Hanna Herbst

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Feministin sagt man nicht

Feministin sagt man nicht

 (19)
Erschienen am 01.10.2018

Neue Rezensionen zu Hanna Herbst

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Rezension zu "Feministin sagt man nicht" von Hanna Herbst

Frauenrechte sind Menschenrechte und Feminismus ist kein Schimpfwort
balamvor 8 Tagen

Sowohl unter Männern als auch unter Frauen hat die Bezeichnung "Feministin" oft einen negativen Beigeschmack. Woran das liegt ist nicht einfach zu beantworten. Mit ihrem Buch „Feministin sagt man nicht“ schärft Hanna Herbst den Blick auf das Thema. Sie erklärt, wie Gegner des Feminismus denken und erzählt davon, wie viel Ablehnung ihr aufgrund ihres Buches widerfährt. 

Herbst macht deutlich, dass alle von einer Debatte profitieren. Vorurteile gibt es viele und Kenntnisse darüber, was Feminismus ausmacht sind weniger verbreitet. Viele junge Frauen wollen keine Feministinnen sein. Was heißt Feminismus eigentlich genau? Und wie identifiziert man sich als Feministin? 

Die Gesellschaft interessiert sich wenig für tatsächliche Bedürfnisse von Frauen, betont die Autorin. Immer noch verlangen viele, dass Frauen doch das Thema sein lassen sollen. Warum als moderne Frau beklagen, geht es ihnen denn nicht gut? 

Herbst erzählt von eigenen Erfahrungen mit Sexismus und zeichnet das Bild einer Gesellschaft, die Frauen nicht respektiert. Ihr ist wichtig, dass Frauen stolz auf ihren Körper sein können, egal wie er aussieht und was Männer suggerieren. 

Die Autorin plädiert dafür, grundsätzlich über das Verhältnis zwischen Männern und Frauen zu diskutieren und nicht erst dann, wenn jemand zu weit gegangen ist. Unterhaltsam unterstützt Herbst ihre Thesen mit Fakten. Das sehr ästhetisch aufgemachte Buch enthält eine ausführliche Bibliografie mit nachlesbaren Internetquellen.

Viele Menschen verhalten sich in Bezug auf das Thema Menschenrechte teilnahmslos zuversichtlich, schreibt Herbst. Man müsse aktiv werden, betont sie, denn sonst ändere sich nichts. Der Text wird immer wieder unterbrochen von zahlreichen Zitaten bekannter feministischer Vorbilder. 

Bis heute ist der Begriff Feminismus gesellschaftlich stigmatisiert. Auf Missstände muss hingewiesen werden, dass ist eine wichtige Form von Feminismus. Mit dem Satz „Und Feministin sagt man doch“ beendet Herbst ihr Buch. Der Feminismus ist zurück. 

Ein absolutes Must-Read!

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Rezension zu "Feministin sagt man nicht" von Hanna Herbst

der ritterschlag zum ich selber sein
MoWilliamsvor einem Monat

Allem voran sei gesagt: Das Buch von Hanna Herbst bestärkt mich nicht nur darin, eine Frau zu sein, sondern vor allem darin, ich selbst zu sein, ein Mensch zu sein, auf mich zu achten und keine Angst davor zu haben, für mich und meine Meinung einzustehen.


Zugegeben lese ich Sachbücher meist mit Respekt und einem äußerst kritischen Auge, definitiv kritischer als einen Roman oder einen Gedichtband. Das liegt hauptsächlich daran, da ich das Gefühl habe, dass ein Sachbuch mich von etwas überzeugen möchte, mir etwas näherbringen möchte, von dem der Autor oder die Autorin glaubt, es würde die Welt ein Stück besser machen oder erklären. Wenn diese Bücher dann auch noch die Gesellschaft hinterfragen, beiße ich mir gerne auf die Zunge, habe zumeist einen Stift in der Hand, um Sätze und Aussagen zu markieren, mit denen ich nicht übereinstimme oder über die gezielt nachdenken muss. 

Bei Hanna Herbst war das gleich zu Beginn anders. Ich wurde mit einer persönlichen Geschichte konfrontiert, die mich sofort an mich selbst und meine Sorgen erinnerte. Es ist ein zutiefst menschlicher Einstieg und diese Menschlichkeit hat die Autorin auch im weiteren Verlauf des Buches niemals vergessen oder ignoriert. Von Anfang an war ich zutiefst begeistert, dass nicht nur von Gleichberechtigung gesprochen wird, sondern dass tatsächlich immer wieder Männer mit in das Boot geholt werden, dass tatsächlich alle Geschlechter ihren Platz haben. Ich bin sehr dankbar, um diese einfache Erklärung des Patriachats, da ich diesen „Begriff“ bis dato nie ganz verstanden habe. 

