Halvar Beck FJORD: Thriller

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Inhaltsangabe zu „FJORD: Thriller“ von Halvar Beck

+++ Nur für kurze Zeit: Einführungspreis € 0,99 statt € 3,99 +++ Fjord. Berge und Meer. Ausgesperrt. Eingesperrt. Meinem Willen unterworfen. Ein kleiner, abgelegener Ort im norwegischen Briskefjord wird abrupt aus seinem Tiefschlaf gerissen: Eine junge Frau begegnet ihrem Mörder. Ein Haus geht in Flammen auf. Menschen verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Welcher Teufel veranstaltet dieses grausame Spiel?

Ein kurzer, spannender Thriller für Zwischendurch.

— Mali133
Mali133

Regionaler "Thriller" mit typischem Setting, klischeehaften Charakteren und einer ziemlich durchschnittlichen Geschichte. Schade!

— Beyond
Beyond

Rasant, durchweg spannend, lesenswert

— KathrinBolte
KathrinBolte

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  • "Fjord" von Halvar Beck

    FJORD: Thriller
    Mali133

    Mali133

    13. February 2017 um 08:54

    „Fjord“ ist ein Thriller von Halvar Beck und ist 2013 erschienen. Inhalt: In einem kleinen Ort in Norwegen wird eine Leiche an Land gespült. Sofort ist klar dass die Tote aus dem Ort ist, aber wer hat ihr das angetan. Plötzlich ist die scheinbare Idylle des Dorfes gestört. Ein Haus geht in Flammen auf, Menschen verschwinden und die Dorfbewohner machen sich auf eigene Faust auf die Suche nach dem Schuldigen. Doch wer steckt wirklich hinter den Taten? Fazit: „Fjord“ ist ein relativ kurzer Thriller mit nur 210 Seiten. Dank des flüssigen und angenehmen Schreibstils hatte ich das Buch an einem Tag durch. Am Anfang ist die Geschichte noch nicht besonders spannend und man wird langsam an die Geschehnisse herangeführt, aber zum Ende hin ändert sich das glücklicherweise. Sowohl die Charaktere als auch die Schauplätze werden detailliert beschrieben und man kann voll in die bedrückende Atmosphäre eintauchen. Das Buch zeigt sehr gut auf wie weit Menschen gehen wenn sie auf Rache aus sind. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen!

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  • Nicht schlecht 😉

    FJORD: Thriller
    franziii0201

    franziii0201

    15. November 2015 um 08:19

    Ich habe mir nicht allzu viel erwartet von diesem Buch, weil ich es als kostenloses E-Book heruntergeladen habe ( über buchdeals). Die sind meistens nicht ganz so toll🙈 Aber am Ende war ich dann doch positiv überrascht von Fjord. Zwar ist es am Anfang langweilig, aber später wird es wirklich spannend :) Man hat es sehr schnell durch, ich habe es an einem Tag gelesen. Ob das ein gutes oder schlechtes Kriterium ist muss jeder für sich entscheiden. Der Schreibstil des Buches ist flüssig und gut lesbar. Wie gesagt fehlt am Anfanf die Spannung, aber ab circa deR Hälfte nimmt sie zu. Die Charaktere sind authentisch und die meisten sind mir auch sympathisch. Alles in einem ein Buch, das zwar nicht supertoll ist, aber auch wirklich nicht schlecht!

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  • Fjord

    FJORD: Thriller
    weinlachgummi

    weinlachgummi

    05. April 2014 um 10:16

    Inhalt: In einem abgelegen kleinen Ort in Norwegen passiert ein grausamer Mord. Doch das ist nicht genau an Schrecken für die kleine Gemeinde. Ein Haus geht in Flammen auf und Menschen verschwinden. Was geht hier vor? Cover: Hat mir gut gefallen und mich gleich angesprochen. Es hat eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre. Meine Meinung: Es ist ein recht kurzes Buch das angenehm und flüssig zu lesen ist. Ich habe bis dato noch nicht so viele Thriller gelesen, vielleicht war deswegen das Ende für mich doch überraschend. Ich habe aber auch nicht so mit geraten wer der Täter ist, sondern mich einfach dem Lesen hingegeben und dem Kopfkino. Es war auch mein erster skandinavischer Thriller und die Atmosphäre hat mir gut gefallen. Fazit: Nette Unterhaltung mit einem für mich überraschendem Ende.

