Hannah Fry Die Mathematik der Liebe - Von der Berechenbarkeit eines großen Gefühls (TED Books)

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Inhaltsangabe zu „Die Mathematik der Liebe - Von der Berechenbarkeit eines großen Gefühls (TED Books)“ von Hannah Fry

Liebe und Mathematik – das geht nicht zusammen? Und WIE das zusammengeht! Wie kann uns die Spieltheorie dabei helfen, jemanden in einer Bar anzusprechen? Wie stehen die Chancen, die große Liebe zu finden? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese dann auch wirklich hält? Selbst in der Liebe lassen sich Muster und Algorithmen entdecken. Die junge Mathematikprofessorin Hannah Fry wirft einen prüfenden und humorvollen Blick auf die allgegenwärtigen Strukturen der Liebe und zeigt, wie wir dieses große Gefühl mit Hilfe der Mathematik besser verstehen können. +++ mit charmanten Farbillustrationen +++

Liebe mathematisch beschreiben. Geht das?

— ralf_boldt
ralf_boldt

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    Die Mathematik der Liebe - Von der Berechenbarkeit eines großen Gefühls (TED Books)
    ralf_boldt

    ralf_boldt

    02. October 2015 um 11:24

    Der Titel des Buches mag schon für viele befremdlich klingen. Was hat die Liebe mit Mathematik zu tun? Ist nicht gerade das Zwischenmenschliche – und dazu gehört eben auch die Liebe – gerade nicht mit mathematischen Werkzeugen beschreibbar? Bereits im Vorwort bekennt die Autorin, dass sie keine Spezialistin in Sachen Liebe ist. Aber wer ist das schon? Sie ist Mathematikerin und möchte dieser aus ihrer Sicht zu Unrecht als langweilig verurteilten Wissenschaft neuen Schwung geben. Die Liebe zeige genügend Muster, dass mathematische Modelle durchaus anwendbar seien. Die Autorin führt uns mit einigen kleinen Gedankenspielen wie der Gleichung von Frank Drake, behutsam in die Welt der Mathematik ein und auch der letzte Skeptiker, der das Fach in der Schule gehasst hat, wird bemerken, dass Mathematik spannend und auch unterhaltsam sein kann, wenn man den richtigen Lehrer mit der richtigen Herangehensweise hat. Das Buch bringt dem Leser in einfacher Sprache und mit einer gut dosierten Prise Humor Mathematik für den Alltag näher. Die Liebe (und alles, was dazu gehört) ist dabei nur ein ausgewähltes Thema von vielen im Alltag: Herangehensweise und Formeln sind für viele andere Bereiche umsetzbar. Doch zurück zur Liebe, den Beziehungen und dem ganzen Rest. Klassische Fragen, wie oder wen man auf Partys ansprechen soll, wie die Fragen bei Dating-Portalen funktionieren, werden anschaulich mit den dahinter stehenden Algorithmen erklärt. Der Einsatz von Optimierungsalgorithmen sorgt in einem Beispiel für die Platzierung von Gästen einer Hochzeitsfeier. Wer immer schon mal wissen wollte, wie die Kompatibilität zwischen Singles funktionieren könnte, ist mit diesem Buch gut beraten. Wenn man denn nicht alles bierernst nimmt und enttäuscht ist, wenn die Traumfrau oder der Traummann mathematisch die beste Wahl ist, man aber mit ihr oder ihm nun so gar nicht klar kommt. Ob die Beispiele, die zeigen sollen, dass Mathematik im täglichen Leben eine große Rolle spielt, glücklich ausgewählt sind, mag jeder für sich selbst entscheiden. Die Art und Weise, mit der die Mathematik vom Problem zur Formel beschrieben wird, ist einfach und nachvollziehbar. Einige Grafiken lockern den Text auf. Das Buch ist in einer verständlichen und gut lesbaren Sprache verfasst und motiviert sicher den einen oder anderen, sich mehr mit der „alltäglichen“ Mathematik zu befassen und vielleicht noch andere Bücher zur Hand zu nehmen.

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