Hanna Schott Monotasking

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Inhaltsangabe zu „Monotasking“ von Hanna Schott

Multitasking - das testen wir alle. Täglich und reichlich. Unser ganzes Leben ist darauf angelegt, effektiv und zeitsparend vorzugehen. Hanna Schott probiert es mit Monotasking. Entstanden ist ein vergnügliches Tagebuch voller Tiefgang, das der bekannte Illustrator Oliver Weiss meisterhaft in Szene setzt. Ein Buch, das Lust macht, es selbst einmal auszuprobieren und festzustellen, dass weniger wirklich mehr sein kann.

Unterhaltsam und anregend - ob man mehr daraus zieht, hängt von der persönlichen Lebenssituation ab.

— cho-ice
cho-ice

ein gelungener und kurzweiliger Selbstversuch in TAgebuchform

— gusaca
gusaca

Anekdotehafter Erfahrungsbericht einer Entschleunigerin

— Corvita
Corvita

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  • Leserunde zu "Monotasking" von Hanna Schott

    Monotasking
    Arwen10

    Arwen10

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen. Der Gerth Medien - Verlag stellt drei Exemplare  „Monotasking“ von Hanna Schott zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Zum Inhalt Multitasking – das testen wir alle. Täglich und reichlich. Unser ganzes Leben ist darauf angelegt, effektiv und zeitsparend vorzugehen. Hanna Schott probiert es mit Monotasking. Entstanden ist ein vergnügliches Tagebuch voller Tiefgang, das der bekannte Illustrator Oliver Weiss meisterhaft in Szene setzt. Ein Buch, das Lust macht, es selbst einmal auszuprobieren und festzustellen, dass weniger wirklich mehr sein kann. Zur Leseprobe: http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=814206 Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 17. September 2014,  24 Uhr hier im Thread und gebt einen kurzen Einblick, inwiefern der Inhalt dieses Buch auf euch zutrifft. Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde  innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird. Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden. Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

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    • 60
  • Ich-bin-immer-und-überall-aufmerksam-und-erreichbar-Lebensstil

    Monotasking
    LEXI

    LEXI

    12. October 2014 um 16:33

    „Monotasking – eine Sache ganz zu tun, hingegeben, mit aller Kraft und aller Aufmerksamkeit, die mir in diesem Augenblick zur Verfügung steht.“ Hanna Schotts Selbstversuch wendet sich gegen den „Ich-bin-immer-und-überall-aufmerksam-und-erreichbar-Lebensstil“ und sie startete gemäß ihren Angaben „ohne Deadline“ damit, stunden- bzw. tageweise „herunterzufahren“, ihren Modus zu ändern und nicht mehr so viele Kleinigkeiten auf einmal zu erledigen. Ihr Ziel war es zu lernen, eine Sache „ganz“ zu machen, sich mit all ihrer Aufmerksamkeit darauf zu konzentrieren, dabei ruhig auch mal andere Dinge zu verpassen, ohne dies jedoch zu bedauern. Der Ausdruck „Monotasking“ zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch und bildet den inhaltlichen Kern. Die Autorin spricht die Probleme des modernen Alltags an und damit verbunden die immer größer werdende Hektik und Betriebsamkeit, die wir an den Tag legen. Sie bezeichnet Multitasking als „viele kleine Teile, aber unbefriedigendes Ganzes“. Ich hatte zugegebenermaßen einen Ausweg oder einen Lösungsvorschlag zu diesem sehr aktuellen Problem unserer Zeit erwartet, wurde diesbezüglich aber enttäuscht. Es wird in 80 Kapiteln von insgesamt 80 Tagen geschrieben, die Hanna Schotts Gedanken zum Thema Multitasking beinhalten. Sie wirft viele Fragen auf, erklärt auch das Grundübel, erzählt aber nichts Neues zu dieser Thematik. Unter anderem beleuchtete die Autorin die allgemeine Annahme, dass Frauen eine Sonderbegabung zum Multitasking hätten und hierbei ihren männlichen Geschlechtsgenossen voraus sind. Sie hinterfragt auch den Sinn der Angewohnheit, viele Dinge gleichzeitig machen zu müssen. Dennoch konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Die teilweise sehr kurzen Kapitel enden oftmals sehr abrupt, ich vermisste einen gewissen Übergang zu den Folgekapiteln. Zu meinem Eindruck einer sprunghaften Erzählform kamen die extrem Raum einnehmenden Abbildungen, die große Unruhe ausstrahlten und mich durch ihre grellen Darstellungen irritierten und während der Lektüre aufwühlten. Mehr als 20 ganzseitige Abbildungen und zusätzlich 32 bebilderte Seiten waren für meinen persönlichen Geschmack eindeutig zu viel, zumal es beinahe ein Drittel des gesamten Buches ausmacht. Die sehr große Schrift mit ebenso großem Zeilenabstand und die großen Seitenränder scheinen das vorrangige Ziel zu haben, zusätzlich seitenfüllend zu sein. Insgesamt betrachtet kann ich der Autorin in ihren Alltagsbeschreibungen oftmals zustimmen, als hilfreich oder gar einprägsam habe ich diese Lektüre jedoch für mich persönlich nicht empfunden.

