Hannah Dennison Mord in Honeychurch Hall

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Inhaltsangabe zu „Mord in Honeychurch Hall“ von Hannah Dennison

Kat Stanford will mit ihrer Mutter ein Antiquitätengeschäft eröffnen, als diese überraschend einen einsamen alten Landsitz kauft. Honeychurch Hall ist mehrere hundert Meilen von London entfernt, und seine exzentrischen Bewohner hüten jede Menge Geheimnisse. Als die Leiche der Haushälterin entdeckt wird, scheint jeder von ihnen ein Motiv für den Mord zu besitzen. Auf der Suche nach dem Mörder muss Kat feststellen, dass sie nicht einmal mehr ihrer eigenen Mutter trauen kann.

Netter Krimi in England, aber typisch Lyx: Etwas viel von allem. Zu vieleGeheimnisse und zu viel Erotik, die so gar nicht passen mag.

— earthangel
earthangel

Nett.

— romantic devil
romantic devil

Ein interessant geschriebener Krimi für einen verregneten Tag

— Kerstin_Lohde
Kerstin_Lohde

Langwierig am Anfang, gut ab über der Mitte, zu viele Personen u dass (wohl durchs Übersetzten) die Namen vertauscht werden, hilft nicht.

— Petra_84
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  • Englischer Landkrimi

    Mord in Honeychurch Hall
    I-heart-books

    I-heart-books

    23. September 2016 um 11:19

    Ok, vorne weg - wer einen typischen Krimi mit Blut und Psychospielen etc. möchte, ist eher nicht die Zielgruppe für MORD IN HONEYCHURCH HALL.Aaaaber, das heisst nicht, das es nicht lesenswert ist!!!!Ich fands echt einen gelungenen Start in eine neue Krimireihe.Jemand hat bei der Rezi geschrieben, es sei »Ein Landkrimi« gemixt mit »Cluedo«. Trifft die Sache perfekt.Die Story ist klar strukturiert, die Sprache flüssig und wenn man mal angefangen hat, liest man einfach und liest und liest. Die Protagonistin Kat fand ich sehr sympathisch und die Idee einer Antiquitätenspezialistin auf einem so verstaubten Anwesen zu landen - very nice indeed! :)Passt perfekt für ein verregnetes Wochenende (obwohl ich da jetzt nichts verschreien möchte!).Mir hats jedenfalls gut gefallen und ich bin gespannt was im zweiten Band in Honeychurch Hall passieren wird. Was wird mit Kat und ihrer Mutter? Was spielt sich auf dem Landsitz Honeychurch Hall noch alles ab? Vielleicht les ich es dann mal noch in English, das könnte evtl. noch mehr Britischen Charme beinhalten... Hmmm...Also - absolutes Ja! *ihearthoneychurchhall*

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  • Eine interessante Geschichte für einen verregneten Tag

    Mord in Honeychurch Hall
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    24. April 2016 um 11:42

    Das Buch habe ich beim Egmont Lyx Verlag entdeckt und angefragt und auch erhalten. Mich hat vor allem das Cover angesprochen und war neugierig wie denn das Buch ist. Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten und ich finde es passt gut zu dem Buch. Allerdings hatte ich nach dem Cover viel zu hohe Erwartungen an das Buch selber. Es ist unterhaltsam geschrieben aber ich hätte beinahe schon zu Anfang abgebrochen denn der Anfang war leider nicht wirklich mein Geschmack, denn es fing eher wie ein Frauenroman an. Und diese Bücher lese ich meistens eher nicht, aber ich habe gedacht naja wenn es schon als Kriminalroman eingestuft wurde versuche ich es mal weiter.Dieses Buch ist wie ich finde mehr ein Frauenroman mit kriminalistischen Ansätzen als denn ein richtiger Kriminalroman.

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  • Mord in Honeychurch Hall

    Mord in Honeychurch Hall
    Traumfeder

    Traumfeder

    04. August 2015 um 11:24

    Inhalt Katherine Standord ist eine bekannte Moderatorin, die durch die Sendung "Kopien und Kostbarkeiten" richtige Berühmtheit erlangt hat. Allerdings hat sie sich nun dazu entschieden die Sendung aufzugeben um mit ihrer Mutter ein Antiquitätengeschäft zu eröffnen. Als sie mit ihr aber die Einzelheiten besprechen will, eröffnet ihr diese, dass sie sich umentschieden hat. Sie hat sich ein Devon ein Haus gekauft und ist umgezogen. Um die Meinung ihrer Mutter zu ändern, reist Kat ihr nach. Das Carriage House, das nun ihrer Mutter gehört, erweist sich als wahre Bruchbude. Kat kann einfach nicht verstehen, wie man dort lesen kann, vor allem, da es offene Anfeindungen gegen sie sie gibt. Es gefällt vielen nicht, dass eine Fremde das Haus erworben hat, selbst Lord Honeychurch will es am liebsten zurück. Doch dann verschwindet eine Frau und Honeychurch Hall gerät ins Visier der Ermittler. Meine Meinung Honeychurch Hall war einst ein gewaltiges und reiches Anwesen, doch die Zeit hinterlässt nun mal ihre Spuren. Die Honeychurchs haben schon lange nicht mehr das Vermögen von früher, weshalb auch ein Haus auf dem Anwesen verkauft wurde, das Carriage House. Deshalb gibt es scheinend so einige Reibereien, denn in der Familie der Honeychurchs gibt es so einige Geheimnisse. Katherine Stanford ist eine bekannte Moderatorin, die sich mit Antiquitäten auskennt, weshalb sie ein eigenes Geschäft mit ihrer Mutter eröffnen will. Sie ist eine Prominente, die auch gerne mal als Rapunzel bezeichnet wird. Als sie vom Umzug ihrer Mutter erfährt, reist sie ihr nach. Sie kann nicht fassen, dass ihre Mutter ihre wunderschöne Wohnung in London gegen das verfallene Haus eingetauscht hat. Sie versucht sie davon zu überzeugen zurück zu kommen, denn hier läuft doch einiges schief. Doch je länger sie dort ist, desto mehr gewöhnt sie sich an das Leben dort. Es gibt so manche Geheimnisse, die ihr Interesse geweckt haben. Iris Stanford ist Kats Mutter, eine überaus starke und sture Frau. Ihre Tochter hat keine Ahnung von ihrer Vergangenheit aber auch von ihrem derzeitigem Leben. Iris muss ihre Tochter erst nach und nach zeigen, dass sie nicht die alte gebrechliche Frau ist, für die sie gehalten wird. Niemand ahnt, dass Iris bereits eine Verbindung zu Honeychurch Hall von früher hat, die weit in der Vergangenheit liegt und mit einem Geheimnis verbunden ist, welches ihr eine Schuld aufs Herz legt. Mutter und Tochter geraten in Ereignisse, mit denen sie nie gerechnet hätten. Es gibt nicht nur verschwundene Personen, Geheimnisse und Verschwörung, schließlich bekommen sie es auch mit Mord zu tun. Mitten in den Geschehnissen, haben sie aber auch mit persönlichen Problemen und ungeklärten Gefühlen zu kämpfen. Der hier vorkommende Kriminalfall, ist an sich nicht unbedingt spannend gestaltet. Es werden hier und da Hinweise gestreut, die ein oder andere Person befragt aber an sich geschieht nur wenig. Um ihn aber etwas komplizierter zu machen, werden auch verschiedene Ereignisse aus der Vergangenheit mit eingebracht. In der Auflösung wird dann alles zusammengeführt, was auch dabei hilft einige Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Die Beschreibung von Honeychurch Hall und seiner Umgebung wirkt irgendwie trostlos. Obwohl die ein oder andere Landschaft ganz hübsch in Worte gefasst ist, kann sie das gefühlte Grau nicht abwenden. Es gibt nur wenige Momente, in denen man Licht und Wärme spürt. Es hat sich irgendwie angefüllt, als ob man in einem herbstlich verregnetem Tag gefangen wäre. Das Buch lässt sich gut lesen, wirklich begeisterungsfähig ist es allerdings nicht. Viele Dinge lassen sich leicht durchschauen, was die Neugier aus das Kommende schmälert. Als Protagonisten sind Kat und Iris eigentlich als kluge Frauen vorgestellt werden, dann treffen sie aber Entscheidungen, die sich als ziemlich dumm erweisen. Das passt so gar nicht zusammen. Fazit Der Mord in Honeychurch Hall berichtet von einem Kriminalfall auf dem Anwesen, zu dem sich auch eine Verschwörung gesellt. Als bekannte Moderatorin, stolpert Kat mit ihrer Mutter in den Fall und unterstützt die Ermittlungen. Trotz so mancher Verwirrungen und Offenbarungen, kommt keine richtige Spannung auf. Der Schreibstil macht die düstere Stimmung greifbar und damit die Geschichte doch irgendwie gut lesbar.

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  • Rezension zu "Mord in Honeychurch Hall" von Hannah Dennison

    Mord in Honeychurch Hall
    tragalibros

    tragalibros

    20. July 2015 um 13:02

    Kat Stanford, Moderatorin und Antiqutätenliebhaberin, reist nach einem besorgniserregenden Anruf ihrer Mutter nach Honeychurch Hall, einem Gutshaus in Devon. Dort angekommen traut sie ihren Augen nicht: ihre Mutter hat sich ein verfallenen Häuschen gekauft und weigert sich partout wieder zurück nach London zu ziehen. Die Ereignisse überschlagen sich, als das Kindermädchen der benachbarten Adelsfamilie vermisst gemeldet und wenig später die Haushälterin tot aufgefunden wird... Mit diesem Krimi kann man im Grunde nicht viel falsch machen. Das Buch ist im Stile Miss Marples geschrieben und ist daher überhaupt nicht blutrünstig oder nervenaufreiben. Im Gegenteil. Dieses Büchlein ist die perfekte Unterhaltung für ein entspanntes Wochenende und punktet mit Amüsement und Witz. Mit viel Humor und Leichtigkeit hat die Autorin ein etwas kitschiges Bild einer englischen Adelsfamilie gezeichnet, die in fast schon übertrieben viele Intrigen und Geheimnisse verwickelt ist. Leider wirkten einige dieser Familiengeheimnisse weit hergeholt. Und auch wenn die Autorin durch ihre Protagonistin immer wieder Anspielungen fallen ließ, dass alles ein bisschen an eine Seifenoper erinnert, war ich irgendwann von den vielen offensichtlichen Auftritten der Mitwirkenden genervt. Wer der Mörder war, konnte die Autorin allerdings bis zum Ende wunderbar verschleiern! Mit vierhundert Seiten handelt es sich bei "Mord in Honeychurch Hall" auch nicht um ein literarisches Monstrum, sondern hat genau die richtige Länge für kurzweilige Unterhaltung. Wer allerdings einen packenden, spannenden und düsteren Thriller erwartet hat, ist hiermit nicht gut beraten. Trotzdem gebe ich dem Buch durchschnittlich gute drei Sterne.

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  • Landfrauenkrimi im Cluedostil

    Mord in Honeychurch Hall
    kellermaeuse

    kellermaeuse

    23. May 2015 um 12:18

    Kat ist ein berühmter Fernsehstar die das Leben im Showbiss satt hat. Eigentlich möchte sie viel lieber ein Antiquitätengeschäft mit ihrer Mutter eröffnen. Doch die hat für Kat eine Überraschung im Gepäck mit der sie gar nicht rechnet. Sie hat mal eben ein altes Haus auf dem Land gekauft. Kat besucht sie dort und erlebt gleich mehrere Überraschungen.  Das Kindermädchen der Honeychurchs ist verschwunden und dann wird auch noch die Haushälterin tot aufgefunden.  Und welches Geheimnis verbirgt Iris, Kats Mutter noch? Der Titel klingt ja schon mal so ein bisschen nach Agatha Christie. Und da ich diese Art von Krimis mag musste ich das Buch lesen.  Nach gut 20 Seiten hatte ich das Gefühl in einer Art  Seifenoper zu stecken. Schon alleine die Dialoge und der Stil der Autorin klangen danach.  Im Laufe des Buches musste ich immer mehr an das Gesellschaftsspiel Cluedo denken. Nebenbei bemerkt ich spiele das Brettspiel immer noch gerne. ;) Allerdings musste ich immer an die gleichnamige Gameshow, die mal im Fernsehen lief,  denken.  Die Geschichte ist stellenweise flach  und kitischig. Aber irgendwie macht das ganze auch das Buch aus.  So wirklich konnte ich mich nicht entscheiden wer denn nun der Mörder sein sollte und wer am Verschwinden des Kindermädchens schuld war. Was am Ende auch nur wieder am Rande geklärt wird.  Mein Fazit:  Wer Seifenopern, Cluedo und oder  Landfrauenkrimis mag, dem wird das Buch gefallen. Am laufenden Band könnte ich diesen Stil nicht lesen. Aber für zwischendurch habe ich nichts dagegen.  4 von 5 Sternen.

