Verzehrende Leidenschaft: Historischer Liebesroman

von Hannah Howell 
4,0 Sterne bei13 Bewertungen
Verzehrende Leidenschaft: Historischer Liebesroman
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

C

vorhersehbar, aber super geschrieben

Ayumauss avatar

Sehr abenteuerliche Reise und ein Burgloser Laird der nicht nur um sein Gut sondern auch um eine Frau kämpfen muss

Alle 13 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Verzehrende Leidenschaft: Historischer Liebesroman"

August 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem restpektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen…

"Wenigen Autoren gelingt es, die schottischen Highlands so kenntnisreich und farbenprächtig zu beschreiben wie Hannah Howell" [Publishers Weekly]

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783962151447
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:301 Seiten
Verlag:Edel Elements
Erscheinungsdatum:05.04.2018

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne4
  • 4 Sterne5
  • 3 Sterne4
  • 2 Sterne0
  • 1 Stern0
  • Sortieren:
    C
    Claire20vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: vorhersehbar, aber super geschrieben
    Liebe zwischen Flucht und Aberglaube

    Das Cover finde ich schön und es passt auch super zur Geschichte.
    Der Klappentext hatte mich auf diesen Roman neugierig gemacht.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich konnte mir die Handlung super vorstellen. Es lässt sich klasse an einem Wochenende lesen.
    Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten steht von Anfang an im Vordergrund.
    Erzählt wird die Handlung von einem personalen Erzähler, der in die Rollen der beiden Protagonsiten schlüpft. Dabei sind diese einzelnen Sichtweise nicht durch eine Überschrift voneinander getrennt. Dies bereitet aber, wie bei vielen anderen Romanen, keinerlei Leseeinschränkungen. Ich habe von Beginn an immer gewusst, aus welcher Sicht gerade die Gedanken und Gefühle geschildert werden. Hierfür gibt es ein großes Plus - oft habe ich es erlebt, dass diese Erzählweise nicht gelungen ist.
    Der Spannungsbogen ist locker vom Anfang bis zum Ende gespannt mit mehreren kleinen Höhepunkten, die einen aber nicht aufreiben. Insgesamt ist die Handlung vorhersehbar, aber durch die Schreibweise und Charaktere doch super gelungen.
    Am stärksten ist eine Entwicklung im Charakter der Protagonistin Moira zu finden, der langsam eingeleitet wird und daher glaubwürdig erscheint.
    Bei diesem Roman könnte ich mir einen zweiten Band gut vorstellen. Entweder mit den gleichen Protagonisten, oder einem anderen Pärchen aus diesem Buch.

    Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
    Für Fans von romantischen Geschichten im historischen Kontext und diejenigen, die die Outlander-Saga mögen, wobei dies eine schwachere Version davon ist (Spannungsbogen & ohne Zeitreise).

    Kommentare: 1
    0
    Teilen
    Ayumauss avatar
    Ayumausvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr abenteuerliche Reise und ein Burgloser Laird der nicht nur um sein Gut sondern auch um eine Frau kämpfen muss
    Ein wunderbarer Highlandroman der viel Abenteuer und Leidenschaft bietet.

    Klappentext:
    August 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem restpektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen…

    Meine Meinung:
    Der Anfang war gelungen. Tavig seine Neckereien bei Moira, auch als er noch nicht sein wahres Ich gezeigt hat, fand ich klasse. Auch wie er sie gleich als seine Zukünftige und süße bezeichnet einfach herrlich. Er ist sehr selbstbewusst und eitel aber ein liebenswerter anständiger junger Highlander mit einer großen Klappe, der gern Moira neckt. Hihi. Allerdings was man so im Laufe erfährt, was beide über ihre Familien sagen ist schlimm. Wie kann ein Onkel nur so kaltblütig und habgierig sein, nicht nur zu seiner Nichte und Tavig sein eigener Cousin?!

    Zuerst ist Moira noch sehr streitlustig und kommt kindisch rüber aber im Laufe der vielen Abenteuer die sie mit Tavig erlebt, wird sie reifer und gewinnt an Selbstvertrauen. Da ist sie mir total ans Herz gewachsen.

    Moira und Tavig erleben viele Abenteuer auf den Weg zu Tavig seinen geliebten Cousin, der ihn helfen soll, aus Tavig seiner Misslingen Lage zu entkommen und Moira zu helfen. Mungan hat aber was anderes mit Moira geplant.

