Hanna Winter Opfertod

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Inhaltsangabe zu „Opfertod“ von Hanna Winter

Er muss sie töten. Alle. Zusehen, wie ihre Augen brechen. Sie zerstören… Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

Spannender Thriller rund um eine Kriminalpsychologin, der in Berlin spielt.

— Hortensia13
Hortensia13

Spannender Thriller mit gutem Ermittler-Duo!

— KlaasHarbour
KlaasHarbour

Die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht,umso größer war dann meine Enttäuschung. Lena Peters kommt als Profilerin nach

— Langeweile
Langeweile

Definitiv kein Thriller. Zu flach erzählt und null Spannung!

— marcelloD
marcelloD

Geht schon. Bissle gestelzt und vorhersehbar

— HerrCharly
HerrCharly

Teilweise langatmig, was die Story untergräbt. Schade eigentlich.

— CatrionaMacLean
CatrionaMacLean

Fazit: Die Story ist ein wenig überzogen und ihr fehlen packende Szenen. Aber das eigenwillige Ermittlerduo gleicht dies gut aus.

— Bellexr
Bellexr

Eher einfach gehalten, aber ausbaufähig. :)

— Zkwosch
Zkwosch

Psychopathischer Frauenmörder im x-ten Aufguss - Gähnen erregend!

— AnnaChi
AnnaChi

ein neuer Stern am Thrillerhimmel

— harakiri
harakiri

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  • Lesechallenge im Dezember: Ein Monat voller Rezensionen und Lesestunden - der LoReSchreMa

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Lesechallenge im Dezember: Ein Monat voller Rezensionen und Lesestunden - der LoReSchreMa! Zum Ende des Jahres widmen wir uns dieses Mal bei der LovelyBooks Lesechallenge nicht einem einzelnen Buch, sondern drehen die Spieß um und schreiben selber! Rezensionen nämlich! Nachdem wir das ganze Jahr über so viel gelesen haben, nutzen wir die besinnliche Zeit, um all die Rezensionen zu schreiben, die während des Jahres liegengeblieben sind!Beim großen LovelyBooks-Rezensions-Schreib-Marathon wollen wir dafür sorgen, dass der Stapel der unrezensierten Bücher schrumpft und wir frisch und fröhlich ins neue Jahr starten können! Macht mit, rezensiert, was das Zeug hält und gewinnt mit etwas Glück großartige Buchpakete mit neuen Büchern, die auf eure Rezensionen warten!Vom 08.12.2016 bis zum 01.01.2017 dreht sich beim LoReSchreMa alles um eure Rezensionen bei LovelyBooks. Wir wollen mit euch Tipps und Tricks zum Schreiben von Rezensionen austauschen, darüber sprechen, wie man Kritik in Rezensionen gut verpackt und selbstverständlich durch all die vielen Rezensionen stöbern, die ihr im letzten Jahr gelesen habt!Als großartiges Finale gibt es zum Ende des LoReSchreMa einen Lesemarathon vom 27.12. bis 01.01.2017, mit dem wir das Jahr gebührend ausklingen lassen! Schließlich wollen wir dann direkt mit neuen Rezensionsstoff ins neue Jahr einsteigen!Was ist ein LoReSchreMa?LoReSchreMa steht für "LovelyBooks-Rezensions-Schreib-Marathon". Vom 08.12.2016 bis zum 01.01.2017 möchten wir uns Zeit dafür nehmen, das vergangene Lesejahr Revue passieren zu lassen und all die Rezensionen zu schreiben, die bisher auf der Strecke geblieben sind. Natürlich müsst ihr nicht die gesamte Zeit über Rezensionen schreiben, sondern es ist so gedacht, dass jeder mitmachen kann, wann und wie er möchte. Hier haben wir dann einen gemeinsamen Platz, an dem wir uns darüber austauschen können, welche Rezensionen wir geschrieben haben.Wie kann man mitmachen?Jeder ist herzlich willkommen hier jederzeit mitzumachen. Einfach drauflosschreiben und dabei sein - wir freuen uns über jeden, der uns ein kleines oder auch großes Stück unseres LoReSchreMa begleiten möchte. Dasselbe gilt natürlich auch für den Lesemarathon am Ende der Aktion. Für die Abwechslung zwischendurch, werden wir hier während der Aktion kleine Fragen oder Aufgaben stellen, bei denen ihr gern mitmachen könnt. Natürlich ist das kein Muss, aber es macht immer wieder viel Spaß, auf diese Weise andere Leser kennen zu lernen, neue Rezensionen zu lesen und dadurch vielleicht das ein oder andere Buch zu entdecken. Selbstverständlich könnt ihr gern auch über eure Blogs und Social Media Kanäle teilnehmen. Verwendet hierbei bitte den Hashtag #loreschrema - so können wir unsere Beiträge leicht wiederfinden.Zu gewinnen gibt es auch etwas! Unter allen Usern, die hier ihre neu erstellten Rezensionen mit uns teilen, verlosen wir 5 Buchpakete von LovelyBooks mit neuem Lesestoff für euch! Wir freuen uns schon sehr auf den LoReSchreMa und sind gespannt, welche Rezensionen in dieser Zeit entstehen!

