Hanna Winter Stirb

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Inhaltsangabe zu „Stirb“ von Hanna Winter

Gerade hat sich Lara Simons ihren großen Traum vom eigenen Café erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiß: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal hat er kein Erbarmen ...

Ich werde mit Sicherheit ein weiteres Buch von Hanna Winter lesen.

— Taluzi

Durchgehend spannend, aber teilweise dann doch etwas übertrieben weit hergeholt.

— Sunshine29

Überraschend und spannend, aber das Ende war leider etwas übertrieben und an manchen Stellen unlogisch!

— Marlene-Menzel-Autorin

Spannend, jedoch mit einem für mich unlogischen Ende

— MayaShepherd

Spannender Thriller!

— Sweetybeanie

Spannend erzählt, am besten auf Rügen lesen ;-)

— Cappukeks

Ganz nett, aber zu viele Zufälle nehmen die Spannung.

— jasbr

Ich habe noch nie so ein grausames und zugleich geniales Buch gelesen! Ist mehr als nur empfehlenswert. Spannend von Vorne bis Hinten!!

— svennos98

Ein super Buch, durchgehend spannend!

— Stephie1202

Fazit: Ein sehr spannendender und fesselnder Thriller, der durch seine komplex angelegte Story und überaus gut dargestellten Charakteren absolut überzeugt.

— Bellexr

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    Stirb

    filip1117d4

    30. March 2016 um 13:21

    Das Buch ist wirklich toll, toll lesen , war es meine erste Lesedetektivgeschichte und ich war von ihm ehrlich fasziniert , aber mir ein Manko stört , nämlich warum Emma Frank erkennen nicht sofort schnell, wie es geschrieben wurde, sie den Täter gesehen hatte ? nach diesem wunderbaren Buch und zu empfehlen.

  • stirb

    Stirb

    harakiri

    09. February 2016 um 09:02

    Schade nur, dass das Buch relativ wenig Seiten hat - wegen mir hätte es ruhig noch weitergehen können. Gleich auf den ersten Seiten, ohne großes Vorgeplänkel wirft uns Hanna Winter in ein Kopfkino der besonderen Art. Man leidet förmlich mit dem Mädchen mit. Dann Schnitt - klar, die Spannung! Trotzdem ist man erst mal enttäuscht, dass es nicht an der Stelle weitergeht. Doch dass diese Enttäuschung nicht lange anhält dafür sorgt die Autorin und wechselt zwar ruck zuck den Schauplatz, aber nicht die Stilmittel und so ist man auch hier gleich wieder gefangen in der Handlung. Bis zum Ende weiß man nicht wer der Täter ist und durch falsch gelegte Spuren bangt man bis zum Ende mit.

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  • Der Serienkiller und Lara

    Stirb

    Taluzi

    10. January 2016 um 10:33

    In Berlin foltert und mordet ein Serienkiller. Lara Simons ist glücklich, nach der Trennung von ihrem Mann, baut sie sich ihr neues Leben mit ihrer Tochter auf dazu gehört auch ein eigenes Café. In der Nacht als ihr Café eröffnet wurde, wir Lara Opfer dieses Serienkillers. Sie kann ihm entkommen. Aber er will sie nicht entkommen lassen und jagt sie und ihre Familie auf brutalste Weise. Zu ihrer Sicherheit wird sie mit ihrer Tochter ins Zeugenschutzprogramm aufgenommen und beginnt ein neues Leben auf Rügen. Sie arbeitet mit ihrem neuen Lebensgefährten in einer Pension. Alles scheint gut zu sein. Bis plötzlich merkwürdige Dinge geschehen. Ist der Serienkiller, der nie gefasst wurde, ihr wieder auf den Fersen? Der Kriminalroman ist äußerst spannend und ließ mich lange im Dunkeln wer der Täter sein könnte. Allerdings war ich mit der Auflösung nicht zufrieden. Auf den letzten Seiten passierte zu viel auf einmal und der Täter überzeugte mich nicht. Leider kann ich nicht mehr schreiben, da ich sonst zu viele Hinweise auf den Täter geben würde und das möchte ich nicht! Aber die Autorin Hanna Winter hat mich oft aufs Glatteis geführt bei der Tätersuche. Das Motiv, das der Täter hatte, fand ich gut gelungen und bereitete mir eine Gänsehaut. Die Autorin schreibt die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht der Hauptprotagonistin Lara Simons. Durch Rückblicke auf die Sicht des Täters und Perspektivenwechsel lerne ich als Leser noch mehr Einzelheiten und Hintergründe kennen, was die Spannung erhöht. Ich werde mit Sicherheit ein weiteres Buch von Hanna Winter lesen.

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  • Stirb

    Stirb

    Langeweile

    18. November 2015 um 11:43

    Die Leseprobe des Buches fand ich sehr gut und habe mich gefreut ,als ich unter den Gewinnern war. Die Protagonistin Lara eröffnet, nach der Trennung von ihrem Ehemann, ein Cafe in Berlin.Am Abend der Eröffnung gerät sie in die Fänge eines Serienmörders ,dem sie nur knapp entkommt.Kurz darauf werden Ihr Exmann und seine neue Lebensgefährtin vor den Augen ihrer sechsjährigen Tochter Emma getötet .Emma kommt zwar mit dem Leben davon,erleidet jedoch ein schweres Trauma ,aufgrund dessen sie verstummt.Die Polizei rät Laura dazu eine neue Identität anzunehmen.Sie zieht mit ihrer Tochter nach Rügen ,wo sie unter dem Namen Karoline Wöhler ein neues Leben beginnt.Nach sechs Jahren hat sie die schlimmen Geschehnisse einigermaßen verarbeitet,sie hat einen neuen Partner gefunden und findet langsam wieder ins Leben zurück. Dann verdichten sich die Hinweise darauf ,daß der Täter sie ausfindig gemacht hat und bereits auf der Insel ist.Bis hierhin war es ein sehr spannendes Buch ,was dann aber immer abstruser wurde.Es wurden immer wieder neue Fährten gelegt ,die sich dann als falsch erwiesen.Besonders die letzten 40 Seiten des Buches waren sehr "an den Haaren herbeigezogen"Ich lese gerne Krimis ,die bis zum Schluß nicht ganz durchschaubar bleiben,hier wurde es aber stark übertrieben. Noch zwei Fehler :Eine Leiche hat hüftlange Haare S:55 ,schulterlange Haare S:60.,ein Polizist auf Rügen heißt Boris Lerchien,S:111 Boris Albrecht S.112. Alles in allem ein Buch ,das meine Erwartungen nicht erfüllt hat.

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  • Sehr spannend und mitreißend, aber mit einem zu fulminanten Ende samt einiger Logikfehler!

    Stirb

    Marlene-Menzel-Autorin

    06. September 2015 um 01:08

    Ein sehr spannendes Buch mit zahlreichen Wendungen und Überraschungen, erst recht zum Schluss noch mal! Hat mir außerordentlich gefallen bis auf das dann doch etwas übertriebene Ende, das zusätzlich etwas unglaubwürdig war.  Die Charaktere sind aber gut ausgewählt und beschrieben. Allerdings hatte ich nach Beenden des Buches kein gutes Gefühl, da es doch auch irgendwie traurig und verstörend war, was bei einem Thriller allerdings häufig vorkommt. So bleibt das Buch auf jeden Fall im Gedächtnis hängen.  Es war schön, dass verschiedene Zweige durch die Geschichte führten: Zum Einen die Hauptperson Lara und zum Anderen die Sicht der beiden Kommissare, die sich dem Fall annehmen.  Leider blieben für mich ein paar Fragen offen oder wurden nicht ausreichend geklärt, wie ich fand. Am Schluss ist es eher ein heilloses Durcheinander und wird gezwungenermaßen in eine Lösung gequetscht, die zwar spannend ist, aber auch seltsam.  Nichtsdestotrotz ein wirklich aufregendes Buch, das man nach kurzer Zeit beendet hat, da man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ein Schock jagt den nächsten und man bleibt gebannt hängen. Meine Bewertung: 4 / 5 Sterne