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  • Kurzweilig, Spannung kommt ein wenig zu kurz

    FJORD: Thriller
    ensignx

    ensignx

    29. October 2013 um 22:44

    Fjord ist ein recht kurzes Buch mit 211 Seiten ein recht kurzes Buch. Man hat es dementsprechend schnell durch. Die Story ist von der Grundidee her gar nicht verkehrt. In einem norwegischen Dorf, abseits in einem Fjord gelegen und nur per Schiff oder Heli zu erreichen, geschieht ein Mord. Was ansich schon ein Novum ist. Logischerweise geschieht sowas in kleinen abgeschiedenen Dörfern ja eher selten. Dementsprechend ist nicht nur die Polizie mit der Situation leicht überfordert. Es ist durchaus kurzweilig geschrieben. Leider reicht der Platz nicht um die vielen Charaktere eingehender zu beschreiben, so fällt es schwer mit ihnen mitzufiebern, was wiederum wenig Spannung aufkommen lässt. Ein wenig mehr Background hätt dem ganzen sicher gut getan. Mein alte Deutschlehrerin würde jetzt sagen "Aufgabe erfüllt, aber zu knapp" Verschenktes Potential.

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  • Wenn langweilige Schreibe Lesernerven tötet

    FJORD: Thriller
    Zauselina

    Zauselina

    28. September 2013 um 14:05

    In einer Kleinstadt geschieht ein Mord. Die als Männer verführende bekannte lustgesteuerte Bürgermeisterstochter liegt mit gespaltenem Schädel im Boot des Dorfbäckers. Den Einstieg in den Text bildet der innere Monolog des Mörders. Der Autor wollte mit dem Titel wohl auf den Zug der beim deutschsprachigen Publikum beliebten skandinavischen Thriller aufspringen. Die Handlung ist ins norwegische Kleinstadtmilieu verlegt. Nach einem spannenden Einstieg schafft Beck es aber nicht, die Spannung zu halten. Der simple aber überaus gültige Leitsatz für die Schriftstellerzunft "show don´t tell" wurde leider nicht beachtet. Immer, wenn eine spannungsgeladene Begebenheit erzählt wird, zerstört der Autor jede aufkommende Spannung sofort damit, dass er Vor- und Nebengeschichten der Figuren in langatmiger Weise einflicht. Die Erzählweise mag für ein Drehbuch geeignet sein, aber nicht für einen Thriller, der unterhalten soll. Ob der Autor genügend recherchiert hat für seine Geschichte, zweifle ich an. Da wird dann zum Beispiel ein Schockzustand (eigentlich akute Belastungsreaktion) mit Schlafmitteln behandelt. Ob ein realer Mensch das lange überlebt hätte? Unfreiwillig komisch wird die Geschichte, als der sich im Schockzustand befindende Erik, Bäcker des Dorfes, sich in seiner Not, seiner seelischen Verletztheit und angesichts eines schockierenden Erlebnisses Sorgen darum macht, dass er seinen alltäglichen Verpflichtungen nicht nachkommen und das Dorf mit frischem Brot versorgen kann. Hätte Beck hier einen intellektuell minder begabten Charakter zeichnen wollen, wäre das mit der Figur des Erik so gelungen, doch nun ist es eben nur in den Bereich der Komik entglitten. Unnütze Wiederholungen lassen vermuten, dass der Autor seinem Leser nichts zutraut, vor allem nicht dessen Merkfähigkeit und Kombinationsgabe traut. Das  Opfer des Mörders ist eine junge Frau, die mit mehreren Männern des Dorfes intim war. Das wird so oft wieder und wieder erzählt und noch mal erzählt und noch mal erwähnt, dass man sich fragt, wofür das wichtig ist oder ob der Autor für eine demente Leserschaft zu schreiben gedachte. Wenn Beck seine Figuren gestikulieren lässt, wirkt auch das sehr belustigend und wie für ein Kinderbuch geschrieben. Da "droht die Witwe mit erhobener Faust in die Nacht" (was hat die Nacht ihr getan?), als sie von dem Mord an der nymphomanischen Dorfschönheit erfährt, die ja potenziell auch ihren Ehegatten hätte verführen können, wäre der noch am Leben (Ja so sehen Nebengeschichten um Figuren drum herum aus, die einen Text unnötig aufblähen, wenn einem Autor  während des Schreibens die Ideen ausgehen.) Die Leute blicken verängstigt, raunen ungläubig, recken Fäuste drohend in irgendwelche Richtungen (ja schon wieder), reagieren wie man es von ihnen erwartet, lachen böse auf - also ehrlich gesagt, diesen Schreibstil würde ich nicht mal bei Fünftklässlern mit mehr als "ausreichend" bewerten. Einfach einfallslos! Die kurzen, lieblos aneinander gereihten Hauptsätze, die keinerlei Anforderungen an des Lesers Sprachgefühl stellen, sind gerade mal grammatisch korrekt, aber sonst auch nichts. Dialoge, die das Ganze hätten lebendig wirken lassen, fehlen an entscheidenden Stellen und bekommen insgesamt zu wenig Platz. Das Ende bietet keine wirkliche Überraschung. Den Täter erahnt man spätestens ab Seite 100, denn da ist bereits die Hälfte des mageren Lesestoffs erreicht, und das bemühte Lenken des Verdachts auf allzu verdächtige Figuren kann nicht funktionieren. Mein abschließendes Urteil: Alles in allem kein lesenswertes Buch. Spannung stellt sich nicht ein. Literarisch misslungen.

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  • Fjord - Halvar Beck

    FJORD: Thriller
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    28. September 2013 um 13:26

    Klappentext: Ein kleiner, abgelegener Ort im norwegischen Briskefjord wird abrupt aus seinem Tiefschlaf gerissen: Eine junge Frau begegnet ihrem Mörder. Ein Haus geht in Flammen auf. Menschen verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wer inszeniert dieses grausame Spiel? Die Geschichte: Ein abgeschiedenes, verschlafenes Dorf namens Kongesanger im Briskefjord. Von steilen Bergen umgeben. Nur ein paar hundert Menschen wohnen hier und jedes Jahr werden es weniger. Sie ziehen in die Großstadt, wo es Arbeit gibt. Oder sie sterben. Es ist Abend. Ein Mann in einem gewöhnlichen Ruderboot steuert beinah ziellos das Ufer an. Er wirft sich in die Riemen, als wäre der Teufel persönlich hinter ihm her. Normalerweise wäre er schon längst im Dorf angekommen, aber er kommt immer wieder vom Kurs ab. Meine Meinung: Hätte es meine Zeit erlaubt, hätte ich die 209 Seiten gelesen, ohne das Buch aus der Hand zu legen. Zugegeben, nicht sehr viele Seiten für einen Thriller. Aber diese Seiten sind mit Spannung vollgepackt. Der Schreibstil ist flüssig und äußerst angenehm zu lesen, die Dialoge überaus glaubwürdig. Die Menschen werden lebhaft charakterisiert. Das kleine Dorf kann man sich bildlich vorstellen, erst recht wenn man schon einmal in Norwegen war. Es gab einen Mord. Liv Paulsen, eine junge Frau und Tochter des Bürgermeisters, wird an einer abgelegenen Stelle im Fjord tot aufgefunden. Es war eindeutig Mord. Der Bäcker Erik Sommer kommt abends vom Angeln nach Hause und steht unter einem schweren Schock. Haben die zwei Ereignisse etwas miteinander zu tun? Carl Morgen, Polizist im Ruhestand, soll seinem jungen Nachfolger helfen den Fall aufzuklären. In diesem Thriller kommen so viele menschliche Charaktereigenschaften vor, sowohl positiv als auch negativ. Da gibt es eine liebende Frau, die unter Depressionen leidet, was in diesem abgeschiedenen Dorf auch kein Wunder ist. Ein gutherziger Mann, der seine Familie liebt und alles für sie tun würde. Ein verbitterter Mann, der dem Alkohol verfallen ist. Ein verschüchterter ex Junkie der versucht clean zu bleiben. Eine wilde junge Frau, die mit jedem Mann im Dorf ins Bett steigt. Ein Grobian und Raufbold, der seine Frau schlägt und seinem Kind Angst macht, der auch jeden verprügelt der ihm gerade nicht passt. Ein junger, befangener Polizist, der versucht mit der Situation fertig zu werden, gleichzeitig blind seine eigene Wahrheit sucht. Ein gutmütiger alter Arzt, der schon längst in Pension sein sollte, aber keinen Nachfolger findet. Eine gehässige alte Frau, die bösartige Gerüchte unter den Einwohnern