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  • Monotasking - kurzweiliges Protokoll eines Selbstversuchs

    Monotasking
    cho-ice

    cho-ice

    08. October 2014 um 11:39

    Hanna Schott, freischaffende Autorin und vieles mehr, wagt im Herbst 2012 den Selbstversuch und verordnet sich 80 Tage Monotasking – also das Gegenteil von Multitasking. Vergnüglich, pointiert und selbstkritisch führt sie während dieser Zeit eine Art Tagebuch über ihre Beobachtungen, Erfolge und Misserfolge bei diesem Experiment. Die Highlights hat sie in diesem Buch zusammengetragen. Der Leser sollte sich darüber bewusst sein, dass "Monotasking" wirklich das Protokoll eines Selbstversuchs ist und KEIN Ratgeber, der einem beibringt, wie man denn selbst Monotasking lernt. Aber natürlich enthält dieses gut zu lesende und unterhaltsame Sachbuch viele gute Gedanken und Anstöße, die zur Selbstreflektion anregen. Die Illustrationen von Oliver Weiss sind dabei oft die perfekte Ergänzung zum Text, manchmal empfand ich sie aber auch als etwas zu bissig und ironisch. Ob man von diesem Buch mehr hat als ein paar entspannte und anregende Stunden beim Lesen, hängt meiner Meinung nach in erster Linie von der persönlichen Lebenssituation ab. Hanna Schott lebt als alleinstehende Freiberuflerin, ihre Kinder sind aus dem Haus. Ich konnte mich zwar aufgrund der beruflichen Nähe gut mit ihrem Alltag identifizieren, aber da ich ansonsten gerade in einer völlig anderen Lebensphase stecke, ging das Thema insgesamt doch etwas an mir vorbei. Trotzdem ist "Monotasking" ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich auf jeden Fall behalten werde, vielleicht auch mal verleihen und dann in 15 Jahren noch einmal zur Hand nehme.

