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HannahPetereit

vor 1 Monat

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Eine Mischung aus Contemporary und Fantasy. Die Sehnsucht nach Liebe und Zugehörigkeit und vielleicht nach einer anderen Welt.

Ich lade euch ein, mit mir meinen Debütroman "Hälften" zu lesen. Die Hauptfigur ist Elisabeth, die bald 30 wird, beruflich durchaus mit beiden Beinen auf dem Boden steht, aber ansonsten ziemlich in der Luft hängt. Ihre Erfahrungen mit Männern waren eher enttäuschend. Sie ist nicht an böse Typen geraten, aber die ganz tiefe Liebe ist es eben auch nie gewesen - oder sie ist nach viel zu kurzer Zeit wieder verflogen. Ihre Schwester, die gerade dabei ist, eine Traumhochzeit zu planen, wirft Elisabeth Gefühlskälte und Grausamkeit vor. In ihrem geheimen Inneren sehnt Elisabeth sich nach Magie.
"Hälften" ist auch die Geschichte von Nimue, einer Priesterin der Göttin, der es in der Fantasywelt "Adana" nicht an Magie mangelt. Doch auch Nimue ist einsam, nachdem sich die Truppe ihrer Gefährten zerschlagen hat. Bis sie auf den Schattenkrieger Therion trifft, der nicht nur Adana für sie völlig durcheinander bringt.

Ein Roman über neue Anfänge, zerbrochene Träume, über Sehnsüchte, Souveränität und die Frage nach der eigenen Wirklichkeit in einer Welt 2.0.

Genretechnisch ist der Roman nicht klar einzuordnen. Die Geschichte richtet sich an Frauen zwischen 25 und 40 (+/-10 Jahre), die charaktergetriebene Geschichten mögen und gern Contemporary, Fantasy und Romance lesen.
Die Leser von Elisabeths und Nimues Geschichte haben möglicherweise einen Hang dazu, sich in etwas zu verlieren, mögen vielschichtige Geschichten und besitzen auch eine dunklere Seite.
Aber vielleicht seid ihr auch ganz anders. ;)
Ich bin gespannt auf euch.

Klappentext zu "Hälften"
Leseprobe zu "Hälften" (Kindle Edition)
Leseprobe zu "Hälften" (Printversion)

Der Roman ist als Taschenbuch bei epubli und als kindle E-Book erschienen. Die Taschenbuchausgabe umfasst 552 Seiten.
Im Rahmen der Leserunde verlose ich 20 Taschenbuchausgaben und weitere 10 E-Book Ausgaben. *)

Außerdem bekommt Du als Teilnehmer der Leserunde (unabhängig davon, ob Du zu den Gewinnern zählst) die Option, ein exklusives Lesemonster bei monstermotivation.de zu adoptieren.

Wir starten die Leserunde Anfang September, sobald jeder sein Exemplar erhalten hat. Die Dauer der Leserunde setze ich auf drei Wochen fest. In dieser Zeit werde ich täglich hier vorbeischauen. :)

Ich freu mich auch euch!

Viele Grüße, Hannah


*) Im Gewinnfall verpflichtest Du Dich innerhalb von drei Wochen zeitnah und aktiv am Austausch in den Leseabschnitten der Leserunde teilzunehmen, sowie zum Schreiben einer Rezension hier auf LovelyBooks, nachdem Du das Buch gelesen hast. Natürlich freue ich mich, wenn Du die Rezension zusätzlich auf weiteren Plattformen (wie etwa auf amazon) oder auf Deinem persönlichen Blog veröffentlichst.

Autor: Hannah M. Petereit
Buch: Hälften
1 Foto

laurabambi

vor 1 Monat

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Ich bin sehr neugierig. Ich würde mich freuen mehr von Elisabeth zu hören. Mir geht es ähnlich wie ihr. Vielleicht schlummert in mir auch etwas Magie?

Nadin_Schmidt

vor 1 Monat

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Liebe Hannah, ich versuche mein Glück um mir meinen anstehenden Urlaub mit Deinem ersten Buch (von hoffentlich vielen weiteren) zu versüßen und Dein Debüt bei einem Glas (oder mehreren) Wein auf meinem Balkon zu feiern! Ich bin gespannt worauf ich mich eingelassen habe - denn dies ist meine erste Leserunde. Einen eBook-Reader habe ich leider nicht daher hoffe ich im Gewinnfall auf ein handfestes Exemplare, natürlich am Liebsten mit einer persönlichen Widmung der aufstrebenden Autorin! Liebe Grüße, Nadin (maschki)

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HannahPetereit

vor 2 Tagen

Leseabschnitt 7: "Winterhain" bis "13 Tage"
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@Ayumaus

Ich verstehe, was du meinst. Nimue hat ihre Welt rundherum erlebt, nicht nur ein zweidimensionales Abbild davon. Sie hat die Gerüche wahrgenommen, den Wind gespürt, sie hat sich ihre eigenen Gedanken gemacht - und das waren nicht immer gleich Elisabeths Gedanken.
Mit dem Gefühl, das dir dieser Leseabschnitt gibt - du hättest Nimue verloren -, bist du nicht allein. Elisabeth geht es genauso.
Die namenlose Magierin ist kein Ersatz für Nimue. Denn Nimue ist eben nicht nur eine Figur in einem Computerspiel. Sie ist mehr als das für Elisabeth.

HannahPetereit

vor 2 Tagen

Fazit & Rezensionen
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@Alexandra__Balzer

Liebe Alexandra,

ich habe gestern Deinen Beitrag zum 3. Leseabschnitt durchgelesen, und war danach so aufgekratzt, dass ich gar keine Antwort dazu verfassen konnte.
Dann kann ich das heute ja direkt hier machen und muss keine Bedenken haben, im falschen Unterthema zu viel zu verraten. ;)
Wahnsinn.
Ich gebe zu, im Verlauf der Leserunde hatte sich der ein oder andere Zweifel in mir geregt, ob ich vielleicht doch zu wenig Hinweise gestreut habe, wie Nimues Welt mit Elisabeths zusammenhängt. Aber Du hast in Abschnitt 3 alle Verknüpfungen aufgelöst. Und alle Personen gemappt. Das hat mich sehr versöhnt. (Mit mir.)

Vielen Dank für Deine Teilnahme an der Leserunde und vielen Dank für Deinen obigen Post. Wie man so viel Lob in eine eigentlich harte Kritik packen kann - das muss ich mir von Dir abschauen. ;) Nein, ich bin nicht enttäuscht, dass Du das Buch nicht zuende gelesen hast. Ich weiß, dass ich es nicht für jeden geschrieben habe, und die Wahrscheinlichkeit war hoch, dass auch unter den Teilnehmern der Leserunde Menschen sind, für die der Roman nicht passt.
Danke für Deine trotzdem tollen Worte! (Gerade dafür.)

Ich wünsche Dir viel Freude (mehr Freude ;)) bei Deinem nächsten Leseerlebnis. Vielleicht treffen wir uns ja in ein paar Wochen in Frankfurt? Ich würde mich freuen!

Liebe Grüße, Hannah

HannahPetereit

vor 2 Tagen

Leseabschnitt 9: "Rückkehr des Lichts" bis "Nicht genug"
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Caramellia schreibt:
Ich habe eher den Verdacht, dass nur in Elisabeths Kopf so allerlei aus dem Ruder läuft und sie sich zu allem, was ihr widerfährt, so ihre eigene Wirklichkeit dazudenkt. Aber ob Max sie nun auf einer Tanzfete küsst oder Maxantos mit ihr ums Feuer hüpft, ist ja eigentlich auch ganz unerheblich.

Ich bin erleichtert. Wenn das Verständnis einer Szene von der Beschreibung eines Lesemonsters abhinge - dann hätte ich vielleicht doch ein sehr großes Problem. ;D

Ach. Danke. :) Ich freu mich über jeden Post von Dir, gerade weil ich lese, dass Du es Dir auf keinen Fall zu einfach machst.

HannahPetereit

vor 2 Tagen

Allgemeine Fragen an Hannah
@Bookworm_since2005

Inzwischen haben sie es angepasst. :)

Caramellia

vor 2 Tagen

Leseabschnitt 10: "Oldenburg" bis "Epilog"
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Beim letzten Abschnitt bin ich echt eine Weile hängen geblieben. Das geht mir öfter so, dass ich Bücher kurz vor Schluss liegen lasse, warum auch immer. Jetzt das Kapitel Oldenburg (vor dem ich mich, ich gestehe es, ein wenig gefürchtet habe!) war eigentlich das schönste und interessanteste im ganzen Buch, wie ich fand – obwohl es mich am Ende doch wieder genervt hat, wie Elisabeth da einfach nicht mehr vom Fleck wollte. Ich wäre längst in der Schweiz gewesen. Denke ich jetzt. ;)
Hier passiert auf einmal so viel mit Elisabeth, vielleicht einfach dadurch, dass diese ganze virtuelle Welt, die sie sich aufgebaut hat, in Oldenburg (und es war dann doch das richtige!) in etwas Wirkliches verwandelt wurde. Dass wir nicht erfahren durften, wie Magnus nun eigentlich aussieht und ob er ihr gefällt, fand ich sehr schön. Alles andere hätte es sicher verdorben. ;)
Diese Werbetafel für das Computerspiel hat mich indessen etwas verwirrt, weil ich nicht wusste: ist jetzt Magnus (und seine Firma) von allem Anfang an der Spieleentwickler gewesen, oder hing da einfach nur so eine dramaturgisch placierte Tafel in der Szene? Dass die ganze Chose von ihm ausgegangen ist, dachte ich mir für einige Momente eine extrem schräge und originelle Wendung. :)
Der Epilog hat für mich nicht so ganz wiedergegeben, was jetzt konkret sich geändert hat. Elisabeth geht mit Jan zum Felsenklettern, aber ob sie jetzt den Absprung schafft … man weiß es nicht. Nimue hat sie irgendwo geparkt und mochte sich also nicht ganz von ihr trennen. Will sie sich eine Tür zurück nach Adana offenhalten? Mir hat am Schluss so ein bisschen ein Ausblick gefehlt, nicht wie genau alles weitergeht, aber doch schon was sie sich selbst so vorstellt, nachdem ihre bisherigen Vorstellungen doch – hoffentlich – über Bord gegangen sind. Anders gesagt, was im Epilog erzählt wurde, fand ich eher belanglos und es war eigentlich nicht das, was ich wissen wollte. Stattdessen finden wir plötzlich Jan, der sich die Szene anguckt, und mir ist nicht klar, wozu wir diesen Perspektivwechsel brauchten – zumal jetzt Jan auch nicht einer ist, der mir durch die Geschichte besonders nahegebracht wurde. Es ist aber gut möglich, dass mir hier der ganz große dramaturgische Bogen entgangen ist. ;)

Caramellia

vor 2 Tagen

Fazit & Rezensionen
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Ich bleibe dabei: ich hätte mir gewünscht, schon im Klappentext zu erfahren, dass es bei der Fantasygeschichte um ein Online-Rollenspiel geht. Es war auch so rätselhaft genug, allem zu folgen. Insgesamt haben mir am besten die Reisekapitel gefallen: Schweiz, Ettenbühl und schließlich Oldenburg. Auf Reisen (auch und gerade in Geschichten) kommt ja auch die innere Entwicklung in Gang, und so auch hier. Diese Kapitel haben meiner Ansicht nach viel mehr zur Handlung beigetragen als der ganze Rest.
Wie schon erwähnt, habe ich keinen blassen von diesen Rollenspielen, aber ich fand es extrem verwirrend, wie da Gerüche und andere sinnliche Wahrnehmungen einen so großen Raum einnehmen – sehr viel mehr sogar, so mein Eindruck, als in den anderen Abschnitten. Ich habe nicht verstanden, wie das geht, und aus einer deiner Antworten hier entnehme ich, dass Nimue tatsächlich iene eine Person ist außerhalb von Elisabeth. Das verstehe ich noch weniger. Ich habe diese Teile nachher noch mal angelesen und fand es auch dann nicht richtig schlüssig, wie diese Welt dargestellt wurde, auch dass zum Beispiel zwischendurch die Perspektive auf Therion wechselte. Keine Ahnung, wie das in die Geschichte passen sollte. Im übrigen hätte ich mir eine stringentere Geschichte wenigstens im Fantasyspiel gewünscht, wo über weite Strecken entweder gar nichts passierte oder aber rätselhafte Umstände angedeutet wurden, die dann aber auch großenteils im Sande verliefen.
Dass gegen Ende hin die beiden Welten so miteinander verschwammen, fand ich hingegen stimmig und schön. Dafür hätte ich lieber weniger von den quälend langen Chats zwischen Elisabeth und Magnus gelesen, in denen einfach nichts rumkam. Das mag sehr realitätsnah sein, aber zu lesen hat es jedenfalls mir keinen Spaß gemacht. (Ja gut: auch in solchen Verwicklungen selber drin zu stecken, versuche ich nach Möglichkeit zu vermeiden!)
Von den Figuren fand ich eigentlich Laura am interessantesten, und ich hätte gern mehr von ihr erfahren. Für mich war sie beinahe die einzige Figur, die ein wirklich rundes Bild abgegeben hat. Die anderen, sogar Dani, sind mir bis zum Schluss eher fremd geblieben. Auch Jan, der da mit seinen Sommersprossen durch die Geschichte klettert und ab und an schwer zu deutende Blicke herumschickt: ich weiß immer noch nicht, was das für einer ist und ob und warum der zum Beispiel eine Alternative darstellen könnte.
Ich glaube, dass die Geschichte an sich funktioniert, nur war mir während des Lesens eigentlich nie klar, was haupt- und nebenwichtig ist, und auch die wahnsinnig vielen Leute haben die Essenz der Handlung für mich so ein bisschen verwässert. Vor allem Rüdiger, über den mehr geredet wurde, als er selber vorkam, schlich die ganze Zeit als ein seltsames Phantom durch die Geschichte, hatte dann aber eigentlich überhaupt keine Bedeutung. Oder ich habe jedenfalls keine gefunden. Deswegen denke ich auch nicht, dass eine Personenliste die Sache besser machen würde: lieber wäre mir gewesen, wenn man einige der Statisten einfach eingespart hätte: wie auch Vanessa, die immer mal durch die Szene huschte und auf mich so wirkte, als sei sie mal in die Handlung eingeplant gewesen, dann aber verworfen worden. Die Arme.
Das Problem, das ich bis weit über die Hälfte mit dem Buch hatte, war eben, dass ich anscheinend nicht wissen sollte, worüber ich da lese, und ich habe mich die ganze Zeit über so ein bisschen rumgeschickt gefühlt, immer vertröstet mit: Das kommt alles später. Zwischendurch dachte ich dann: Aber vielleicht gibt es gar kein Später, weil ich es vorher abbreche. Dennoch wollte ich natürlich wissen, was das alles soll, und auch danach wollte ich wissen, wie es aufgelöst wird. Nur Freude macht mir so ein Lesen dann nicht. Wer sich mit Rollenspielen auskennt und das auch gleich durchschaut, wird wahrscheinlich viel besser damit klarkommen. Für solche Roleplay-Bananen wie mich wäre es sicher kein Nachteil, das vorher zu wissen, einfach um überhaupt in das Buch reinzufinden, und ich denke nicht, dass die Geschichte dadurch verliert. Im Gegenteil könnte man besser die verstreuten kleinen Hinweise entdecken und wäre nicht darauf angewiesen, das Buch zweimal zu lesen, um es zu verstehen. Ich habe das gemacht, oder jedenfalls angefangen, und ein paar Mal war es auch so, dass ich Sachen fand, die ich vorher übersehen hatte und auch nicht hätte verstehen können – wie dieses Törtchenemblem auf Therions Jacke. Leider fand ich aber auch viele Stellen, die dann plötzlich gar nicht mehr stimmten, und das soll ja eigentlich nicht sein.