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  • Gute Unterhaltung

    Stirb

    MayaShepherd

    18. May 2015 um 17:12

    Erster Satz: „Das Warten erschien ihm von Minute zu Minute unerträglicher.“   Meinung: „Stirb“ beginnt wie viele Thriller direkt mit einem Mord, sodass die Spannung bereits auf den ersten Seiten sehr hoch ist. Nach und nach werden die Hintergründe bekannt und die Protagonisten in das Geschehen eingeführt. Die Charaktere sind dabei interessant und facettenreich gestaltet. Der Schreibstil von Hanna Winter ist sehr gut. Sie schreibt flüssig und es fällt nicht schwer dem Geschehen zu folgen. „Stirb“ ist nach „Die Spur der Kinder“ bereits mein zweiter Roman von ihr. Wer der Täter ist, bleibt bis kurz vorm Ende ein Rätsel, trotzdem wird sein Motiv in vorherigen Kapiteln aus seiner Sicht nachvollziehbar geschildert. Es gibt genug Verdächtige, die zusätzlich die Spannung erhöhen. Die letztendlich Auflösung kam für mich überraschend, konnte mich jedoch leider nicht so sehr überzeugen wie der Rest vom Buch. Ich fand es unlogisch und zu sehr konstruiert.   Fazit: „Stirb“ ist ein guter Thriller von einer großartigen Autorin, deren Ende mich jedoch leider nicht überzeugen konnte. Aber das ist sicher Geschmackssache und gut unterhalten wurde ich in jedem Fall.

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  • Stirb

    Stirb

    Sweetybeanie

    14. March 2015 um 19:46

    Zum Inhalt: Lara Simons hat sich nach der Trennung von ihrem Mann ihren großen Traum erfüllt: sie eröffnet in Berlin ihr eigenes Cafè. Doch in der Nacht nach der Eröffnung gerät sie in die Hände einen Serienkillers. Sie entkommt knapp. Doch da der Täter ihre Handtasche und somit ihre ganzen Daten hat, bricht Lara in Berlin alle Zelte ab und zieht mit ihrer Tochter nach Rügen. Die Jahre vergehen. Lara hat eine neue Beziehung zu Frank und arbeitet in seiner Pension mit. Eines Tages muss Frank aus familiären Gründen verreisen. Lara bleibt in der Pension. Doch plötzlich geschehen merkwürdige Dinge auf Rügen. Laras Haushälterin wird ermodet aufgefunden. Hat der Täter Lara wiedergefunden? Eine Katz- & Mausjagd beginnt... Meine Meinung: Ein faszinierender und sehr spannender Thriller mit vielen überraschenden Wendungen. Kann ich nur weterempfehlen!

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  • Ganz nett, aber zu viele Zufälle nehmen die Spannung

    Stirb

    jasbr

    28. February 2015 um 11:10

    Leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Es ist nett zu lesen, hat auch spannende Elemente, aber leider auch zu viele Zufälle, sodass die Spannung insgesamt darunter leidet. Der Plot und die Idee der Geschichte ist super: Eine Frau entkommt einem Serienkiller und daraufhin ins Zeugenschutzprogramm. Nach einigen Jahren scheint er sie aber aufgespürt zu haben. An sich ist dieser Plot nicht mal schlecht umgesetzt, allerdings kommt das Buch erst im letzten Drittel so richtig in Fahrt. Davor plätschert die Geschichte meines Erachtens etwas vor sich hin. Was mich wirklich gestört hat, waren die vielen Zufälle in dem Buch. Es passiert das, dann ganz zufällig das, was wiederum ganz zufällig zum nächsten führt. Das hat die Story nicht wirklich glaubwürdig gemacht - es hat mit der Zeit eher genervt. Auch wird permanent versucht, den Leser falsche Vermutungen über die Identität des Mörders anstellen zu lassen. An sich ist das ja nicht schlechtes, gerade das Miträsteln macht einen guten Krimi ja aus. Aber auch hier wirkte es teilweise sehr konstruiert und es war meines Erachtens ein touch to much.  Die Aufklärung des Falls kommt dann sehr überraschend. Das ist positiv zu bewerten. Allerdings muss ich hier bemängeln, dass es sehr aufgesetzt gewirkt hat und mich nicht wirklich überzeugen konnten. Außerdem wird dann für meinen Geschmack alles viel zu schnell wieder gut. Positiv ist anzumerken, dass am Ende des Buches kaum Fragen offen bleiben und der Leser das Buch so zufrieden schließen kann. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Auch die Hauptpersonen werden gut beschrieben, wobei meines Erachtens der Hintergrund der Kommissare etwas zu kurz kam. 