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    • 2165
  • Die Kunst des Tötens

    Opfertod
    Hortensia13

    Hortensia13

    31. December 2016 um 09:26

    Die Kriminalpsychologin Lena Peters erhält gleich zu Beginn ihren Stellenantritts einen brisanten Fall. Ein Serienmörder hinterlässt viele Frauenleiche rund um Berlin. Die Gemeinsamkeit: allen Opfern wurde etwas amputiert. Lena selbst muss zusätzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Wird sie diese doppelte Belastung aushalten? Kommt sie dem grausamen Serienmörder auf die Spur?Der erste Fall rund um Lena Peters ist spannend, teilweise aber etwas vorhersehbar. Trotzdem war es ein guter Thriller, der Spass machte, gelesen zu werden. Am Ende wartet auf der Leser noch ein Cliffhanger, der Lust auf das zweite Buch macht.

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  • 4/5 Sternen - Ein super Thriller!

    Opfertod
    KlaasHarbour

    KlaasHarbour

    01. August 2016 um 13:20

    Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kommt ohne zu stocken durchs Buch. Es kommt zwischendurch immer mal wieder zu einem Protagonisten-Wechsel, wodurch man das Vorgehen der Ermittler sowie das des Mörders miterlebt. Das am Ende unsere Protagonistin (ermittelnde Profilerin) selbst in die Hände des Serienmörders gerät treibt das Ganze auf die Spitze. Die Beschreibungen der Orte sind zwar kurz aber trotzdem so genau, dass man sich die Räume usw. gut vorstellen kann. Das Cover sieht auch super aus und passt zur Stimmung des Buches. 4/5 Sternen

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  • Opfertod

    Opfertod
    Themistokeles

    Themistokeles

    29. February 2016 um 09:52

    Ich kann bei diesem Roman weder behaupten, dass mir die Spannung gefehlt hätte, noch, dass sie wirklich da war. Insgesamt ist es einfach bei mir eher so gewesen, dass ich den Roman irgendwie interessant genug fand, weiterlesen zu wollen, aber auch nicht wirklich spannend. Genau sagen, woran das lag, dass bei mir keine wirkliche Spannung aufkommen wollte, kann ich aber auch nicht. Der Fall war auf jeden Fall vom Grundsatz her spannend und interessant und vielleicht hat bei mir nicht so recht Spannung aufkommen wollen, da ich sowohl den Kommissar nicht wirklich verstanden habe, von allen seinen Handlungen und Gedanken her, als auch Lena irgendwie nicht so wirklich in die Ermittlungen eingebunden wurde. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl Lena wäre nur eine Einzelkämpferin und auch die Polizei würde sie eigentlich nicht haben wollen. Das führte daher dazu, dass die Geschichte nicht wirklich zusammenwachsen konnte. Sehr viel war einfach in Einzelteile zerstückelt, manche Bezüge waren nicht wirklich vorhanden und eigentlich wirkte es fast, wie zwei unterschiedliche Erzählungen, die nebeneinander laufen und durch großen Zufall irgendwann ein Treffen veranstaltet haben, das aber fast schon ein bisschen unglaubwürdig wirkte. Manche Dinge waren dann zudem im Verlauf der Geschichte einfach zu leicht zu durchschauen und andere, manchmal noch relevantere, konnte ich teilweise selbst nach der Auflösung nur schwer verstehen, da sie zwar irgendwie noch logisch erklärt wurden, aber es in der ganzen Geschichte keinerlei Hinweis in eine solche Richtung gab und es dann einfach wie aus den Wolken gegriffen wirkte. Ganz besonders die Auflösung des Ganzen fiel in dieses Vorgehen, was mich an dem Roman mit am meisten gestört hat, wirkte das Ende einfach extrem weit hergeholt. Zudem konnte mir Lena noch nicht so recht nah kommen, da ihre Persönlichkeit irgendwie ein wenig abwesen bis unvollständig wirkte und ich hoffe irgendwie, dass diese in den Folgebänden noch ausgebaut wird und Lena einen tiefer gehenden Charakter bekommt, sowie auch die Fälle mehr Sinnzusammenhang bekommen, denn ansonsten wären die weiteren geplanten Teile nichts für mich. Insgesamt zwar ein Thriller, den man gut lesen kann, bei dem mir aber manches gefehlt hat und daher auch kein wirklich erinnerungswürdiges Buch.