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  • Ein britischer Landkrimi der zu Unterhalten weiß

    Mord in Honeychurch Hall
    Fenja1987

    Fenja1987

    Nachdem Kathrin Stanford ihre Karriere als Moderatorin einer beliebten TV-Sendung für Antiquitäten aufgegeben hat, beschließt sie sich endlich ihren größten Lebenstraum zu erfüllen. – Ein eigenes Antiquitätengeschäft in London. Am liebsten zusammen mit ihrer seit kurzem verwitweten Mutter Iris. Doch dann erhält sie überraschend einen Anruf ihrer Mutter, die ihr erzählt sie hätte ein Anwesen in Honeycuhurch Hall gekauft. In Doven auf dem Land und ganz weit weg von London. Kat fällt aus allen Wolken, sie kann einfach nicht glauben, das ihre Mutter anscheinend das Erbe ihres verstorbenen Vaters auf den Kopf gehauen hat. Das Geld das eigentlich für das gemeinsame Geschäft gedacht gewesen ist. Kurz entschlossen fährt Kat nach Honeychurch Hall, fest entschlossen ihre Mutter wieder zur Vernunft zu bringen. Doch bei ihrer Ankunft merkt sie schnell, das dass nicht so einfach ist wie sie sich das vorgestellt hat, denn auch wenn der Nachbar ihre Mutter aus dem Haus ekeln will, denkt diese gar nicht daran ihre neu gewonnene Freiheit aufzugeben. Und während Anne langsam merkt das sie ihre Mutter anscheinend nie richtig gekannt hat, verschwindet nicht nur das Kindermädchen der Gutsbesitzer, auch die Haushälterin wird tot aufgefunden. Und nicht nur das ebenso wie die Bewohner von Honeychurch Hall auch Kats Mutter scheint mehr zu wissen als sie zugibt. „Mord in Honeychurch Hall“ von Hannah Dennison ist der 1. Band der ihrer britischen Landhauskrimi – Reihe, auf den ich mich schon länger gefreut habe. Verbspricht doch ein britischer Krimi meistens gute Unterhaltung. Und so ist es auch „Mord in Honeychurch Hall“ hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Wenn man den Kriminalroman genauer betrachtet ist er zwar jetzt nicht ein klassischer britischer Krimi im eigentlichen Sinne, denn erstens geschieht der Mord erst sehr spät und zweitens finden keine wirkliche Ermittlungen im eigentlichen Sinne statt. Doch nach und nach erfährt man mehr über Honeychurch Hall und seine Bewohner und man bekommt einen guten Überblick über die Geschehnisse. Einige Ereignisse aus der Vergangenheit erscheinen zudem nach und nach in einem ganz anderen Licht. Daneben erfährt man natürlich viel über Kat selbst, und besonders auch sehr interessante Sachen über ihre Mutter Ires. Diese ist sehr sympathisch und hat einen ganz speziellen Humor den ich sehr mochte. Dennoch strahlt sie etwas aus, was dem Leser dazu verleitet, sie nicht als Feindin haben zu wollen. Kat selbst wiederum erzählt die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Man merkt, dass obwohl sie eine kleine Berühmtheit ist, das sie bodenständiger ist als man es erwarten würde. Sie sorgt sich sehr um ihre Mutter. Und auch wenn diese sie nur zu gerne mit dem hiesigen Polizei Inspektor verkuppeln würde, und das Kat so gar nicht leiden kann, ist klar das sie ihre Mutter sehr liebt. Einzig das in diesem Buch wie gesagt keine wirklichen Ermittlungen stattfinden und die Auflösung der Geschehnisse am Schluss somit sehr Konstruiert wirken, fand ich etwas schade. Fazit: „ Mord in Honeychurch Hall“ ist ein netter Kriminalroman, der unterhält und mit sympathischen Charakteren punkten kann. Wenn auch ein Krimi im eigentlichen Sinne empfehle ich ihn gerne weiter. Von mir gibt es zudem gerne die volle Punktzahl. Reihenfolge der Bücher: 01. Mord in Honeychurch Hall 02. Schatten über Honeychurch Hall

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