Hanjo Lehmann Die Truhen des Arcimboldo

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Inhaltsangabe zu „Die Truhen des Arcimboldo“ von Hanjo Lehmann

In den allergeheimsten Kellergewölben des Vatikans findet im Jahr 1848 ein junger Schlosser Pergamente, die den Machtanspruch der katholischen Kirche untergraben könnten. Zwanzig Jahre später vertraut er die Aufzeichnungen einem deutschen Freund an. Damit beginnt für den Eisenbahningenieur, der sich wegen des geplanten Gotthard-Tunnels in Rom aufhält, eine Kette bedrohlicher, unerklärlicher Ereignisse. Im Vatikan soll während des Konzils die Unfehlbarkeit des Papstes verkündet werden, und manch einer scheint zu wissen, daß mit Hilfe der Dokumente die Annahme des Dogmas verhindert werden könnte.

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  • Verschachtelter Historienroman

    Die Truhen des Arcimboldo

    Thommy28

    17. January 2012 um 16:55

    Die Handlung ist sehr vielfältig angelegt, es ist eine Erzählung in einer Erzählung - eingerahmt in eine dritte Erzählung. Während seines Dienstes im Vatikan wird Luigi Calandrelli Opfer einer Intrige und bei Reparaturarbeiten in einem der tiefsten und geheimsten Kellergewölbe des Vatikans verschüttet. Dort entdeckt er eine geheime Kammer und eine geheimnisvolle Truhe. Sie enthält Pergamente mit äußerst brisantem Inhalt, die ein neues, ein anderes Evangelium erzählen. Heinrich Wilhelm Lehmann ist Ingenieur im Dienst der Berlin-Anhaltischen Eisenbahngesellschaft. Im Jahre 1868 tritt er mit dem Vatikan in Verhandlungen über den Bau einer Eisenbahnstrecke durch die Zentralschweiz und macht bei seiner ersten Dienstreise nach Rom Bekanntschaft mit eben jenem Luigi Calandrelli, der 20 Jahre zuvor die Truhe endeckte.Luigi hat all die seinerzeitigen Ereignisse in einem Tagebuch festgehalten, das er kurz vor seinem Tode Heinrich überlässt. Damit beginnt auch für den Eisenbahningenieur eine abenteuerliche Odyssee. Die Handlung ist verschachtelt angelegt auf verschiedenen Ebenen, jeweils aus Sicht des Luigis Tagebuch und den 20 Jahre späteren Erlebnissen des Ingenieurs.Dazwischen jeweils interessante Original-Zeitungsausschnitte aus der fraglichen Zeit. Angereichert ist der Romandurch allerlei erotische Abenteuer von denen es eine ganze Menge gibt.Ein paar Fesselspiele und auch der Einsatz einer Reitpeitsche zum Lustgewinn seien nur beispielhaft genannt. Wer treuer Anhänger der katholischen Kirche ist und auch bei den Spielarten der Liebe nur auf kirchenkonforme Praktiken zurückgreifen mag, dem wird der Roman als Teufelswerk erscheinen. Allen Anderen sei er empfohlen.

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