Hannah Doyle

 3,7 Sterne bei 32 Bewertungen
Autorin von Mein Jahr zum Glück, Das Alphabet der Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Glück für Anfänger: Hannah Doyle hat als Journalistin für zahlreiche Magazine gearbeitet als sie sich dazu entschloss sich als Autorin zu probieren. Und das gelang ihr gleich mit ihrem Debüt. Mit „Mein Jahr zum Glück“, zeigte sie den Weg zum Glück und baute sich eine beeindruckende Fangemeinde auf, die auf mehr warten. Heute lebt die Autorin mit ihrem Mann und zwei Kindern in Yorkshire.

Alle Bücher von Hannah Doyle

Neue Rezensionen zu Hannah Doyle

Cover des Buches Das Alphabet der Liebe (ISBN: 9783365000762)
A

Rezension zu "Das Alphabet der Liebe" von Hannah Doyle

R wie Rezension
Anna_Resslervor 5 Monaten

Inhalt: Alice glaubt nicht an die große Liebe. Doch bei einer Kunstausstellung begegnet sie Zach, der ein unverbesserlicher Romantiker zu sein scheint. Er will sie von der Liebe überzeugen. 26 Dates von A-Z sollen ihre Meinung ändern... 

Meine Meinung: Das Konzept fand ich gut - ich habe das Buch aufgrund des Klapptextes gewählt. Der Erzählstil - abwechselnd aus Alice und Zachs Sicht - konnte mich nicht wirklich fesseln. Es gab viele lustige Szenen und ich musste mehrmals laut auflachen. Die Neugier, was wohl für den nächsten Buchstaben vorgesehen war hat mich bei der Stange gehalten. 

Mit den beiden Protagonisten konnte ich nicht wirklich viel anfangen - vielleicht weil es mir einfach nicht gelang mich in ihren Lebenstil zu versetzen. Alice war mir von Zeit zu Zeit etwas unsympathisch, wohingegen Zach mir manchmal einfach nur leid tat. Kurz - ich wurde nicht warm mit dem beiden. Nebenfiguren blieben leider etwas blass und es spielte sich nicht viel außerhalb der Dates ab. Ihre Handlungen waren nachzuvollziehen, aber schlussendlich blieb es mir zu oberflächlich. 

Fazit: Eine gute Idee, die für herzhafte Lacher sorgt, mich aber in der Ausführung nicht ganz überzeugt. 

Cover des Buches Das Alphabet der Liebe (ISBN: 9783365000762)
I

Rezension zu "Das Alphabet der Liebe" von Hannah Doyle

Nicht mein Geschmack.....
ilay99vor einem Jahr

Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, weil mich der Klappentext einfach verzaubert hatte. Ein Buch in dem es 26 Dates gibt und eine weibliche Protagonistin die eigentlich gar nicht an die Liebe glaubt…

Aber leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Der Schreibstil hat mir jedoch zunächst sehr gefallen. Die Autorin schreibt sehr flüssig, leicht und humorvoll. Ich habe die ersten 150 Seiten regelrecht verschlungen. Nach diesen 150 Seiten wurde es mir jedoch ein wenig zu viel. Ich wusste als Leser, dass die beiden viele Dates haben werden, aber irgendwie habe ich nicht damit gerechnet, dass sie auch relativ schnell zu einem Paar werden. Ich habe eine RomCom erwartet, bei der erst am Ende das Paar zusammenkommt. Alice hat Verlust und Bindungsängste. Zach war wiederum der einfühlsame, ruhige, entschlossene Mann. Er wusste was er haben wollte und das hat mir wirklich sehr gefallen. Hier hat die Autorin mit den typischen stereotypen gespielt, die in den meisten Liebesromanen gegeben werden. Die Beziehung der beiden konnte mich leider trotzdem nicht überzeugen. Ich finde die beiden passen gar nicht zu einander. Sie machen zwar beide Entwicklungen durch, aber schlussendlich bleiben sie sich treu.

Alice war weiterhin skeptisch und Zach war weiterhin überzeugt und irgendwie hat mir das nicht ganz gefallen. Alice hat Zach die ganze Zeit von sich gestoßen. Was mich mit der Zeit einfach nur genervt hat.

Da die beiden sich treu geblieben sind, gibt es auch eine Art offenes Ende. Die Charaktere wissen selber nicht in welche Richtung ihre Beziehung sich entwickeln wird.

Zudem hat mir an einigen Stellen der rote Faden gefehlt. Probleme sind entstanden und schnell von der Bildfläche verschwunden, ohne das richtig darüber gesprochen wurden ist.

Ich habe glaube ich einfach mit etwas anderem gerechnet und meine Erwartungen wurden deshalb nicht erfüllt.

So süß die Grundidee auch war kann ich leider dem Buch nur 2 Sterne geben.

Cover des Buches Das Alphabet der Liebe (ISBN: 9783365000762)
DrunkenCherrys avatar

Rezension zu "Das Alphabet der Liebe" von Hannah Doyle

Keine Emotionen und die Dates leider eine Enttäuschung
DrunkenCherryvor einem Jahr

Zach und Alice könnten unterschiedlicher nicht sein. Er der begabte Künstler, der voll und ganz an die Liebe glaubt, sie die Floristin, die gar nichts von Liebe und Romantik wissen will. Dennoch fühlen sie sich zueinander hingezogen und beschließen, 26 Dates zu haben, bei denen Zach ihr beweisen wird, dass die wahre Liebe existiert....ich glaube, ich hatte falsche Erwartungen an das Buch. Nach dem Klappentext hatte ich mit einer süßen RomCom gerechnet, bei der erst am Ende die magischen drei Worte fallen und alles locker leicht zugeht.

Doch die Beziehung zwischen Zach und Alice entwickelte sich relativ schnell. Schon nach drei oder vier Treffen sind sie in einer Beziehung. Die Dates, um die es ja vorrangig gehen sollte, fand ich leider zumeist recht belanglos. Die Ideen an und für sich fand ich schön, jedoch wurde oft Potenzial verschwendet und die meisten Schauplätze nicht gut in Szene gesetzt. Vieles hatte ich mir lustiger vorgestellt, das Buch nahm sich insgesamt aber doch ziemlich ernst.

Leider konnte ich auch mit Alice und Zach recht wenig anfangen. Im Prinzip waren die typischen Geschlechterklischees bei den beiden einfach nur vertauscht. Er ist der ruhige, einfühlsame Mann, der sich sehnlichst eine Beziehung, Kinder etc. wünscht und oft an sich zweifelt, sie ist die toughe Frau, die Verlustängste hat und sich lieber nicht binden will.

Ich fand beim Lesen keinen Zugang zu beiden und so waren mir die Figuren recht egal, was schade war, da ich so bei der Liebesgeschichte gar nicht richtig mitfiebern konnte.

In einer Szene beschreibt Alice, wie sehr sie sich zu Zach hingezogen fühlt und dass ihre Leben umeinander kreisen. Das konnte ich überhaupt nicht fühlen und fand eher, dass die beiden gar nicht wirklich zueinander gepasst haben. Zwischen den Zeilen waren keinerlei Emotionen oder Prickeln.

Die Geschichte dümpelte an und für sich auch recht zahm vor sich hin. Es existierte zwar so etwas wie ein roter Faden, viele Themen hätte man aber viel dramatischer aufgreifen können, um etwas Dynamik und Spannung reinzubringen.

Schade, ich finde, die Autorin hat viele Möglichkeiten verschenkt, wer es ruhig und wenig dramatisch mag und einfach mal abschalten will, kann mit dem Alphabet der Liebe aber bestimmt seinen Spaß haben.


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