Hannah Arendt

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Bekannteste Bücher

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    Menschen in finsteren Zeiten

    Cornelia_Ruoff

    15. March 2018 um 13:54 Rezension zu "Menschen in finsteren Zeiten" von Hannah Arendt

     „Menschen in finsteren Zeiten“ von Hannah Arendt   2. Zum Inhalt Das zwanzigste Jahrhundert hat viele Kriege, ethnische Verfolgungen, Diskriminierungen, Guerilla-Kriege und die Atombombe gesehen. Und deren Auswirkungen waren Tod, Leid und der Versuch zu überleben und mit dem Gesehenen klar zu kommen. Diese Grenzsituationen (ein Begriff, den Jaspers geprägt hat) bringen den Menschen an seine Grenzen. Somit ist der Name gut gewählt. Wie gehen Künstler, vor allem schreibende Künstler, damit um. Wurde ihr Schaffen davon geprägt? ...

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  • Wahrlich Zeitzeugen!

    Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen

    Cornelia_Ruoff

    30. January 2018 um 13:37 Rezension zu "Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen" von Hannah Arendt

    WIE ICH EINMAL OHNE DICH LEBEN SOLL, MAG ICH MIR NICHT VORSTELLEN“ VON HANNAH ARENDT 1. KLAPPENTEXT Freundschaft, so Arendt in ihrem Denktagebuch, gehört zu den »tätigen Modi des Lebendigseins«, und Briefe sind deren herausragende Zeugnisse. Dieser Band versammelt weitgehend unveröffentlichte Briefwechsel der politischen Philosophin mit ihren langjährigen Freundinnen Charlotte Beradt, Rose Feitelson, Hilde Fränkel, Anne Weil-Mendelsohn und Helen Wolff. Neben den gemeinsamen Projekten prägte die Freundschaften auch, dass alle ...

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  • Ein Essay, welches jeder gelesen haben sollte

    Die Freiheit, frei zu sein

    CocuriRuby

    18. January 2018 um 13:10 Rezension zu "Die Freiheit, frei zu sein" von Hannah Arendt

    Dieses Buch zeigt auf, woher das Wort „Revolution“ kommt und welche unterschiedliche Wortbedeutung es im Laufe der Geschichte hatte. Es zeigt ebenfalls den Wandel des Wortes „Freiheit“. Wie dessen Bedeutung auch zeitlich verknüpft ist. Was mit „Freiheit“ oder „Revolution“ bezeichnet war nicht immer das, was wir heute darunter verstehen und es muss dementsprechend auch nicht immer diese Bedeutung von heute darunter verstehen. Ich hatte mit Freiheit Bürger-/Grund-/Menschenrechte assoziiert, plus eine individuelle Freiheit. ...

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  • Briefe mit Niveau

    Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen

    yellowdog

    08. December 2017 um 15:58 Rezension zu "Wie ich einmal ohne Dich leben soll, mag ich mir nicht vorstellen" von Hannah Arendt

    Nicht wenige Briefbände bestehen nur aus den Briefen und vielleicht noch ein kurzes Vorwort, der Leser wird aber mehr oder weniger mit dem Buch allein gelassen. Hier ist das nicht so. Ausführlich wird auf die Briefpartnerinnen (alles Freundinnen Hannah Arendts) eingegangen, die Beziehung zueinander und die Umstände des Briefwechsels werden beleuchtet, bis dann endlich die Briefe kommen.Diese Vorgehensweise ist aber auch nötig und sinnvoll, denn im Gegensatz zu bekannten männlichen Briefpartnern wie Karl Jaspers und Heidegger sind ...

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  • Hochaktuelles Essay von 1943.

    Wir Flüchtlinge

    Flamingo

    17. October 2017 um 21:34 Rezension zu "Wir Flüchtlinge" von Hannah Arendt

    Auf 64 Seiten liefert Reclam hier zwei aktuelle Essays ab: Einmal das 36-seitige Essay von 1943 "We Refugees" von Hannah Arendt in deutscher Übersetzung und dann das einordnende Essay von Thomas Meyer. Sehr lesenswert und wie immer mMn erschreckend, wie sehr lehrreich Geschichte sein könnte, aber nicht ist.

  • Interessante und nicht minder aktuell als zur Erstveröffentlichung

    Wir Flüchtlinge

    ManjaEls

    29. August 2017 um 11:02 Rezension zu "Wir Flüchtlinge" von Hannah Arendt

    Das zunächst 1943 veröffentlichte Essay We Refugees beschreibt den Wunsch zur Abkehr vom Begriff des Flüchtlings und den Versuch der Juden, schnellstmöglich als normale Bürger angesehen zu werden. In diesem auch heute nicht minder aktuellen Werk macht Arendt zugleich deutlich, wie essenziell die Überprüfung des Selbstverständnisses von Staaten im Hinblick auf die Thematik ist. Eindrücklich schildert sie die Zerissenheit der Geflüchteten, die jegliches "Vertrauen eingebüßt [haben], in dieser Welt irgendwie von nutzen zu sein" (S. ...

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  • Leserunde zu "Machtmenschen" von Torunn Siegler

    Machtmenschen

    Siegler

    zu Buchtitel "Machtmenschen" von Torunn Siegler

    Jeder genießt die perfekt inszenierte Urlaubsidylle im kolossalen Seebad auf Rügen. Oder etwa nicht? Begebt euch mit mir in eine postfaktische Welt, die gleichzeitig fremd und verstörend nah an der Realität ist. Erlebt das Bilderbuch Ressort mit 20.000 Gästen und lernt die Heerscharen von Angestellten, Arbeitsmaiden und Ostarbeitern kennen, die hier ihren Dienst tun. Lasst euch von Joseph Goebbels Tochter verführen, der NSDAP-Führerin Hedwig, welche die Geschicke der Deutschen lenkt. Seht die Abgründe dieser Gesellschaft mit den ...

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    • 246
  • Tatsachenwahrheit als (einziger?) Maßstab der Gerechtigkeit

    Eichmann in Jerusalem

    BrittaRoeder

    Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Hanna Arendt, Publizistin, Autorin, streitbare politische Theoretikerin, begleitete von April bis Dezember 1961 als Journalistin die Jerusalemer Eichmannprozesse und veröffentlichte dazu eine Berichtstrecke „Eichmann in Jerusalem - von der ‚Banalität des Bösen‘ in der Zeitschrift New Yorker. Dieser Veröffentlichung folgte eine große Debatte, in deren Rahmen Arendt heftig kritisiert, ja sogar angefeindet wurde. Denn – die deutsch-amerikanische Journalistin, selbst Jüdin, kritisierte in ihrem Text nicht nur offen den ...

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    • 6
  • Beeindruckende Frau

    Rahel Varnhagen

    skommi

    11. August 2015 um 18:16 Rezension zu "Rahel Varnhagen" von Hannah Arendt

  • Von der Banalität des Bösen

    Eichmann in Jerusalem

    Sokrates

    03. May 2015 um 10:55 Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt hat als Prozessbeobachterin aus erster Hand den Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961 miterleben können; 1986 wurde dieses Buch schließlich publiziert. Darin wird in besonderem Maße zweierlei deutlich: einerseits Eichmanns Perversität und Frechheit, sich überall als "nicht schuldig" oder nicht wirklich beteiligt / nur halb beteiligt oder gar als frei aller Verfehlungen darzustellen; und andererseits wie enorm diese dumm-freche Methode Hannah Arendt (damit stellvertretend für alle jüdischen Opfer, die damit ein weiteres ...

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