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  • Opfertod

    Opfertod
    Langeweile

    Langeweile

    02. January 2016 um 13:36

    Die Leseprobe hatte mich sehr neugierig auf das Buch gemacht,umso größer war dann meine Enttäuschung. Lena Peters kommt als Profilerin nach Berlin ,wo ein Serientäter schon mehrere Frauen getötet und grausam verstümmelt hat.Bereits nach zwei Tagen wirft ihr Chef sie aus dem Ermittlungsteam,was sie nicht davon abhält auf eigene Faust auf Tätersuche zu gehen.Zufällig trifft sie Wulf Belling ,einen Expolizisten ,der am gleichen Fall arbeitet und bezieht ihn in die Ermittlungsarbeit ein.Auch ihr Nachbar Lukas hilft ihr mit seinen Computerkenntnissen . Es entwickelt sich eine in meinen Augen haarsträubende Geschichte ,die mit immer neuen Figuren aufwartet.Nachdem auch Lena selbst ins Visier des Täters und in Lebensgefahr gerät,wird der Fall aufgeklärt. Für mich gab es zuviel Privatleben und kaum echte polizeiliche Ermittlung. Zum Schluß mutet die Geschichte ,die für mich außer ein paar Ekelszenen, nichts von einem Thriller hatte, wie ein Märchen an. Lena wird wieder in das Ermittlungsteam aufgenommen und darf sich außerdem ihren neuen Partner selbst aussuchen. Insgesamt ein flüssig zu lesendes Buch mit wenig Tiefgang. Buchtitel: Opfertod

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  • Dem Genre Thriller fast nicht würdig

    Opfertod
    marcelloD

    marcelloD

    31. October 2015 um 21:31

    "Opfertod" handelt von der Kriminalpsychologin Lena Winter, die sich mit einem Serientäter auseinandersetzen muss, der wahllos Frauen entführt und verstümmelt. Da sie mit der ihr zugewiesenen Abteilung der Polizei keine Erfolge vorweisen kann und es vermehrt zu Spannungen kommt, ermittelt sie schließlich mit einem pensionierten Mordermittler alleine. Gemeinsam geraten sie in die Abgründe ihres eigenen Lebens, aber auch in die des Täters, der von nichts aufzuhalten ist. Eigentlich verspricht "Opfertod" eine interessante Handlung. Psychologie + mutige Protagnistin + spannender Thriller + brutaler Killer = Erfolgsrezept. Aber diese Gleichung geht auch nur eigentlich auf. "Opfertod" erfüllt die Ansprüche nämlich viel zu selten. Was gelungen ist, ist die Protagonistin. Sie hat eine problembeladene Vergangenheit, trotzdem ist sie mutig, gewieft, lässt sich nicht einschüchtern und somit als Protagonistin sehr gut geeignet. Von ihrer Geschichte wird gerade so viel verraten, dass es spannend ist und dennoch noch viel Potential für weitere Bände bietet. Die restlichen Elemente sind jedoch missraten. Spannung war zwar da, aber das lag vor allem an dem schnell Lesefluss, an den kurzen Kapiteln und weil in wenig Zeit wirklich viel passierte. Das große Problem ist aber bereits der Killer. Er ist brutal und absolut angsteinflößend, aber er wird viel zu wenig durchleuchtet. Am Ende hat man einen Täter, dessen Motivik zu kurz kommt. Dies ist vor allem schade, weil die Protagonistin doch Psychologin ist. Insgesamt kommt der psychologische Aspekt viel zu kurz. Während zu Beginn noch viel über den Täter analysiert wird, erfolgt dies ab Mitte des Thrillers überhaupt nicht mehr. Das fällt sehr negativ auf, vor allem, weil ich in letzter Zeit wesentlich bessere Beispiele gelesen habe. Es ist also machbar. ein weiteres Problem sind die weitere Figuren. Der Pensionär ist zwar ganz nett, aber sein Privatprobleme sind so nervig und wie er immer sinnbildlich auf die Nase fällt, wirkt vor allem gegen Ende einfach nur noch lächerlich. Und Lächerlichkeit passt zu einer so starken Protagonistin überhaupt nicht. Das Mordkomissariat um Volker Drescher ist ebenfalls eine totale Farce. Statt dass dieses Dezernat seine Arbeit macht, herrscht Eifersucht und Intrigen. Diese Situation war so wenig zu ertragen, dass man nur froh sein konnte, als man sie los war und es wäre eine Schande, wenn sie in Folgebänden weiterhin auftauchen würden. Das letzte Problem ist nun die Erzählweise. Der Schreibstil an sich, die Wortwahl, der Aufbau war eigentlich gut gewählt. Man flog regelrecht über die Seiten, weil die Autorin einem sprachlich keine Steine in den Weg legte. Die gewählten Erzählperspektiven waren jedoch eine Katastrophe. Während zunächst nur Lena Winter Beachtung findet tauchen urplötzlich vollkommen willkürlich andere Perspektiven auf, mal der Täter, mal Opfer, mal Drescher, mal der Pensionär. Grundsätzlich ist dieser Stil ja interessant, aber dann soll er doch auch überzeugend umgesetzt werden. Hier war alles so wild durcheinander, dass kein roter Faden erkennbar ist und das war wirklich sehr schade. "Opfertod" hat ein paar gute Ansätze, die Umsetzung scheitert jedoch an den Erwartungen, die der Klappentext, die Psychologie und das Genre Thriller versprechen. Dieser Thriller ist so schwach, dass mich die Aussicht auf weitere Bände nicht überzeugen kann, so dass ich mich hiermit bereits von Lena Winter verabschiede. Zwei Sterne!