verbreitet. Halvar Beck zeigt auf wie böse, verbittert, hinterhältig und gemein Menschen sein können. In so einer kleinen Gemeinschaft kennt jeder jeden. Und doch kennen sie sich nicht wirklich. Über viele Jahre wird ein tiefer Groll gehegt und in Alkohol ertränkt. Manche verschließen die Augen vor dem, was wirklich vor sich geht. Bösartige Zungen verbreiten »Wahrheiten« um sich selbst wichtig zu machen. Menschen werden überfallen und zusammengeschlagen aus reiner Lust an der Gewalt. Und manche schrecken nicht davor zurück, einem Kind ein Leid zuzufügen. Es gibt zwar gleich am Anfang eine, mit einer Axt erschlagene Frau, aber in diesem Thriller geht es nicht um blutige Taten. Es geht darum, wozu der Mensch wirklich fähig ist. Wie es hinter einer Fassade wirklich aussieht. Vor allem zeigt es auf, dass man einem Menschen sein ganzes Leben kennen kann und doch nicht weiß, wie er wirklich ist. Die Ereignisse überschlagen sich und langsam kommt das wahre Gesicht eines jeden zum Vorschein. Es kommt zu einem Showdown. Es gibt eine ordentliche Überraschung. Doch genau an dieser Stelle gibt es den einen Punktabzug, weil mir es so vorkommt, als wäre die „Szene“ künstlich in die Länge gezogen worden. Es dauert einfach zu lange. Ansonsten kann ich nur sagen; ein außerordentlich gelungener Thriller! Ein Buch, das sich rasant liest. Durchgehend spannend und nicht ohne unerwartete Überraschungen.

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  • Rasant, spannend und nur zu empfehlen

    FJORD: Thriller
    KathrinBolte

    KathrinBolte

    30. August 2013 um 09:16

    "Fjord" ist ein rasanter Thriller mit skandinavischer Gemütlichkeit und damit voll und ganz nach meinem Geschmack. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und doch hat der Leser viel Raum für „eigene Ermittlungen“. Geschickt lenkt der Autor den Verdacht von einem zum anderen und wenn man denkt, „jetzt weiß ich wer es war“, gibt es eine überraschende Wendung. Ich liebe diesen Stil. Die Story ist rund und hat kein abruptes Ende. Es ist kein Wort zu viel und keines zu wenig geschrieben. Einfache und kurze Sätze, keine Verschachtelungen. Man kann mitten im Kapitel aufhören (wenn man das wegen der Spannung überhaupt möchte) und ist später sofort wieder mitten drin in der Geschichte. Ein Punkt, der mir wichtig ist. Nichts hasse ich mehr als Endlossätze, bei denen man hinterher den Sinn gar nicht mehr versteht. Halvar Beck besitzt die Gabe, ein Kopfkino entstehen zu lassen. Die Charaktere und Schauplätze sind sehr detailliert beschrieben ohne das es dabei langweilig wird. Daher kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass „Fjord“ vielleicht irgendwann mal im Kino zu sehen ist. Daher: eine deutliche Empfehlung!

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