Hannah Arendt

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  • Leserunde zu "Machtmenschen" von Torunn Siegler

    Machtmenschen
    Siegler

    Siegler

    zu Buchtitel "Machtmenschen" von Torunn Siegler

    Jeder genießt die perfekt inszenierte Urlaubsidylle im kolossalen Seebad auf Rügen. Oder etwa nicht? Begebt euch mit mir in eine postfaktische Welt, die gleichzeitig fremd und verstörend nah an der Realität ist. Erlebt das Bilderbuch Ressort mit 20.000 Gästen und lernt die Heerscharen von Angestellten, Arbeitsmaiden und Ostarbeitern kennen, die hier ihren Dienst tun. Lasst euch von Joseph Goebbels Tochter verführen, der NSDAP-Führerin Hedwig, welche die Geschicke der Deutschen lenkt. Seht die Abgründe dieser Gesellschaft mit den ...

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    • 241
  • Tatsachenwahrheit als (einziger?) Maßstab der Gerechtigkeit

    Eichmann in Jerusalem
    BrittaRoeder

    BrittaRoeder

    Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Hanna Arendt, Publizistin, Autorin, streitbare politische Theoretikerin, begleitete von April bis Dezember 1961 als Journalistin die Jerusalemer Eichmannprozesse und veröffentlichte dazu eine Berichtstrecke „Eichmann in Jerusalem - von der ‚Banalität des Bösen‘ in der Zeitschrift New Yorker. Dieser Veröffentlichung folgte eine große Debatte, in deren Rahmen Arendt heftig kritisiert, ja sogar angefeindet wurde. Denn – die deutsch-amerikanische Journalistin, selbst Jüdin, kritisierte in ihrem Text nicht nur offen den ...

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    • 6
  • Beeindruckende Frau

    Rahel Varnhagen
    skommi

    skommi

    11. August 2015 um 18:16 Rezension zu "Rahel Varnhagen" von Hannah Arendt

  • Von der Banalität des Bösen

    Eichmann in Jerusalem
    Sokrates

    Sokrates

    03. May 2015 um 10:55 Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt hat als Prozessbeobachterin aus erster Hand den Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961 miterleben können; 1986 wurde dieses Buch schließlich publiziert. Darin wird in besonderem Maße zweierlei deutlich: einerseits Eichmanns Perversität und Frechheit, sich überall als "nicht schuldig" oder nicht wirklich beteiligt / nur halb beteiligt oder gar als frei aller Verfehlungen darzustellen; und andererseits wie enorm diese dumm-freche Methode Hannah Arendt (damit stellvertretend für alle jüdischen Opfer, die damit ein weiteres ...

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  • Rahel Varnhagen: Ein Rätsel, ein Monstrum und ein Paradox

    Rahel Varnhagen
    cosima73

    cosima73

    10. June 2013 um 14:12 Rezension zu "Rahel Varnhagen" von Hannah Arendt

        "Was mich interessierte, war lediglich, Rahels Lebensgeschichte so nachzuerzählen, wie sie selbst sie hätte erzählen können. Warm sie selbst sich, im Unterschied zu dem, was andere über sie sagten, für ausserordentlich hielt, hat sie in nahezu jeder Epoche ihres Lebens in sich gleichbleibenden Wendungen und Bildern, die alle das umschreiben sollten, was sie unter Schicksal verstand, zum Ausdruck gebracht." Hannah Arendt erzählt die Lebensgeschichte der Rahel Varnhagen und gibt dabei sehr viel von sich selber preis. Die Suche ...

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  • Rezension zu "Eichmann war von empörender Dummheit" von Hannah Arendt

    Eichmann war von empörender Dummheit
    cosima73

    cosima73

    25. February 2013 um 22:56 Rezension zu "Eichmann war von empörender Dummheit" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt beschreibt Eichmanns Dummheit, die weder grausam noch dämonisch war, sondern einfach die Gedankenlosigkeit eines Funktionärs innerhalb eines bürokratischen Systems ausdrückt, und bezeichnete sie in ihrem Buch "Eichmann in Jerusalem" als „Banalität des Bösen“. Mit diesem Begriff (unter anderem) löste sie eine der grössten Kontroversen des letzten Jahrhunderts aus. Das vorliegende Buch enthält ein Gespräch mit Joachim Fest, welcher zur selben Zeit wie Hannah Arendt Eichmann in Jerusalem sein Werk Das Gesicht des ...

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  • Rezension zu "Hannah Arendt" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt
    cosima73

    cosima73

    25. February 2013 um 09:01 Rezension zu "Hannah Arendt" von Hannah Arendt

    Nüchterne Sachlichkeit und fehlende Weitsicht, was sie mit ihrem Protokoll des Eichmann-Prozesses auslösen könnte, machten Hannah Arendt zum Mittelpunkt einer der grössten Kontroversen des vergangenen Jahrhunderts und kosteten sie einige Freundschaften, an denen ihr Herz gehangen hatte. Diese Sachlichkeit war aber auch nur eine Seite, die andere war voller Charme, Herz und auch einer gewissen Schüchternheit. Hannah Arendts erster Mann, Günther Stern, brachte die Widersprüchlichkeiten ihres Charakters auf den Punkt: "Sie war ...

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  • Rezension zu "Über das Böse" von Hannah Arendt

    Über das Böse
    cosima73

    cosima73

    17. February 2013 um 21:56 Rezension zu "Über das Böse" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt versucht in diesen hier versammelten vier Vorlesungen über Ethik, sich dem Begriff des Bösen zu näheren. Sie geht dabei von dem sie nie loslassenden (wie könnte es) Thema des Holocaust und den damit verbundenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus, im Besondern beruft sie sich immer wieder auch auf Eichmann, über dessen Prozess sie berichtet hatte. Im Buch Eichmann in Jerusalem prägte sie den Begriff der Banalität des Bösen, welcher auch in diesem Buch eine zentrale Rolle spielte. Die Banalität sah Hannah Arendt ...

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  • Rezension zu "Hannah Arendt" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    05. February 2013 um 12:17 Rezension zu "Hannah Arendt" von Hannah Arendt

    Erläuterndes Begleitbuch zum Film Zum aktuellen Film von Margarethe von Trotta mit Barbara Sukowa in der Titelrolle legt Martin Wiebel als Herausgeber in diesem kleinen Band nun weitergehende Erläuterungen und Vertiefungen zur Person Hannah Arendts auf der Basis des Films vor. Beileibe also keine reine Beschreibung zum Ablauf der Dreharbeiten oder eine Nacherzählung des Films findet der Leser zur Lektüre, sondern wohlsortierte und passend ausgesuchte Vertiefungen. Von der grundlegenden Herangehensweise an Person und Film im ...

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  • Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Eichmann in Jerusalem
    Sokrates

    Sokrates

    23. February 2012 um 22:06 Rezension zu "Eichmann in Jerusalem" von Hannah Arendt

    Hannah Arendt hat als Prozessbeobachterin aus erster Hand den Eichmann-Prozess in Jerusalem 1961 miterleben können; 1986 wurde dieses Buch schließlich publiziert. Darin wird in besonderem Maße zweierlei deutlich: einerseits Eichmanns Perversität und Frechheit, sich überall als "nicht schuldig" oder nicht wirklich beteiligt oder nur halb beteiligt oder frei bar aller Verfehlungen darzustellen, und andererseits wie enorm diese dumm-freche Methode Hannah Arendt (damit stellvertretend für alle jüdischen Opfer, die damit ein weiteres ...

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