Dies ist jetzt nur das Fazit, eine abschließende Rezension werde ich noch extra verfassen und einstellen. Hier sage ich schon mal vielen Dank, liebe Hannah, dass ich dein Buch mit dir lesen durfte! Die Leserunde hat mir viel Spaß gemacht – auch wenn es natürlich mehr Arbeit war, als ein Buch »einfach nur so« zu lesen. Aber ich habe auch mehr davon gehabt.
Vielleicht treffen wir uns ja mal in umgekehrter Konstellation wieder :)

Alexandra__Balzer

vor 19 Stunden

Fazit & Rezensionen
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@HannahPetereit

Liebe Hannah,

leider werde ich nicht in Frankfurt sein, die BuchBerlin ist die einzige Messe, die ich besuchen kann.

Als Lektorin bin ich geübt darin, Blümchen um böse Kritik zu häkeln. ;-) Aber das war eigentlich gar nicht notwendig. Denn alles das, was ich normalerweise bekritteln würde - zu viele Nebenpersonen, zu viele Details, die zu nichts führen, zu viel Hin und Her, das sich mind. 200 Seiten zu lang zieht, kein "echtes" Ende - weder happy noch sad - all das greift bei dir nicht. Du hast keinen Roman im eigentlichen Sinne geschrieben, wo jedes Detail Bedeutung haben und jede Szene die Geschichte voranbringen und die Charaktere deutlich darstellen muss. Nein, du hast tatsächlich das wahre Leben dargestellt. Mit all den traurigen und hässlichen und stinklangweiligen Details, den Irrungen und Wirrungen und doch nicht weiterkommen. Du hast Elisabeth zum Leben erweckt und sie ohne ihr Wissen für uns Leser unter eine Glaskuppel gesetzt, damit wir einige Zeit lang ihr Leben beobachten können. Ein bisschen gerafft, ja, hier und da hast du dir dann doch mal ein stilistisches Element erlaubt. Aber noch näher ran an die Realität kann man wohl nur, indem man Tagebücher veröffentlicht.
Darum hatte ich auch von Szene 1 mit Nimue das Gefühl, es wäre ein Rollenspiel - ich betreibe seit über 20 Jahren Pen&Paper. :D Diese besondere Stimmung, die dazu gehört, hast du perfekt eingefangen.
Du hast also alles richtig gemacht.
Ich mag bloß "echte" fiktive Romane lieber lesen. ^^

Alles Liebe,
Alexandra

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