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  • Flugmodus

    Monotasking
    eskimo81

    eskimo81

    02. October 2014 um 15:43

    Es ist ein Selbstversuch von Hanna Schott! Kein Nachschlagewerk oder Hilfsmittel, um Monotasking zu erlernen. Ich denke, das ist der wichtigste Punkt, den die Leser sich bewusst sein müssen... "Ein Symptom der Unfähigkeit, bei einer einzigen Sache zu bleiben" (Zitat von S. 20) Was ist Multitasking? Diese Definition finde ich persönlich, muss jeder mit sich selber ausmachen. Gem. Wikipedia:  Der Begriff Multitasking [ˌmʌltiˈtɑːskɪŋ] (engl.) bzw. Mehrprozessbetrieb bezeichnet die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Aufgaben (Tasks) (quasi-)nebenläufigauszuführen. Im Allgemeinen bietet der Prozessor hierzu auch unterstützende Hardware-Strukturen. Die verschiedenen Prozesse werden in so kurzen Abständen immer abwechselnd aktiviert, dass der Eindruck der Gleichzeitigkeit entsteht. Multitasking ist somit ein Synonym für Zeit-Multiplexverfahren. Besitzt ein Computer mehrere CPU-Kerne, so dass er mehrere Aufgaben echt-gleichzeitig ausführen kann, so spricht man von Multiprocessing. In modernen Computern werden beide Verfahren kombiniert eingesetzt.  Speziell finde ich nun diese Definition schon :-) - wer hätte Multitasking mit dem PC in Verbindung gebracht?  Ist Multitasking auf Dauer wirklich schlecht?  Ein interessantes Buch über einen Selbsttest, gut geschrieben, flüssig zu lesen, jedoch eben kein Ratgeber sondern ein Test von Hanna Schott. Ein paar versteckte Tipps sind vorhanden und es regt zum Nachdenken über das eigene Handeln an.  "Man kann nicht alles auf einmal tun, aber man kann alles auf einmal lassen (Zitat von S. 173) Fazit: Wer sich selber mal bewusst machen möchte, wie oft man "Multitasking" betreibt, für den eignet sich dieser Selbstversuch sehr. Er hebt einem einen Spiegel vor das Gesicht und man wird sich seines Verhaltens so richtig bewusst. 

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  • ein Selbstversuch in Tagebuchform

    Monotasking
    gusaca

    gusaca

    02. October 2014 um 13:00

    Hanna Schott läßt den LEser in diesem unterhaltsamen und kurzweiligen Sachbuch  an ihrem Selbstversuch des MOnotasking teilnehmen. Über Zehn Wochen dürfen wir die Autorin in ihrem LEben begleiten. Sich mehr auf eine SAche konzentrieren und sich deshalb mit mehr Ruhe allen Dingen des täglichen Lebens nacheinander und nicht zur selben ZEit widmen zu können, setzt voraus, dass man  nicht immer erreichbar ist, dass man HAndy und PC auch mal ruhen läßt. In unserer heutigen Zeit nicht immer einfach. Eigentlich wird es von jedem erwartet immer erreichbar zu sein. Wir lassen fast nur in Notsituationen wie Krankheit zu, dass man sein LEben in Monotasking schaltet. Dabei zeigt dieser VErsuch, dass man Monotasking in jeden Alltag einbringen kann. Auch wenn man vielleicht weniger schafft, SAchen auf später verschiebt, steigt doch die LEbensqualität und das bEwußte Erleben des Alltags, die BEsinnung auf das Wichtige, wie auch die REflektion auf seinen eigenen Glauben. In der HEktik der heutigen ZEit geht das oft verloren. So erlebt die Autorin hier wärend ihres VErsuches, dass sie die Weihnachtszeit mit mehr Ruhe erleben kann und nicht in die übliche Vorweihnachtshektik verfällt. Mich selber hat das Buch zum Anhalten und zum NAchdenken gebracht. Den einen oder anderen GEdanken werde ich auch in meinem Leben aufgreifen. Ein unterhaltsames Buch was einen ruhiger werden läßt.

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  • Erfahrungsbericht einer Entschleunigerin

    Monotasking
    Corvita

    Corvita

    19. September 2014 um 09:28

    Hanna Schott, Autorin und Referentin, beschreibt einen Selbstversuch: nicht mehr x Dinge gleichzeitig tun, nicht mehr fernsehen, telefonieren und E-Mails beantworten gleichzeitig. Die Idee ist gut, die Autorin beschreibt kurzweilig ihren Alltag, driftet dabei aber immer wieder ins Anekdotenhafte und teils ins Spirituelle ab. Ich hätte mir Substantielleres, Hilfreicheres gewünscht - Multitasking zu vermeiden und sich auf Wesentliches zu konzentrieren, bleibt für mich ein wichtiges Ziel, ist aber schwerer als gedacht.

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