Hanna Hartmann Totengräbers Tochter

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Inhaltsangabe zu „Totengräbers Tochter“ von Hanna Hartmann

Jack arbeitet am Airport und ist tief in den internationalen Drogenhandel verstrickt. Doch er kommt über den Tod seiner Freundin Rena nicht hinweg. Als er aus dem Geschäft mit Kokain aussteigen will, stehen ihm nicht nur seine Auftraggeber, sondern auch grimmig entschlossene Fluglärmgegner von den Montagsdemos
im Wege.
„Es war längst zu spät, um den Film in seinem Kopf zu stoppen. Der Wind trug das dumpfe Grollen der Schubumkehr über die Baumwipfel. Für den späten
Nachmittag hatte der Wetterdienst in Offenbach eine Unwetterwarnung herausgegeben. Der Horror-Tag in Bogota damals, als seine Freundin Rena starb, hatte auch mit einem Gewitter begonnen. Jack schauderte.“
Als ein heftiges Gewitter den Flughafen lahmlegt und die Zollbeamten in der Ankunftshalle auf eine Leiche stoßen, kommt es zu einer folgenschweren Eskalation.Im
dritten Frankfurt-Krimi von Hanna Hartmann, in dem wie immer Kommissarin Edith Tannhäuser ermittelt, dreht sich diesmal alles um den Frankfurter
Flughafen.

Starker Anfang, schwaches Ende...

— Alentschik

Leider nicht sehr spannend

— kleinemaus2013

Frankfurter Airport-Krimi mit Potential...

— dreamlady66

Der Spannungsbogen kann leider nicht durchgehend gehalten werden wodurch mich das Buch nicht überzeugen konnte

— StephanieP

Konnte mich nicht überzeugen

— Langeweile

Gut geschrieben, aber die Chance auf einen guten Roman verstanden. Schade

— Frau-Aragorn

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  • Starker Anfang, schwaches Ende...

    Totengräbers Tochter

    Alentschik

    07. July 2017 um 12:54

    Die Kommissarin Edith Tannhäuser ermittelt in einem Mordfall am Flughafen Frankfurt. Sie ist zufällig vor Ort am Flughafen, als dort eine Leiche aufgefunden wird in einer Golftasche! Auch Jack, der Mörder, der in den Drogenschmuggel verwickelt ist, befindet sich noch am Flughafen. Nun beginnt für ihn ein Lauf gegen die Zeit, denn er wurde von einer Zeugin mit der Golftasche gesehen! Dazu ist Jack die "Organisation" hinter dem Drogenschmuggel auf den Fersen! Im Grunde dreht sich in dem Krimi alles um den Flughafen Frankfurt. Neben dem Mord, gibt es noch kriminelle Organisationen, Aufruhr durch Fluglärmgegner, Chaos durch das Gewitter! Die Handlung wird in 50 kurzen Kapiteln aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt. Die kurzen Kapitel und der Wechsel der Perspektiven steigern den Lesefluss und tragen zu der hektischen Flughafenatmosphäre bei. Die Handlungsstränge der einzelnen Personen, über die wir -dank der separaten Charaktereinführung- einige Details aus Ihrem Denken und ihrer Vergangenheit erfahren, werden im Laufe der Geschichte miteinander verbunden. Ich muss leider sagen, dass mir keine der Personen sympathisch waren, höchstens Ediths Sekträterin, Silke. Von der Kommissarin selbst war ich enttäuscht, sie hatte weder Elan noch Biss und war eigentlich nur mit Ihrer schlechten Laune und Kopfschmerzen aufgefallen. Allgemein waren die Personen irgendwie hasserfüllt und wütend, das machte sogar das Lesen an manchen Stellen unangenehm. Zu Beginn hat das Buch eine starke Handlung: temporeich, mit Untergangsstimmung, am Flughafen herrscht Chaos durch das Gewitter, die einzelnen Stränge kommen zusammen und verleihen Spannung! Leider gibt es ab der Mitte des Buches einen Spannungsbruch und es wird zäh, bis in den letzen paar Kapiteln alles schnell und absurd zum Ende kommt. Die Auflösung war für mich nicht ganz nachvollziehbar und ohne richtige Spannungsaufbereitung. Bin mit einem leichten Gefühl von "Was war das jetzt?" zurück geblieben.   Es ist wirklich schade, dass das Buch den guten Fahrtwind von dem Beginn nicht nutzen konnte und dann an Spannung und Logik verliert! Ich vergebe trotzdem 3 Sterne, weil der Anfang wirklich sehr vielversprechend war!

