Hanna Reet

 4.1 Sterne bei 21 Bewertungen

Lebenslauf von Hanna Reet

Literatur und Meeresluft: Hanna Reet ist das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin, die 1979 geboren wurde. Sie studierte Literaturwissenschaften und fing nach ihrem Abschluss an als freie Autorin zu arbeiten. 

Seitdem hat sie zahlreiche erfolgreiche Texte veröffentlicht und erhielt auch mehrere Auszeichnungen. Heute lebt die Autorin zusammen mit ihrer Familie in Berlin und reist oft an die Ostsee, um die geliebte Meeresluft einzuatmen.

Alle Bücher von Hanna Reet

Cover des Buches Ein Mordsgeschenk für Agathe (ISBN: 9783458364825)

Ein Mordsgeschenk für Agathe

 (21)
Erschienen am 18.05.2020

Neue Rezensionen zu Hanna Reet

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Rezension zu "Ein Mordsgeschenk für Agathe" von Hanna Reet

Unterhaltung Pur
MK262vor 4 Monaten

Ein unterhaltsames Buch mit den man sich einen schönen Urlaubstag machen kann. Waren in den Sommerferien daheim in den Bergen und somit konnte ich auch hier ein frische Meeresbriese abbekommen. Mir hat besonderes der Dialekt gefallen finde ich Spitze stehe auch zu meinem Unterallgäuer Dialekt auch wenn ich schon fast 18Jahre in mitten der Oberbayerischen Berge wohne auch die Zugspitze hat mich nicht davon abgebracht. Oma Agathe hat es faustdick hinter den Ohren und genau das macht eine coole Oma aus. Rund um ein gelungenes Werk um sich locker zu unterhalten und nicht groß mit zu Denken. Es müssen ja nicht immer gleich an jedem Eck Blut und Verderben lauern.

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Rezension zu "Ein Mordsgeschenk für Agathe" von Hanna Reet

Leiche weg, Oma weg...oder stimmt das doch alles nicht?
Sonnenschein12vor 6 Monaten

„Ein Mordsgeschenk für Agathe“ von Hanna Reet ist die ideale Lektüre für einen Tag im Strandkorb: die Sonne scheint, die Ostseewellen plätschern, die Möwen kreischen, der Blick aufs blaue Meer...Ich habe das Buch an einem verregneten Sonntag (mit dem Gedankenspiel, die Heizung anzustellen) gelesen – aber habe durch das Buch Urlaubsfeeling bekommen!

Familie Christiansen will ihrer Mutter/Großmutter/Urgroßmutter Agathe (man achte auf den Namen: Agathe Christiansen!) zum 90. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk machen: zum einen vier Tage Familienurlaub auf einer Ostseeinsel, zum anderen aber auch eine ganz außergewöhnliche Überraschung: „Aber erstens war Udos Idee zu speziell, speziell im Sinne von genial, zweitens war Hermanns Gegenvorschlag, Friseur-Flatrate bis Lebensende, ziemlich uninspiriert, auch ein wenig popelig für einen 90. Geburtstag...“ (S. 9/10): sie schenken Agathe einen Kriminalfall mit Leiche – der Clou dabei: Agathe soll nicht ahnen, dass „der Fall“ fingiert ist... Einheimische und Freunde werden instruiert und übernehmen die verschiedenen Rollen!

Aber es kommt, wie es kommen muss, es läuft alles etwas aus dem Ruder: Agathe reagiert leider keineswegs so, wie es die Familie erwartet, die Pensionswirtin beseitigt einfach Spuren („Sie machte ihre Sache nicht schlecht. Hollywood würde zwar in absehbarer Zeit nicht anrufen, aber für einen deutschen Fernsehfilm reichte ihr Talent bestimmt.“, S. 42), die „Leiche“ wird von Familienmitgliedern beim Hefeweizen erwischt und zur Rede gestellt („Wenn Agathe Ihnen hier irgendwo begegnet, ist die ganze Sache etwas witzlos.“ S. 39). Aber nicht nur das ständig neue Katastrophen rund um das Geschenk hereinbrechen, an jahrzehntealte Animositäten unter den Familienmitgliedern erinnert man sich plötzlich wieder, Geheimnisse werden entdeckt und bekommen neue Bedeutung... die Familie wird immer hektischer und stolpert von einem Fettnäpfchen (sorry: Fehlernäpfchen) ins nächste... Verwechselungen und Missverständnisse pflastern ihren Weg... Und dann passiert der Super-Gau – aber der wird hier nicht erzählt!

Ich habe mich bei der Lektüre amüsiert, der Schreibstil ist spritzig-locker, ich war immer ganz gespannt, welches „Unglück“ als nächstes passiert... Der Schluss war etwas vorhersehbar, aber er passte - und eine kleine Überraschung war doch noch drin!

Es ist kein „wie-können-wir-die-Welt-retten?“- Buch, aber angenehm und witzig zu lesen, eine schöne Entspannung – und aus diesem Grund von mir mit einer Leseempfehlung versehen!

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Rezension zu "Ein Mordsgeschenk für Agathe" von Hanna Reet

Amüsante Unterhaltungslektüre
Jeanette_Lubevor 6 Monaten

Dieses Buch erschien 2020 im Insel Verlag Berlin und beinhaltet 187 Seiten.
"Sanddornlikör für eine Leiche"
Familie Christiansen schenkt Oma Agathe zum 90. Geburtstag einen Familienurlaub auf einer Ostseeinsel. Und wie alle erwartet haben: Ein Pensionsgast wird (vermeintlich) tot aufgefunden und Agathes Spürsinn geweckt. Die Familie sieht sich schon bald mit einem weiteren Kriminalfall konfrontiert, der allerdings so nicht geplant war...
Der Schreibstil der Autorin Hanna Reet ist locker und flüssig. Ich begleitete Familie Christiansen sofort gedanklich auf die Ostseeinsel. Familie Christiansen hat mich sehr an meine eigene Familie erinnert und Oma Agathe ist fast so wie meine Oma, die bereits 93 Jahre alt ist. Oma Agathe kann man nichts vormachen, wo ein Kriminalfall ist, da ist eben einer! Die Familie ist beruhigt und Oma Agathe beschäftigt. Doch dann passiert etwas ganz anderes... Aber ich will nichts verraten. Diese Geschichte sorgt für die eine oder andere Verwirrung, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und auch amüsiert. Oma Agathe ist der Hit. Ich kann euch diese Geschichte sehr gern weiterempfehlen. Es handelt sich um eine spaßige und unterhaltsame Geschichte, die euch wunderbar entspannte Lesestunden bescheren wird, wenn es auch ein wenig spannend ist. Genau das Richtige für die Sommerzeit!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ein Mordsgeschenk für Agathe

Die rätselaffine Oma Agathe bekommt zum 90. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk von ihrer Familie: einen Kriminalfall. Agathe ahnt davon nichts, als die Familie mit ihr einen Ausflug auf eine kleine Ostseeinsel unternimmt. Doch aus dem Rätselspaß wird schon bald ein waschechter Fall.

Sanddornlikör für eine Leiche


Die rätselaffine Oma Agathe bekommt zum 90. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk von ihrer Familie: einen Kriminalfall. Agathe ahnt davon nichts, als die Familie mit ihr einen Ausflug auf eine kleine Ostseeinsel unternimmt. Doch aus dem Rätselspaß wird schon bald ein waschechter Fall. 


In Wirklichkeit konnte Agathe noch die Spitzengeschwindigkeit eines Wiesels erreichen, je nachdem, worum es ging. Sie schummelte eben gern, ob beim Kartenspielen oder was ihre körperlichen Beschwerden betraf. Von daher war es eigentlich auch kein Wunder, dass sie sich so lange durch’s Leben geschummelt hatte ...


Worum geht’s genau?

Trotz ihres hohen Alters löst Oma Agathe für ihr Leben gern Rätsel. Deshalb bekommt die rüstige Rentnerin zu ihrem 90. Geburtstag statt einem Friseurbesuch etwas ganz Besonderes von ihrer Familie: Einen Urlaub mit integriertem Kriminalfall auf einer malerischen Ostseeinsel. In ihrer Pension angekommen, trifft Familie Christiansen auf einen Gast, der damit prahlt, im Besitz einer Schatzkarte zu sein. Als dieser kurz danach einen Herzinfarkt erleidet, glaubt Agathe nicht an einen Zufall und beginnt zu ermitteln. Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse …


Das klingt schon mal gut? Dann schau doch mal in unsere Leseprobe » 

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