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  • Stirb

    Stirb

    harakiri

    01. December 2014 um 11:11

    Schade nur, dass das Buch relativ wenig Seiten hat - wegen mir hätte es ruhig noch weitergehen können. Gleich auf den ersten Seiten, ohne großes Vorgeplänkel wirft uns Hanna Winter in ein Kopfkino der besonderen Art. Man leidet förmlich mit dem Mädchen mit. Dann Schnitt - klar, die Spannung! Trotzdem ist man erst mal enttäuscht, dass es nicht an der Stelle weitergeht. Doch dass diese Enttäuschung nicht lange anhält dafür sorgt die Autorin und wechselt zwar ruck zuck den Schauplatz, aber nicht die Stilmittel und so ist man auch hier gleich wieder gefangen in der Handlung. Bis zum Ende weiß man nicht wer der Täter ist und durch falsch gelegte Spuren bangt man bis zum Ende mit.

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  • Ich bin kein Fan von Hanna Winter

    Stirb

    Krimifee86

    21. March 2014 um 12:55

    Inhalt: Sie sagen, er sei gefährlich. Sie sagen, du sollst fliehen. Doch er findet dich, wohin du auch gehst … Gerade hat sich Lara Simons ihren großen Traum vom eigenen Café erfüllt, da wird sie in einer dunklen Nacht brutal überfallen. Sie entkommt in letzter Sekunde. Was Lara nicht weiß: Der Täter kennt sie. Von früher. Und er kannte ihre Mutter. Lara flüchtet mit ihrer kleinen Tochter von Berlin auf die Insel Rügen. Aber der Killer holt sie ein, und dieses Mal hat er kein Erbarmen ... Cover: Irgendwie ist das innerhalb kürzester Zeit eines von vielen Büchern das ich lese, auf dessen Cover Haare zu sehen sind. Ist das neuer Trend? Keine Ahnung, was das soll. Das Cover an sich ist aber eigentlich ganz nett. Ich habe nichts daran auszusetzen. Es springt einigermaßen schnell ins Auge und ist nicht langweilig oder so. Schreibstil: Hanna Winters Schreibstil ist das einzige, was mir gefällt. Sie hat eine sehr einfache Sprache, die daher gut und leicht zu lesen ist. So kommt man viel schneller durch die Bücher als bei anderen. Außerdem schreibt sie sehr flüssig. Leider hat sie viele Sprünge – wobei ich mir nicht sicher bin, ob dies ein inhaltliches Problem oder ein Problem der Sprache ist. So oder so sind die Übergänge meiner Meinung nach zu holperig. Die Story: Mpf. Was soll ich dazu sagen? Ich bin wahnsinnig enttäuscht von dem Buch. So einen Schwachsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Alles war völlig unkoordiniert, unwahrscheinlich und ich weiß auch nicht. Das ist immer schwierig sowas zu beschreiben, ohne die Story komplett zu verraten. Aber die Rollen von Arne, Frank und Magnus Kern… Äh? Häh? Die von Magnus Kern habe ich überhaupt nicht verstanden, da gab es ja auch keine richtige Auflösung zu. Auch Hendrik und Emma werden ja beide zu Super-Kindern. Völlig lächerlich. Auch dass eine Frau, die im Zeugenschutzprogramm ist, einfach so ihre Identität preisgibt und Berliner Kommissare direkt nach Rügen düsen, um zu helfen, nur, weil… Ja, warum eigentlich? Gerade bei dem Ende der Story und der Auflösung war das plötzlich alles völlig unlogisch. Ja, also ich weiß nicht. Wie gesagt, ich möchte nicht zu viel an dieser Stelle verraten, aber mir hat die Story absolut und überhaupt gar nicht gefallen. Fazit: Es bleibt dabei: „Die Spur der Kinder“ konnte mich schon nicht sonderlich überzeugen und „Stirb“ schafft das noch viel weniger. Hanna Winter hat einen einfachen und damit angenehmen Schreibstil, aber inhaltlich kann sie mich einfach nicht vom Hocker hauen. Alles ist völlig durcheinander und unlogisch – mir hat es überhaupt nicht gefallen.

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  • Rezension zu "Stirb" von Hanna Winter

    Stirb

    micia1904

    In Berlin treibt sich ein Serienkiller herum. Erst wird der grausam zugerichtete Leichnam einer Rechtsanwältin, dann einer Flugbegleiterin und dann einer jungen Krankenschwester gefunden. Der Killer stellt sich äußerst geschickt an. Der Mann täuscht einen heftigen Husten- und Herzanfall an und bittet sein Opfer um Hilfe. Dann plötzlich sticht er mit einem Messer zu und verschleppt die junge Frau. Zwei Monate später ist sein neu ausgewähltes Opfer die Cafebesitzerin Lara Simons. Lara kann trotz Schock den Mann mit einem Elektroschocker überwältigen und fliehen. Ein zwei Tage später wird ihr neues Cafe verwüstet. In dem ganzen Chaos hinterlässt der Täter Lara eine Clownsmaske und eine unmissverständliche Drohung. Und diese lautet: „Ich krieg dich, Nutte!“ Die Polizei geht davon aus, dass der Täter schon einige Zeit Lara observiert und dass er weiß wo sie wohnt. Die Polizei ist sich sicher, der Serienmörder will Lara um jeden Preis töten. Um dem Killer zu entkommen, wird Lara in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen. Sie erhält eine neue Identität und beginnt mit ihrer Tochter auf der Insel Rügen ein neues Leben. Doch was sie noch nicht weiß, der Killer ist ihr auf der Spur... Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buch war bis zum Schluss spannend und für meinen Geschmack nicht zu sehr blutrünstig. Hanna Winters Buch ist flüssig und fesselnd geschrieben. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen gelesen, da die Geschichte mich so gefesselt hat. Ich habe bis zum Schluss gerätselt, wer der Mörder ist. Fazit: Spannung bis zum Schluss! Habe richtig Lust bekommen das erste Buch (Die Spur der Kinder) von Hanna Winter zu lesen.

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    • 2
  • Solider Thriller

