Hannah Frey

 3.9 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Zuckerfrei, Clean Eating Basics und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Zuckerfrei für Berufstätige

Erscheint am 03.01.2019 als Taschenbuch bei GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH.

Alle Bücher von Hannah Frey

Clean Eating Basics

Clean Eating Basics

 (6)
Erschienen am 06.02.2016
Zuckerfrei

Zuckerfrei

 (6)
Erschienen am 07.02.2017
Clean Eating - Kochen mit Superfoods

Clean Eating - Kochen mit Superfoods

 (2)
Erschienen am 24.02.2017
Gesund im Büro

Gesund im Büro

 (1)
Erschienen am 01.06.2015
Clean Eating

Clean Eating

 (1)
Erschienen am 23.03.2015
Zuckerfrei backen

Zuckerfrei backen

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Erschienen am 07.03.2018
Coconut Cooking

Coconut Cooking

 (0)
Erschienen am 07.02.2017
Zuckerfrei für Berufstätige

Zuckerfrei für Berufstätige

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Erschienen am 03.01.2019

Neue Rezensionen zu Hannah Frey

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Rezension zu "Clean Eating Basics" von Hannah Frey

Ein tolles Buch für Einsteiger
leserattebremenvor 9 Monaten

„Clean eating“ ist nach Low Carb, Glyx oder Aktins der neueste Ernährungstrend. Er setzt auf bewusste Konsumenten, die wissen wollen, was sie essen und bereit sind, dem entsprechend auch ihr Essens- und Konsumverhalten umzustellen. Man sollte nur möglichst unverarbeitete Produkte kaufen wie Obst, Gemüse, Fleisch und Getreide und so von all dem wegkommen, was uns in der Werbung als so gesund und lecker, quasi unverzichtbar vorgegaukelt wird. Wer „Clean eating“ praktiziert, muss genauer hinschauen und sieht plötzlich, was noch alles im Knuspermüsli drin ist außer Hafer und Erdbeeren und wie lang die Zutatenliste bei schnellen Tütensuppe am Mittag ist.
Hannah Frey hat mit „Clean eating Basics“ hierzu jetzt das perfekte Einsteigerbuch abgeliefert. Einfach und gut illustriert erklärt sie, worum es beim „Clean eating“ geht, worauf man achten sollte und wie man sich das Leben damit erleichtern kann. Auch viele gute Rezepte für Einsteiger sind dabei, die einem den Start vereinfachen und gleichzeitig Lust darauf machen, mit frischen und unbearbeiteten Produkten zu kochen, egal zu welcher Mahlzeit.
Mir persönlich ist das Konzept von „Clean eating“ etwas zu starr, aber die Idee dahinter finde ich sehr gut und dieses Buch arbeitet das Thema wirklich schön auf. Selbst wenn danach nicht starr nach dem Konzept lebt, gibt es tolle Anregungen, sich mit dem, was wir essen, auseinanderzusetzen und einfach bewusster zu konsumieren. Ein schön gestaltetes Buch zu einem sehr aktuellen Thema, die perfekte Wahl für Einsteiger.

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Rezension zu "Zuckerfrei" von Hannah Frey

Ein Erfahrungsbericht
quatsprechevor 2 Jahren

Ja, auch mich hat die Frage interessiert, ob ich ohne Zucker leben kann. Ich habe mich kurzfristig am 1. März dazu entschlossen mit dem Zuckerfasten zu beginnen und würde euch gerne an meiner Erfahrung teilhaben lassen. „Wieso?“ fragt ihr euch sicherlich. „Was hat das mit dem Mittelalter zu tun?“ Ganz einfach, ich erkläre es euch.

Zum einen will ich darauf aufmerksam machen, dass in fast jedem verarbeitetem Lebensmittel, das im Supermarkt gekauft werden kann, zusätzlich Zucker zugeführt wird. Es geht mir hier nicht um den natürlich vorkommenden Zucker in Stärke oder Obst und Gemüse. Mir geht es eher um den, der in Salami oder in Frischkäse oder im gekauften Eiersalat ist. Sogar im so gesund angepriesene Sojajoghurt. Schaut genau hin, was ihr kauft. Zucker MACHT SÜCHTIG! Ich konnte es am eigenen Leib erfahren, der Entzug ist nicht lustig. Zum Vergleich: Ich habe vor vier Jahren mit dem Rauchen aufgehört und das war bei weitem nicht so schwer.

