Hannah Kaiser Zimtzucker

(31)

Lovelybooks Bewertung

  • 29 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(15)
(7)
(9)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Zimtzucker“ von Hannah Kaiser

Nach dem Verlust ihres Jobs flüchtet Sarah Wellington zu ihrer Familie nach Midway, um dieser in einer schweren Zeit zur Seite zu stehen. Doch schon am Flughafen begegnet sie einem attraktiven Unbekannten, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Bis sie ihn unversehens wiedertrifft – was für jede Menge Chaos sorgt. Denn offenbar hat Eric McLeod sehr viel mehr mit ihrer Familie zu tun, als ihr lieb sein kann ... +++ Alle Titel von Hannah Kaiser können unabhängig voneinander gelesen werden. Jedoch gibt es in „Verlockung des Glücks“ (1+2) „Herzkirschen“ sowie „Zimtzucker“ wiederkehrende Figuren. Wer es also lieber chronologisch mag, darf hier gerne die Reihenfolge einhalten.

Zum Berieseln lassen in Ordnung, aber der Stilwechsel im Buch ist gewöhnungsbedürftig.

— sternblut

Leichtes zum Dahinplätschern ohne den Kopf anstrengen zu müssen...

— MamaSandra

ganz nett

— salatdrache

Nicht besonders originell, aber nett zu lesen!

— Jare

Ich mag Zimtzucker - in Buchform oder auch auf Milchreis :-)

— peedee

Wie immer von Hannah der Hamme !!!!! Eric ist eindeutig mein Liebling :) <3

— uschi86

Stöbern in Liebesromane

After Work

Nicht die beste Story

teretii

Denkst du manchmal noch an mich?

Einfach herzzereißend

teretii

Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg

Ein wirklich schöner Roman, der Lust auf Sommer, das Meer und gute Laune macht.

once-upon-a-time

Wie ich dank Shakespeare in Verona die große Liebe fand

Ein Buch über die Sehnsucht nach Liebe, mit ihren Zweifeln und Erfüllung, auf den Spuren der Liebenden Romeo und Julia.

dicketilla

Eine Woche im Gestern

Ein schwieriger Beziehungsroman, der gut beleuchtet was eine lieblose Kindheit für Folgen haben kann.

gusaca

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Von Zimtschnecken, Liebeskummer und Missverständnissen

