Hanna Kuhlmann

 3.9 Sterne bei 17 Bewertungen

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Nacht der Diebe

Nacht der Diebe

 (13)
Erschienen am 01.03.2018
Nachtschatten

Nachtschatten

 (4)
Erschienen am 12.01.2016

Neue Rezensionen zu Hanna Kuhlmann

Neu

Rezension zu "Nacht der Diebe" von Hanna Kuhlmann

Leider sehr enttäuschend
Griinsekatzevor einem Monat

"Nacht der Diebe" und ich wurden keine Freunde. Ich hatte mich auf eine spannende Geschichte über einen Dieb gefreut, die in einer neuen Welt spielt, und musste mich durch die ersten Seiten richtig durchkämpfen, ehe es sich flüssiger lesen lies. Der Anfang war langatmig und ging etwas holprig vonstatten. Ich habe mich sehr schlecht in die Welt finden können und es dauerte ewig, bis sich ein roter Faden herauskristallisierte. Ich finde es fürchterlich, wenn ich nicht weiß, wohin mich ein Buch führen will und bei "Nacht der Diebe" habe ich mich die Hälfte der Zeit orientierungslos gefühlt.

Den Weltenaufbau fand ich interessant, aber nicht gut genug ausgearbeitet. Magier, Diebesgilden, Drachen überall ... das alles wurde erwähnt oder angekratzt. Hier fehlten mir die Erklärungen, ein paar mehr Einblicke in die Welt. Das kam viel zu kurz und sorgte ebenfalls am Anfang dafür, dass ich mit der Geschichte nicht warm wurde.

Auch die Charaktere haben es mir nicht leicht gemacht. Shivari als 13 jähriger Dieb (ein Alter, was für mich auch nicht wirklich passte), der das Erbe des Wassergottes bekommt, war sehr überheblich und von sich überzeugt, außerdem ging einfach alles zu perfekt, was er sich vornahm. Fuchs, der Dieb mit dem adligen Blut gefiel mir da schon besser. Er wollte frei sein und wählte dafür die Straßen von Vesterion. Sein Verhalten, sein Charakter, und auch seine Beziehung zu Aran und seinem Vater machte mich neugierig und ich wollte mehr über ihn wissen. Die restlichen Charaktere waren eher oberflächliche Nebencharaktere.

Wie bereits erwähnt, mag ich es nicht, wenn ich nicht weiß, wohin ein Buch mich führt. Mir fehlte der rote Faden, eine Ahnung, wohin die Geschichte gehen soll. Die Hälfte der Zeit plätscherte die Geschichte vor sich hin und nahm einfach keine Spannung auf. Erst die letzten Seiten verfolgten ein Ziel und damit baute sich auch die Spannung ein bisschen auf. Leider viel zu spät.

Fazit
Die Charaktere und die Handlung konnten mich leider nicht von sich überzeugen. Der Weltenaufbau war schon interessant, aber ein paar mehr Einblicke hätte ihm nicht geschadet und der Schreibstil war nach den ersten Anlaufschwierigkeiten angenehm zu lesen. Für mich war "Nacht der Diebe" leider eine Enttäuschung.

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Rezension zu "Nacht der Diebe" von Hanna Kuhlmann

Unstrukturiert und scheinbar nicht zu Ende gedacht. Nicht mein Fall.
MalinaAnninganvor 4 Monaten

Diese Rezension enthält Spoiler!


Kurzbeschreibung

Shivari ist ein Straßenkind aus Vesontonio, außerdem eine Diebin. Sie will sich einer Diebesgilde anschließen und übernimmt dafür einen gefährlichen Auftrag. Dabei kommt es zu einer Konfrontation mit einem unheimlichen Schattenwesen, die Shivari nur überlebt weil ein Unbekannter ihr hilft. Später trifft sie den Gott des Wassers, der ihr mitteilt, dass sein „göttlicher Funke“ auf sie übergesprungen ist.

In einer anderen Stadt verschwindet der junge Adlige Fuchs über Nacht weil er die Regeln seines Vaters nicht mehr befolgen will. Seine Windmagie verschlägt ihn nach Vesontonio wo er schnell zum Meisterdieb aufsteigt.



Cover

Das Cover ist in verschwommenen Erdtönen gestaltet, man erkennt einen Turm im Hintergrund und Pflanzen im Vordergrund. Rechts sitzt eine junge Frau. Ich finde das Cover schön, sehe jedoch lange keinen Bezug zum Inhalt.



Schreibstil

Der Großteil der Handlung spielt in der Stadt Vesontonio, in der der Leser an viele verschiedene Schauplätze geführt wird. Die gesamte Stadt wie auch die einzelnen Schauplätze sind nur knapp skizziert. Ebenso verhält es sich mit der anderen erwähnten Stadt, aus der Adelssohn Fuchs stammt, und der gesamten Welt, die bis auf ein paar Ortsnamen überhaupt nicht ausgestaltet ist.

