Hannah Brebeck Das Labyrinth der Engel

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Inhaltsangabe zu „Das Labyrinth der Engel“ von Hannah Brebeck

Paris 1609: ein obskurer Diebstahl, verbotene Geschäfte in dunklen Gewölben und eine Serie von grausamen Morden sorgen im Hôtel-Dieu, dem klösterlichen Hospital auf der Île de la Cité, für Angst und Schrecken. Auch das Leben der Oberhebamme Estiennette Rimbault gerät dabei in größte Gefahr. Verzweifelt bittet sie ihre Freundin, die königliche Leibhebamme Louise Bourgeois, um Hilfe. Schon bald kommen die beiden Frauen einem düsteren Geheimnis auf die Spur …

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  • Rezension zu "Das Labyrinth der Engel" von Hannah Brebeck

    Das Labyrinth der Engel
    Büchermona

    Büchermona

    04. July 2011 um 17:23

    Kurzbeschreibung: Wie ein Schiff in der Seine liegt das Hôtel-Dieu im Schatten der Kathedrale Notre-Dame. Es ist ein Tag im März 1609, als die königliche Leibhebamme Louise Bourgeois in das klösterliche Hospital von Paris eilt. Ein Diebstahl hat die Oberhebamme Estienette Rimbault in eine heikle Situation gebracht, und sie hofft auf Unterstützung. Doch nehmen die mysteriösen Vorgänge bedrohliche Formen an: Nachts dringen seltsame Geräusche aus der Apotheke, eine Novizin macht eine furchtbare Entdeckung in der Kerzenzieherei, und eine dunkle Gestalt besteigt im Morgengrauen den Turm der Ungeborenen. Als eines Abends die Leiche eines Augustinerbruders gefunden wird, ahnt Estienette bereits, dass das geheime Vermächtnis einer Nonne bei alldem eine Rolle spielt. Und dass dies erst der Beginn des Schreckens ist. Enttäuschend! Eigentlich faszinieren mich historische Romane und dann wird hier noch eine spannende Geschichte durch die Kurzbeschreibung angedeutet. Außerdem machte mich schon der tolle Titel neugierig. Nur schade, dass mir der Roman mit jeder Seite immer schwerer in der Hand lag, bis es endlich, endlich ein Ende hatte. Ich habe mich tatsächlich bis zum Ende durchgekämpft, muss aber sagen, dass sich von der Handlung kaum noch etwas in meinem Kopf befindet. So viel Eindruck hat das Buch hinterlassen… In mehreren Handlungssträngen versucht die Autorin krampfhaft, Spannung zu erzeugen. Allerdings sorgten die stetigen Wechsel bei mir eher für große Verwirrung, als für Interesse und Wachsamkeit. Schade, dass mich nichts an dem Buch begeistern konnte, als die gut ausgearbeiteten Beschreibungen der Arbeit einer Hebamme. Leider kam diese zeitweise doch etwas zu kurz. Viel kann ich zu diesem Buch wirklich nicht schreiben. Mich hat es enttäuscht - das sollte wohl mit den obigen Beschreibungen der Handlung vollends reichen.

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