Hannah O'Brien

 3.6 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor von Irisches Verhängnis, Irisches Roulette und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Hannah O'Brien

Irisches Verhängnis

Irisches Verhängnis

 (27)
Erschienen am 01.04.2015
Irisches Roulette

Irisches Roulette

 (12)
Erschienen am 18.03.2016
Irische Nacht

Irische Nacht

 (9)
Erschienen am 10.03.2017
Irisches Erbe

Irisches Erbe

 (3)
Erschienen am 09.03.2018
Irisches Verhängnis: Kriminalroman

Irisches Verhängnis: Kriminalroman

 (2)
Erschienen am 16.03.2015
Irische Totenwache

Irische Totenwache

 (0)
Erschienen am 22.03.2019

Neue Rezensionen zu Hannah O'Brien

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Rezension zu "Irisches Erbe" von Hannah O'Brien

Für einen Nachmittag gut geeignet.
Nomadenseelevor 7 Monaten

Ich stelle bei solchen Büchern immer wieder fest, wie schwer es mir fällt, eine Rezension zu schreiben. Nicht, weil sie schlecht wären, im Gegenteil, die Autorin schafft es hervorragend, sowohl die Orte als auch die Auswirkungen des nordirischen Bürgerkrieges bin in die Republik Irland hinein hervorragend zu vermitteln. Wenn das Buch schlecht wäre, die Charaktere unglaubhaft, unsympathisch oder sonst etwas, dann hätte ich etwas zu einhaken. Es ist aber alles vollkommen in Ordnung, die Landschaftsbeschreibungen sind stimmig, die Handlung spannend. mehr erwartet von einem Krimi niemand.

Hinten befindet sich ein Karte, die man besser nach vor hätten setzten sollen, da man sie erst nach dem Lesen bemerkt, und ein kleines Lexikon.

Fazit

Für einen Nachmittag gut geeignet.

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Karin_Kehrers avatar

Rezension zu "Irische Nacht" von Hannah O'Brien

Mörderischer "Green Man"?
Karin_Kehrervor 7 Monaten

Auf den irischen Aran-Inseln wird Samhain gefeiert, die Nacht, in der die keltischen Naturgötter in ihr Winterlager wechseln. Die Tatsache, dass die Feiernden sich verkleiden, wird einem von ihnen zum Verhängnis. Ist wirklich der geheimnisvolle „Green Man“ der Mörder?
Grace O’Malley und ihr Team haben wieder einmal einen kniffligen Fall zu lösen.

Der dritte Band um die eigenwillige Ermittlerin Grace O’Malley, ihrem Partner Rory mit dem „zweiten Gesicht“ und dem Wirtschaftsdetektiv Peter Burke verspricht im Klappentext jede Menge geheimnisvolle und gruselige Vorkommnisse.
Ganz so ist es dann doch nicht. In eher langsamem Tempo wird der Mord an dem unbeliebten Farmer Michael Lynch abgehandelt, bei dem es hauptsächlich um Grundstückspekulationen und die „Traveller“ geht, dem fahrenden Volk, das auch in Irland nicht gerade gern gesehen ist.
Dazu erfährt der Leser natürlich wieder jede Menge über die irische Mentalität, Bräuche, Geschichte und Gesetzgebung. 
Eine Karte vom Nordwesten Irlands veranschaulicht die Gegend noch besser.
Die Ermittlungen entwickeln sich ziemlich schleichend und manchmal wünscht man sich ein wenig mehr Tempo, mehr Erkenntnisse, um die Handlung voranzutreiben. Denn auch die vielen Verhöre scheinen nicht viel zu bringen.
Besonders was die unbekannte Adoptivtochter angeht, ist schnell klar, um wen es sich handelt und hier hatte ich das Gefühl, als würde die Handlung unnötig verlangsamt.
Die Beziehung Graces zu Peter gestaltet sich noch immer sehr vorsichtig und ziemlich kompliziert. 
Nach wie vor werde ich mit Grace nicht warm. Sie wirkt die ganze Zeit über sehr kühl und distanziert.
Rorys „zweites Gesicht“ spielt leider auch kaum eine Rolle. Hier hätte man auf jeden Fall eine spezielle Note hineinbringen können, wenn er diese Gabe nun schon einmal hat.

Fazit: Wer Krimis mit viel Lokalkolorit liebt und Geduld hat, ist hier gut beraten.


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twentytwos avatar

Rezension zu "Irisches Erbe" von Hannah O'Brien

Irisches Erbe
twentytwovor 8 Monaten

Die mysteriösen Morde in verschiedenen Kirchen im irischen County Galway, sind für die Kommissarin Grace O’Malley und ihren Kollegen Rory Coyne eine undurchschaubares Rätsel. An Verdächtigen mangelt es ihnen zwar nicht, doch bei keinem von ihnen können sie ein glaubhaftes Motiv erkennen. So bleibt ihnen nichts anderes übrig als ihre Ermittlungen zunächst auf reinen Vermutungen aufzubauen. Doch erst als sie einer gewagten Idee Rorys nachgehen, gelingt es ihnen die richtigen Schlüsse zu ziehen und dem Morden ein Ende zu setzen.

Fazit
Ein raffiniert aufgebauter Kriminalfall, der in einer ausgewogenen Mischung aus Spannung, Geschichte und Lokalkolorit, bis zum ungewöhnlichen Ende spannend bleibt.

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