Die geschilderte Welt verfügt über Magie, deren Funktionsweise bzw Regeln nur wenig erklärt werden.

Die Figuren, insbesondere die Hauptfigur Shivari verfügen nur über wenige Details und einzigartige Charaktereigenschaften, die Vorgeschichte wird jeweils mit einem Satz abgehandelt. Shivari wird um Seite 100 herum zum ersten mal äußerlich beschrieben und etwa bei Seite 130 erfährt man ihren Namen. Dass die Hauptfigur weiblich ist, wird noch später erwähnt; Trotzdem wird sie konsequent auch weiterhin mit männlichen Pronomen betitelt.

Beziehungen zwischen den Figuren sind wechselhaft und werden kaum bildlich dargestellt. Beispielsweise wird der Leser darüber informiert, dass zwei Personen nun Freunde sind, aber in den Handlungen der Figuren erkennbar ist diese Freundschaft nicht.

Die Erzählperspektive wechselt zwischen Ich-Erzähler (Shivari) und der dritten Person (alle anderen). Die Perspektive wechselt anfangs kapitelweise, später dann auch abschnittsweise.

Glossar oder eine Karte sind nicht vorhanden.



Meinung

Nacht der Diebe hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Warum „leider“? Weil durchaus erkennbar ist, dass die Autorin sich eine interessante Geschichte ausgedacht hat. Die Art und Weise, wie die Geschichte erzählt wird wirkt auf mich jedoch lieblos.

Die häufigen Perspektivenwechsel verwirren, insbesondere wenn nicht ganz klar ist, um wen es in einer Szene überhaupt geht bzw auf wessen Seite man als Leser denn nun stehen soll.

Die Figuren sind langweilig, verfügen über keinerlei Tiefe und nur eine minimale Vorgeschichte. Sie haben keine erkennbaren Ideale und Ziele, einzig Fuchs erzählt immer wieder etwas von der Freiheit, die er sich wünscht, was genau er sich unter Freiheit vorstellt ist mir nicht klar. Handlungen sind für mich oft nicht nachvollziehbar und die Figuren, insbesondere Shivari, wirken inkonsistent. Seit im zweiten Drittel bespielsweise erwähnt wird, dass Shivari ein Mädchen ist, verhält sie sich auch klischeehaft, weint, errötet und ist schüchtern, obwohl sie doch vorher als „vorlauter Bengel“ erschien. Ich kann kein echtes Interesse an den Figuren entwickeln oder mich gar mit ihnen identifizieren.

Gelegentlich tauchen auch Figuren auf an die ich mich mangels Anschaulichkeit nicht erinnere, oder eine Figur zieht eine für mich unverständliche Schlussfolgerung, die nicht erklärt wird. Als Leser muss man das dann so hinnehmen und hoffen, dass es irgendwann aufgeklärt wird, was leider nur selten der Fall ist. Wie bereits erwähnt sind die Beziehungen wechselhaft, oft ist mir nicht klar, wer auf wessen Seite steht und vor allem warum das so ist.

Die Welt und ihre Bewohner werden nicht anschaulich erklärt, höchstens mit Namen bezeichnet. Zum Beispiel gibt es allerlei Wesen mit dem Namen „Drachen“. Es scheint sich dabei um Tiere zu handeln, aber Details sind nicht bekannt. Man erfährt nicht wie sie aussehen, ob sie magisch sind oder sonst irgendwie besonders, wie sie sich unterscheiden etc. Ich kann mir die gesamte Welt und - abgesehen von Fuchs- auch keine Person so wirklich vorstellen.

Statt Kopfkino laufen Fragezeichen durch meinen Kopf, das Lesen strengt mich an und langweilt mich zugleich.

Dadurch plätschern gut zwei Drittel des Romans so dahin, ohne dass ein Handlungsstrang, ein Ziel oder irgendeine Bedrohung erkennbar werden. (Dabei ist es nicht so, dass nichts bedrohliches geschieht, nur ist kein Bezug zu den Figuren erkennbar, so dass es mich als Leser - falls ich denn überhaupt mit den Figuren „mitfiebern“ kann – kaum interessiert.) Dann ungefähr im letzten Drittel wird es interessanter, es entwickelt sich eine „Aufgabe“ für die Helden. Da jedoch ständig Perspektiven und Schauplätze gewechselt werden, die Motive der Protagonisten unklar sind und einige Szenen schlicht unfertig wirken, verliert sich auch hier die aufkeimende Spannung.

Viele Dinge werden einfach nicht erklärt... Warum wird Shivari zum Wassergott wenn sie bisher noch nie irgendetwas mit Wasser zu tun hatte? Wovon hängt es ab, wer auf welche Art der Magie Zugriff hat? Warum gibt es so viele Götterwesen auf einem Fleck und warum haftet sich ihr „göttlicher Funke“ an empfindliche sterbliche Hüllen? Und warum wird Shivari eigentlich als Junge dargestellt obwohl sie ein Mädchen ist? ...