    Stirb

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2013 um 20:49

    *INHALT* Lara Simons hat nach der Scheidung von ihrem Ex ihr Leben in die Hand genommen und gerade die Eröffnung ihres neuen Cafés in Berlin gefeiert, als sie nur knapp dem Überfall eines Serienmörders entgeht. Sie sagt bei der Polizei aus und entscheidet sich für das Zeugenschutzprogramm. Auf Rügen beginnt sie zusammen mit ihrer Tochter eine neue Identität - und lernt dort irgendwann einen Mann kennen, mit dem sie ihr neues Leben teilt. Alles läuft gut, bis sie durch Zufall gefilmt und der Bericht deutschlandweit ausgestrahlt wird. Lara bekommt Angst, dass der Mörder sie gesehen hat und nun weiß, wo sie sich aufhält. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis sich immer mehr merkwürdige Dinge ereignen und sie in ihrem Schuppen auf eine RedSox-Baseballkappe stößt. Genau so eine trug der Mörder bei ihrem Zusammentreffen - und auf dieser sind Blutflecken.. *MEINE MEINUNG* Der Erzähler beschreibst den Großteil der Handlung aus der Sicht der Protagonistin Lara. Obwohl sie im Zeugenschutzprogramm einen neuen Namen erhält, wird sie im gesamten Buch (außer in der direkten Rede) Lara genannt; auf den Konflikt und das Gefühl, eine neue Identität annehmen zu müssen, geht die Autorin relativ wenig ein, doch es wird immer wieder angedeutet. Lara scheint trotzdem mit ihrem neuen Leben recht gut zurecht zu kommen und bemüht sich sehr um ihre Tochter, die seit den traumatischen Ereignissen in Berlin kein Wort mehr spricht. Zwischendurch gibt es immer wieder Szenen, die aus der Sicht des Mörders dargestellt werden. In Rückblenden erfährt der Leser immer mehr die Hintergründe und wie es dazu kam, dass er zum Mörder wurde. Die anderen Figuren sind nicht ganz so stark ausgearbeitet, doch man kann Charaktere erkennen und sie sind glaubhaft. Die Handlung ist spannend - der Bogen wird bereits in der ersten Szene gespannt und löst sich wirklich erst am Ende auf. Gekonnt hält die Autorin die Erwartungshaltung des Lesers auf hohem Niveau und flicht Nebenstränge in die Handlung ein, die sie jedoch nicht ins Leere laufen lässt, sondern zwischendurch auflöst. Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen, und mir hat dieses Buch sehr viel Spaß gemacht. Es handelt sich hier nicht unbedingt um einen außergewöhnlichen Plot oder eine besonders ergreifende Geschichte, die einen noch lange beschäftigt, doch ich wurde prima unterhalten.

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  • Einfacher, solider Thriller - spannend, aber es fehlen Details und Tiefe v.a. in der Auflösung.