    Moira erfährt auch einiges über Tavig und lernt ein paar Freunde, sowohl auch Leute aus seiner Vergangenheit kennen, die sie lieber nicht kennengelernt hätte. Die liebe Jeanne macht gewaltig ärger und selbst als sie nicht mehr da ist, lässt sie den lieben Adair da. Selbst als Moira tief verletzt ist, hat sie sich schon in den kleinen Adair verliebt.

    Tavig hat es manchmal mit Moira nicht leicht, auch als es scheint, beide sind am Ziel und es gibt nur noch eines zu erledigen.
    Wenn der bestimmte Satz schon viel früher gesagt worden wäre, hätte sich Tavig den ärger und stress ersparen können. Frauen bestehen eben auf diesen bestimmten einen Satz. hihi

    Moira und Tavig waren mir von Anfang an sympathisch. Moira war manchmal nervig weil sie wegen immer das gleiche rum gezetert hat und sagte; das können wir nicht usw. Tavig war ausdauernd mit Moira, frech und anscheinend ein sehr guter Liebhaber. Ein Highlander zum Verlieben. Una ging es anscheinend doch sehr gut, anders als gedacht. Naja Mungan ist zwar ein großer Holzkopf aber ein kluger anständiger Laird, der nicht nur seinen Cousin sondern auch seine Menschen die unter ihnen stehen hilft. Den Onkel Robertson habe ich echt verabscheut. Er hat allen nur Angst und Schmerzen eingejagt und da ist es kein Wunder, das Nicol auch seinen Vater verließ.

    Wunderbare Charaktere und ein fantastischer Schreibtstil. Die Sprechweise sowie Lebensweise der Menschen in den Highlands waren fantastisch geschrieben/beschrieben.

    Das Ende hat mir gefallen, allerdings hätte ich gerne einen Einblick ca. 1 nach dem Happy End gelesen. Ich bin zu neugierig was aus den Charakteren, die mir alle so ans Herz gewachsen sind, geworden ist. Oder noch besser, ich würde mich auf eine Fortsetzung freuen. Aidar als stattlichen Laird und Highlander. Hihi

    Ich muss *Publishers Weekly* recht geben, dass es wenigen Autoren gelingt, aber das *Hannah Howell* gelungen ist, die schottischen Highlands so kenntnisreich und farbenprächtig beschrieb als wäre sie selbst zu dieser Zeit dagewesen.

    Das Cover ist mit der Landschaft sehr gelungen und die junge Frau, die Moira darstellen soll, passt perfekt mit ihren roten Haaren dazu.

    Vielen Dank, dass ich einer der Gewinner war und an der Leserunde teilnehmen durfte.

    Schöne Lesegrüße aus Berlin.
    Ayumaus

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Colibrichens avatar
    Colibrichenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Viel Leidenschaft, aber das drumherum fehlt.
    Verzehrende Leidenschaft

    Bei "Verzehrende Leidenschaft" ist der Name Programm. 
    Die schiffbrüchige Moira wird von Tavig gerettet, der sich sofort in den Kopf setzt sie zu heiraten, leider ist er ein gesuchter Mann und die beiden verbringen viel Zeit auf der gemeinsamen Suche nach Sicherheit bei Cousin Mungan. 
    Auf ihrer Reise nähren sie sich an und teilen ihre Leidenschaft, dabei gibt es viele amüsante und erotische Szenen, die das Buch bereichern. 

    Leider fehlen die Beschreibungen nahezu komplett. Die Story könnte überall auf der Welt spielen wo es Meer und Wiesen gibt. 

    Auch das allgemeine drumherum fehlt mir in diesem Roman. Es wird sich sehr auf die Protagonisten konzentriert und diese rasen quasi durch den Roman, ab und passiert mal was interessanteres, aber größtenteils besteht der Roman gefühlt aus Dialogen. 

    Insgesamt ein netter Roman mit Unterhaltungsfaktor von den ich mir mehr versprochen hätte. 

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    winniehexs avatar
    winniehexvor 4 Monaten
    Wenn das Schicksal zuschlägt

    August 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem respektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen…

    Mir gefiel die Geschichte wirklich gut, denn Sie wurde jeweils aus den Sichten der beiden Hauptfiguren erzählt und somit konnte man sich einen guten Einblick einholen. Ich finde das der Roman, diesen typischen Stil der sogenannten „Klatschromane“ hat, wobei ich persönlich mag das ganz gerne.