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  • Ich weiß noch immer nicht, ob es mir gefallen hat...

    Opfertod
    Nirena

    Nirena

    18. August 2015 um 18:57

    Ich habe viel Positives über diese Reihe gelesen. "Opfertod" ist der  erste Teil um die Ermittlerin Lena Peters, mit "Seelenriss" ist aber bereits vor zwei Jahren der zweite Teil erschienen. Meist hat man als Leser seine persönlichen Vorlieben: den einen ist der Plot wichtiger als die einzelnen Charaktere, den anderen, und dazu gehöre ich eindeutig, verzeihen auch Schwächen im Plot, so denn die Hauptprotagonisten bildhaft, glaubhaft, menschlich charakterisiert sind. Im Umkehrschluss hat es ein Buch bei mir immer schwer, wenn ich mit den Hauptprotagonisten nicht warm werde und in diesem Fall macht es mir Lena Peters auch wirklich nicht leicht: ihre traumatische Kindheit und beispielsweise der daraus resultierende Waschzwang -alles kein Problem, glaubhaft, nachvollziehbar - aber Lena wirkt auf mich so dermaßen spröde und unnahbar, dass sie mir bis zum Schluss nicht so richtig sympathisch wurde, mitunter hatte ich sogar den Eindruck, dass sie sich eigentlich auch selbst nicht richtig leiden kann. Die Handlung selbst ist gut aufgebaut - auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Kriminalpsychologe in der Realität sich ohne Autorisierung derartige Freiheiten herausnehmen kann, bzw. so lange damit durchkommt. Dennoch ist der Lesefluss gut und mit Wulf Belling kam dann später auch eine für mich sympathische Komponente hinzu. Etwas gestört hat mich dann allerdings die Person des Täters - die Parallelen zu Lena kamen mir dann doch etwas an den Haaren herbei gezogen vor. Alles in allem bin ich etwas zwiegespalten, ob mir das Buch nun gefiel oder nicht, aber Wulf Belling zuliebe werde ich es wohl beizeiten dennoch mit "Seelenriss" versuchen.

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  • Lena, die Profilerin

    Opfertod
    Islaender

    Islaender

    25. June 2015 um 10:00

    Zunächst einmal das Buch ist locker und leicht zu lesen, da weder die Sprache zu schwierig noch die Akteure der Handlung zu viele werden, so daß man nicht die Übersicht verliert. Lena, die neue Profilerin, ist mir sehr sympathisch.Die Geschichte des Serienmörders, der unterschiedliche Körperteile beansprucht, hat mich auch gefesselt. Jedoch gibt es für mich im gesamten Roman viele Ungereimtheiten. Außer Lena, die auch viel verbirgt, aber es zunächst für mich noch schlüssig. Jedoch die anderen Personen ganz egal, um wen es sich handelt, sind in sich für micht nicht schlüssig bzw. wird  ihr Handeln nicht verständlich oder warum sie nicht mehr erwähnt werden. Der Roman hatte eine Menge Potential, aber ich finde die Autorin hat es nicht ausgeschöpft. Bei mir zurück bleibt Unzufriedenheit, weil so viele Fragen offen bleiben. Ich wüßte unter anderem gerne, wer Volker Drescher wirklich ist oder was er zu verbergen hat. Eigentlich bleibt alles offen....... Ich brauche sofort die Fortsetzung....falls das die Absicht der Autorin war, dann ist es ihr gelungen.

