Hannah O'Brien Irisches Verhängnis

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Inhaltsangabe zu „Irisches Verhängnis“ von Hannah O'Brien

Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrt die ehrgeizige Polizistin Grace O Malley nach Irland zurück und übernimmt dort die Leitung des Morddezernats in Galway. Ihr erster Fall, der Mord an der jungen Studentin Annie, hat es in sich: Gleich drei prominente Männer geraten in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und alle drei scheinen etwas zu verbergen. Als kurze Zeit später zwei von ihnen ebenfalls tot sind, gerät Grace zunehmend unter Druck. Die Ereignisse überstürzen sich, als auch noch ihre Tochter spurlos verschwindet ...

Ganz nett, aber nicht mehr und auch nicht weniger, Pluspunkt für die Landschaftsbeschreibungen ...

— MissNorge

Spannende Krimiserie aus Irland

— Angie*

Wenig Spannung , zieht sich sehr lange..

— MandyS98

Ein Krimiauftakt mit viel irischem Flair und einer sympathischen Protagonistin mit Potential.

— Barbara62

Hat mir gar nicht gefallen.

— Dunkelkuss

Mörderische Idylle, Atmosphäre und atemberaubende Kulissen. Spannung und ausgefeilte Charaktere und Hintergrund! Lesehighlight!!!

— Floh

3,5 Sterne mit Hang zur 4. Ich mochte den Kriminalfall in Irland unheimlich. Die Charaktere kamen mir allerdings zu kurz.

— LeseBlick

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RubyKairo

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  • Tödliches Irland

    Irisches Verhängnis

    MissNorge

    05. October 2017 um 17:12

    Kurz zur Geschichte(lt. Verlagsseite)Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrt die ehrgeizige Polizistin Grace O´Malley nach Irland zurück und übernimmt dort die Leitung des Morddezernats in Galway. Ihr erster Fall, der Mord an der jungen Studentin Annie, hat es in sich: Gleich drei prominente Männer geraten in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und alle drei scheinen etwas zu verbergen. Als kurze Zeit später zwei von ihnen ebenfalls tot sind, gerät Grace zunehmend unter Druck. Die Ereignisse überstürzen sich, als auch noch ihre Tochter spurlos verschwindet.Meine MeinungEin Krimi der mich angesprochen hat, weil die Geschichte in Irland angesiedelt ist. Die irische Atmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen waren für mich das Interessanteste an diesem Buch. Leider konnte mich die Hauptprotagonistin Grace O'Malley so gar nicht erreichen. Sie blieb mir unsympathisch, kalt, gefühllos und fern der Realität. Vor allem konnte ich viele Handlungen von ihr nicht verstehen, z.b. als ihre Tochter, die bei ihrem Bruder und dessen Frau aufwächst, verschwindet und sie daraufhin erstmal ganz locker in ihrem Mordfall weiter ermittelt. Normalerweise würde eine Mutter doch wohl eher durchdrehen. Zudem finde ich es sehr unpassend an einem Tatort zu kichern und zu lachen. Das kommt mir alles sehr unglaubwürdig vor. Leider, muss ich sagen, denn der Fall an sich und Einsichten in die Familien die mit den Taten in Zusammenhang stehen, waren ganz spannend. FazitEin Kriminalroman der mich kurzfristig ganz nett unterhalten hat, aber mehr auch nicht und das Ende fand ich ziemlich überdreht.

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  • Ein schönes Buch für lange Sommer- oder Winterabende.

    Sterne über Cornwall

    DarkReader

    Ich las schon das eine oder andere Buch der Autorin, also stand dieses schon einige Zeit auf meinem Wunschzettel. Das war richtig, denn das Buch hat mir wirklich gut gefallen. Sehr sympathische Charaktere, die ich durchweg mochte, wenn auch Hannah, die Stieftochter der Protagonistin, extrem genervt hat und ich sie manchmal gern verprügelt hätte. Zu Recht und verdientermaßen. Wundervolle Beschreibungen des alten Hauses, des Gartens und von Orten und Schauplätzen ließen mich teilhaben an der Schönheit Cornwalls und das liebe ich.Liz Fenwick schafft es immer wieder, dass ich mit den handelnden Personen mitleide, mich mit ihnen freue.Ich hoffe, noch viel von ihr zu lesen, kein Wunder, bei dem tollen Schreibstil.