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  • Flughafenmord

    Totengräbers Tochter

    kleinemaus2013

    06. July 2017 um 14:59

    Das Buch fängt zwar Spannend an, allerdings so ab der Hälfte wird es eher langweilig und man muss sich zum weiterlesen zwingen.
    Es wird mehr über das Privatleben der Personen geschrieben als über den Fall. Vor allem über das Leben der Fluglärmgegnerin Getrud wird ausgiebig geschrieben.

  • Frankfurter Airport-Krimi mit Potential...

    Totengräbers Tochter

    dreamlady66

    29. June 2017 um 01:44

    Zum Inhalt (übernommen):Jack arbeitet am Airport und ist tief in den internationalen Drogenhandel verstrickt. Doch er kommt über den Tod seiner Freundin Rena nicht hinweg. Als er aus dem Geschäft mit Kokain aussteigen will, stehen ihm nicht nur seine Auftraggeber, sondern auch grimmig entschlossene Fluglärmgegner von den Montagsdemos im Wege. „Es war längst zu spät, um den Film in seinem Kopf zu stoppen. Der Wind trug das dumpfe Grollen der Schubumkehr über die Baumwipfel. Für den späten Nachmittag hatte der Wetterdienst in Offenbach eine Unwetterwarnung herausgegeben. Der Horror-Tag in Bogota damals, als seine Freundin Rena starb, hatte auch mit einem Gewitter begonnen. Jack schauderte.“ Als ein heftiges Gewitter den Flughafen lahmlegt und die Zollbeamten in der Ankunftshalle auf eine Leiche stoßen, kommt es zu einer folgenschweren Eskalation.Im dritten Frankfurt-Krimi von Hanna Hartmann, in dem wie immer Kommissarin Edith Tannhäuser ermittelt, dreht sich diesmal alles um den Frankfurter Flughafen.Zum Autorin:Hanna Hartmann wurde 1960 in Bad Kreuznach geboren. Nach dem Studium der Publizistik in Mainz war sie u.a. als Flugbegleiterin bei der Deutschen Lufthansa und als PR-Managerin in der IT-Wirtschaft tätig.Die Mutter von zwei Söhnen lebt heute in Frankfurt-Sachsenhausen.Mit "Darling" und "Tod im Licht der Luminale" hat sie bereits zwei erfolgreiche Frankfurt-Krimis vorgelegt.Schreibstil/Fazit:Zuerst einmal d a n k e an den Societäts-Verlag für Eure vorab-Zusage sowie schnelle Belieferung, ich freute mich!Der Frankfurt-Krimi im passenden Gewand mit 201 Seiten & 50 teilweise recht kurz-knappen Kapiteln liess sich schnell & zügig verabeiten.Der Spanungsaufbau war nur am Anfang sowie Ende der Story gegeben, danach plätscherte der Inhalt relativ leise dahin, schade - obwohl die Geschehnisse um & im Airport Mainhattan doch sehr gut verarbeitet wurden. Die zuständige Ermitterlin Edith Tannhäuser hatte selbst eigene gar persönliche Probleme, welche in den weiteren Verlauf mit einflossen. Hierdurch entsteht definitiv mehr Potential nach oben...