    Stirb

    sddsina

    09. June 2013 um 12:26

    Dieses Buch ist mir vor allem wegen dem tollen Cover aufgefallen, es springt sofort ins Auge und gibt dem Betrachter ein beklemmendes Gefühl, sodass man gleich Lust auf die Geschichte bekommt. Kurzweilig war das Buch in jedem Fall und teilweise sogar recht spannend, aber letztlich fehlte mir hier einfach das Besondere daran. Das Buch konnte sich nicht richtig von anderen abheben und die Auflösung war für mich sehr logisch - bis die Autorin in den letzten 25 Seiten unbedingt noch einmal alles umkippen musste und für mich der "Mörder" überhaupt keinen Sinn mehr gemacht hat... Zum Inhalt: Lara Simons lebt ganz zufrieden mit ihrer Tochter Emma zusammen und hat sich ihren Traum von einem eigenen Café erfüllt. Doch dann wird sie eines Nachts überfallen. Sie kann gerade so entkommen, und muss nun ein Leben in Angst verbringen - denn der Täter war ein gesuchter Serienmörder. Lara ist die Erste die ihm entkommen konnte und das scheint er nicht auf sich sitzen lassen zu wollen... Also gleich mal zuerst: Ich habe den Inhalt im Vergleich zum Klappentext verkürzt wiedergegeben und ich kann nur jedem empfehlen: Lest den Klappentext nicht! Er verrät viel zu viel, bis alles vom Klappentext passiert ist, ist schon das halbe Buch rum und man wird um einige spannende Stellen betrogen, wenn man ihn schon kennt. Ich habe es echt bereut, und frage mich mal wieder wer eigentlich Klappentexte mit sovielen Spoilern schreibt. Ziemlich nervig, wenn man auf der Suche nach Spannung ist. Nun aber zum Buch selbst. Für mich fing es relativ langsam an, da ich ja schon wusste was Lara in etwa passieren wird. Gewöhnungsbedürftig fand ich auch ersteinmal den Schreibstil, denn er ist wirklich sehr einfach gehalten und die Schrift ziemlich groß, aber nach einigen Seiten konnte ich mich da doch recht gut einfinden. Die Geschichte verläuft danach sogar recht rasant, es gibt Brutalität und Spannung (und das trotz Spoilern im Klappentext), sodass ich ziemlich in der Geschichte versunken bin und mit Lara mitgefiebert habe. Die Seiten flogen zu der Zeit nur so dahin und durch den leichten Schreibstil kann man tatsächlich sehr schnell durch das Buch durchkommen. Zu der Zeit war ich der Meinung hier ein wirkliches gutes Buch zu haben und ich war sehr gespannt wie das Ganze wohl enden würde. Tja, und dann kamen wir zum Ende und das hat mir die Geschichte ziemlich vermiest. Kurz vor Schluss bekommt man einen Mörder präsentiert, den ich sogar recht logisch fand und mit dem ich gut hätte leben können. Danach gibt es noch ca. 30 Seiten, sodass ich dachte dort würden noch die letzten Andeutungen gelöst, wie z.B. über den Metzger der immer irgendwie komisch rüberkam mit seltsamen Andeutungen oder über Torben, der ziemlich in Gefahr gerät und mit dem Lara natürlich noch reden muss und so weiter. Es gab viele Andeutungen in der Geschichte bei denen ich immer darauf gewartet habe, dass sie noch einmal aufgegriffen werden und in die Geschichte eingeflochten werden - so erwarte ich es eigentlich von jedem Buch. Und dann kommt das Ende und es wird nichts von den Andeutungen gelöst, von Torben hört man nur, dass er wohl wieder auf die Beine kommt und dann Ende. Ich habe das Buch durch gehabt und mich gefragt wer jetzt die aufklärenden Seiten bei mir rausgerissen hat. Ich habe da echt die Welt nicht mehr verstanden, das Ende muss man als Autor doch dazu nutzen alles zu einem logischen Ganzen zu verknüpfen! Was sollten beispielsweise die Andeutungen zum Metger? Warum außgerechnet ein Clown und was hat der Zirkus für einen Sinn gehabt? Wieso ist Torben ganz allein losgefahren? Was war das für eine Andeutung vom Polizisten, als er bei Lara zuhause war?... Ich könnte ewig so weitermachen, eigentlich könnte man aus Spaß das Buch nochmal lesen und alles markieren was gesagt wurde und später ungelöst / bedeutungslos war. Ich hab mich echt selten so veräppelt gefühlt! Naja und dazu gehört dann eben auch die letzte Auflösung. Wie gesagt bekommt man ca. 30 Seiten vor Schluss den Mörder. Alles wird genau geklärt, die Ermittlerin hat vernichtende Beweise ("Deine Eltern sind vor 30 Jahren gestorben" etc.), danach gibt es sogar eine Stellungnahme von der Polizei zu den Medien, alles abgeklärt und dann - wenn die Geschichte praktisch vorbei ist - peng! Alles quatsch, der Auflösung 1 wars ja gar nicht, eigentlich wars ein ganz anderer. Für mich: Komplett unlogisch! Ich will niemanden spoilern, daher an dieser Stelle nicht mehr, aber die Auflösung ist in keiner Form logisch und vor allem ohne richtige Erklärung. Ich war einfach nur genervt wie wenig Sinn das machte. Da hätte die Autorin mal lieber bei Auflösung 1 bleiben sollen und die letzten Seiten zu einer logischen Verknüpfung nutzen, anstatt noch einmal alles zu ändern. Unlogisch und schwach (und ich bin eigentlich nicht gerade ein Mensch der auf Logikfehler in Büchern achtet!) Fazit: Die Story hat mir trotz etwas gewöhnungsbedürftigem Schreibstil zuerst sehr gut gefallen. Dann aber hatte die Autorin entweder keine Lust mehr oder Zeitdruck, denn es fehlt komplett an logischen Verknüpfungen, Details und Hintergrundinformationen die für ein Buch wichtig sind um es abzurunden. Grundidee also sehr gut nur die Umsetzung war nicht ausreichend um mich zu überzeugen. Wer das Buch mal günstig irgendwo entdeckt kann ja mal reinschauen, es hat mich unterhalten und eben nur wegen der Auflösung extrem geärgert. Nicht wirklich empfehlenswert, wenn man was logisches will.