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  • Lena Peters ermittelt

    Opfertod
    Simi159

    Simi159

    05. June 2015 um 11:33

    Lena Peters ist Profilerin und neu in Berlin. Sie soll das Ermittlerteam von Volker Drescher verstärken, das einen Serienkiller jagt, der Berlin in Angst und Schrecken versetzt. Der Killer kidnappt Frauen um ihnen Körperteile zu entfernen, aus denen er dann Kunstwerke erschaffen kann. Sein Morden geschieht in immer kürzeren Abständen, was den Druck auf das Ermittlerteam zusätzlich erhöht. Lena fügt sich erst gut ein, durch das Zusammentragen aller Fakten und ihres Scharfsinn erstellet sie ein neues Täterprofil, was ihr neuer Chef toll findet. Anderen im Team ist sie ein Dorn im Auge und so wird Lena, nach einer unsauberen Nachforschung, vom Dienst suspendiert. Weitere Morde geschehen und unter den Opfern ist eine ehemalige Schulfreundin von Lena. Auf eigene Faust ermittelt sie weiter und bekommt dabei Unterstützung durch den ehemaligen Polizisten Wulf Benning. Dieser versucht selbst schon länger den Killer zu finden. Ohne es zu wissen, sind beide , oder besser Lena, bereits ins Visier des Killers geraten..... Fazit: Dies ist en interessante, wenn auch nur teilweise spannender Thriller. Die Geschichte um Lena Peters ist gut konstruiert, hat sie doch selbst ein schweres Trauma aus der Kindheit. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, den nur Lena und ihre Zwillingsschwester überlebt haben. Auch ihr Helfer, Wulf Benning, ist sehr gut beschrieben und zusammen sind sie ein tolles Ermittlerteam. Mir hat gut gefallen, dass sie so halb legal ermitteln, also es zwar mal richtig gelernt haben, und doch sich eher wie Privatdetektive verhalten und halb legal den Fall lösen. Alle Charaktere sind lebensnah und authentisch. Im Plot haben mir die Überraschenden Wendungen gefehlt. So ab der Mitte ist der Verlauf recht vorhersehbar. Nichtsdestotrotz wurde ich gut unterhalten und ich bin gespannt auf weitere Fälle des Teams Belling/Peters. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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  • Der Stümmler

    Opfertod
    Bellexr

    Bellexr

    23. October 2014 um 19:10

    Bereits ein Dutzend Frauen wurden in Berlin auf grausame Weise ermordet als die Kriminalpsychologin Lena Peters zu dem Fall hinzugezogen wird. Noch während sie sich in den Fall einarbeitet wird das nächste Opfer des Stümmlers – wie die Presse ihn tituliert – gefunden. Doch im Gegensatz zu seinen anderen Opfern lebt Christine Wagenbach noch. Was allerdings Lena nicht ahnt, der Serienmörder hat sie schon längst als sein nächstes Opfer auserkoren.   Das erste Zusammentreffen mit ihrem neuen Chef hatte sich Lena wahrlich ein wenig anders vorgestellt. Hält sie ihn doch für einen Einbrecher und fügt ihm eine schmerzhafte Gesichtsverletzung zu. Und auch der erste Arbeitstag läuft nicht gerade rund. Hiervon lässt sich die ambitionierte Kriminalpsychologin jedoch nicht abschrecken, auch nicht, als ich Chef von ihr fordert, das neueste Opfer des Stümmlers zu vernehmen. Christina liegt schwer traumatisiert im Krankenhaus, ihre rechte Hand hat der Mörder abgetrennt. Entsprechend katastrophal endet diese Zeugenaussage.   Die Story entwickelt sich recht schlüssig, allerdings gab es einige Szenen, die schon einig wenig konstruiert wirkten, besonders diese, welche die Mitwirkung des Ex-Polizisten Wulf Belling rechtfertigen wie auch das erste Zusammentreffen von Lena und Belling. Auch, dass bereits ein Dutzend Frauen dem Serienmörder zum Opfer gefallen sind, ohne dass die Ermittler auch nur die kleinste Spur gefunden haben, und dass das Morden praktisch täglich weitergeht war etwas zu viel des Guten.   Ihren Thriller erzählt Hanna Winter einnehmend und flüssig, der Autorin gelingt es mühelos, die beklemmende Stimmung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Allerdings fehlen dem Thriller einige fesselnde, hochspannende Szenen. So ist zwar durchweg eine gewisse Spannung vorhanden und durch die Vergangenheit von Lena Peters, welche die Autorin nach und nach preisgibt, wird auch die Neugier angeregt, aber so einige hochspannende Szenen hätten dem Thriller doch gut getan.   Lena Peters ist eine junge Frau voller Ecken und Kanten, eher verschlossen was ihr Privatleben angeht, selbstbewusst und eigenständig und findet in dem raubeinigen älteren Wulf Belling einen perfekten Partner. Die beiden ergänzen sich bei den Ermittlungen perfekt und sind ein sehr sympathisches Ermittlerpaar, von denen man gerne mehr lesen möchte.   Fazit: Die Story ist selbst für einen Thriller ein wenig überzogen und ihr fehlen einige packende Szenen. Aber das sympathische, eigenwillige Ermittlerduo gleicht dies ziemlich gut aus.

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  • Opfertod

    Opfertod
    Rennie

    Rennie

    13. August 2014 um 12:30

    Kurz zur Handlung … Kriminalpsychologin Lena Peters wird als Profilerin für einen besonders grausamen Fall als Unterstützung herangezogen. Ein Serienmörder entführt Frauen und ermordet sie auf extrem bestialische Weise. Mehrere Leichen wurden bereits gefunden und bei allen Frauen fehlte ein Körperteil. Eines Tages wird eine noch lebende junge Frau in einem U-Bahn-Schacht gefunden. Auch ihr wurde ein Körperteil amputiert. Ob auch sie Opfer des Serienmörders wurde und ihm ein Fehler unterlaufen ist, weil sie sich lebend in Sicherheit bringen konnte? Als Lena mit den Kollegen beim BKA Berlin ihre Ermittlungen beginnt, stößt sie jedoch nicht nur auf Anfeindungen seitens dieser, sondern sie gerät auch bald selbst in den Blickwinkel des Mörders … Meine Meinung … Ich fand den ersten Fall um die Kriminalpsychologin Lena Peters sehr gut gelungen. Der Autorin ist mMn ein extrem spannender und packender Thriller gelungen, der mich schnell in seinen Bann zog und es schaffte, mich bis zum Ende zu fesseln. Die Figuren waren mir relativ schnell vertraut und mit Lena Peters ist Frau Winter in meinen Augen eine ziemlich taffe und lebensnahe „Schöpfung“ einer Ermittlerin gelungen, von der ich gerne noch mehr lesen möchte. Hanna Winter beschränkt sich in diesem Thriller nicht nur auf die Jagd nach dem Serienmörder, sondern beschäftigt sich auch ausgiebig mit dem teilweise ziemlich abstrusen Leben der Protagonistin, wobei das Gleichgewicht meinem Empfinden nach aber noch sehr gut ausgeglichen war und gerade richtig für mich als Leserin. Noch haben mich die Abschweifungen in Lenas Vergangenheit und Privatleben nicht sehr gestört, weil die Autorin alles gut miteinander verwoben hat. Ich hoffe, diese Ausgewogenheit behält sie auch im Folgeband „Seelenriss“, dem 2. Fall für Lena Peters, bei, den ich hier schon griffbereit liegen habe. Wir werden sehen … In jedem Fall bekommt „Opfertod“ von mir auf meiner persönlichen Bewertungsskala von 5 Sternen eine 3+ und gerne empfehle ich diesen Thriller weiter.

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  • Psychopathischer Frauenmörder im x-ten Aufguss

    Opfertod
    AnnaChi

    AnnaChi

    08. June 2014 um 14:52

    Auch nach Psycho gibt es noch Thriller, die das Thema des Frauenmörders mit frühem Trauma brilliant thematisieren. Dieser hier gehört nicht dazu. Er zeichnet sich durch viel Blut und abgetrennte Körperteile aus. Eine Psychologin mit Psychoproblemen und ein ehemaliger Ermittler mit einer Tochter, die mal gekifft hat (wie verrucht!), aber noch brav bei Papa wohnt (wie brav!) sowie ein ziemlich kleinwüchsiger Kommissar mit Zwerghahnkomplex ermitteln chaotisch durch die Gegend, um das Böse am Ende zu besiegen und dabei fast draufzugehen. Originelle Ideen wie die, dass die Psychologin und der fiese Meuchler sich schon aus der Grundschulzeit kennen oder dass sie und der ehemalige Ermittler sich am Ende zu einem Dreamteam zusammenfinden, ließen mich auch nicht in Begeisterungsstürme ausbrechen. Immerhin lässt letzteres schon auf eine Fortsetzung des Krimis schließen, die ich mir gewiss ersparen werde.

