Hanna Jansen , Leonard Erlbruch Maxima und ich

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Inhaltsangabe zu „Maxima und ich“ von Hanna Jansen

Maxima, das kleine blonde Mädchen mit der Zahnlücke aus der ersten Klasse, bringt Licht in Davids Leben. Sie hat ein Herz gemalt und ihre beiden Namen hineingeschrieben - Maxima liebt ihn! Beglückt von ihrer Zuneigung fühlt sich der Junge aus Nigeria endlich nicht mehr allein. Jetzt verlieren die gemeinen Dinge, die David erlebt hat, ganz schnell an Bedeutung.
Es folgen schöne Tage, an denen Maxima und David spielen und toben, Käfer sammeln, Geheimnisse tauschen und Pläne schmieden. Doch dann bricht Davids Glück jäh zusammen, als Maxima sich einer neuen Freundin zuwendet.
Wie sich der Junge, enttäuscht und doch gestärkt von seiner Geschichte mit Maxima, für neue Freundschaften öffnet, wie er lernt, Ausschließlichkeit durch Treue und Toleranz zu ersetzen, erzählt Hanna Jansen einfühlsam aus der Perspektive des Kindes. Leonard Erlbruch begleitet die Geschichte mit seinen heiteren Illustrationen.

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  • Eine Liebesgeschichte, auch für Jungen

    Maxima und ich

    Ramgardia

    12. February 2018 um 16:55

    Ich, das ist David, ein afrikanisches Findelkind, dass seine weißen Eltern mit nach Deutschland gebracht haben und der sich in der 2. Klasse gar nicht wohlfühlt. Da lernt er in der Nachmittagsbetreuung die jüngere Maxima kennen und die beide verlieben sich ineinander. Sie verbringen ihre Zeit zusammen und bestehen ein Abenteuer gegen große Jungen, die David beleidigen. Doch dann findet Maxima eine neue Freundin und David kann vor Liebeskummer kaum noch denken. Da stellt sich heraus, dass Karla ihn doch mag und mit ihm eine Bande gründen will. Natürlich darf Maxima am Ende doch mitmachen, denn auch sie merkt, dass sie nicht besonders nett mit David umgegangen ist. Die Gefühle des Jungen werden genau beschrieben, auch, dass er eigentlich mutig sein möchte und sich für seine Feigheit schämt und deshalb nicht mehr mit Maxima unbeschwert spielen kann. Das zum Aufnahmeritual der Band gehört, dass jeder sich ein Geheimnis erzählen muss, zeigt, dass auch die anderen Kinder viele Probleme haben. Kurze Kapitel, mit vielen Aspekten, unterschiedliche Gefühlen und kleine Zeichnungen, die die Handlung untermalen, dieses Buch hat alles, was ein Buch für Erstleser braucht. Ich glaube, die Kinder werden sich in vielen Situationen wiederfinden und vielleicht auch manches besser verstehen können. Schön ist, dass ein Junge, der nicht immer der Held ist, aber doch geliebt wird, die Hauptfigur ist. Eine empfehlenswerte Lektüre zum Vor- und Selber-Lesen.  

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