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    • 9

    Floh

    03. September 2016 um 03:18
    DarkReader schreibt Habt ihr vielleicht Tipps für mich, was ich noch lesen könnte aus dem Bereich? Ich liebe Bücher, die in England/Irland/Schottland spielen.

    Gerade bei den dtv Neuheiten entdeckt: * Jessicas Traum von Dörthe Brinkert Das Buch werde ich mir höchstwahrscheinlich bestellen. Hört sich sehr gut an. Kennst du sonst noch die Krimi Reihe aus ...

  • Das keltische Ei

    Irisches Verhängnis

    Barbara62

    03. September 2016 um 00:10

    Manche Bücher bekommt man durch Zufall genau im richtigen Moment in die Hände und bei Irisches Verhängnis ist mir genau das passiert. Ein Regentag während einer Rundreise durch Irland und wir hatten gerade exakt die darin beschriebene Gegend bereist, es hätte einfach nicht besser passen können. Vertraut mit den Orten und deren Geschichte, konnte ich mir vieles sehr gut vorstellen, anderes habe ich zusätzlich erfahren. Ein Glücksfall also, der das auch im Buch zur Genüge beschriebene irische Wetter vergessen ließ. Grace O’Malley oder Graínne Ni Mháille, wie der Name auf Irisch lautet, ist erst vor kurzem nach fünfjähriger Tätigkeit in Dänemark nach Hause auf die Insel zurückgekehrt, wo sie dank der Einflussnahme eines Mitglieds der wichtigen O’Malley-Familie einen leitenden Posten bei Garda, der irischen Polizei, in Irlands viertgrößter Stadt Galway bekommen hat. Ihr Start wird überschattet von der Missgunst und dem Misstrauen einiger Kollegen und vom Verschwinden ihrer 14-jährigen Tochter Roisin, die seit ihrer Geburt bei der Familie von Graces‘ Bruder in Dublin lebt. Während Grace noch überlegt, dorthin zu fliegen, wird in Galway die Leiche einer jungen Doktorandin der Meeresbiologie gefunden. Grace und ihr loyaler, sehr sympathischer Kollege Rory nehmen die Ermittlungen auf. Annie, die Tote, hatte mehrere Putzstellen bei einflussreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft, die ihr ihre Freundin und Mitbewohnerin Carol vermittelt hat. Sind hier Motiv und Täter zu finden? Für Grace beginnt ein Kampf an verschiedenen Fronten: Da ist zum einen der Fall, der immer komplizierter wird und weitere Opfer fordert, zum zweiten ihr Streben nach Anerkennung am neuen Arbeitsplatz und zum dritten die Sorge um den Verbleib ihrer Tochter. Alle drei Bereiche haben etwas mit einem typisch irischen Thema zu tun: Familie und Familienkonstellationen, das „keltische Ei“, außen perfekt, aber wenn man es aufschlägt, stinkt es zum Himmel… Hannah O’Brien, deutsche Journalistin und Autorin, hat lange in Irland gelebt, und das merkt man ihrem spannenden, gut durchdachten und flüssig zu lesenden Krimi deutlich an. Das Kernthema „Biopiraterie“ war mir in dieser Form neu und daher sehr interessant für mich, die private Geschichte um die nach einer in Irland sehr bekannten Piraten-Vorfahrin benannten Grace gut erzählt und unterhaltsam. Band zwei, Irisches Roulette, liegt nach meiner Rückkehr nach Deutschland zum Lesen bereit, und ich bin gespannt, ob er sich zuhause genauso gut liest wie vor Ort. Ein Wort noch zum Text auf der Rückseite des Buches und zur Inhaltsangabe vorn. Hier habe ich mich gefragt, ob der Verfasser oder die Verfasserin den Krimi überhaupt gelesen hat, denn die Abfolge und Zusammenhänge der Ereignisse sind völlig falsch dargestellt. Außerdem werden überraschende Entwicklungen aus der zweiten Hälfte des Buches vorweggenommen, was der Spannung Abbruch tut. Also keinesfalls vorher lesen und die Bitte an dtv, bei diesen Texten sorgfältiger und überlegter zu arbeiten!

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    • 4
  • Eine Ermittlerin in Irland

    Irisches Verhängnis

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    25. July 2016 um 11:37

    Grace O'Malley ist gebürtige Irin und kommt nun nach langer Abwesenheit in Dänemark zurück nach Irland. Dort nimmt sie bei Garda eine leitende Stelle ein, die sie, sehr zum Unwillen eines Kollegen, durch ihren einflussreichen Onkel Jim O'Malley bekommen hat.Es dauert auch nicht lange, da wird sie mit dem ersten Mordfall konfrontiert. Eine junge Studentin für Meeresbiologie wird im Wagen einer Geisterbahn tot aufgefunden. In den Fall involviert sind auch Grace Onkel Jim O'Malley wie auch weitere einflussreiche Personen, bei denen die Studentin putzen ging.Verwunderlich ist nur, dass das Konto der Toten einen Betrag vorwies, der mit alleinigem Putzen definitiv nicht zu erreichen wäre.Welcher Zusammenhang besteht da und was ist mit den weiteren zwei Toten, für die sie ebenfalls geputzt hatte?Als wäre das noch nicht genug, gibt es für Grace auch noch private Probleme. Kann sie das alles bewältigen? ...Grace ist zurück in Irland und übernimmt eine leitende Stelle bei Garda, der irischen Polizei. Sie ist ein Einzelgänger. Ihre einzige Tochter, die sie in jungen Jahren unehelich zur Welt brachte, lebt in der Familie ihres Bruders und seiner Frau. Die sind ihrer Tochter mehr Familie als sie für ihre Tochter Mutter sein konnte. Trotz allem liebt sie ihre Tochter, die schon im pupertären Alter ist, und macht sich Gedanken und Sorgen um sie.Als sie ihren ersten Mordfall auf den Tisch bekommt, hat sie gleich alle Hände voll zu tun. Viele Dinge sind unstimmig. Eine Studentin, die als Putzhilfe bei einflussreichen Leuten arbeitet, um ihre Eltern und ihre behinderte Schwester zu unterstützen, hat jede Menge Geld auf dem Konto.Wie kam sie auf ihre Arbeitgeber, wer hat sie vermittelt? Dann sterben zwei weitere Personen, für die sie geputzt hatte. An Zufall glaubt keiner.Eine große Hilfe sind ihr bei den Ermittlungen ihr Kollege Rory Coyne und der Privatdetektiv Peter Burke, den sie schon aus ihrer Jugend kannte. Rory ist ein gutmütiger Mensch, hat einen Haufen Kinder und das sogenannte "zweite Gesicht". Die letztere Eigenschaft wurde meiner Meinung nach ein wenig vernachlässigt, da hätte man mehr mit machen können, ohne unglaubwürdig zu wirken.Im Hintergrund ist da natürlich noch der Kollege, der bei der Besetzung von Graces Posten ins Hintertreffen geriet. Er will nichts mehr, als dass Grace bei der Aufklärung des Falls versagt.Dieser Band ist der Auftakt einer geplanten Reihe um die irische Ermittlerin Grace O'Malley. Meine ersten Gedanken zum gewählten Namen von Grace gingen auch gleich auf die berühmt / berüchtigte Piratin und Clanchefin aus dem 16. Jh. gleichen Namens. Warum die Autorin diesen Namen für ihre Protagonistin gewählt hatte, erschließt sich mir nicht. Die beiden Frauen hätten nicht unterschiedlicher sein können.Die Protagonistin Grace ist eine taffe Frau, die für Gerechtigkeit steht und diese auch durchsetzen will. Ihr Verhältnis oder besser gesagt, ihre Beziehung zu ihrer Tochter, die sie ihrem Bruder überlassen hat, kann ich so gar nicht nachvollziehen. Sie macht sich zwar Sorgen, aber die Prioritäten haben sich meiner Meinung nach ein wenig zu sehr auf das berufliche konzentriert als auf das private. Der Roman ist ein Krimi mit gleichbleibender Spannung.Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Schönheiten von Irland dem Leser nahezubringen. Ebenso erhält der Leser einen kleinen Einblick in die Geschichte Irlands und deren Traditionen.Das Buch lässt sich gut lesen. Die Liebe der Autorin zum Land ist durchaus erkennbar. Die Recherchen sind gut, lassen sich nachvollziehen und sind glaubhaft.Ein kleiner Tripp nach Irland mit Mord, Macht und Gier, Missgunst, Vetternwirtschaft u.v.a.m

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  • Ein nicht ganz überzeugendes Erstlingswerk ...

    Irisches Verhängnis

    engineerwife

    30. June 2016 um 16:19

    Als großer Irland Fan haben mir natürlich die wunderbaren Landschaftsbeschreibungen sehr gut gefallen, angefangen bereits mit dem Buchcover, das von den Cliffs of Moher, den bekannten Steilklippen an der Südwestküste Irlands, geziert wird. Den Fall an sich fand ich in Teilen allerdings etwas schwer nachzuvollziehen. Grace tut sich nach ihrem Dänemark Aufenthalt schwer, sich wieder in das irische Leben und den neuen Job einzufinden. Die Kollegen stehen ihr sehr kritisch und abweisend gegenüber, Unterstützung erfährt sie lediglich durch ihren Mitarbeiter Rory Coyne und später dann auch durch den Wirtschaftsjournalist Peter Burke. Wenig hilfreich dabei ist natürlich die Tatsache, dass ihr Onkel Jim ihr diesen verantwortungsvollen Posten als Leiterin der Dienststelle besorgt hat. Man muss beim Lesen schon sehr genau aufpassen, um die verworrenen Fälle zu einem Ganzen verknüpft zu bekommen. Ich ertappte mich dabei, die letzten 20 Seiten zweimal lesen zu müssen, um nachvollziehen zu können, wer denn nun welchen Mord begangen hat. Sehr schön brachte die Autorin die irische Stimmung rüber, die engen Bande, die besonders innerhalb der zum Teil recht ausschweifenden Familien bestehen. In einigen Dingen stehen die Iren den Sizilianern nicht viel nach. Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich diese Reihe weiterverfolgen werde.     

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  • Guter Start zu einer neuen Krimireihe

    Irisches Verhängnis

    Lesegenuss

    Mit ihrem Kriminalroman "Irisches Verhältnis" startet die Autorin Hannah O'Brien den Auftakt zu einer neuen Serie. Hauptperson ist Grace O'Mally, die nach längerer Abwesenheit in ihre Heimat, der grünen Insel Irland, zurückkehrt. Was es mit ihrer Abwesenheit auf sich hat, erfährt der Leser im Laufe der Handlung. Dort in Galway übernimmt sie die Leitung des Morddezernats und hat schon den ersten Fall zu lösen. Eine junge Studentin wird ermordet aufgefunden. Warum wurde Annie ermordet? Vor dieser Frage steht nun Grace. Sie findet heraus, dass diese in einigen Haushalten von Persönlichkeiten der Stadt als Putzfrau gearbeitet hat. Grace, die als sehr eigenwillig gilt, und ihr Kollege Rory fühlen sich in ihren Ermittlungen behindert, stoßen immer mehr auf Hindernisse. Doch die Leute halten zusammen, dort in Galway u.s. Wieso taucht eigentlich Grace Freundin Carol gerade dann immer auf, wenn sie nicht gerufen wird? Es ist wie verhext. Im Laufe der Ermittlungen stößt Grace auf viele Ungereimtheiten. Vor allem stellt sich die Frage, wieso die Studentin, angehende Meeresbiologin, so viel Geld auf ihrem Konto besaß. Das Ermittlerteam greift nunmehr zu anderen Maßnahmen, wenngleich die auch nicht immer legal sind. Und endlich ist ein Lichtblick zu sehen. Dass Grace ihren neuen Job Onkel Jim zu verdanken hat, der als sehr einflussreich galt, erleichtert ihr auf keinen Fall den Einstieg. Desweiteren kommen für Grace private Probleme. Ihre uneheliche Tochter, die in der Familie des Bruders von Grace aufgewachsen ist, war verschwunden. Viel Stoff ist in diesem Buch verarbeitet worden. Von daher nicht mal eben so weggelesen, also für mich war es jedenfalls so. Doch über allem schwebt das Bild der schönen Insel Irland. "Irisches Verhängnis" zeigt auf, wie eng die Menschen in dem Land mit ihren Traditionen verwurzelt sind. Aber auch dort wie fast überall, wird vieles mit "Vitamin B" geregelt. So wie es früher bei den Clans einen Anführer gab, ist dies auch heute zum größten Teil so. In diesem Buch ist es Grace Onkel Jim. Doch lest selbst. Hannah O'Brien hat einen angenehmen Schreibstil und ihre Aufenthalte auf der grünen Insel haben sich ausgezahlt. Der Leser profitiert davon.