Jetzt zu der Frage mit dem Mittelalter: Für die Menschen des christlichen Mittelalters waren die Ostertage und das Osterfest der heiligste Feiertag des Jahres. Im Frühmittelalter fasteten die Menschen direkt an den Ostertagen. Später ging man dazu über eine 40-tägige Fastenzeit zu praktizieren, weil Jesus zwangsweise 40 Tage in der Wüste fastete. Es gab seitdem einige Veränderungen, doch einige Riten sind immer noch zu beobachten. (Erst kürzlich war ich in Bayern unterwegs und in allen katholischen Kirchen war das große Kreuz am Altar verhangen.)  Das Fasten und Ostern hat in unserer westlichen Kultur zwar einiges an Bedeutung verloren, jedoch wird es immer noch von tausenden von Menschen praktiziert, bzw. gefeiert.
Dazu kommt: Wenn ich an das Museumsdorf Düppel denke und die einfach lebenden Menschen vor 800 Jahren, fällt es mir nicht schwer daran zu denken, dass sie keinen Zucker hatten, nur wenig Süßspeisen zu sich nahmen oder (wie absurd!) ihr Fleisch mit Zucker würzten. Wenn sie ihr Essen süß wollten, dann suchten sie sich Honig (der für mich in den letzten Wochen auch tabu war). Ja okay, sie hatten auch Zucker, nutzen ihn aber trotzdem anders, als wir heute!

Nun genug mit der Vorrede, ich wollte euch von meiner Erfahrung berichten. Es fiel mir, wie schon erwähnt, gar nicht leicht den Zuckerkonsum zu reduzieren, denn ich bin ein Mensch der modernen Zeit, habe einen Schreibtischjob, bewege mich zu wenig und esse zu gern und zu viel Fertigprodukte.

Ich folge den Beiträgen von Hannah Frey schon seit einer ganzen Weile. Zuerst nur wegen der Clean-Eating Tipps und den tollen Rezepten und dann kam das Zuckerfrei-Thema auf. Ich dachte mir am Anfang: „Ach, das kann schon nicht so schlimm sein. So viel Zucker isst du ja gar nicht.“ Doch damit hatte ich absolut unrecht, was ich aber erst vor Kurzem feststellte.

Da es mir durch Stress am Anfang des Jahres nicht so gut ging und ich immer müde und antriebslos war, befahl ich mir selbst eine Ernährungsumstellung. Da kam mir die 40 Tage-Challenge gerade recht. Das Buch Zuckerfrei lachte mich so schön im Zeitschriftenladen am Bahnhof an und ich nahm es mit. Doch fasten ist einfacher gesagt als getan. Nun ist es kein Heilfasten, sondern ’nur‘ den Zucker weglassen, aber ich glaube im Endeffekt ist es schwerer in der Durchführung.

Ambitioniert startete ich also in die erste Woche. Ich genoß es Fleisch essen zu dürfen, das Wetter wurde besser, so dass ein Salat dazu meistens genügte. Doch jeden Tag wurde es schwerer auf bestimmte Produkte zu verzichten, die vorher meine Grundnahrungsmittel darstellten: Reis, stärkehaltiges Gemüse, Brot, Milch und Milchprodukte. Dazu kamen die Stimmungsschwankungen, die starken Hjeeper und der innere Drang nach etwas Süßem. Als ich dies meiner Mutter erzählte, sagte sie mir: „Du musst dir Traubenzucker einpacken. Du bist dann unterzuckert, dann wird man so ein bisschen dusselig im Kopf.“ Und damit hatte sie so Unrecht! Denn genau das ist ein Anzeichen einer Sucht. Ich war wirklich schockiert darüber wie sehr mich die Lust auf einen Keks in der Hand hielt. Ich konnte streckenweise kaum an etwas anderes denken.

Als nächstes wurde ich unausstehlich. Gut, dass mein Mann mich schon vorher geheiratet hatte, denn ich glaube während dieser Woche hätte er es nicht getan. Doch schon in der zweiten Woche ging es mir von der Stimmung her besser. Doch dann musste ich ein anderes Problem bewältigen. Obwohl ich schon seit einer ganzen Weile wirklich regelmäßig auf die Inhaltsangaben bei verpackten Lebensmitteln schaue, ist es mir entgangen, dass in vielen industriell gefertigten Produkten Zucker steckt. Dies machte mir das Einkaufen und Kochen, was ich beides eigentlich wirklich gerne tat, zu einem Spießrutenlauf. Ich war in der zweiten Woche wirklich sehr frustriert. Ich hatte keinen Appetit mehr, alles schmeckte fade. Ich hatte keine Lust auf Lebensmittel, wollte nichts mehr kochen. Teilweise ernährte ich mich nur noch von Käse, Ei, Kaffee und Wasser.

Dann hatte ich einen Nervenzusammenbruch. Danach wurde alles besser (was auch damit zusammen hängen könnte, dass ich entdeckte, dass meine Lieblingssojasoße kein Zucker enthielt). Ich merkte, dass es doch gar nicht so schlimm war zu kochen. Ich konnte fast genau so wie vorher Fleisch, Salat, Gemüse und Obst zu mir nehmen. Ich begann mir zum Frühstück Smoothies oder Smoothie-Bowls zu machen. Buchweizennudeln mit Gemüse lässt sich sehr schnell zubereiten und isst sich super gut auch noch kalt am nächsten Tag. Ich eignete mir also eine neue Routine an.

Nun, da es zuhause klappte, war es gar nicht mehr so schlimm, ich wusste ja auch, dass ich bald wieder viele Lebensmittel essen durfte. Jedoch ist es wirklich schwer die Ohne-Zucker-Variante unterwegs durch zu halten, oder wenn man wo eingeladen ist. Bei diesen Gelegenheiten gab ich mein bestes und wich auf die beste Alternative aus, die zu finden war.

In den letzten 10 Tagen der Fastenzeit durfte ich wieder zu mehr Lebensmitteln greifen. Ich bin, ehrlich gesagt, etwas zögerlich und versuche meine neue Routine so lange es noch geht aufrecht zu erhalten. Noch erinnere ich mich gut an die Symptome der Sucht und hoffe, dass ich nicht zu bald wieder rückfällig werde.

Und die Moral von der Geschicht‘: Zucker ist lecker, aber ich brauche ihn nicht.
Es ist ein absolut überflüssiges Lebensmittel. Der Fruchtzucker in Obst und die Kohlehydrate in Gemüse und Fleisch sind der einzige Zucker, den der menschliche Körper braucht. Jedoch ist es oft zu aufwendig ihn nicht zu benutzen. Dazu kommen Erinnerungen an die Kindheit oder an tolle Moment, die man mit einem bestimmten Lebensmittel wieder erwecken möchte. Das funktioniert nicht, wenn es ’so ähnlich‘ gemacht ist.

Doch es gibt auch Dinge, die mich dazu veranlassen weiterhin darauf zu achten, wie viel Zucker ich in mich hinein stopfte. Meine Haut ist sehr viel besser geworden. Ich bin etwas ruhiger und entspannter und kann mich länger konzentrieren. Ich habe wieder Spaß am Kochen und Essen gefunden und probiere wieder mehr aus. Es gibt so viele tolle Lebensmittel und Gerichte auf der Welt, die ganz ohne Zucker auskommen.

Außerdem habe ich das Experiment bis zum Schluss durchgezogen. Meine ganzen anderen Projekte sind Langzeitprojekte und werden erst in einigen Jahren, vielleicht auch niemals, zu einem Abschluss kommen. Ich habe verstanden, dass es auch wichtig ist Kurzzeitprojekte anzugehen. Etwas abschließen zu können ist eine wirklich gute Erfahrung und macht gute Laune. Für eine kurze Zeit auf etwas verzichten zu können, was einen großen Raum im Leben einnimmt, ist schwer, aber machbar. Es bringt niemanden um, es verletzt nicht. Jedoch fokussiert es wesentliche Dinge und zeigt die eigenen Stärken. Ich denke ich werde auch nächstes Jahr wieder etwas für 40 Tage aus meinem Leben verbannen und am Ende froh darüber sein.

Danken möchte ich meinem Mann und meiner ‚Düppel-Crew‘ für die herzliche Unterstützung und Hannah Frey für die wirklich inspirierende Literatur.

Originalbeitrag: Zuckerfrei. Die 40 Tage-Challenge

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Hanna" von Sandra Jungen (Bewerbung bis 12. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Ich im Sternenmeer" von Lomason (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November)
- Buchverlosung zu "Eva" von Lilian Adams (Bewerbung bis 19. November)
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
Eisfuchss avatar
Letzter Beitrag von  Eisfuchsvor 2 Stunden
Hallo zusammen! :-) Ich heiße Josephine Katharina Groß und ich habe diesen Sommer meinen ersten Roman "Das Phantom der Kate Summer" veröffentlicht. Er spricht vermutlich besonders ballettinteressierte Jugendliche an, denn er erzählt die Geschichte zweier sehr unterschiedlicher Schwestern, die sich den Traum teilen Primaballerina zu werden und sich dem harten Weg dorthin gemeinsam stellen. Elizabeth und Faye Summer führen kein gewöhnliches Leben. Durch den Wunsch ihrer Mutter, ihre beiden Töchter auf den größten Bühnen der Welt tanzen zu sehen, ohne dass eine im Schatten der anderen stehen muss, teilen sie sich die Identität der Kate Summer. Dieses Spiel wird an der Royal Ballet School in London natürlich bald ziemlich riskant. Niemand darf von ihrem Geheimnis erfahren, aber wie geht das, wenn ein Teil der Kate Summer ebenso aufbrausend und temperamentvoll ist wie der andere Teil ruhig und behutsam? Die Schwestern müssen sich vielen Komplikationen stellen. Arrogante Konkurrentinnen, strenge Ballettlehrerinnen … Der Alltag als angehende Primaballerina ist eben alles andere als ein Zuckerschlecken. Zum Glück lernen die beiden auf ihrem Weg viele Freunde kennen und vielleicht sogar ihre erste große Liebe. Wer mögliche Interessenten kennt oder sich selbst angesprochen fühlt, findet eine kurze Leseprobe auf Amazon (https://www.amazon.de/Phantom-Kate-Summer-Josephine-Katharina/dp/3737545014/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1542732755&sr=8-1&keywords=das+phantom+der+kate+summer). Außerdem sieht man darin bereits zwei meiner eigenen Illustrationen ;-) Viele Grüße, Josephine
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