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  • Lena Peters erster Fall

    Opfertod
    Taluzi

    Taluzi

    30. March 2014 um 16:36

    Für die Kriminalpsychologin Lena Peters ist es der erste Fall in Berlin. Sie soll helfen einen Psychopathen zu finden, der Frauen Körperteile amputiert und sie dann verbluten lässt. Die Leichen legt der Täter meist so ab, dass sie schnell gefunden werden. Trotzdem hat die Polizei keine Spur von ihm. Schnell hat Lena durch ihren Scharfsinn die ersten Spuren zum Täter. Dennoch wird ihr der Fall entzogen, weil sie im Büro ihres Vorgesetzten Volker Drescher nach Akten sucht. Als Lena in einer der ermordeten Frauen ihre Schulfreundin wieder erkennt, ermittelt sie auf eigener Faust weiter. Bei ihren Ermittlungen trifft sie auf Wulf Belling einem ehemaligen Polizisten. Beide ermitteln zusammen weiter. Und kommen dem Täter immer näher. Oder er ihnen? Die Geschichte ist flüssig, in kurzen Kapiteln und spannend erzählt und zwar in der 3. Person meist aus Lenas Sicht. Ab und zu gibt es mal einen Perspektivenwechsel zu den Opfern oder dem Täter. Bei diesen Perspektivenwechsel erfährt der Leser was den Opfern widerfährt bzw. wie brutal der Täter vor geht. Das steigert die Spannung. Etwas irritiert hat mich die Vergangenheit von Lena. Ich fragte mich, hat das was mit den Morden zu tun oder diente es nur, damit ich die Hauptprotagonistin besser kennenlerne? Ich fand es nicht geschickt gelöst, Lenas Vergangenheit während der Ermittlungen einzustreuen. Es bremste teilweise die Spannung. Die Protagonisten waren gut beschrieben. Die beiden Hauptprotagonisten Wulf Belling und Lena Peters lernt der Leser ausführlicher kennen als die Nebencharaktere, die nicht so umfangreich beschrieben werden. Das gefällt mir gut. Es verwirrt nur, wenn die Nebencharaktere zu ausführlich beschrieben werden. Am Ende fehlte mir doch das genaue Motiv des Täters. Warum ging er in dieser Weise vor? Das Ende hätte etwas ausführlicher sein dürfen. Aber in allem ein guter und spannender Thriller, den ich empfehlen kann.

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  • Spannend mit Potenzial nach oben!