Die bereits erwähnten, für mich nicht nachvollziehbaren, Entscheidungen und Schlussfolgerung der Figuren kommen noch hinzu. Natürlich kann man als Leser auch mal auf dem Schlauch stehen, aber bei diesem Roman passiert das einfach zu häufig um das Problem einzig in meinem Verständnis zu sehen.

Ich hatte einige Male das Bedürfnis das Buch einfach wegzulegen, hätte ich nicht ein Rezensionsexemplar davon, wäre ich sicher nicht über Seite 50 hinausgekommen. So habe ich mir nur ungefähr die letzten 50 Seiten gespart und gebe dafür einen Stern mehr... für den Fall, dass der Schluss doch brillant ist. Ich muss leider sagen, dass Nacht der Diebe meinem Empfinden nach der schlechteste und langweiligste Roman ist, den ich dieses Jahr gelesen habe. Sehr schade, da hier eine eigentlich schöne Idee schlecht umgesetzt wurde.

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Rezension zu "Nacht der Diebe" von Hanna Kuhlmann

Spannend und tolle Charaktere!
Sirenevor 6 Monaten

Eine Stadt voller Dieben, Betrüger, Adligen und Götter! Sie wandeln zwischen den Menschen, leben und regieren seit Jahrzehnten und ihr göttliches Leben ist nicht für immer, es kann übertragen werden…
Genau das passiert der jungen Shivari, als sie den Gott des Wassers begegnet, aber niemand wird von heute auf morgen problemlos zu einem Gott oder kann seine Kräfte ohne weiteres beherrschen. 
Das Mädchen Shivari gehört nicht zur ehrlichen Bevölkerung der Stadt und nutzt ihre neu gewonnen Kräfte um Meisterdiebin zu werden. Sie ist sehr eigenwillig und auffallend anders, abgesehen davon nicht gerade ein typisches Mädchen oder jemand der sich um sein Äußeres schert. Das war wieder mal ein sehr locker zu lesende Heldin, die auch nicht einem Liebeswirrwarr verfällt oder ähnliches. So hat mir ihre rebellische Art schon nach den ersten paar Seiten richtig gut gefallen und Fuchs stand ihr in nichts nach. 
Eigentlich als Sohn eines Adligen geboren, lebt er auf der Straße, beziehungsweise wird zu einem Dieb, weil er es so will. Er will frei sein, nur seinen Wind haben, denn das ist die Magie, die er beherrscht und keine Verpflichtungen anderen gegenüber haben. Nur sich selbst. Notgedrungen tun die beiden sich zusammen. 

Auf den ersten Blick ist die Geschichte ganz simpel aufgebaut, das meiste Geschehen spielt sich allein in einer Stadt ab und auch die Magie, die genutzt werden kann lässt sich schnell erklären: Elementarmagie. An manchen Stellen geht es aber in die Tiefe und da wird es dann interessant. So gibt es Götter und Funken (göttliche Kräfte), die durchs Schicksal weitergegeben werden und andere Details, die ein gutes magisches Setting abgeben. 

Ihr seht (liest) schon, dass Buch hat mich echt gut unterhalten. Es hatte eine sehr angenehme, nicht allzu anspruchsvolle Sprache und die Autorin konnte jedes Bild sehr direkt beschreiben, wodurch ich immer wieder mittendrin in der Geschichte war. Ihr müsst wissen, ich habe das Buch größtenteils auf der Fahrt zur Arbeit morgens und abends auf dem Heimweg gelesen. An Spannung mangelte es nicht und der Mix aus Diebesgilde, Adelsfamilie und Götter hat schon vieles ausgemacht – es war abwechslungsreich! 
Aber es gab durchaus Mängel, so wünschte ich mir mehr Erklärungen zu der Magie, den Wesen und der Welt an sich. Und das Ende, besser gesagt, alles was zum Ende hin passierte, kam so plötzlich. In den (ca.) letzten 50 Seiten hat sich alles überschlagen, dann kam das Finale und ich fragte mich nur: “War das alles?!”. 

Auf jeden Fall ein toller Fantasyroman für Zwischendurch, der schon am Anfang gleich loslegt und diese Dynamik bleibt bis zu Ende der Geschichte. Sonst war alles sehr interessant und ich wünschte mir mehr Infos, als auch ein längeres Ende. 

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Gespräche aus der Community

Neu
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Buchverlosung zu "Und wo ist dein Herz zuhause?" von Anne Kröber (Bewerbung bis 21. Dezember)
- Leserunde zu "Miep & Moppe" von Stine Oliver (Bewerbung bis 26. Dezember)

( HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.    
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