Hank Moody God hates us all

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Inhaltsangabe zu „God hates us all“ von Hank Moody

Sex ist auch keine Lösung, oder?Hank Moody – schlagfertig, versoffen, ein hemmungsloser Frauenheld. „God Hates Us All” – so heißt der legendäre Roman, in dem er seine turbulente Zeit als abgebrannter Student und Kleindealer verarbeitet. Sie wissen es vermutlich: Hank Moody ist die Hauptfigur der preisgekrönten TV-Kultserie „Californication”, und seinen Roman gibt es nur im Fernsehen – oder? Irrtum: „God Hates Us All” erscheint jetzt wirklich. Endlich erfahren wir, was der sympathische Anarcho-Lebenskünstler in jungen Jahren zwischen Selbstfindung, Kiffen, Party und Rock'n'Roll getrieben hat. Ob Sie „Californication” kennen oder nicht: Hank Moodys Charme kann niemand widerstehen.

Ich hatte zu Beginn etwas mehr erwartet, wurde dann aber doch überrascht. Der Schreibstil ist angenehm und Schmunzeln bleibt nicht aus ...

— Casey-Stone
Casey-Stone

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  • Rezension zu "God hates us all" von Hank Moody

    God hates us all
    Medienjournal

    Medienjournal

    31. December 2012 um 01:21

    God hates us all ist ein Buch in bester Tradition des literarischen Brat-Pack und braucht sich durch seine liebevolle Ausgestaltung nicht zu verstecken. Es ist letztlich genau das Buch geworden, das man von Hank Moody erwartet hätte.

    Mehr gibt es unter:
    http://medienjournal-blog.de/2011/07/god-hates-us-all-buch/

  • Rezension zu "God hates us all" von Hank Moody

    God hates us all
    Wrathchild

    Wrathchild

    20. December 2012 um 01:16

    Der Titel erinnert (abgesehen von dem gleichnamigen Album der Band 'Slayer') eher an eine deprimierende Biografie eines unverstandenen Jugendlichen der heutigen Zeit. Man erwartet Hasstiraden auf das System, Anekdoten des langweiligen Alltags und Selbstverherrlichung auf ganzer Linie. Diese Erwartungen werden nicht erfüllt, denn - Überraschung - alles Fake. Der Autor Hank Moody ist reine Fiktion und steht eigentlich stellvertretend für die Serie 'Californication'. Hierbei handelt es sich um ein tragisch komisches US-Format, welches sich derweil schon in der 6.Staffel befindet. Verkörpert wird Moody von David Duchovny, welcher einst als Fox Mulder das Fernsehen unsicher machte und auf der Suche nach seiner Schwester Aliens jagte. Das Buch ist Grundstein der Fernsehserie und nun endlich auch für Fans lesbar. Das Buch ist wie Moody selbst. Rotzig, melancholisch, witzig, verrucht und hungrig nach mehr. Wir erleben Hank in seinen früheren Jahren. Zu Ende der 80er und Anfang der 90er. Rock'n'Roll steht gerade ganz hoch im Kurs. Kommunen sprießen in New York und das Drogengeschäft blüht. Und genau hier findet Hank sich wieder, immer gewillt das Richtige zutun, sich aber doch von der Situation treiben lässt. Er handelt intuitiv. Nimmt jede Chance wahr, welche das Leben bietet, um später nicht wehmütig zurückblicken zu müssen. Und was wäre Hank ohne die Frauen. Wie in der Serie stolpert er oftmals ungeplant in die ein oder andere Frau, bekommt es mit einer durchgeknallten Ex-Freundin zu tun und trifft die große Liebe. Obwohl in dem Buch Nichts spektakuläres passiert fesselt einen die Schreibweise des eigentlichen Autors (Jonathan Grotenstein). Der Protagonist Hank hat einfach seinen ganz eigenen Charme und eine wunderbare Sicht auf die Dinge. Ähnlich wie der große Bruder TV, hat das Buch Witz, aber auch Tiefgang. Es gibt Passagen, die bringen es einfach auf den Punkt. Mit 256 Seiten ist schnell gelesen und weiß gut zu unterhalten. Aussagen und Gedankengänge wie diese, machen Moody so liebenswert. "Wenn es um Gefühle geht, malen Frauen mit der ganzen Palette an Ölfarben, während Männer nur mit Buntstiften herumkritzeln." Für einen reinen Merchandise-Artikel gelungen. Kurze Anmerkung: auch für Nicht-Kenner der Serie absolut geeignet.

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  • Rezension zu "God hates us all" von Hank Moody

    God hates us all
    Chrischan

    Chrischan

    05. July 2012 um 19:55

    Geht man allein nach dem Titel, muss man glauben, dass es sich hierbei um ein tief deprimierendes Buch handelt. Geht man offenen Auges durch die Welt, möchte man meinen, dass Buch könnte eine Biographie des 21. Jahrhunderts sein. Glücklicherweise befindet man sich mit diesen Gedanken auf dem Holzpfad, ganz so schlimm ist es doch (noch) nicht. Hank Moody zeigt in auf seinem literarischen Trip - der Grundlage für die Serie "Californication" -, dass Gott mitunter einen schrägen Sinn für Humor hat. Moodys alter Ego schlägt sich als Möchtegern-Student und Kleindealer durch das New York der Neunziger. Sein Leben scheint eine einzige große Party: Sex, Drugs und Rock'n'Roll. Das könnte gerne ewig so weitergehen, Geld verdienen, indem man hübschen jungen Frauen Gras verkauft und anschließend mit eben jenen in der Kiste landet. Doch da Gott offenbar einen großen Fable für den Ausgleich hat, schlägt man schneller als einem lieb sein kann auf dem harten Boden der Realität auf, so wie unser Held. Hank Moody hat es drauf: locker, leicht, manchmal anstößig oder gar grotesk, aber immer mit einer ordentlichen Portion Humor und Selbstironie garniert, ist diese Lektüre genau das richtige, nicht nur für Kinder der Neunziger. (c) Christian Hesse 2011

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