    Opfertod
    tinstamp

    tinstamp

    26. March 2014 um 18:21

    "Opfertod", der erste Fall für Lena Peters, eine toughe Kriminalpsychologin entführt den Leser nach Berlin. Nach dem Tod der Eltern trennen sich die Wege der Zwillingsschwestern Lena und Tamara. Während Tamara in einem Internat für schwer erziehbare Jugendliche aufwächst und immer wieder in die Drogenszene abrutscht, macht Lena Karierre als Kriminalpsychologin. Die beiden Schwestern ähneln sich äußerlich zwar aufs Haar, sind in ihrem Charakter und Verhalten jedoch völlig verschieden. Volker Drescher von der Kripo Berlin holt Lena als  Profilerin zu sich ins Team, nachdem eine brutale Mordserie an Frauen immer schwerer aufzuklären ist und die Polizei unter Druck gerät. Doch auch Lena kann weitere Opfer nicht verhindern. Es werden in immer kürzeren Abständen Frauenleichen mit einem amputierten Körperteil gefunden und der von der Presse als "der Stümmler" genannte Serienmörder wird immer perfider. Doch dann überlebt eine der Frauen und Lena erfährt ein besonders grausames Detail: Der Täter lähmt seine Opfer mit einer Art Betäubungsmittel, die die Frauen bei vollen Bewusstsein die Amputation miterleben lassen. Doch die viel zu früh durchgeführte Befragung der Schwerverletzten, die von Drescher angeordnet wurde, kostet dieser schlussendlich das Leben. Lena ist außer sich und erfährt von ihrer Kollegin Rebecca, dass bereits eine Vorgängern an diesem Fall als Profilerin mitgearbeitet hat. Doch wohin ist Dr. Dobelli seitdem verschwunden? Und warum ist ihre Akte unauffindbar? Lena stellt Nachforschungen an und wird prompt suspendiert. Als eine alte Schulfreundin von ihr das nächste Opfer ist, ermittelt sie auf eigene Faust weiter. Dabei lernt sie den ebenfalls entlassenen Polizisten Wulf Benning kennen, der ebenfalls in den Mordfall involviert war. Warum hat er ebenfalls seinen Job verloren? Und was verbirgt die Polizei? Peters und Benning beginnen verdeckt zu ermitteln..... Schon zu Beginn des Buches lernt der Leser den Killer kennen, der sich selbst Artefix nennt. Er gewährt uns einen Einblick in sein Seelenleben und in seine verworrenen Gedanken und Ideen. Sein Motiv liegt in der Vergangenheit und er selbst sieht sich als "den Todeskünstler". Was er mit seinen Morden bezweckt hatte ich bald durchschaut, doch wer er ist und warum er mordet, war mir bis zum Schluss nicht klar. Durch die sehr kurzen Kapitel baut sich die Spannung sehr gut auf und mit dem Einfließen der Gedankenwelt von Artefix, findet man kaum Zeit Luft zu holen. Leider fand ich einige Details zu konstruiert wie z. Bsp. das zufällige Aufeinandertreffen zwei Ex-Polizisten bzw. einer Profilerin, die genau am selben Fall gearbeitet haben. Auch das Ende kam mir zu rasch und blieb mir etwas zu unaufgeklärt. Schreibstil: Hanna Winter hat einen sehr flüssigen Schreibstil, der mich das Buch sehr schnell lesen ließ. Die Spannung ist gut aufgebaut und die Charaktere sind sehr interessant beschrieben. Die Autorin konzentriert sich auf die beiden verdeckten Ermittler, die Beide sehr sympathisch wirken. Sie tragen zwar etwas viel Probleme mit sich herum, was wir auch schon aus anderen Krimis kennen, aber mir sind Ermittler mit Ecken und Kanten wesentlich lieber als solche, die einfach nur wunderschön und großartig sind. Die restlichen Personen bleiben teilweise noch undurchschaubar - besonders Volker Drescher, Lenas anfänglicher Vorgesetzter. Auch Tamara ist so ein gänzlich anderer Typ Mensch, dass man sich nur wundern kann, dass Lena und sie Zwillingsschwestern sind. Und welche Rolle spielt Lenas Nachbar Tom? Fazit: Ein spannungsgeladener Thriller mit kleinen Schwächen und einem zu schnellen und zu unausgereiften Ende. Trotzden werde ich mir die Reihe näher anschauen und die Geschichte um Peters und Benning in Band 2 weiter verfolgen.

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  • Irgendwann hört man auf, die Opfer zu zählen

    Opfertod
    Sabine17

    Sabine17

    01. March 2014 um 22:18

    In Berlin geht ein Serienkiller um. Er tötet Frauen, entfernt ihnen Körperteile und legt sie so ab, dass sie schnell gefunden werden. Als ein Opfer gefunden wird das noch lebt, offenbart sich seine ganze Grausamkeit: er lähmt seine Opfer nur, so dass sie sich nicht bewegen und auch nicht schreien können und entfernt ihnen die Körperteile ohne Betäubung bei vollem Bewusstsein. Der leitende Ermittler Volker Drescher holt sich die Kriminalpsychologin Lena Peters als Profilerin in sein Team, um den Täter endlich aufzuspüren. Doch Lena fliegt schon nach kurzer Zeit wegen einer Intrige aus dem Ermittlerteam. Auf eigenen Faust und mit der Hilfe eines ausgemusterten Polizisten führt sie nun ihre eigenen Ermittlungen durch und gerät bald selbst ins Visier des Wahnsinnigen. Ich habe mich mit der Bepunktung des Buches sehr schwer getan. Es ist zwar sehr fesselnd geschrieben und ich habe es in Rekordzeit inhaliert, aber auf der anderen Seite gab es so viele Opfer, dass manche nur in einem Nebensatz erwähnt werden. Außerdem ging es mir am Schluss ein bisschen zu schnell mit der Auflösung. Trotzdem würde ich gern wegen der fesselnden Schreibweise und der interessanten Figur der Lena Peters den nächsten Fall lesen. Das Ende des Buches deutet nämlich auf einen Fortsetzungsfall hin.

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