    Deswegen gibt es von mir dafür 4 von 5 Sternen 😉

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    Meine_Magische_Buchwelts avatar
    Meine_Magische_Buchweltvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Die schöne Liebesgeschichte mit einer unvorhersehbaren Handlung lässt die kleinen Kritikpunkte in den Hintergrund rücken.
    Vom Schicksal zusammengeführt

    August 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem restpektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen.

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten. Allerdings findet der Perspektivwechsel ohne jegliche Kennzeichnung von einem Satz zum nächsten statt, was manchmal schon etwas verwirrend war. Dennoch gelang es mir problemlos, einen guten Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt zu bekommen und sie näher kennenzulernen.

    Moira hatte es in der Obhut ihres Vormunds nicht leicht, rutschte diesem doch gerne mal die Hand aus. Dadurch war sie anfangs etwas schreckhaft und ängstlich Tavig gegenüber, was nur allzu verständlich ist. Und doch war sie auch mutig und konnte richtig stur sein. Mit ihren gerade mal 18 Jahren wirkte sie in manchen Situationen viel älter auf mich und war auch kein bisschen naiv, was mir richtig gut gefiel.

    Tavig war in diesem Buch allerdings mein absoluter Lieblingscharakter. Ich mochte seine freche Art unheimlich gerne, mit der er mein Herz sofort für sich einnehmen konnte. Aber er war auch sehr aufmerksam, beschützend und sanft. Zudem fand ich es total süß, wie er Moira vom ersten Augenblick an als seine Braut bezeichnet hat. Man könnte es vielleicht als etwas übereilt betrachten, doch angesichts seiner Gründe war es wiederum auch nachvollziehbar.

    Die Liebesgeschichte mit einem historischen Setting hat ebenfalls voll und ganz meinen Geschmack getroffen. Von den Highlands an sich bekommt man zwar eigentlich so gut wie nichts mit, da die Beschreibungen der Landschaft eher karg ausfallen, doch störte mich das hier überhaupt nicht. Dafür konnte die Handlung durchweg fesseln, unterhalten und hält auch einige Überraschungen für den Leser bereit. 
    Hinzu kommt noch ein Hauch von Fantasy, was der ganzen Geschichte noch das gewisse Etwas verleiht.

    Fazit:

    Mit „Verzehrende Leidenschaft“ hat Hannah Howell eine schöne und unterhaltsame Liebesgeschichte zu Papier gebracht, die mit sympathischen Charakteren und einer unvorhersehbaren Handlung punkten kann und die kleinen Kritikpunkte in den Hintergrund rücken lässt. Ich habe diese Geschichte wirklich gerne gelesen und vergebe daher 4,5 Sterne.

    Kommentieren0
    81
    Teilen
    H
    Heike0610vor 4 Monaten
    Schiffbrüchige und Lairds

    Ein schöner Liebesroman, der im Mittelalter in Schottland spielt. Die Protagonisten sind interessante Charaktere mit denen man mitfiebern und sie manchmal auch schütteln könnte. Ein wenig Erotik gibt dem ganzen noch etwas mehr Pepp. Wer allerdings ausschweifende Beschreibungen der schottischen Landschaft erwartet, für den ist das Buch nichts. Wer eine prickelnde Liebesgeschichte sucht, für den ist es genau richtig. Mir hat das Buch viel Spaß gemacht zu lesen.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Kuempelds avatar
    Kuempeldvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Highlandabenteuer
    Gelungene Romanze mit übernatürlichen Elementen

    In "Verzehrende Leidenschaft" wird die Liebesgeschichte von Moira und Tavig erzählt, welche sich auf einem Schiff begegnen und unfreiwillig gemeinsam eine Reise antreten, während derer sie sich näher kommen und verschiedene Herausforderungen bewältigen müssen.
    Hannah Howell hat eine klare, angenehme Sprache, welche dem Buch angemessen ist und einen guten Lesefluss erzeugt. Die Geschichte ist spannend erzählt, immer wieder sind Wendungen eingebaut, die der Leser so nicht erwartet hat. Diese wirken in der Geschiche selbst authentisch.
    In den historischen Roman mit eingebunden sind auch übernatürliche Elemente (Zukunftsvisionen, Heilen durch Handauflegen). Diese sind zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, fügen sich jedoch gut in die Geschichte ein und bringen diese letztlich auch voran.
    Insgesamt ein schöner Roman.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    F
    Feelina06vor 4 Monaten
    Liebe in den schottischen Highlands

