Hanif Kureishi Das schwarze Album

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Inhaltsangabe zu „Das schwarze Album“ von Hanif Kureishi

Shahid, Sohn pakistanischer Immigranten, zieht zum Literaturstudium aus der Provinz nach London. Durch seine Dozentin Deedee Osgood, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt, lernt er die angesagten Clubs von London kennen, in denen jedoch stets alle außer ihm Weiße sind. Gleichzeitig schließt er Bekanntschaft mit Riaz, seinem charismatischen Nachbarn im Studentenheim, einem streng gläubigen Moslem, durch den er in den Bann einer Gruppe junger Fundamentalisten gezogen wird. Shahid gerät in den Konflikt zwischen zwei Welten und muss eine Entscheidung fällen.

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  • Rezension zu "Das schwarze Album" von Hanif Kureishi

    Das schwarze Album
    giulianna

    giulianna

    14. December 2010 um 19:14

    Nachdem ich "Das sag ich dir" und "Intimacy" mit viel Freude gelesen habe, tat ich mich mit Kureishis "Schwarzem Album" anfangs etwas schwer. Zu wirr werden in meinen Augen anfangs die Figuren eingeführt. Zu viel Sex und Alkohol sind im Spiel. Später jedoch nimmt die Geschichte an Fahrt auf und konnte mich doch noch halbwegs begeistern. Es geht um Shahid, der pakistanischer Abstammung ist und in London lebt. Im Studentenwohnheim gerät er in eine fundamentalistische Gruppierung. Shahid sieht sich oft in der Zwickmühle. Er würde gern neue Freunde gewinnen, die er in dieser Gruppe gefunden zu haben scheint, ist aber nicht mit allem einverstanden, was seine Kameraden so anstellen. Spätestens als auf dem Hof des Colleges Bücher verbrannt werden und sich der Hass zuerst gegen seine Geliebte, später auch gegen ihn selbst wendet, weiß er nicht so recht, wie es weiter gehen soll. Eine Geschichte über einen, der seinen Platz in der Gesellschaft sucht, mit Drogen experimentiert und sich über die Bedeutung von Religion in seinem Leben klar werden muss. Die Suche nach Sinn und Halt im Leben und eine Achterbahn im Gefühlschaos. All dies ist "Das Schwarze Album". Auch wenn es mich nicht ganz begeistern konnte, halte ich das Buch für lesenswert, sobald man sich in den interessanteren 2.Teil vorgekämpft hat.

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  • Rezension zu "Das schwarze Album" von Hanif Kureishi

    Das schwarze Album
    Holden

    Holden

    04. December 2010 um 18:20

    Ein toller Kureishi, aber schwächer als "Der Buddha aus der Vorstadt".