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  • Leserunde zu "Totengräbers Tochter" von Hanna Hartmann

    Totengräbers Tochter

    Societaets-Verlag

    Liebe Leser,endlich erscheint der lang ersehnte dritte Fall von Kommissarin Edith Tannhäuser, in dem sich alles um den Frankfurter Flughafen dreht. Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr euch zahlreich zur Leserunde anmeldet und den Krimi mit uns lest und besprecht! Bewerbung bis 11.06.2017 Versand der Bücher bis 20.06.2017 Ende der Leserunde am 20.07.2017Hier der Inhalt in Kürze: Jack arbeitet am Airport und ist tief in den internationalen Drogenhandel verstrickt. Doch sein verzweifelter Versuch aus dem Geschäft auszusteigen, läuft völlig aus dem Ruder.  Als ein heftiges Gewitter den Flughafen lahmlegt und die Zollbeamten in der Ankunftshalle auf eine Leiche stoßen, beginnt Kommissarin Tannhäuser zu ermitteln.

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  • Totengräbers Tochter

    Totengräbers Tochter

    StephanieP

    23. June 2017 um 13:19

    Das Buch handelt von drei unterschiedlichen Protagonisten: Zum einen ist da Jack, ein Flughafenmitarbeiter, welcher tief in den internationalen Kokainschmuggel verstrickt ist. Nach dem tragischen Tod seiner Freundin beschließt er aus dem Drogengeschäft auszusteigen, was seine Auftraggeber nicht so einfach hinnehmen wollen.                                                                                                                                        Dann gibt es noch die Ermittlerin Edith Tannhäuser, welche einen mysteriösen Leichenfund am Frankfurter Flughafen klären soll.                                                                                                    Und zu guter Letzt spielen die Fluglärmgegner rund um Gertrud Bollmann bei der Auflösung des Falles eine entscheidende Rolle. Im Laufe des Buches ergibt sich ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Protagonisten und ihre Handlungsstränge verbinden sich. Hanna Hartmanns Handlung konnte mich leider nicht überzeugen. Das Buch beginnt sehr stark und es wird schnell ein Spannungsbogen aufgebaut. Durch die flüssige Schreibweise und die kurzen Kapitel kommt der Leser schnell voran. Leider schafft es die Autorin nicht diesen Spannungsbogen das gesamte Buch aufrecht zu erhalten. Circa zur Hälfte des Buches verschwindet die Spannung beinahe gänzlich, da die Autorin zu sehr auf das Privatleben und die Vergangenheit einiger Protagonisten eingeht. Dadurch rückt die Suche nach dem Täter eher in den Hintergrund. Beim Showdown wird zwar nochmals etwas Spannung aufgebaut, diese schafft es allerdings nicht an die ersten Kapitel des Buches heranzukommen. Die Autorin war zwar bemüht am Ende alles aufzuklären, aber dennoch blieben bei mir einige Fragen offen.   Die einzelnen Kapitel sind kurz und logisch aufgebaut. Jedes Kapitel behandelt einen anderen Protagonisten, wodurch Abwechslung entsteht und Wiederholungen vermieden werden können. Das Buch versucht meiner Meinung nach zu viele Verbrechen (Mord, Drogenschmuggel,..) und das Privatleben einzelner Protagonisten zu kombinieren. Dadurch wurden alle Bereiche angeschnitten aber nichts wirklich in der Tiefe behandelt und am Ende blieben zu viele Fragen offen. Die Charaktere sind zwar ausreichend beschrieben, aber dennoch wurde mir niemand wirklich sympathisch. Dadurch konnte ich mit den einzelnen Protagonisten nicht mitfiebern und war schnell vor allem von Edith Tannhäuser genervt. FAZIT: „Totengräbers Tochter“ beginnt sehr spannend und lässt sich zu Beginn schnell lesen. Allerdings versteift sich die Autorin dann zu sehr auf das Privatleben der Protagonisten, wodurch einerseits die Spannung verloren geht und andererseits die Verbrechensaufklärung in den Hintergrund rückt. Zudem behandelt das Buch zu viele unterschiedliche Verbrechen, weshalb alles nur sehr oberflächlich behandelt wird. Daher kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.

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  • Mord am Flughafen

    Totengräbers Tochter

    Langeweile

    22. June 2017 um 14:57

    Die Kommissarin Edith Tannhäuser will eigentlich nur ihre Freundin vom Frankfurter Flughafen abholen. Leider läuft alles nicht wie geplant. Zuerst hat der Flug 12 Stunden Verspätung, dann legt ein schweres Unwetter den gesamten Flughafenbetrieb lahm und als wäre das noch nicht genug, wird in einer Golftasche eine Leiche gefunden. Das allgemeine Chaos wird durch eine Gruppe Demonstranten gegen Fluglärm, an ihrer Spitze die titelgebende Person, komplettiert.Obwohl Edith eigentlich frei hat, nimmt sie sofort die Ermittlungen auf.Als sie Jens Hoffmann , einen Kollegen, kennenlernt , treten die Ermittlungen auf der Stelle , weil seine Flirtversuche sie mehr beschäftigen. Obwohl in der Geschichte mehrere Themen auftauchen(organisiertes Verbrechen,Drogenschmuggel, Mord , Demo gegen Fluglärm , Belagerung durch die Presse )usw, wird alles nur oberflächlich behandelt , wodurch für mich keine richtige Spannung aufkam. Außerdem wurde meiner Meinung nach dem privaten Befinden der Protagonistin ein zu großer Raum gegeben. Die Geschichte begann spannend, die einzelnen Ereignisse wurden kurz und prägnant geschildert. Dann jedoch versandete die Handlung immer mehr und verlor sich in Banalitäten. Der anfängliche Spannungsbogen konnte trotz eines Showdowns nicht wieder erreicht werden. Aus meiner Sicht leider keine Leseempfehlung.

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  • Wenn nichts mehr geht, dann die gute alte Verschwörungstheorie?!?

    Totengräbers Tochter

    Frau-Aragorn

    21. June 2017 um 18:58

    Dieses Buch begegnete mir im Rahmen einer Leserunde Ich fand das Cover sehr außergewöhnlich und den Titel neugierig machend. Dafür gibt's den ersten Stern. Im ersten Abschnitt sind alle Protagonisten blitzlichtartig,  aber dennoch stimmig und authentisch eingeführt. Die Charaktere erscheinen sehr realistisch.  Da hat die Autorin gute Arbeit geleistet.  Die Handlungen bis zum Mord ist stringent und durch die verschiedenen Protagonisten entsteht das Gefühl,  beim Lesen das Geschehen von Außen zu betrachten und zu beobachten, wie sich die einzelnen Stränge durch viele kleine Zufälle verbinden.  So kam man in einen interessanten Lesefluss. War echt gut gemacht. Dafür gibt's den zweiten Stern. So viel allerdings zu den positiven Seiten. Leider ist die Hauptprotagonistin, in diesem Fall die ermittelnde Kommissarin Edith Tannhäuser nicht ausführlich dargestellt und wenn überhaupt nur als alternde Polizistin,  die ohne Plan und Motivation durch die Ermittlung stolpert und sich ständig über dies und jenes beklagt. Sind es nicht die Kopfschmerzen,  sind es die sozialen Medien oder ihre Kollegin.  Wahlweise auch die S-bahn. Wenigstens findet sie Zeit mit ihrem erstmals getroffenen Kollegen einen absolut unpassenden Flirt anzufangen.  Eine absolut unsympathische Protagonistin.  Ich habe bis zum Ende des Buches nicht gewusst, auf was die Autorin eigentlich hinauswollte, denn ein Spannungsaufbau fehlte völlig. Ging es jetzt um Fluglärmdemos?War es ein Kriminalroman? Ging es um das organisierte Verbrechen? Von allem ein wenig und als gar nichts mehr ging, dann kam wenigstens noch die Verschwörungstheorie um die Ecke.  Alles in allem leider trotz des starken Beginns ein wenig überzeugendes Buch.  Ich hätte mich wirklich geärgert hätte ich es gekauft und voller Spannung mit in den Urlaub genommen. 

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