Diese Einfachheit des Stils zieht sich über alle Kapitel hinfort, mir wurde Feminismus noch nie so plausibel und in gewisser Weise so geduldig erläutert. Ich bin beim Lesen grundsätzlich gut mitgekommen, stocken musste ich nur, wenn es inhaltlich brutal und aufgezeigt wurde, dass der scheinbar aufgeklärte „Westen“ immer noch Gewalt und Sexualdelikte an Frauen durchgehen lässt und sich immer noch an der Opfer-Täter-Umkehr bedient. Was mich richtig schockiert hat – und was ich nicht wusste – ist, dass Vergewaltigungen in der Ehe so lange legitim waren. Allein die ganze Legitimierung in der politischen Diskussion verursacht mir üble Bauchschmerzen und ich bin so froh, dass es mittlerweile gesetzlich geregelt ist.

Ich habe viel Neues durch dieses Buch gelernt, mir war zum Beispiel nicht klar, wie stark der Einfluss der Pornographie tatsächlich ist und dass bei Pornos auf ihre Herkunft und ihre Herstellung geachtet werden sollte. Spannend fand ich auch, was mir leider bis jetzt nicht sonderlich bewusst war, die oft synonyme Verwendung von Sex für Vergewaltigungen. Hanna Herbst hat mir definitiv ein ganz neues Bewusstsein für die Medien und für „Komplimente“ geschaffen.
Vermutlich gab es kaum ein Gefühl, das ich beim Lesen von „Feministin sagt man nicht“ nicht durchlebt habe. Richtig betroffen und traurig, aber zugleich innerlich friedlich wurde ich bei dem Thema Menstruation. Weil es einfach stimmt, alles. Vom Ekel bis zur Scham. Selbst wenn ich bei einem Gespräch mit Freundinnen darüber spreche, dass meine schlechte Laune von meiner Periode her stammt, habe ich immer das Gefühl, ein Tabu gebrochen zu haben. Dabei sind es meine Freundinnen, die das normalerweise auch alle haben. Dasselbe gilt für Blasenschwäche nach der Schwangerschaft – meine Cousine hat mir erzählt, dass niemand darüber spricht, weil es peinlich ist und dass die Werbung, anstatt einfach aktiv zu zeigen, dass Beckentraining eine langfristige Lösung wäre, lieber Binden anbietet. 

Ich bin einfach nur dankbar für jedes geschriebene Wort in diesem Buch, für jedes geschriebene Wort bezüglich Selbstrespekt, Selbstliebe und die Wertschätzung gegenüber einem selbst. Das wirklich Wunderbare an Hanna Herbsts Werk ist nicht ein Umsturzgedanke und das Aufzeigen von aktuellen Problemen, das wirklich Wunderbare ist die Bestätigung, dass ich für niemanden schön sein muss, dass ich mich nicht rechtfertigen muss und dass ich mich, so wie ich bin, einfach lieben darf.

Dementsprechend kann ich es jedem empfehlen, der vielleicht ein bisschen Halt in dieser Welt braucht und der schon immer wissen wollte, was Feminismus wirklich bedeutet und warum man Feministin eben doch sagt.


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H

Rezension zu "Feministin sagt man nicht" von Hanna Herbst

Feministin sagt man doch!
hundeliebhabervor 2 Monaten

Hanna Herbst widmet sich mit ihrem Buch "Feministin sagt man nicht" sowohl den positiven als auch den kritischen Seiten von Feminismus.
Einleitend sei gesagt, dass es sich bei dem Begriff "Feminismus" oder "Feministin" um einen meist negativ konnotierten handelt, in dem viele männerhassende, haarige, emanzipierte Frauen sehen.
Doch Hanna Herbst räumt mit diesem Klischee auf und erklärt, dass es sich dabei weder um eine Beleidigung noch um Hass handelt. Vielmehr werden Strukturen im Patriarchat offengelegt, die Frauen benachteiligen und eine Gleichberechtigung in vielen Bereichen (noch) behindert.
Dabei geht die Autorin beispielsweise auf Frauen ein, die sich zuhause um die Kinder kümmern (müssen), weil der Mann mehr verdient als sie, die metoo-Debatte oder die Stereotype und Rollenbilder, die Pornographie vermittelt.
Anstatt plakativ mit Hass gegen bestehende Strukturen oder Männer im Allgemeinen vorzugehen, legt sie Fakten und Studien offen, erklärt und zeigt diejenigen Situationen und Bereiche auf, in denen Feminismus sinnvoll ist. Dabei gibt sie Ausblicke auf mögliche Verbesserungen, lobt andererseits, was Vorreiter*innen bereits erreicht haben.
Untermalt wird der faktenbasierte Schreibstil von humorvollen und sarkastischen Tönen und Zitaten berühmter Persönlichkeiten, die Hanna Herbsts Aussagen unterstützen oder pointiert formulieren.