    Zimtzucker

    sternblut

    06. October 2017 um 16:36

    Als Sarah ihren Job verliert, sucht sie eine neue Aufgabe: sie reist zu ihrem Vater und ihrer kleinen Schwester, die gerade den Verlust der Frau bzw. Mutter betrauern. Sie will eine Hilfe sein, merkt allerdings schnell, dass die beiden sich nicht helfen lassen wollen. Als sie auf Eric trifft und vor seinen Augen einen Zusammenbruch erleidet, kommen sich die beiden nahe - bis sie herausfindet, wer er wirklich ist. Ach, es ist doch was schönes, wenn man im Urlaub den E-Reader eingepackt hat und in der Sonne lesen kann. In der Sammlung meines Freundes habe ich Zimtzucker entdeckt, war zunächst etwas amüsiert,, habe es mir aber auf den Reader gezogen, falls ich mal was zum Berieseln lesen möchte. Schon im ersten Kapitel hatte ich ein ungutes Gefühl beim Lesen. weniger wegen des Inhalts, sondern des Stils. Es ist in Ordnung, wenn zwischen Personen gesprungen wird, vor allem wenn zwei Personen im Zentrum stehen. Aber. Ich bin der Meinung, dass die Perspektive die gleiche bleiben sollte. Ich kam nicht wirklich damit klar, dass zwischen der Ich-Perspektive bei Sarah und der Er-Perspektive bei Eric gesprungen wurde. Es kann vielleicht hilfreich sein, um die verschiedenen Abschnitte voneinander zu differenzieren, aber mir gefiel es trotzdem nicht. Da ist es mir doch lieber, wenn dabei eine Konstante herrscht, es gibt immerhin so viele verschiedene Möglichkeiten, zwei Personen bzw. zwei Perspektiven voneinander abzugrenzen. So muss es doch nicht sein... Ansonsten fand ich das Buch eigentlich ganz gut. Anfangs noch ein bisschen seltsam, kam ich nach und nach immer mehr in die Geschichte rein, konnte mich in Sarah einfühlen, teilweise sogar richtiggehend identifizieren. Trotzdem war es eben nur "ganz gut". Teilweise war die Geschichte ein bisschen vorhersehbar, teilweise waren die Missverständnisse zu offensichtlich und zu banal. Natürlich sind es gerade diese Missverständnisse und "Vorhersehbarkeiten", die auch im realen Leben immer wieder vorkommen - auf der anderen Seite ist es eben einfach klischeehaft. Wobei ich die Situation dann doch ganz witzig fand, als sich alles mehr oder minder aufgelöst hat. Und das ist auch der Grund, warum das Buch die Bewertung von mir bekommen hat, die hier steht: auch wenn ich die Perspektive nicht besonders toll fand und einiges aus der Geschichte mir zu offensichtlich war, kam doch etwas bei mir an. Ich war zum Beispiel kurz vorm Heulen als die beiden ihren Liebeskummer aussitzen und gespannt, als die beiden sich wieder gegenüberstehen. Ansonsten war ich oft am Grinsen, was doch auch eine gute Eigenschaft für ein Buch ist. Es muss ja nicht immer perfekt sein. Besonders in einer Hinsicht hat das Buch alle meine Erwartungen erfüllt: es war leicht zu lesen und perfekt, um mich Berieseln zu lassen. Das habe ich erwartet, mir gewünscht, und genau das bekommen. Eigentlich konnte ich gegen Ende hin sogar gar nicht mehr aufhören zu lesen, sodass ich es letztlich in einem Rutsch vollends durchgelesen habe. Wobei das auch nicht großartig schwierig war, weil das Buch doch sprachlich einfach genug war, um es an einem Abend durchzulesen. Die leichte Lektüre für zwischendurch eben, obwohl sich darin ein Thema versteckt, das vielleicht gar nicht so leicht ist und das irgendwie auch nur nebensächlich behandelt wird: die Trauer nach dem Verlust eines wichtigen Menschen. Nachvollziehbar, dass es nur nebensächlich ist, weil es nicht direkt mit Eric und Sarah zusammenhängt, sondern ihre Familie betrifft, trotzdem wäre es doch schön gewesen, da etwas mehr Gefühl zu vermitteln. Aber letztlich war das eben nicht das Thema.Insgesamt kann ich zu dem Buch gar nicht sonderlich viel mehr sagen als das was ich gesagt habe: es ist leichte Kost, schnell zu lesen, berieselt angenehm, hat aber eben auch diverse Schwachstellen. In Ordnung für zwischendurch mal, mehr aber auch nicht. Immerhin wurden meine Erwartungen etwa erfüllt. Letztlich ist das Buch für mich der Beweis dafür, dass nicht immer alles perfekt sein muss, sondern es manchmal auch vollkommen ausreicht, wenn eine Geschichte "nur" okay ist. 

    Mehr
  • Klassisches Liebes-Wirr-Warr mit einigen Klischees

    Zimtzucker

    MamaSandra

    15. February 2016 um 10:15

    Das Buch liest sich schnell und flüssig, ohne Fehler, ohne viel Themen zum Nachdenken. Es handelt sich um eine einfach gestrickte Liebesgeschichte. Rundliche Frau mit Minderwertigkeitskomplexen und sportlicher Trainer einer Mannschaft verlieben sich, treffen sich, haben Sex, trennen sich wegen einem Missverständnis und so geht das hin und her. Untermalt wird alles noch von der Heimlichtuerei, denn Sarahs Vater ist gegen eine Verbindung der beiden, da Eric sein Angestellter ist. Dazu muss ich sagen: Wer lässt sich in diesem Alter bitte in die Beziehung reinreden?! Und eine Kündigung des Trainers sowie Mannschaftsmitglieder kann so definitiv nicht durchgezogen werden > da geht man vors Arbeitsgericht. Die Charaktere sind mir nicht wirklich ans Herz gewachsen. Sarah kommt in das Dorf, um ihrer Halbschwester und ihrem Vater über den Tod der Mutter und Ehefrau hinwegzukommen, kümmert sich aber mehr um sich. Auch wenn die beiden keine Hilfe wollen, so muss man doch dranbleiben. Dann wird zu oft betont aus welch reichem Haus Sarah doch kommt, nur arbeitet, um sich die Zeit zu vertreiben und Geld im Übermaß hat. Die Verstrickungen und Verwirrungen sind ganz gut ausgedacht, aber alles wirklich sehr vorhersehbar. Das Buch ist ganz ok für Zwischendurch, wenn man etwas lesen möchte bei dem man sich nicht anstrengen muss. Es plätschert so dahin und ist fix durch gelesen - nicht sonderlich anspruchsvoll.

    Mehr
  • ganz nett

    Zimtzucker

    salatdrache

    02. September 2015 um 15:40

    Zimtzucker ist ein typisches Buch von Hannah Kaiser -  romantisch, süß und kitschig. Grundsätzlich mag ich solche Geschichten sehr, da die Bücher der Autorin auch immer Tiefgang besitzen und eine tolle Handlung haben. Mit Zimtzucker bin ich nicht so recht warm geworden, was vor allem die Protagonisten betrifft.  Ansonsten ist es sicherlich für all jene das ideale Buch, die auf Romantik, etwas Erotik, ein Happy End und eine schöne Handlung großen Wert legen.

    Mehr
  • Zimtzucker

    Zimtzucker

    thiefladyXmysteriousKatha

    07. April 2015 um 13:08

    Zimtzucker Wer im Urlaub am Strand oder während eines Fluges ein leichtes unterhaltsammes Frauenbuch sucht ist bei diesem Buch genau richtig. Hannah Kaiser kann gut schreiben und man kann sich in eine leichte Geschichte fallen lassen. Inhalt Nach dem Verlust ihres Jobs flüchtet Sarah Wellington zu ihrer Familie nach Midway, um dieser in einer schweren Zeit zur Seite zu stehen. Doch schon am Flughafen begegnet sie einem attraktiven Unbekannten, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Bis sie ihn unversehens wiedertrifft – was für jede Menge Chaos sorgt. Denn offenbar hat Eric McLeod sehr viel mehr mit ihrer Familie zu tun, als ihr lieb sein kann ... Meinung Diese Geschichte baut auf dem Roman "Herzkirschen" auf und geht um Graysons Schwester Sarah. Diese ist eine sehr nette Protagonistin, die allerdings zu einem traurigen Anlass nach Hause reisen muss (zu Vater und Schwester). Dort erwartet sie eine schwere Aufgabe, denn sie muss ihrem Vater und ihrer Schwester bei der Trauer beistehen. Auch Eric hat es nicht leicht in seinem Leben und beide passen sehr gut zusammen. Man erfährt auch viel über die soziale Situation und Probleme seines Sohns Travis. Die Liebesgeschichte verläuft zwar genau nach dem gleichen Prinzip wie alle anderen Bücher der Autorin, allerdings hat dieses mich wirklich mitgenommen. Es hat Spaß gemacht zu lesen und genau das habe ich auch erwartet. Daher vergebe ich 4 Sterne, für 5 fehlt das besondere Etwas. Auch den nächsten Band "Pfefferminzeis" werde ich ganz sicher lesen.

    Mehr
  • Zimtzucker - eine süße Mischung

    Zimtzucker

    julinski

    24. March 2015 um 15:34

    Nach dem Verlust ihres Jobs flüchtet Sarah Wellington zu ihrer Familie nach Midway, um Vater und Schwester nach dem Tod der Mutter zur Seite zu stehen. Doch schon am Flughafen begegnet sie einem attraktiven Unbekannten, der ihr einfach nicht mehr aus dem Kopf geht, bis sie ihn unversehens wieder trifft – was für jede Menge Chaos sorgt. Denn offenbar hat Eric Mc Leod sehr viel mehr mit ihrer Familie zu tun, als ihr lieb sein kann, denn Eric ist der nicht sonderlich beliebte Coach des Eishockeyvereins ihres Vaters und verheiratet. Ich weiß auch nicht, immer wieder greife ich nach demselben Muster bei Liebesgeschichten, und wundere mich dann, dass ich schon beizeiten weiß, wie sie ausgehen werden. Dennoch hat mir das Buch ganz gut gefallen, weil ich gern Geschichten lesen, die aus verschiedenen Perspektiven erzählt werden. Man durchlebt mit den Protagonisten verschiedene Emotionen, man hofft, man bangt, man ist wütend, man lächelt – was will man mehr, dafür werden Geschichten geschrieben. Nett und unterhaltsam, zum Ausspannen und Abschalten.

    Mehr
  • Nicht wirklich originell!

    Zimtzucker

    Jare

    21. March 2015 um 13:15

    Sarah Wellington verliert ihren Job und flüchtet zu ihrer Familie nach Midway, um ihrem Vater und ihrer jüngeren Schwester Rachel beizustehen, die den Tod von Rachels Mutter verkraften müssen. Schon am Flughafen begegnet Sarah ein Mann, der ihr schier den Atem raubt. Als sie sich mehrfach wiedersehen ist es um Sarah geschehen. Hals über Kopf verliebt sie sich in Eric McLeod. Doch damit beginnen die Probleme, denn Eric ist der nicht sonderlich beliebte Coach des Eishockeyvereins ihres Vaters und zu allem Überfluss auch noch verheiratet.  Hannah Kaiser ist eine deutsche Autorin, die sich mit zahlreichen Liebesromanen eine kleine und treue Fangemeinde erschreiben hat. "Zimtzucker" ist ihr aktueller Roman und für Fans des Genres sicher eine Empfehlung. Abwechselnd erzählt Hannah Kaiser die Gesichte aus Sarahs Sicht (mit einer Ich-Erzählerin) und Eric´s Sicht (mit einem personellen Erzähler in der dritten Person). Dabei kann der Leser in die Gefühls- und Gedankenwelt der Protagonisten eintauchen. Das alles liest sich auch sehr kurzweilig und wird im weiteren Verlauf mit einer Priese Sex aufgepeppt. Leider ist die Geschichte absolut vorhersehbar. Nichts, aber wirklich nichts ist hier originell oder einfallsreich. Hannah Kaiser muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie zu sehr auf Nummer sicher geht und dem Leser eine Geschichte präsentiert, die er in dieser Form schon unzählige Male gelesen oder gesehen hat. Fazit: Hannah Kaiser legt mit "Zimtzucker" einen flott zu lesenden Liebesroman vor, der leider ein wenig daran krankt, das er sehr vorhersehbar ist. Die Handlung verläuft inklusive Ende genau so, wie man es sich vorstellt und erwartet. Und das hat bei mir den Lesespaß ein wenig getrübt.

    Mehr
  • Zimtzucker – lecker!

    Zimtzucker

    peedee

    08. February 2015 um 21:52

    Sarah Wellington fliegt nach dem Tod ihrer Stiefmutter Christina zu ihrem Vater und ihrer 15-jährigen Halbschwester Rachel, um ihnen beizustehen. Christina und Sarahs Vater hatten einen Autounfall, den Christina nicht überlebte; der Vater wurde verletzt. Auf dem Weg zu ihrem Vater macht sie Bekanntschaft, mit einem grossen, gutaussehenden „Highlander“ mit zweifarbigen Augen: Eric McLeod. Sie erfährt erst später, dass er der Coach des Eishockey-Teams ihres Vaters, den Icefoxes, ist. Sarahs Vater ist gegen die Verbindung seiner Tochter und Eric. Er droht Eric, ihn zu entlassen – ebenso wie die Spieler des Teams mit der schlechtesten Statistik. Sarah hat nebst den Sorgen um ihren Vater und Rachel Probleme damit, ihren Jobverlust und die heimlichen Treffen mit Eric zu verarbeiten. Eric hat einen 16-jährigen Sohn, der zurzeit bei ihm wohnt und viele Probleme macht. Und dann taucht da plötzlich noch Madison auf – Erics Frau! Cover: Das Cover ist sehr schön gestaltet; schöne blau-braune Peeptoes und braune Cowboyboots auf einem floral gemusterten Boden; schöne Zeichnungen von Zimtstangen und Zimtpflanze im Hintergrund. Auch der Titel gefällt mir (schnörkelige Schrift und witziger Text). Mir hat gut gefallen, dass das Buch einmal aus der Sicht von Sarah geschrieben ist und dann wieder aus der Sicht von Eric. Mir hat auch gefallen, dass Eric zu Sarah sagt „Du duftest hervorragend. Nach Zimtzucker. Und Kuchen.“ Süss! Ich mag Zimtzucker auch sehr (auf Milchreis, auf Crêpes…). Dieser Roman ist mein zweiter von Hannah Kaiser, nach „Herzkirschen“. Die Hauptfiguren aus „Herzkirschen“ tauchen auch in diesem Roman auf, aber sie lassen sich unabhängig voneinander lesen. Das Buch ist für mich ein klassischer 3-Phasen-Liebesroman (inklusiv erotischer Momente): Sie verlieben sich – ein Missverständnis trennt sie – schlussendlich finden sie wieder zusammen. Ich vergebe 4,5 Sterne. Einen halben Stern gibt es für das Extra: das Rezept für Zimtschnecken.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks