Hannah Arendt

 4.3 Sterne bei 142 Bewertungen

Neue Bücher

Freundschaft in finsteren Zeiten

Erscheint am 30.11.2018 als Taschenbuch bei Matthes & Seitz Berlin.

Was heißt persönliche Verantwortung in einer Diktatur?

Neu erschienen am 02.10.2018 als Taschenbuch bei Piper.

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Eichmann in Jerusalem

Eichmann in Jerusalem

 (30)
Erschienen am 01.07.2011
Vita activa oder Vom tätigen Leben

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 (17)
Erschienen am 01.11.2011
Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

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 (14)
Erschienen am 01.12.1991
Über das Böse

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 (10)
Erschienen am 01.09.2010
Die Freiheit, frei zu sein

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 (9)
Erschienen am 12.01.2018
Macht und Gewalt

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 (9)
Erschienen am 01.04.2011
Denken ohne Geländer

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 (5)
Erschienen am 01.05.2010
Eichmann war von empörender Dummheit

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 (5)
Erschienen am 10.03.2011

Neue Rezensionen zu Hannah Arendt

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Cornelia_Ruoffs avatar

Rezension zu "Menschen in finsteren Zeiten" von Hannah Arendt

Unschätzbare Zeitdokumente
Cornelia_Ruoffvor 8 Monaten

 „Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt

 

2. Zum Inhalt

Das zwanzigste Jahrhundert hat viele Kriege, ethnische Verfolgungen, Diskriminierungen, Guerilla-Kriege und die Atombombe gesehen. Und deren Auswirkungen waren Tod, Leid und der Versuch zu überleben und mit dem Gesehenen klar zu kommen. Diese Grenzsituationen (ein Begriff, den Jaspers geprägt hat) bringen den Menschen an seine Grenzen. Somit ist der Name gut gewählt.

Wie gehen Künstler, vor allem schreibende Künstler, damit um. Wurde ihr Schaffen davon geprägt? Hannah Arendt und die Herausgeberin Ursula Ludz zeigen uns, anhand von Originaltexten, ein Porträt dieser finsteren Zeit.

Diese Sammlung zeitgenössischer Essays wurde 1968 unter dem Titel „Men in Dark Times“ in englischer Sprache herausgegeben.

Hannah Arendt ermutigt den Einzelnen, Position zu beziehen. Eines ihrer Lieblingszitate lautet:

„Wie Lassalle sagte, ist und bleibt die revolutionärste Tat, immer das laut zu sagen, was ist.“

Madeleine Thien, vom Goethe Institut in Montreal hat hierzu eine sehr schöne Rezension geschrieben.

 

3. Vorgestellt werden unter anderen Texte von

Menschen bzw. Kollegen von Hannah Arendt, die bis auf Gotthold Ephraim Lessing, in diesen Zeiten gelebt haben.

Gotthold Ephraim Lessing

Obwohl er kein Zeitgenosse war, passt er hervorragend dazu.

Rosa Luxemburg

Heinrich Blücher Hannah Arendts zweiter Mann hatte zusammen mit Rosa Luxemburg während der deutschen Revolution in Berlin gekämpft.

Angelo Giuseppe Roncalli

Papst Johannes XXIII hat als Priester im Ersten Weltkrieg als Sanitäter gekämpft. Er kannte die „finsteren Zeiten“. Er hat den Krieg verabscheut. Am 27. April 2014 wurde er von Papst Franziskus heiliggesprochen.

Karl Jaspers

Hannah Arendt hat 1928 bei Karl Jaspers über „Der Liebesbegriff bei Augustin“ promoviert. Die Philosophin war zeitlebens mit dem Ehepaar Jaspers eng befreundet. Hierüber existieren zahlreiche Briefdokumente.

Isak Dinesen

Wer kennt Tanja Blixen nicht nach diesem herausragenden Film, der Teile ihres Lebens erzählt: „Jenseits von Afrika“?

Hermann Broch

Hannah Arendt und Hermann Broch lernten sich 1946 kennen und waren bis zu seinem Tod 1951 befreundet. Auch hierüber existieren viele Briefe, die einen Diskurs über die Zeit, die Philosophie und private Beziehungen bzw. Probleme zeigen.

Martin Heidegger

1924 studierte Hannah Arendt ein Jahr Philosophie bei Martin Heidegger. Die beiden hatten eine Affäre, die Hannah dazu bewegte den Studienort zu wechseln und nach Marburg (Karl Jaspers) zu verlagern. Während Hannah Heidegger als Philosophen sehr schätze, war sie menschlich von ihm zutiefst enttäuscht. Er war 1933 der NSDAP beigetreten. Sie bezeichnete es als eine „Entfremdung von Feinden“.

Walter Benjamin

Beide waren zusammen im Pariser Exil. Hannah Arendt war später die Herausgeberin seiner Werke.

Bertolt Brecht

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Besser lässt sich der Einfluss dieser „finsteren Zeiten“ als in dem Gedicht „An die Nachgeborenen“ nicht zeigen. „Gedenkt unserer mit Nachsicht!“

5. Fazit

Die Essays sind Zeitdokumente, die mich nachhaltig beeinflusst haben und beeinflussen. Ihnen allen ist der Schrei nach Menschlichkeit in finsteren Zeiten gemeinsam. Jeder der Zeitgenossen hat seine Erfahrungen anders verarbeitet, doch keiner konnte sich wirklich vom Grauen dieser Zeit freimachen.

Wen Geschichte im Focus des einzelnen Menschen und dessen Alltag interessiert, ist hier genau richtig. Diese Zeitdokumente haben einen unschätzbaren Wert.

Ich danke Piper und NetGalleyDE für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

Connie’s Schreibblogg https://schreibblogg.de

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Cornelia_Ruoffs avatar

Rezension zu "Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen" von Hannah Arendt

Wahrlich Zeitzeugen!
Cornelia_Ruoffvor 9 Monaten

WIE ICH EINMAL OHNE DICH LEBEN SOLL, MAG ICH MIR NICHT VORSTELLEN“ VON HANNAH ARENDT

1. KLAPPENTEXT

Freundschaft, so Arendt in ihrem Denktagebuch, gehört zu den »tätigen Modi des Lebendigseins«, und Briefe sind deren herausragende Zeugnisse. Dieser Band versammelt weitgehend unveröffentlichte Briefwechsel der politischen Philosophin mit ihren langjährigen Freundinnen Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil-Mendelsohn und Helen Wolff. Neben den gemeinsamen Projekten prägte die Freundschaften auch, dass alle Frauen die Wirklichkeiten von Emigration und Immigration kannten. Die Briefwechsel führen mitten hinein in Arendts Gedanken- und Arbeitswelt, sie erzählen Privates und Alltägliches aus fünf sehr unterschiedlichen, intensiv gelebten Freundschaften.

2. ZUR PERSON HANNAH ARENDT


1924 lernte Hannah Arendt in Marburg Martin Heidegger kennen. Sie hatte ein Verhältnis mit den 16 Jahre älteren Familienvater. 1926 wechselte sich nach Freiburg zu Edmund Husserl und dann nach Heidelberg zu Karl Jaspers. Bei ihm promovierte sie über den „Liebesbegriff bei Augustin“. Auch Hans Jonas arbeitete dort über Augustinus.

Hannah Arendt heiratete Günther Stern bzw. Anders (Die Antiquiertheit des Menschen). Das Ehepaar flüchtete 33 nach Berlin. Dort wurde Hanne Arendt durch die Gestapo festgenommen und acht Tage inhaftiert. Heidegger trat im gleichen Jahr der NSDAP bei. Hannah Arendt erlebte somit selbst die „Entfremdung von Feinden“. Sie emigrierte ohne Papiere nach Paris. 1937 ließ sich das Ehepaar Arendt/Stern scheiden.

1937 wurde ihr die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. In Paris war sie Teil der Gruppe (Walter Benjamin, Erich Cohn-Bendit und Kurt Heidenreich und weitere) um Heinrich Blücher, ihren früheren Kommilitonen, den sie 1940 heiratete.

Im gleichen Jahr wurde das Ehepaar zusammen mit anderen interniert. Sie galten als feindlichen Ausländer. „Freunde internieren dich, Feinde schicken dich ins Konzentrationslager“.

Sie konnten flüchten und reisten über Lissabon aus. Walter Benjamin tötete sich selbst. In New York fand das Ehepaar eine Heimat. Hannah Arendt betrachtete sich selbst als „Amerikanerin“.

Eine wichtige Rolle fand sie als als Reporterin der Zeitschrift „The New Yorker“ in Israel beim Eichmann Prozess. Daraus gingen Reportagen und auch eines ihrer bekanntesten und bis heute umstrittesten Werke „Die Banalität des Bösen“ hervor Sie polarisierte. Dies und ihre Darstellung der Rolle der Judenräte eckte vor allem in Israel außerordentlich an. Langjährige Freunde wie Blumenfeld wandten sich von ihr ab. Ich empfehle hierzu den Film „Hannah Arendt“ von Margaretha Trotta mit Barbara Sukova.
Der interessierte Leser entdeckt in diesem Film auch Charlotte Beradt und lernt ein wenig vom „Mythos Hannah Arendt“ kennen. Das Buch zum Film findest du auch bei Piper, sowie zahlreiche weitere Bücher zum Thema oder von Hannah Arendt 

3. ZUM INHALT

Ich habe Hannah Arendts Leben im vorigen Punkt zusammengefasst, weil es mir wichtig erscheint, was in ihrem Umfeld geschah, wo sie war, welche Erfahrung sie gemacht hat und in welcher Gefahr sie schwebte. Sie lebte viele Jahre damit, verfolgt zu werden, verlor Freunde an das System. Nur so kann man ermessen, welche Bedeutung „Freundschaft“ für Hannah Arendt hat. Nachzulesen in ihrem „Denktagebuch“.

Die Herausgeberinnen Ingeborg Nordmann und Ursula Lutz editierten die Briefen hervorragend und immer unter Arendts Begriff der Freundschaft. Namen wie Karl Jaspers, Martin Heidegger oder Blumenfeld kennt der Leser im Zusammenhang zu Hannah Arendt. Die Absenderinnen der hier veröffentlichten Briefe sind weniger bekannt. Deswegen gefallen mir die kurzen Biografien der Damen zur Einführung. Es sind private Briefe.

Die Briefe sind von unterschiedlichen Freundinnen, die mit ihr gemeinsam den Status der „Verfolgten“ hatten.

Ich war enttäuscht, dass es sich nur bei Hilde Fränkel um einen Briefverkehr handelt, bei den anderen sehen wir die Briefe der Freundinnen, aber wenig von Hannah Arendt. Dennoch zeigen die Briefe, in in welchem Verhältnis Hannah Arendt zu ihnen stand. Allerdings sagen die Briefe weniger über Hannah Arendt aus als über die Zeit, das Leben in dieser Zeit und über die Freundinnen.

5/5 Punkten

4. BRIEFE VON

Rose Feitelson (Briefe 1952 bis 1963) und Helen Wolff Briefe 1954. Der nachfolgende Briefverkehr, wenn auch einseitig, ist wirklich sehr intim, besonders die Briefe von oder an Hilde Fränkel haben mich sehr berührt und ich fühlte mich als unerwünschter Lauscher.

ANNE WEIL (BRIEFE 1945 BIS 1975)

160 Seiten an Briefen. Anne Weil ist die Jugendfreundin aus Königsberger Zeiten. Arendt bezeichnet ihre Beziehung zu Anne sei „wie ein warmes Tuch über den Schultern“. Es war eine sichere beständige Freundschaft ohne Risiken.

HILDE FRÄNKEL (BRIEFE 1949 BIS 1950)

Hilde Fränkel bekämpft zu dieser Zeit mit Tapferkeit ihre Krebserkrankung.
Der Ton ist der völlige Gegensatz zu Anne Weil:
Die Briefe von Hilde Fränkel sind voll stürmischer Gefühle.

Fränkel zu Arendt: „Du bist der einzige Mensch in meinem Leben, zu dem ich voll und ganz ja sage. Entweder fehlt das Menschliche oder das Geistige Du hast alles in vollstem Maße.“

Arendt antwortet: „Wie ich einmal ohne dich Leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“.

Man braucht nicht viel Vorstellungsvermögen, um die Tiefe dieser Freundschaft zu empfinden. Das ist Liebe.

Aber wie gesagt, genau bei diesen Briefen kam ich mir, wie ein Voyeur vor.

CHARLOTTE BERADT (BRIEFE 1955 BIS 1976)

Charlotte Beradt hatte mit Heinrich Blücher, Arendts zweitem Ehemann, schon vor ihrer Freundschaft mit Hannah Arendt, ein Liebesverhältnis. Dies weitete sich zeitweise in eine „Menage a trois“ aus. Charlotte war die, die Blücher und Arendt ein Gefühl von Geborgenheit und Heimat gab. Sie sorgte für beide.

5/5 Punkten

5. COVER UND ÄUSSERE ERSCHEINUN

„Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen“ von Hannah Arendt, herausgegeben von Ursula Ludz und Ingeborg Nordmann hat 688 Seiten, einen festen Einband und ist am 01.12.2017 unter der ISBN 978-3-492-97837-8 bei Piper unter dem Genre Biografien erschienen und kostet 28,99 €.

Das Cover ist ein sehr apartes Foto der jungen Hannah Arend. In Interview aus den 60er oder 70er Jahren wirkt sie auf mich um einiges härter.
Die editorischen Notizen am Schluss des Buches und die Einführungen zu den unterschiedlichen „Briefwechseln“ gefallen mir gut. Man erfährt einige Eckdaten der Brieffreundinnen und erkennt die Gemeinsamkeiten oder auch Unterschiede, das erleichtert das Verständnis.

5/5 Punkten

6. FAZIT

Die Briefe sind Zeitdokumente einer Zeit vor meiner Geburt. Die Briefe waren für mich Farbklekse auf eine Tabula rasa, einer leeren Tafel, deren Gesamtheit ein dunkles Abbild dieser Zeit mit kleinen strahlenden Punkten, die den Mut und die Tapferkeit im Alltag der Emigration und Immigration der Frauen darstellen.

Ich möchte betonen, dass diese Rezension keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit hat. Hannah Arendt hätte noch viele weitere Seiten Ausführung verdient, aber das würde den Rahmen sprengen. Deswegen dieser kleine Ausflug in „Hannah Arendts Welt“.

@netgalley und Piper
Vielen Dank für dieses bemerkenswerte Rezensionsexemplar! Die Briefe sind wahrlich Zeitzeugen!

Ich vergebe insgesamt 5/5 Punkten.

 

Connie’s Schreibblogg https://schreibblogg.de

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CocuriRubys avatar

Rezension zu "Die Freiheit, frei zu sein" von Hannah Arendt

Ein Essay, welches jeder gelesen haben sollte
CocuriRubyvor 10 Monaten

Dieses Buch zeigt auf, woher das Wort „Revolution“ kommt und welche unterschiedliche Wortbedeutung es im Laufe der Geschichte hatte.

Es zeigt ebenfalls den Wandel des Wortes „Freiheit“. Wie dessen Bedeutung auch zeitlich verknüpft ist. Was mit „Freiheit“ oder „Revolution“ bezeichnet war nicht immer das, was wir heute darunter verstehen und es muss dementsprechend auch nicht immer diese Bedeutung von heute darunter verstehen.


Ich hatte mit Freiheit Bürger-/Grund-/Menschenrechte assoziiert, plus eine individuelle Freiheit. Rechte zu haben, von Zwängen befreit zu sein ist aber nur eine Bedingung für Freiheit, nicht der tatsächliche Inhalt der Freiheit. Das war mir vorher nicht so bewusst.


Jeder von uns kennt das Wort „Freiheit“, jeder hat es bereits benutzt – aber was IST Freiheit? Worin grenzt sie sich von anderen Bereichen ab, wie Befreiung oder Ideologie.

Kann man es überhaupt fest definieren oder ist es nicht eher ein abstraktes, individuelles Wort?

Ich kenne viele Definitionen, aber keins schafft es wirklich alle Facetten von Freiheit abzubilden.


In diesem Buch wird die Verknüpfung von Revolution, Befreiung, Politik, Staats- und Gesellschaftsform, Gleichheit, Würde, usw. und Freiheit aufgeführt.

Es zeigt auf, was der Grund dafür war – die ausschlaggebenden Punkte, warum wir das mit „Revolution“ assoziieren, was wir eben heute damit assoziieren.

Und bietet dabei Warnungen, aber auch Antworten für unsere heute Zeit und Situation.


Diesen Text, diesen Worten haftet eine Kraft an – ich habe mir selbst manche Passagen laut vorgelesen, weil mir das ein inneres Bedürfnis war. Es besitzt auch eine gewisse Dramaturgie.


Vielleicht war es auch deshalb für mich so bedeutend, weil in den Zeiten von zunehmenden staatlichen Zwängen (wie Massenüberwachung, Staatstroianer, Vorratsdatenspeicherung, usw.) und der Antwort der meisten aus der Bevölkerung ist „egal, ich habe ja nichts zu verbergen“ - ist eine Zeit in der der Bevölkerung die Bedeutung von „Freiheit“ abhanden gekommen ist.

(S. 31) „Die Freiheit des Volkes liegt in seinem privaten Leben; niemand soll es stören.“ (Saint-Just)


Und da haben wir noch nicht einmal, die nicht vorhandene soziale Gerechtigkeit ins Auge gefasst… (wie auf S. 34)


Oder auch das Plädoyer für Erneuerung, statt dem zurückkehren zum Alten – was in der Geschichte übrigens noch nie funktioniert hat. Sondern die Freiheit und die revolutionäre Leidenschaft zu haben weiter und neues zu denken.

Das sind so aktuelle Themen bzw. lassen sich so mit den aktuellen Themen verknüpfen/parallelen ziehen. In diesem Zusammenhang allen voran, der Idee der Europäischen Union.


Was dieses Buch ebenfalls so besonders macht ist, dass es keine Fragen stellt, sondern Antworten gibt, die einen den Weg ebnen selbst weiter zu denken.


Hinten gibt es noch eine Einordnung von Thomas Meyer, indem auf die Geschichte der Autorin und diesem Essay eingegangen wird.


Fazit

Obwohl der Text selbst bereits vor (ca.) 50 Jahren geschrieben wurde, besitzt er eine ungetrübte Aktualität.

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