F

Rezension zu "Das Fossil" von Hal Clement

Tief im Eis
Frank1vor 3 Jahren

Klappentext:

Auf den Spuren einer legendären Zivilisation

Der Planet Habranah ist eine Eiswelt, die sich nur sehr langsam dreht. Die der Sonne abgewandte Seite ist so kalt, dass Kohlendioxid ausfriert und Ammoniak so hart wie Stein wird. Auf der Seite, die der Sonne zugewandt ist, kann der Eisozean, der große Teile des Planeten bedeckt, zumindest teilweise auftauen. Hier befinden sich die meisten Forschungsstationen, denn Habranah ist alles andere als uninteressant: Kilometer unter der Eiskruste wurden Fossilien entdeckt, die möglicherweise die Überreste einer längst untergegangenen Spezies sind, die vor Urzeiten einmal über die gesamte Galaxis verbreitet war. Von dieser Spezies abzustammen würde beachtliches Prestige mit sich bringen. Deswegen wird die Ankunft eines menschlichen Forscherteams auf Habranah gar nicht gerne gesehen …


Rezension:

Das Ehepaar Hugh und Janice Cedar sind derzeit die einzigen Menschen, die sich an den Forschungsarbeiten auf dem Planeten Habranah beteiligen. Während Janice Archäologin ist, arbeitet ihr Mann Hugh als stellvertretenden Sicherheitschef des Teams. Die Mehrheit der Forschungsgemeinschaft stellen Angehörige anderer Spezies dar. Mehrere von diesen sind sogar geflügelt. Dieses große Interesse hat einen Grund: Die Angehörigen der 6 Spezies der Galaxie hoffen, Relikte der legendären 7. Spezies zu finden. Da bleibt Konkurrenzdenken natürlich nicht aus. Der Ruhm, nachweisen zu können, dass die eigene Art von dieser abstammt, wäre unermesslich.

Als ich auf dieses mir bisher unbekannte SciFi-Werk eines 1922 geborenen (und mittlerweile verstorbenen) mir ebenfalls unbekannten Autors stieß, waren meine Erwartungen hoch. Das klingt doch nach klassischer SciFi, also etwas, was ich schon längere Zeit nicht mehr gelesen habe. Leider wurde dieses Buch meinen hochgesteckten Erwartungen nicht annähernd gerecht. Die Handlung ist über weite Teile schlicht langweilig, Spannung kommt praktisch nie auf. Oft fällt es schwer, dem Geschehen zu folgen. Die Beweggründe der Beteiligten bleiben meist verborgen.

Was man Hal Clement allerdings zugutehalten muss, ist, dass er in diesem im Original 1993 – also schon jenseits seines 70. Geburtstags – veröffentlichten Roman in manchen Details schon fast prophetische Ideen entwickelt. Die maschinellen Übersetzer der Geschichte erinnern in mancher Hinsicht auffallend an das, was heute in diesem Bereich Realität ist.

Das reicht natürlich nicht, diese SciFi-Geschichte für den Leser interessant zu machen. Auch der Stil des Autors kann den Leser nicht mitnehmen, wobei es in diesem Punkt natürlich offen bleibt, inwieweit hier der Übersetzer eine Mitschuld tragen könnte.


Fazit:

Diese SciFi kann leider in keiner Hinsicht überzeugen.


- Blick ins Buch -

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Cover des Buches Das Nadelöhr (ISBN: 9783453309302)R

Rezension zu "Das Nadelöhr" von Hal Clement

Rezension zu "Das Nadelöhr" von Hal Clement
rallusvor 12 Jahren

Er ist ein Alien, und er ist ein Jäger.
Sein Körper besteht aus einem vier Pfund schweren Gallertklumpen aus einer äußerst feinstrukturierten Substanz, die in jede andere Materie eindringen und mit dieser eine Symbiose eingehen kann.
Seit über sieben Jahren lebt der Jäger auf der Erde im Körper des 22jährigen Bob.
Die ganze Zeit über hat er seinen "Gastgeber" vor Infektionen bewahrt und seine Verletzungen geheilt.
Trotzdem wird Bobs Körper von Tag zu Tag schwächer; der Jager Ist machtlos. Er weiß nur einen Ausweg: Spezialisten seiner Spezies müssen Bob behandeln.
Nach der College-Ausbildung in den USA kehren Bob und der Jäger auf Bobs Heimatinsel imPazifik zurück.
Sie beginnen nach dem gesunkenen Raumschiff des Verbrechers zu suchen, auf dessen Spur der Jäger einst auf die Erde gekommen war. Vielleicht könnte der Jäger über das Wrack Kontakt mit seinen Leuten aufnehmen. Doch Bob und seinen Freunden passieren die merkwürdigsten Unfälle. Befindet sich ein Forschungsteam der Jäger-Spezies schon auf der Erde? Oder hat der Verbrecher überlebt und treibt weiter sein Unwesen?
Tolle Fortsetzung eines der spannendsten Alien-Krimi-SF Romanen die es gibt.

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