Hannah Moskowitz

 3.6 Sterne bei 12 Bewertungen
Autorin von Okay, Leute, kriegt euch wieder ein!, Gena/Finn und weiteren Büchern.
Autorenbild von Hannah Moskowitz (©Chronicle Press )

Lebenslauf von Hannah Moskowitz

In jungen Jahren zum Erfolg: Hannah Moskowitz wird 1991 in Silver Spring, Maryland geboren. Bereits während ihres Studiums an der University of Maryland wendet sie sich dem Schreiben zu. Ihr erstes Buch, „Break“, veröffentlicht Moskowitz 2009, im Alter von nur 18 Jahren. Mit diesem Buch gelingt ihr auf Anhieb ein Erfolg, es schafft es auf die Liste der ALA’s Popular Paperbacks for Young Adults 2010.

In den darauffolgenden Jahren veröffentlicht Moskowitz weitere Bücher, die ähnlich erfolgreich sind, wie ihr Debüt. Ihr drittes Buch, „Gone, Gone, Gone“ wird 2013 ein Stonewall Honor Book. Moskowitz veröffentlicht jedoch nicht nur bei einem großen Publikumsverlag in den USA, einige ihrer Bücher erscheinen auch im Selfpublishing, beispielsweise „Wild“.

Mit „Okay, Leute, kriegt euch wieder ein“ erscheint 2019 die erste deutsche Übersetzung eines ihrer Bücher, sodass Moskowitz auch international und im deutschsprachigen Raum größere Bekanntheit erlangt.

Moskowitz schreibt hauptsächlich für junge Erwachsene, was sich auch in ihren Inhalten wiederspiegelt. In ihren Büchern geht es häufig um Freundschaft, Sexualität und das Erwachsenwerden.

Alle Bücher von Hannah Moskowitz

Cover des Buches Okay, Leute, kriegt euch wieder ein! (ISBN:9783570312797)

Okay, Leute, kriegt euch wieder ein!

 (6)
Erschienen am 13.05.2019
Cover des Buches Gena/Finn (ISBN:9781452143859)

Gena/Finn

 (2)
Erschienen am 17.05.2016
Cover des Buches Not Otherwise Specified (ISBN:9781481405966)

Not Otherwise Specified

 (1)
Erschienen am 03.03.2015
Cover des Buches Gone, Gone, Gone (ISBN:9781442407534)

Gone, Gone, Gone

 (1)
Erschienen am 17.04.2012
Cover des Buches Invincible Summer (ISBN:9781442407510)

Invincible Summer

 (1)
Erschienen am 19.04.2011
Cover des Buches Break (ISBN:9781416982753)

Break

 (1)
Erschienen am 25.08.2009
Cover des Buches Zombie Tag (ISBN:9781596437203)

Zombie Tag

 (0)
Erschienen am 20.12.2011
Cover des Buches Teeth (ISBN:9781442465329)

Teeth

 (0)
Erschienen am 01.01.2013

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Rezension zu "Okay, Leute, kriegt euch wieder ein!" von Hannah Moskowitz

Okay, Leute, kriegt euch wieder ein - Hannah Moskowitz / Kat Helgeson
Lena2310vor 7 Monaten

Meine Meinung:

In diesem Buch begleiten wir den Beginn der Freundschaft zwischen Finn (Stephanie) und Gena. Die beiden Mädels lernen sich über ihr gemeinsames Hobby, das Fan-Dasein der Serie "Up Below" kennen. 

Das Buch ist ausschließlich mit E-Mails, Chats, Blogbeiträgen, Tagebucheinträgen etc. aufgebaut. Ich liebe diese Art von Bücher eigentlich und es ist nicht mein erstes dieser Art, welches ich lese. Hier war es allerdings leider so, dass man durch diese Form des Buches vieles nicht nachvollziehen konnte. Meiner Meinung nach muss das überhaupt nicht so sein. Man kann mit diesem Stil außerordentlich viel machen, aber gerade das Ende hat mich hier absolut überrumpelt und nachdenklich zurück gelassen. Mir hat das leider überhaupt nicht gefallen.

Möglicherweise war ich schon allein für das Thema etwas zu alt. Meine "Groupie-Phase" ist doch schon einige Jahre her und ich konnte mich damit nicht mehr wirklich identifizieren, obwohl die Protagonistin Finn auch nur 3 Jahre jünger ist als ich. Mich haben die Blogbeiträge über die Serie nicht wirklich interessiert und ich konnte auch das Anhimmeln der Schauspieler nicht miterleben, da diese für mich zu wenig ausgearbeitet waren. Zudem war mir das Ende wie gesagt einfach zu überzogen und viel zu dramatisch. Das Buch trieft meiner Meinung außerdem an vielen Stellen nur so vor Dramatik und das ist ja überhaupt nicht mein Fall. 

Trotzdem mochte ich es den Aufbau der Freundschaft zwischen Finn und Gena zu verfolgen. Vom Kennenlernen im Internet bis hin zur besten Freundin. Ich habe mich sehr für die beiden gefreut, dass sie in sich so tolle Freundinnen gefunden haben und auf einer Wellenlänge sind. Charlie und Steven sind Charaktere, die das Buch nicht mal unbedingt gebraucht hat und das Buch wieder nur dramatischer machen. 



Fazit:

Ich finde so einen sonderbaren Aufbau in Büchern echt klasse und auch die Freundschaft der beiden war schön dargestellt. Allerdings war mir das Buch zu dramatisch mit unrealistischen Wendungen und einem Fan-Thema, für das ich schon zu alt bin. Das Buch wird für jüngere Leser wahrscheinlich perfekt sein.

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Rezension zu "Okay, Leute, kriegt euch wieder ein!" von Hannah Moskowitz

Tolle Idee, die Umsetzung aber leider nur bedingt gelungen
Sternchen_16vor 8 Monaten

Das Buch handelt von Gena, und Finn (Stephanie), die sich in einem Fan-Forum einer beliebten Serie kennen lernen. Beide haben in ihrem Leben einige Probleme. Die beiden werden richtig gute Freundinnen, doch diese wird durch ein unerwartetes Ereignis auf eine harte Probe gestellt.


Das Buch besteht nur aus SMS, E-Mails, Notizen und Blog-Beiträgen. Dadurch konnte ich die Handlung leider nicht immer nachvollziehen. Teilweise waren die SMS völlig aus dem Zusammenhang gerissen und ich musste erstmal überlegen, wer denn jetzt eigentlich mit wem schreibt und warum. Die Themen, die in diesem Buch angesprochen werden sind sehr emotional und schwierig, aber wichtig anzusprechen. Doch leider hat mir der Tiefgang und die Emotionen gefehlt. Die Protagonisten kamen trotz der vielen E-Mails und SMS, die ja eigentlich einen Einblick in ihr Gefühlsleben geben sollten, teilweise eher kalt rüber. Sehr schön fand ich Finns Zeichnungen, die im Buch abgedruckt sind. Die Fanfictions, die immer mal wieder auftauchen fand ich sehr schwer zu verstehen, da ich die Serie dazu natürlich nicht kenne. Dennoch konnte ich immer mal wieder schmunzeln, zum Beispiel als Finn Gena ihr Herz ausschüttet. Zum Ende hin, als ihre Freundschaft auf die Probe gestellt wurde, fand ich das Buch besser. Doch irgendwie ging mir alles zu schnell, in diesem Buch fand ich, waren zu viele Ereignisse geschildert. Durch Finns Notizen konnte ich das ganze sehr mitfühlen. Die Sprache in diesem Buch hat mir gut gefallen, sie ist sehr modern und nicht gestellt, sondern so, wie man wirklich an eine Freundin SMS schreibt. Finn konnte mich am Ende richtig überzeugen, sie ist eine wirklich sehr gute Freundin für Gena, so wie die beiden sollten Freunde füreinander da sein. Mit Freunden kann man alles schaffen!

Alles in allem fand ich es eine gute Idee, nur mit SMS, E-Mails, etc ein Buch zu verfassen, doch leider ist die Umsetzung noch nicht so ganz gelungen. Ich hätte mir sehr gewünscht, die Gefühle der beiden Protagonisten noch mehr zu erkennen. Das Buch bekommt von mir 2,5/5 Sterne. 

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Rezension zu "Okay, Leute, kriegt euch wieder ein!" von Hannah Moskowitz

Eine gelungene Geschichte über wahre Freundschaft
kleinebuecherweltvor 9 Monaten

Okay, Leute, kriegt euch wieder ein klingt zunächst wie ein typisches Jugendbuch über das Fandasein und erinnert im ersten Moment an Fangirl von Rainbow Rowell. Je mehr Seiten verfliegen, desto deutlicher wird jedoch, dass das Buch auch ernste Themen behandelt. Es geht nicht nur um das Fandasein und die Bedeutung von Freundschaft, sondern auch um psychische Gesundheit und ein anderes wichtiges Thema, das ich hier nicht erwähnen werde, weil ich sonst spoilern würde.
Die Autorinnen nehmen den Leser auf eine spannende Reise mit. Die Geschichte wird  nur über Textnachrichten, E-Mails und Blogbeiträge erzählt, wodurch man eine besondere Nähe zu den Charakteren aufbaut. Sogar Gefühle schaffen es die Autorinnen dadurch zu vermitteln, wodurch die Geschichte den Leser auch emotional mitnimmt.
Schrittweise wird beschrieben, wie sich Gena und Finn anfreunden und wie ihr Leben außerhalb der Online-Welt aussieht. Authentisch werden ihre Probleme geschildert, die die Charaktere nahbar wirken lassen und es ist schön zu sehen, wie viel Halt die Freundschaft ihnen gibt. Zunächst drehen sich ihre Gespräche um ihre Lieblingsserie und später reden sie auch über persönliche Themen.
Anfangs dreht sich alles noch um das Fandasein und der Aufbau ihrer Freundschaft, doch nach einer Weile erwarten den Leser Überraschungen und ein ernster Plot-Twist. Das Buch wechselt von der lockeren Atmosphäre in eine Nachdenkliche und da man sich den Charakteren so verbunden fühlt, leidet man mit ihnen mit. Oft wünscht man sich, dass man ihnen das Leid nehmen kann. Auf die ernsten Themen werde ich nicht genauer eingehen, weil ich nicht spoilern möchte. Was ich jedoch sagen kann, ist, dass sie sehr gut umgesetzt werden. Man merkt, dass sich die Autorinnen mit ihnen beschäftigt haben und ich finde, dass die Entwicklung der Charaktere realistisch wirkt.
Besonders gelungen finde ich, dass während der Geschichte die Bedeutung von wahrer Freundschaft thematisiert wird und vor allem nach dem Plot-Twist gezeigt wird, wie diese aussieht.
Das Einzige, das mich an der Geschichte etwas stört, ist das Ende. Es lässt nämlich leider einige Fragen offen und kommt etwas schnell. Ein rundes Ende hätte mir besser gefallen, aber es ändert nichts daran, dass ich die Geschichte abgesehen davon sehr gut gelungen finde.

Fazit: Eine gelungene Geschichte mit einem überraschenden Plot-Twist über das Fandasein und die Bedeutung wahrer Freundschaft.

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Hannah Moskowitz wurde am 12. April 1991 in Silver Spring, Maryland (USA) geboren.

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