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  • Rezension zu "Stirb" von Hanna Winter

    Stirb

    LEXI

    03. March 2013 um 09:53

    Die Erfüllung ihres Lebenstraumes durch Gründung eines eigenen Cafés wähnt Lara am Ziel ihrer Wünsche. Nach einer schmerzhaften Trennung von ihrem Lebenspartner Raffael, über die sie bislang immer noch nicht hinweggekommen zu sein scheint, ist ihre gemeinsame Tochter Emma der Mittelpunkt ihres Privatlebens. Da nun auch ihre berufliche Zukunft in sichere Bahnen gelenkt scheint, scheint Laras Glück vollkommen zu sein. Bis ein brutaler Serienkiller, der bereits viele Jahre lang Frauen entführt und brutal zu Tode foltert, einen Angriff auf ihre Person tätigt. Lara entkommt mit knapper Not, die beinahe psychotische Wut des Entführers bringt die Polizei jedoch dazu, Lara und ihre Tochter sofort in ein Zeugenschutzprogramm aufzunehmen und auf diese Weise in Sicherheit zu bringen. Die beiden Frauen scheinen sich in ihrem neuen Wohnort und mit neuen Identitäten neu orientiert und gut eingelebt zu haben. Bis nach 6 Jahren plötzlich wieder Lebenszeichen des Killers von damals auftauchen … und Lara in Angst und Schrecken versetzen. Die Geschichte einer von einem Killer verfolgten allein erziehenden Frau, die in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen wird, klang höchst interessant. Auch die Tatsache, dass die wunderschöne Insel Rügen ein Schauplatz des Geschehens sein sollte, animierte mich neben meiner Begeisterung für die beiden Bände um die Ermittlerin Lara Peters zum Kauf dieses Buches. Doch die Umsetzung dieses Thrillers hat mir leider nicht das Lesevergnügen bereitet, das ich erwartete. Zwar arbeitet Hanna Winter mit einem durchgehend hohen Spannungsbogen, die falschen Fährten, die sie ihrer Leserschaft dabei jedoch präsentiert, wirken teilweise an den Haaren herbeigezogen. Die Geschichte selber weist auch einige Lücken auf, ebenso die Motive des Mörders. Auf einen bestimmten Protagonisten gestreute Verdachtsmomente unterstellen dem Ermittlerteam jahrelange Inkompetenz, das Team selber wurde nur karg charakterisiert und wirkte kaum glaubwürdig. Auch bei den anderen handelnden Personen, auf die wenig eingegangen wurde, vermisste ich Authentizität und ich konnte mich nicht wirklich mit einer von ihnen anfreunden. Die am Ende des Buches hastig gelieferten Erklärungen überzeugten mich ebenso wenig. Inhaltlich war „Stirb“ eine durchschnittliche Lektüre, von den Charakteren der Protagonisten gesehen eher enttäuschend für mich. Das Buch wurde jedoch durch einen hohen Spannungsbogen und interessanten Ansätzen aufgewertet, der auch meine drei Bewertungssterne begründet. Auch beim Vergleich der optischen Aufmachung dieses Buches mit den beiden Bänden um Lena Peters zog das Coverfoto von „Stirb“ den Kürzeren. Im Mittelpunkt des Thrillers steht das Frauenbild eines Mörders, das der Abbildung jedoch nicht entspricht. Seine gewählten Opfer haben allesamt brünnette, halblange Haare. Der helle, lange Haarzopf auf dem Titelbild mit dem weißen Hintergrund und der in roten Lettern zentriert erscheinende Titel wirkte nach Lektüre dieses Buches ein wenig befremdlich auf mich. Fazit: Ich kann diesen Thriller als spannende Unterhaltung zwar empfehlen, allzu große Tiefe hinsichtlich des Inhalts und der handelnden Personen sollte man sich jedoch nicht erwarten.

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  • Rezension zu "Stirb" von Hanna Winter

    Stirb

    absentieren

    08. February 2013 um 18:44

    total schlecht geschrieben, groschenheftstil, zudem langweilig

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