    Im Jahre 1400 leidet die junge Schottin Moira Robertson Schiffbruch. Sie hat alles verloren, außer der Kleiderfetzen, die sie am Leibe trägt. Zusammen mit dem fremden Unbekannten, der ihr auf dem Schiff das Leben gerettet hat schlägt sie sich durch die Wildnis der schottischen Highlands und obwohl sie langsam zu dem Fremden vertrauen fasst, fürchtet sie sich dennoch vor dem Feuer, das er in ihr entbrennt.

    „Verzehrende Leidenschaft“ von Hannah Howell ist eine schöne und leidenschaftliche Geschichte um eine kleine Weile abzuschalten und zu genießen. Die Autorin schafft es einem die Geschichte sehr nahe zu bringen und man ist schnell im Geschehen drin. Die Gefühle der Protagonisten sind gut beschrieben und man kann sich gut in die einzelnen Figuren hineinversetzen.
    Leider vermisst man allerdings ein bisschen den historischen Hintergrund und die Beschreibungen von Land und Leuten ist etwas zu kurz geraten. 
    Dennoch eine schöne Lektüre für zwischendurch. Vier Sterne

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    natti_ Lesemauss avatar
    natti_ Lesemausvor 4 Monaten
    Verzehrende Leidenschaft

    Inhalt:
    In Jahre 1400 erleidet Moira Schiffbruch und wacht an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder auf.  Ein geheimnisvoller Fremder ging mit ihr über Mord, als er sie Retten wollte. Gemeinsam machen sie sich auf einen langen Fußmarsch. Langsam nur kann Moira dem Fremden vertrauen, denn ihre Ängste stehen ihr im Weg.

    Meinunge:
    Moira hatte kein gutes Leben, ihr Vormund , ihr Onkel hat sie übel Behandelt und in den Jahren bei ihr hatte sie so vile Ängste gesammelt, das sie keinem Mann mehr trauen kann. Diese Angst kommt ihr oft in den Weg. Sie kann Tavig, den Mann mit dem sie unterwegs ist, nur schwer vertrauen. Und obwohl sie sich langsam in ihn Verliebt und des Nachts auch schöne Stunden mit ihm verbringt, verheimlicht sie ihm ihre Ängste und ihre Gabe.
    Aber nicht nur Moira hat eine Gabe, Tavig hat auch eine. Aber er geht offen damit um und wirbt von Anfang an um die Schöne, da er glaubt, das vom Schicksal dazu bestimmt seien, zusammen zu sein.
    Oft geraten sie in Gefahr, denn Tavig ist ein gesuchter Mörder. Natürlich ist er unschuuldig, es gilt diese zu Bewiesen.

    Moira ist etwas naiv, sehtr ängstlich und gibt sich imer wieder viel zu schnell Tavig hin. Das passt doch irgendwie nicht.
    Die Ängste der beiden kommen sehr gut zur Sprache hier, das wurde gut beschrieben. Auch die Ängste von Moira und ihrere Cousine Una vor Moiras Onkel kamen gut zur Sprache.
    Unas Entführer, Tavigs Cousin, ist auch gut beschrieben. die Carakteren sind gut ausgearbeitet und gefallen mir. Einige hätten mehr Hintergrund gebraucht, aber so wie es ist, ist auch ok.

    Was mir nicht so gut gefallen hat, war, dass einiges viel zu schnell ging. Manche Dinge wurde schnell durchgezogen, man hätte einiges besser ausbauen können.
    Die Reise der beiden kam nicht sehr gut raus, sehr wenig wurde hier berichtet, außer wennn sie Rast machten und in ein Dorf kamen.
    Der Kampf um Tavigs Burg z.B.auch.  Der war nicht sonderlich gut beschrieben, das ging viel zu schnell und war viel zu kurz. Dabei war das doch eines der wichtigen Stellen im Buch.
    Mir kommt es so vor, als ob die Autorin das ganze schnell zu Ende bringen wollte oder ihr die Ideen ausgangen waren.
    Was mir am meisten gefehlt hat, waren beschreibungen von Land, Leute und der Reise selber. Fast nichts wurde beschrieben, die Geschichte hätte überall zu jeder Zeit spielen können.
    Da es ein Roman in Schottland ist, hätte ich mir die Beschreibung des Landes, der Umgebung, die Sitten usw... gewünscht. vor allem da es zu einer anderen Zeit spielt. Das kam wirklich viel zu kurz.
    Dabei wurde die Autorin doch so gelobt für ihre tollen Romane die so toll Beschrieben seinen.
    Zitat:

    "Keine andere Autorin schreibt so romantische Highländer-Romane wie Hannah Howell."
    "Wenigen Autoren gelingt es, die schottischen Highlands so kenntnisreich und farbenprächtig zu beschreiben wie Hannah Howell"
    Publischers Weekly
    Leider habe ich hier gar nichts von bemerkt.

    Fazit:
    Für zwischendurch ein schöner Roman über Liebe, Ängste und Verrat.
    Man sollte hier aber nicht zu viel erwarten, ein guter Historischer Roman ist für mich etwas mehr als dieses hier.
    Dennoch fand ch idie Geschichte über Moira und Tavig nicht schlecht.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Chrummys avatar
    Chrummyvor 4 Monaten
    für Schottland-Kenner enttäuschend

    Die unter ihrem gewaltätigen Vormund leidende Moira geht bei Sturm über Bord. Doch ein Fremder springt ihr nach in die eiskalten Fluten. Moira erwacht am Strand und stellt nicht nur fest, dass sie tatsächlich vor dem Ertrinken gerettet wurde, sondern auch dass sie auf Gedeih und  Verderb dem Unbekannten ausgeliefert ist. Eine Reise durch die schottischen Highlands beginnt, auf welcher sowohl Moira wie auch der Unbekannte nicht nur den jeweils anderen, sondern auch sich selbst besser kennenlernen.

    Nicht nur der Klappentext, auch das folgende Zitat:
    "Wenigen Autoren gelingt es, die schottischen Highlands so kenntnisreich und farbenprächtig zu beschreiben wie Hannah Howell" [Publishers Weekly]
    lassen auf ein Abtauchen des Lesers in die schottischen Highlands hoffen. Diese Hoffnung wird leider sehr bald zerstört. Die Handlung könnte nämlich so ziemlich überall stattfinden. Detaillierte Beschreibungen der wunderschönen Landschaft oder der schottischen Kultur sucht man nämlich vergebens. Das ab und an eingestreute "nay" resp. "aye" machen diesen auch nicht wett. Dazu kommen unlogische Aussagen und Abläufe, z.B. was Sonnenauf- und untergang anbelangt. Dies lässt leider darauf schliessen, dass die Autorin keine grosse Kennerin Schottlands ist und lediglich versucht unter dem beliebten Label "Schottland" ein Buch zu verkaufen.
    Die Geschichte an sich liest sich gut und ist mehr oder weniger schlüssig. Stellenweise ist sie sehr spannend, zum Teil wird die Handlung jedoch sehr schnell vorangetrieben. Die Sprunghaftigkeit der Protagonistin ist manchmal sehr schwer nachvollziehbar und wirkt zeitweise unrealistisch.

    Alles in allem handelt es sich hier um eine kurzweilige Lektüre.  Schottland-Kenner und/oder -Fans kommen jedoch nicht auf ihre Kosten.

    Kommentieren0
    1
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Edel_Elementss avatar

    Hannah Howell - Verzehrende Leidenschaft


    Über das Buch:

    Autoren oder Titel-CoverAugust 1400: Nach einem Schiffbruch findet sich Moira Robertson an der rauen Nordwestküste Schottlands wieder – das Unwetter hat ihr alles geraubt, außer den Kleiderfetzen, die sie am Leib trägt – und dem geheimnisvollen Fremden, der ihr auf dem Schiff zur Hilfe kam. Auch wenn sie langsam zu dem restpektlosen Unbekannten Vertrauen fasst, fürchtet sie, sich an dem Feuer, das er in ihr entfacht hat, zu verbrennen…





    Wir von Edel Elements vergeben 20 digitale Leseexemplare (epub/mobi) für eine gemeinsame Leserunde und freuen uns auf Eure Bewerbungen bis einschließlich 04. Juni 2018! Schreibt Euer Wunschformat einfach mit in Eure Bewerbung!

    Herzlichst, Euer Elements-Team

    Zur Leserunde

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks