Opfertod

von Hanna Winter 
3,9 Sterne bei121 Bewertungen
Opfertod
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (85):
AmyLilians avatar

An sich spannend und rasant. Aber irgendwas hat gefehlt.

Kritisch (9):
Langeweiles avatar

Die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht,umso größer war dann meine Enttäuschung. Lena Peters kommt als Profilerin na...

Alle 121 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Opfertod"

Er muss sie töten.
Alle.
Zusehen, wie ihre Augen brechen.
Sie zerstören…

Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548283661
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:320 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:17.02.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.02.2012 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    scarlett59s avatar
    scarlett59vor 2 Monaten
    Eine Leseempfehlung

    Zum Inhalt:
    Lena Peters ist Kriminalpsychologin oder auch „Profilerin“ wie es so schön heißt. Gleich ihr erster Job in Berlin bringt sie an die Grenzen ihrer Belastbarkeit, da es sich bei dem gesuchten Mörder um einen äußerst sadistischen Psychopathen zu handeln scheint. Dazu kommen noch Intrigen ihrer neuen Kollegen …

    Meine Meinung:

    Obwohl es in diesem Thriller um sehr grausame Morde geht, schafft es die Autorin, den Fokus mehr auf die psychische Spannung zu legen. Der Schreibstil ist sehr klar und die Protagonisten wirken trotz Ecken, Kanten und Unzulänglichkeiten sympathisch.

    Ein weiterer Pluspunkt war für mich, dass die Geschichte in Berlin spielt. Ich mag es einfach, wenn ich die beschriebenen Örtlichkeiten zum großen Teil kenne.

    Lediglich das Cover passt m.E. nicht so ganz zur Story.

    Fazit: Und wieder ein Buch, welches viel zu lange ungelesen bei mir im Regal stand! Auch wenn mir gewisse Aspekte der Geschichte aus anderen Thrillern bekannt vorkamen, muss ich einfach eine Leseempfehlung aussprechen. Ich bin gespannt, ob der zweite Band das Niveau halten kann.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Durchaus spannend mit kleineren Problemen
    Ein Krimi mit guten und schlechten Seiten

    1. Die Handlung

    Es war eine interessante Handlung, die die Autorin hier aufgebaut hat. Was der Täter hier tut ist wirklich arg und nicht ohne. Ich brauchte allerdings eine Weile bis ich reinkam in die Handlung. Zu Beginn fehlte mir ein wenig die Spannung.

    Die kam dann aber im Verlauf immer mehr auf und es war durchaus fesselnd zu lesen, wie es weitergeht und ob Lena den Täter ermitteln kann.

    Das Ende hat mir gut gefallen. Es war der Spannungshöhepunkt und hatte genau das, was ich von einem Krimi erwarte.

    2. Die Protagonisten

    Als die Hauptfiguren würde ich Lena Peters, ihren Chef Drescher und den Polizisten Belling benennen.

    Lena Peters war eine interessante Person. Ich brauchte allerdings ein paar Seiten um mich an sie zu gewöhnen. Sie war mir nicht unsympathisch, aber irgendwie undurchsichtig. Ich wusste nicht recht, was ich von ihr zu erwarten hatte. Das änderte sich aber im Verlauf.

    Dagegen ist ihr Chef Volker Drescher einfach nur nervig und unsympathisch. Ein typisches Klischee des bösen Chefs. Nun ja solche muss es auch geben.

    Wulf Belling kam mir zu Beginn fehl am Platze vor. Ich wusste nicht, welche Rolle er spielt und warum er überhaupt auftaucht. Das ergibt sich aber im Verlauf noch.

    Insgesamt waren es interessante Personen. Jedoch kam es mir so vor, dass man alles scheibchenweise erfährt. So konnte man sich nicht schon zu Beginn des Buches ein gutes Bild von den Leuten machen.

    3. Die Handlungsorte

    Hier fehlten mir tatsächlich Details. Nicht überall, aber an manchen Stellen waren es mir zu wenige, da konnte ich dann nicht richtig eintauchen in das Buch.

    Bei anderen Orten waren es dann deutlich mehr Details und das hat – mir persönlich – deutlich besser gefallen.

    4. Sonstiges

    Der Schreibstil war gut, hätte für mich aber noch etwas flüssiger sein können. Teilweise stockte es ein wenig beim Lesen.

    Dafür haben mir die kurzen Kapitel sehr gut gefallen. Das liest sich immer sehr angenehm wie ich finde.

    Ich muss es so sagen: Das Cover gefällt mir nicht. Irgendwie kann ich keinen Bezug zum Buch finden und auch so spricht es mich nicht an.

    Allerdings haben sich Schriftgröße und Schriftart gut gelesen und auch die Papierqualität geht in Ordnung.

    5. Das Fazit

    3/5 Punkten

    Das Buch hat seine guten und weniger guten Seiten. Die Handlung war durchaus interessant, die Spannung kam erst langsam auf. Die Beschreibungen der Personen kamen mir zu häppchenweise und die Handlungsorte waren zum Teil zu wenig beschrieben. Trotzdem war es kein schlechter Krimi daher 3/5 Punkten.

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    Hortensia13s avatar
    Hortensia13vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Thriller rund um eine Kriminalpsychologin, der in Berlin spielt.
    Die Kunst des Tötens

    Die Kriminalpsychologin Lena Peters erhält gleich zu Beginn ihren Stellenantritts einen brisanten Fall. Ein Serienmörder hinterlässt viele Frauenleiche rund um Berlin. Die Gemeinsamkeit: allen Opfern wurde etwas amputiert. Lena selbst muss zusätzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Wird sie diese doppelte Belastung aushalten? Kommt sie dem grausamen Serienmörder auf die Spur?
    Der erste Fall rund um Lena Peters ist spannend, teilweise aber etwas vorhersehbar. Trotzdem war es ein guter Thriller, der Spass machte, gelesen zu werden. Am Ende wartet auf der Leser noch ein Cliffhanger, der Lust auf das zweite Buch macht.

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    KlaasHarbours avatar
    KlaasHarbourvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Thriller mit gutem Ermittler-Duo!
    4/5 Sternen - Ein super Thriller!

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kommt ohne zu stocken durchs Buch. Es kommt zwischendurch immer mal wieder zu einem Protagonisten-Wechsel, wodurch man das Vorgehen der Ermittler sowie das des Mörders miterlebt. Das am Ende unsere Protagonistin (ermittelnde Profilerin) selbst in die Hände des Serienmörders gerät treibt das Ganze auf die Spitze. Die Beschreibungen der Orte sind zwar kurz aber trotzdem so genau, dass man sich die Räume usw. gut vorstellen kann. 

    Das Cover sieht auch super aus und passt zur Stimmung des Buches. 

    4/5 Sternen

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    Themistokeless avatar
    Themistokelesvor 3 Jahren
    Opfertod

    Ich kann bei diesem Roman weder behaupten, dass mir die Spannung gefehlt hätte, noch, dass sie wirklich da war. Insgesamt ist es einfach bei mir eher so gewesen, dass ich den Roman irgendwie interessant genug fand, weiterlesen zu wollen, aber auch nicht wirklich spannend. Genau sagen, woran das lag, dass bei mir keine wirkliche Spannung aufkommen wollte, kann ich aber auch nicht.

    Der Fall war auf jeden Fall vom Grundsatz her spannend und interessant und vielleicht hat bei mir nicht so recht Spannung aufkommen wollen, da ich sowohl den Kommissar nicht wirklich verstanden habe, von allen seinen Handlungen und Gedanken her, als auch Lena irgendwie nicht so wirklich in die Ermittlungen eingebunden wurde. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl Lena wäre nur eine Einzelkämpferin und auch die Polizei würde sie eigentlich nicht haben wollen. Das führte daher dazu, dass die Geschichte nicht wirklich zusammenwachsen konnte. Sehr viel war einfach in Einzelteile zerstückelt, manche Bezüge waren nicht wirklich vorhanden und eigentlich wirkte es fast, wie zwei unterschiedliche Erzählungen, die nebeneinander laufen und durch großen Zufall irgendwann ein Treffen veranstaltet haben, das aber fast schon ein bisschen unglaubwürdig wirkte.

    Manche Dinge waren dann zudem im Verlauf der Geschichte einfach zu leicht zu durchschauen und andere, manchmal noch relevantere, konnte ich teilweise selbst nach der Auflösung nur schwer verstehen, da sie zwar irgendwie noch logisch erklärt wurden, aber es in der ganzen Geschichte keinerlei Hinweis in eine solche Richtung gab und es dann einfach wie aus den Wolken gegriffen wirkte. Ganz besonders die Auflösung des Ganzen fiel in dieses Vorgehen, was mich an dem Roman mit am meisten gestört hat, wirkte das Ende einfach extrem weit hergeholt.

    Zudem konnte mir Lena noch nicht so recht nah kommen, da ihre Persönlichkeit irgendwie ein wenig abwesen bis unvollständig wirkte und ich hoffe irgendwie, dass diese in den Folgebänden noch ausgebaut wird und Lena einen tiefer gehenden Charakter bekommt, sowie auch die Fälle mehr Sinnzusammenhang bekommen, denn ansonsten wären die weiteren geplanten Teile nichts für mich.

    Insgesamt zwar ein Thriller, den man gut lesen kann, bei dem mir aber manches gefehlt hat und daher auch kein wirklich erinnerungswürdiges Buch.

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    Langeweiles avatar
    Langeweilevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht,umso größer war dann meine Enttäuschung. Lena Peters kommt als Profilerin na...
    Opfertod

    Die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht,umso größer war dann meine Enttäuschung. Lena Peters kommt als Profilerin nach Berlin ,wo ein Serientäter schon mehrere Frauen getötet und grausam verstümmelt hat.Bereits nach zwei Tagen wirft ihr Chef sie aus dem Ermittlungsteam,was sie nicht davon abhält auf eigene Faust auf Tätersuche zu gehen.Zufällig trifft sie Wulf Belling ,einen Expolizisten ,der am gleichen Fall arbeitet und bezieht ihn in die Ermittlungsarbeit ein.Auch ihr Nachbar Lukas hilft ihr mit seinen Computerkenntnissen . Es entwickelt sich eine in meinen Augen haarsträubende Geschichte ,die mit immer neuen Figuren aufwartet.Nachdem auch Lena selbst ins Visier des Täters und in Lebensgefahr gerät,wird der Fall aufgeklärt. Für mich gab es zuviel Privatleben und kaum echte polizeiliche Ermittlung. Zum Schluß mutet die Geschichte ,die für mich außer ein paar Ekelszenen, nichts von einem Thriller hatte, wie ein Märchen an. Lena wird wieder in das Ermittlungsteam aufgenommen und darf sich außerdem ihren neuen Partner selbst aussuchen. Insgesamt ein flüssig zu lesendes Buch mit wenig Tiefgang. Buchtitel: Opfertod

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    marcelloDs avatar
    marcelloDvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Definitiv kein Thriller. Zu flach erzählt und null Spannung!
    Dem Genre Thriller fast nicht würdig

    "Opfertod" handelt von der Kriminalpsychologin Lena Winter, die sich mit einem Serientäter auseinandersetzen muss, der wahllos Frauen entführt und verstümmelt. Da sie mit der ihr zugewiesenen Abteilung der Polizei keine Erfolge vorweisen kann und es vermehrt zu Spannungen kommt, ermittelt sie schließlich mit einem pensionierten Mordermittler alleine. Gemeinsam geraten sie in die Abgründe ihres eigenen Lebens, aber auch in die des Täters, der von nichts aufzuhalten ist.

    Eigentlich verspricht "Opfertod" eine interessante Handlung. Psychologie + mutige Protagnistin + spannender Thriller + brutaler Killer = Erfolgsrezept. Aber diese Gleichung geht auch nur eigentlich auf. "Opfertod" erfüllt die Ansprüche nämlich viel zu selten. Was gelungen ist, ist die Protagonistin. Sie hat eine problembeladene Vergangenheit, trotzdem ist sie mutig, gewieft, lässt sich nicht einschüchtern und somit als Protagonistin sehr gut geeignet. Von ihrer Geschichte wird gerade so viel verraten, dass es spannend ist und dennoch noch viel Potential für weitere Bände bietet. Die restlichen Elemente sind jedoch missraten. Spannung war zwar da, aber das lag vor allem an dem schnell Lesefluss, an den kurzen Kapiteln und weil in wenig Zeit wirklich viel passierte. Das große Problem ist aber bereits der Killer. Er ist brutal und absolut angsteinflößend, aber er wird viel zu wenig durchleuchtet. Am Ende hat man einen Täter, dessen Motivik zu kurz kommt. Dies ist vor allem schade, weil die Protagonistin doch Psychologin ist. Insgesamt kommt der psychologische Aspekt viel zu kurz.

    Während zu Beginn noch viel über den Täter analysiert wird, erfolgt dies ab Mitte des Thrillers überhaupt nicht mehr. Das fällt sehr negativ auf, vor allem, weil ich in letzter Zeit wesentlich bessere Beispiele gelesen habe. Es ist also machbar. ein weiteres Problem sind die weitere Figuren. Der Pensionär ist zwar ganz nett, aber sein Privatprobleme sind so nervig und wie er immer sinnbildlich auf die Nase fällt, wirkt vor allem gegen Ende einfach nur noch lächerlich. Und Lächerlichkeit passt zu einer so starken Protagonistin überhaupt nicht. Das Mordkomissariat um Volker Drescher ist ebenfalls eine totale Farce. Statt dass dieses Dezernat seine Arbeit macht, herrscht Eifersucht und Intrigen. Diese Situation war so wenig zu ertragen, dass man nur froh sein konnte, als man sie los war und es wäre eine Schande, wenn sie in Folgebänden weiterhin auftauchen würden. Das letzte Problem ist nun die Erzählweise. Der Schreibstil an sich, die Wortwahl, der Aufbau war eigentlich gut gewählt. Man flog regelrecht über die Seiten, weil die Autorin einem sprachlich keine Steine in den Weg legte. Die gewählten Erzählperspektiven waren jedoch eine Katastrophe. Während zunächst nur Lena Winter Beachtung findet tauchen urplötzlich vollkommen willkürlich andere Perspektiven auf, mal der Täter, mal Opfer, mal Drescher, mal der Pensionär. Grundsätzlich ist dieser Stil ja interessant, aber dann soll er doch auch überzeugend umgesetzt werden. Hier war alles so wild durcheinander, dass kein roter Faden erkennbar ist und das war wirklich sehr schade.

    "Opfertod" hat ein paar gute Ansätze, die Umsetzung scheitert jedoch an den Erwartungen, die der Klappentext, die Psychologie und das Genre Thriller versprechen. Dieser Thriller ist so schwach, dass mich die Aussicht auf weitere Bände nicht überzeugen kann, so dass ich mich hiermit bereits von Lena Winter verabschiede. Zwei Sterne!

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    Nirenas avatar
    Nirenavor 3 Jahren
    Ich weiß noch immer nicht, ob es mir gefallen hat...

    Ich habe viel Positives über diese Reihe gelesen. "Opfertod" ist der  erste Teil um die Ermittlerin Lena Peters, mit "Seelenriss" ist aber bereits vor zwei Jahren der zweite Teil erschienen.

    Meist hat man als Leser seine persönlichen Vorlieben: den einen ist der Plot wichtiger als die einzelnen Charaktere, den anderen, und dazu gehöre ich eindeutig, verzeihen auch Schwächen im Plot, so denn die Hauptprotagonisten bildhaft, glaubhaft, menschlich charakterisiert sind.

    Im Umkehrschluss hat es ein Buch bei mir immer schwer, wenn ich mit den Hauptprotagonisten nicht warm werde und in diesem Fall macht es mir Lena Peters auch wirklich nicht leicht: ihre traumatische Kindheit und beispielsweise der daraus resultierende Waschzwang -alles kein Problem, glaubhaft, nachvollziehbar - aber Lena wirkt auf mich so dermaßen spröde und unnahbar, dass sie mir bis zum Schluss nicht so richtig sympathisch wurde, mitunter hatte ich sogar den Eindruck, dass sie sich eigentlich auch selbst nicht richtig leiden kann.

    Die Handlung selbst ist gut aufgebaut - auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Kriminalpsychologe in der Realität sich ohne Autorisierung derartige Freiheiten herausnehmen kann, bzw. so lange damit durchkommt. Dennoch ist der Lesefluss gut und mit Wulf Belling kam dann später auch eine für mich sympathische Komponente hinzu.

    Etwas gestört hat mich dann allerdings die Person des Täters - die Parallelen zu Lena kamen mir dann doch etwas an den Haaren herbei gezogen vor.

    Alles in allem bin ich etwas zwiegespalten, ob mir das Buch nun gefiel oder nicht, aber Wulf Belling zuliebe werde ich es wohl beizeiten dennoch mit "Seelenriss" versuchen.

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    Islaendervor 3 Jahren
    Lena, die Profilerin

    Zunächst einmal das Buch ist locker und leicht zu lesen, da weder die Sprache zu schwierig noch die Akteure der Handlung zu viele werden, so daß man nicht die Übersicht verliert.

    Lena, die neue Profilerin, ist mir sehr sympathisch.Die Geschichte des Serienmörders, der unterschiedliche Körperteile beansprucht, hat mich auch gefesselt. Jedoch gibt es für mich im gesamten Roman viele Ungereimtheiten. Außer Lena, die auch viel verbirgt, aber es zunächst für mich noch schlüssig. Jedoch die anderen Personen ganz egal, um wen es sich handelt, sind in sich für micht nicht schlüssig bzw. wird  ihr Handeln nicht verständlich oder warum sie nicht mehr erwähnt werden.

    Der Roman hatte eine Menge Potential, aber ich finde die Autorin hat es nicht ausgeschöpft. Bei mir zurück bleibt Unzufriedenheit, weil so viele Fragen offen bleiben. Ich wüßte unter anderem gerne, wer Volker Drescher wirklich ist oder was er zu verbergen hat. Eigentlich bleibt alles offen.......

    Ich brauche sofort die Fortsetzung....falls das die Absicht der Autorin war, dann ist es ihr gelungen.

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    Simi159s avatar
    Simi159vor 3 Jahren
    Lena Peters ermittelt

    Lena Peters ist Profilerin und neu in Berlin. Sie soll das Ermittlerteam von Volker Drescher verstärken, das einen Serienkiller jagt, der Berlin in Angst und Schrecken versetzt.

    Der Killer kidnappt Frauen um ihnen Körperteile zu entfernen, aus denen er dann Kunstwerke erschaffen kann. Sein Morden geschieht in immer kürzeren Abständen, was den Druck auf das Ermittlerteam zusätzlich erhöht.

    Lena fügt sich erst gut ein, durch das Zusammentragen aller Fakten und ihres Scharfsinn erstellet sie ein neues Täterprofil, was ihr neuer Chef toll findet. Anderen im Team ist sie ein Dorn im Auge und so wird Lena, nach einer unsauberen Nachforschung, vom Dienst suspendiert.

    Weitere Morde geschehen und unter den Opfern ist eine ehemalige Schulfreundin von Lena. Auf eigene Faust ermittelt sie weiter und bekommt dabei Unterstützung durch den ehemaligen Polizisten Wulf Benning. Dieser versucht selbst schon länger den Killer zu finden.

    Ohne es zu wissen, sind beide , oder besser Lena, bereits ins Visier des Killers geraten.....

    Fazit:
    Dies ist en interessante, wenn auch nur teilweise spannender Thriller. Die Geschichte um Lena Peters ist gut konstruiert, hat sie doch selbst ein schweres Trauma aus der Kindheit. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, den nur Lena und ihre Zwillingsschwester überlebt haben.

    Auch ihr Helfer, Wulf Benning, ist sehr gut beschrieben und zusammen sind sie ein tolles Ermittlerteam.

    Mir hat gut gefallen, dass sie so halb legal ermitteln, also es zwar mal richtig gelernt haben, und doch sich eher wie Privatdetektive verhalten und halb legal den Fall lösen. Alle Charaktere sind lebensnah und authentisch.

    Im Plot haben mir die Überraschenden Wendungen gefehlt. So ab der Mitte ist der Verlauf recht vorhersehbar.

    Nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten und ich bin gespannt auf weitere Fälle des Teams Belling/Peters.

    Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    MaryLouises avatar
    Also, da sich ein paar gemeldet haben, die das Buch gerne lesen würden, lasse ich es jetzt wandern. Ich hoffe es melden sich noch ein paar mehr, dass man vielleicht hier im Thema über das Buch diskutieren könnte. :D

    Über das Buch:
    Er muss sie töten. Alle. Zusehen, wie ihre Augen brechen. Sie zerstören… Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.





    Ich würde eine Liste erst einmal für 5 Leute haben wollen. Je nachdem, wie der Anklang ist, kommen mehr Plätze dazu. Maximal, aber 15.

    Hier nun ein paar allgemeine Regeln:

    • jeder hat zwei Wochen Zeit, es zu lesen - falls es doch länger dauern sollte, bitte hier bescheid geben
    • die Adresse von dem, der das Buch nach euch bekommt, erfragt ihr bitte selbständig, sodass das hier flüssig durchläuft und keine unnötigen Pausen entstehen
    • falls das Buch verloren geht, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar
    • falls einer - aus welchen Gründen auch immer - nicht mehr teilnehmen will, sagt er bitte rechtzeitig bescheid, damit ich ihn von der Liste nehmen kann
    • jeder sagt bitte bescheid, wenn er das Buch erhalten hat und wenn er es wieder weiterschickt, sodass wir hier immer wissen, wo es sich gerade befindet
    • Ich möchte euch bitten das Buch vorsichtig zu lesen. Ich hasse nichts mehr als Leserillen im Buchrücken..^^
    • Ich werde eine Karte in das Buch lesen. Auf diese könnt ihr, wenn ihr das Buch fertig gelesen habt schreiben, wie es euch gefallen hat. Ich würde mich sehr darüber freuen. (Vielleicht auch mit eurem LB-Namen darunter, dass man später noch zuordnen kann, wer was geschrieben hat.. :D Zum Schluss werde ich auch ein Bild von dieser Karte posten, dass auch der erste lesen kann, was der letzte geschrieben hat. :D
    • ich würde alle bitten auf Follow oben zu klicken, weil es doch entspannter ist, wenn man alle Neuigkeiten auf einen Blick hat. ;)

    Hier die Liste der bisherigen Teilnehmer:

    abgeschickt von mir am 18.07.

    1. Schnippsi                         (angekommen 21.07. - abgeschickt am 30.07.)
    2. Lizzy1984w                       (angekommen 03.08. - abgeschickt am 14.08.)
    3. Angel6591                        (angekommen 24.08. - abgeschickt am 01.09.)
    4. Sophie333                        (angekommen 05.09. - abgeschickt am 17.09.)
    5. Honigmond                      (angekommen 22.09. - abgeschickt am 29.10.)
    6. JackJackson                    (angekommen 03.11. - abgeschickt am 10.12.)
    7. flaschengeist1962          (angekommen 17.12. - ??????????????????)
    8. Bücherwurm                     (angekommen - abgeschickt)
    9. chatty68                              (angekommen - )
    10. Steinflut
    11. Morgoth666
    12. Biene2004

    danach zurück zu mir. :D

    Wenn es irgendwelche Probleme gibt, dann schickt mir eine Email an: schmoeker-welt@gmx.de

    Ich weiß nicht, ob ich genug Zeit habe, hier immer reinzuschauen. ;D



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