Ich habe in letzer Zeit das ein oder andere Buch über Feminismus gelesen, von denen dieses hier eindeutig das beste war. Es ist inhaltlich sehr gut, vermittelt ein positives und bestärkendes Gefühl, gibt konkrete Sachverhalte und Ansätze an die Hand und kommt vor allem zu dem Schluss, dass man Feministin auf jeden Fall sagen sollte.

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Gespräche aus der Community

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Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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Letzter Beitrag von  AngelinaNinavor 4 Tagen
Jedes Buch ist ein Stück weit autobiographisch. So auch "Atramentum". Ich schrieb es im Jahr 2012, als ich in Barcelona studierte. Hin- und hergerissen zwischen dem Gefühl der Enge in der Stadt und der Faszination dieser kulturreichen Megacity entstand mein erster Roman, der nun 2018 veröffentlicht wurde.

Gerne möchte ich noch die Chance nutzen und an der Debütautorenaktion 2018 teilnehmen und stelle dafür 5 Leseexemplare zur Verfügung.(
https://www.lovelybooks.de/autor/Angelina-Dixken/Atramentum-1547569239-w/buchverlosung/1960597378/ )

Hier eine kleine Zusammenfassung:

Farao lebt in einer Stadt der Finsternis. Nur ein einziger Tunnel führt hinaus in die Außenwelt ...
Einst war die Silberfestung eine Stadt im Licht. Doch dann begannen die Bewohner um ihren Reichtum zu fürchten und errichteten eine Mauer um ihre Stadt, so hoch, dass niemand je ihre Zinnen sah. Nur einer war in der Lage diese zu überwinden: Der dunkle Drache Atramentum. Fortan erklärte er die Silberfestung zu seinem Reich und versklavte das Volk in ewiger Finsternis.
Ihre einzige Rettung scheint ausgerechnet der verhasste Wildling Farao zu sein. Aber ist er bereit für diejenigen zu kämpfen, die ihn all die Jahre geknechtet haben?


Eine Leseprobe gibt es hier: https://www.noel-verlag.de/bücher/dixken-angelina/

Ich freue mich über interessantes Feedback.

Eure Angelina Dixken
Zur Leserunde
B
Das erste Buch der streitbaren Journalistin: kompromisslos ehrlich & zum Heulen komisch: Feministin sagt man nicht

"Das Warten hat sich gelohnt, ihr Buch "Feministin sagt man nicht" erscheint zur rechten Zeit." - Anna-Maria Wallner, Die Presse am Sonntag

Chanel schickt Models mit feministischen Sprüchen über den Laufsteg, Popstars besingen das F-Wort, #metoo brach das Schweigen über sexuelle Gewalt in der Kunst-, Kultur- und Medienbranche auf. Was heißt es derzeit, eine junge Frau zu sein? Wie wird man Feministin? Welche Vorbilder prägen? Welchen Sex hat man?

Temporeich, mutig und zugänglich erzählt Hanna Herbst, was ihr Leben geprägt hat. Dabei genügt es ihr nicht, ihre Erfahrungen mit Sexismus zu teilen: Vielschichtig zeigt sie, dass ein Frauenleben auch heute noch nur in einem Kontext aus Macht- und Gewaltfragen zu verstehen ist. Sie zeichnet die Verbindungslinien zwischen alltäglichem Erleben von Belästigung, globalen Machtverhältnissen und strukturellen Ungleichheiten nach und macht sie so sicht- und nachvollziehbar. Dann ist es möglich, sich eine Welt vorzustellen, in der zuallererst nicht das Geschlecht, sondern der Mensch zählt.


Wir möchten gerne von euch hören, wie und ob ihr Feminismus im Alltag lebt, wo er fehlt und was man Eurer Meinung nach besser machen könnte.


Wir freuen uns sehr auf Eure Antworten!


Liebe Grüße,

Euer Brandstätter-Team

Letzter Beitrag von  MoWilliamsvor einem Monat
So, jetzt habe ich es auch endlich geschafft, dieses wundervolle Buch zu rezensieren! https://www.lovelybooks.de/autor/Hanna-Herbst/Feministin-sagt-man-nicht-1550507993-w/rezension/1937459725/ Und ich möchte mich nochmal ganz herzlich bedanken, dass die Buchverlosung stattgefunden hat und ich durch Zufall auch noch gewonnen habe. Es tut mir wirklich aufrichtig leid, so lange für die Rezension gebraucht zu haben. Vor allem, wo sich "Feministin sagt man nicht" definitiv als eines meiner Highlights im Jahre 2018 entpuppt hat. Danke für dieses großartige, so bewegende Werk, liebe Hanna Herbst!
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