Hal Herzog Wir streicheln und wir essen sie

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Inhaltsangabe zu „Wir streicheln und wir essen sie“ von Hal Herzog

Unser Verhältnis zu Tieren ist paradox. Wir halten Hunde als Gefährten, züchten Rinder, weil sie uns schmecken, und führen an Affen Laborversuche durch. Doch warum schleppen Mopsbesitzer ihre Lieblinge zum Hunde-Yoga - und machen sich anschließend bedenkenlos über ein Kalbsschnitzel her? Der Anthrozoologe Hal Herzog zeigt, wieso wir welche Tiere mögen, warum wir unbedingt an den Nutzen von Delfintherapie glauben wollen - und sich Hund und Herrchen häufig so ähnlich sehen. Ein Parforceritt durch das ethische Minenfeld der Mensch-Tier-Beziehungen. Nach der Lektüre dieses Buchs denken Sie nicht nur anders über Tiere, sondern auch über sich selbst.<br />"Eine faszinierende und ausgesprochen unterhaltsame Entdeckungsreise in eine elementare Dimension unseres Lebens." Steven Pinker

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    Wir streicheln und wir essen sie
    LeChristoph

    LeChristoph

    27. April 2013 um 14:09

    In letzter Zeit scheinen immer mehr Bücher über die Beziehung zwischen Menschen und Tieren geschrieben zu werden. Die meisten dieser Werke allerdings kommen recht voreingenommen und zielgerichtet daher. Egal, ob es sich nun darum handelt, wie glücklich ein Haustier doch macht oder wie verwerflich es ist, Fleisch bzw. tierische Produkte jeglicher Art zu essen: Welche Position der Verfasser verfolgt, wird meist schon im Titel, spätestens aber nach dem ersten Kapitel deutlich. Hal Herzog, der wohl bekannteste Vertreter der Antrozoologie, geht da deutlich wissenschaftlicher und ausgewogener zur Sache. "Wir streicheln und wir essen sie" bezieht für keine Seite Stellung, sondern beschreibt auf ebenso kluge wie unterhaltsame Weise, wie paradox - und manchmal völlig unlogisch - unser Verhältnis zu Tieren doch ist.  Eine perfekte Ergänzung zu Büchern wie J.S. Foers "Tiere essen"! 

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