Hank Green

 4,1 Sterne bei 280 Bewertungen

Lebenslauf

Allround-Talent: William Henry „Hank“ Green, geboren am 5. Mai 1980 in Bimingham, ist ein US-amerikanischer Videoblogger, Unternehmer, Musiker, Podcaster und Autor. Er wuchs in Orlando auf und machte dort seinen Bachelor in Biochemie. Danach zog er nach Missoula und machte seinen Master in Umweltwissenschaften. Gemeinsam mit seinem Bruder John Green betreibt er seit Januar 2007 den Youtube-Kanal Vlogbrothers. Mit über 2,6 Mio. Abonnenten und Klickzahlen von über 16 Millionen gehören sie zu den erfolgreichsten Vlogs. Seit 2012 produziert Green auch Unterrichtsvideos zu Chemie, Politik und weiteren Themen auf dem Kanal Crash Course. Außerdem ist der Vlogger Initiatior und Veranstalter der VidCon. Nebenbei schreibt das Allround-Talent auch Songs, die er auf seinem Youtube-Kanal präsentiert. Eines davon wurde sogar auf der Offiziellen Website von Harry Potter und die Heiligtümer des Todes veröffentlicht. Sein Debütroman erschien 2018.

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Cover des Buches The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding (ISBN: 9783423741064)

The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding

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Neu erschienen am 18.04.2024 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.

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Neue Rezensionen zu Hank Green

Cover des Buches The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding (ISBN: 9783423741064)
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Rezension zu "The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green

Erstaunlich, aber auf eine gute Art?
HarleyQvor 8 Tagen

The April Story von Hank Green hatte ich schon lange auf meiner Liste, denn auf Englisch ist es ja schon lange draußen. Wirklich damit beschäftigt, worum es geht, habe ich mich ehrlich gesagt davor nicht, ich bin eher dem Hype gefolgt und wollte wissen, was dahinter ist.
April, Produktdesignstudentin, die in einem jungen Start-Up arbeitet, entdeckt plötzlich auf der Straße in New York eine neue Statue, die viel zu groß ist, dass sie heimlich hätte aufgestellt werden können. Mit ihrem Freund Andy macht sie ein Video, das sofort auf YouTube hochgeladen wird. Und das setzt eine Kette unglaublicher Ereignisse in Gang...
Beginnen wir mit dem Positiven: Hank Green schafft es, April eine überzeugende Stimme zu geben - die einer jungen Influencerin, die nicht immer sympathisch erscheinen soll. Das sorgt dafür, dass sich das Buch schnell lesen lässt, wenn April auch manchmal etwas nervig ist.
Inhaltlich war es für mich etwas problematisch. Ich wusste nicht worauf ich mich einstellen muss, dachte aber nicht daran. Beworben wird es damit, dass es Roman mit großer Social Media Kritik ist... Das sehe ich, ich denke aber, Jugendlichen ist diese zu hintergründig. Auch ist die Handlung nicht immer leicht nachzuvollziehen, teilweise wird zu wenig erklärt und am Ende bleiben ganz viele offene Fragen - und zwar nicht die guten "Ich-muss-mir-selbst-eine-Meinung-bilden"-Fragen sondern einfach Logiklöcher.
Insgesamt also ein Buch, dass zwar nicht enttäuscht, aber auch nicht begeistert.

Cover des Buches The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding (ISBN: 9783423741064)
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Rezension zu "The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green

Wer sind die denn?
Lara89vor 11 Tagen

Mitten in New York steht plötzlich eine drei Meter hohe Roboterskulptur. April May ist beeindruckt und dreht schnell ein Video davon, für ihre Internetpräsenz. Als an vielen anderen Orten der Welt ebensolche Statuen auftauchen, beginnt ein Social-Media-Hype, an dessen Spitze sich April May setzt. Ein weltweites Rätselraten beginnt. Was hat es auf sich mit diesen Skulpturen?

Die Geschichte ist spannend und überrascht immer wieder. Zeitweilig erinnert sie an Computerspiele, in denen jedes Rätsels Lösung eine neue Aufgabe mit sich bringt. Damit steigt die Spannung immer weiter, immer neues Spezialwissen wird gebraucht, immer mehr Menschen machen mit. Es liest sich sehr fesselnd.

Marketing, Fernsehen und der öffentliche Blick – wie fühlt es sich an, berühmt zu sein? April ist nicht unsympathisch, obwohl sie ihre Fehler hat. Sie ist eine ganz normale junge Frau, Künstlerin in New York, mit Studienabschluss in Produktdesign und Fachkenntnissen in Marketing. Man kann ihr gut folgen.

Ein Social-Media-Abenteuer. Vielleicht auch ein Science Fiction? Oder gar eine Sozialkritik? Jedenfalls ist dies eine ziemlich abgedrehte Geschichte, die sich flüssig liest und die bis zum Schluss Überraschungen bereit hält.

Cover des Buches The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding (ISBN: 9783423741064)
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Rezension zu "The April Story – Ein wirklich erstaunliches Ding" von Hank Green

sehr schlecht
Tester555vor 13 Tagen


An den Schreibstil muss man sich definitiv gewöhnen. Man verfolgt April die Hauptprotagonisten, welche 23 jahre alt ist, jedoch wirkt es auf mich eher so als wäre sie 13, es ist echt anstrengend ihr zu folgen. Sie wird etwas überdramatisch dargestellt (wundert mich an der Stelle nicht, dass es von einem männlichen Autor kommt.)


Ich konnte auch mit der story nicht warm werden. Auf einmal taucht eine Skulptur auf und die Hauptprotagonisten will unbedingt Fotos mit Scheinwerfern davon machen, was für mich absolut keinen Sinn gemacht hat. Die story wird aber schnell mysteriös, indem die Statuen auf der ganzen Welt auftauchen. Jedoch verstehe ich die Relevanz von April bei der Geschichte nicht, weil sie ja mit vielen anderen die Statue entdeckt hat und sonst nichts damit zu tun hat.


Alles dreht sich nun um diese statuen die nun "Carls" genannt werden, tiefe der geschichte fehlt komplett. Aufeinmal sind diese nun Außerirdische die durch Träume kommunizieren? Alles wirkt wie zusammengepuzzelt aber am Ende ertibt sich leider kein Gesamtbild. Ich fand das Buch leider echt schlecht und langweilig. Viele Seiten konnte man einfach überspringen, weil einfach nichts relevantes passiert ist. Spannung war auch total fehl am Platz genauso wie Sympathie mit den Charakteren. 

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Zusätzliche Informationen

Hank Green wurde am 05. Mai 1980 in Birmingham geboren.

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