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    • 4
  • Morde in Irland

    Irisches Verhängnis

    LeseBlick

    Inhaltsangabe Grausame Morde auf der grünen Insel Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrt die ehrgeizige Polizistin Grace O´Malley nach Irland zurück und übernimmt dort die Leitung des Morddezernats in Galway. Ihr erster Fall, der Mord an der jungen Studentin Annie, hat es in sich: Gleich drei prominente Männer geraten in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und alle drei scheinen etwas zu verbergen. Als kurze Zeit später zwei von ihnen ebenfalls tot sind, gerät Grace zunehmend unter Druck. Die Ereignisse überstürzen sich, als auch noch ihre Tochter spurlos verschwindet... Bewertung Als riesen Irland-Fan war das natürlich mein Buch! Und ich hoffte am Anfang sehr, dass Irland an sich nicht zu kurz kommt, und die Autorin begeisterte mich in der Hinsicht wirklich sehr. Hannah O’Brien erschuf ein tolles Bild von Irland mit seinen typischen Zügen, Eigenarten (die irischen Nachnamen^^) und seiner faszinierenden Landschaft. Vor allem das Setting mit einem plötzlich aufkommenden Nebel blieb mir sehr gut in Erinnerung. Was ich von der Prota Grace halten soll, weiß ich noch nicht so recht. Bei Reihen bilde ich mir meine Meinung meist erst im Verlauf der einzelnen Bände, denn für mich muss der Hauptcharakter wachsen und sich im Buch beweisen. In Band 1 konnte sie mich vor allem in Hinsicht auf Stärke und Selbstbewusstsein noch nicht überzeugen. Vor allem ihre familiären Probleme fand ich seltsam gelöst und dieses Thema konnte die Autorin irgendwie nicht so ganz mit der Geschichte verbinden. Am positivsten ist mir Grace‘s Ermittler-Kollege Rory in Erinnerung geblieben, ein unheimlich sympathischer Charakter. Der Fall an sich war spannend und die Autorin gab uns verschiedene Wege zur Lösung des Falls vor. Die Ermittlungen waren unvorhersehbar und machten neugierig auf die Entwicklung. Ich wurde gut an der Nase herumgeführt und fand die Auflösung sehr gelungen. Highlight für mich war die Kombination von den Ermittlungen und der Faszination der irischen Landschaft. Mit ihrem tollen Schreibstil konnte O`Brien beides sehr gut miteinander verknüpfen. Welchen Kritikpunkt ich bei einem Krimi sehr häufig anbringe, ist der fehlende Spannungsbogen, der zwischenzeitlich einfach zu kurz kommt. Es macht trotzdem Spaß die Geschichte zu verfolgen, aber ich hätte mir zum Beispiel rasantere Ermittlungen gewünscht. Da es ein Reihenauftakt ist, hoffe ich, dass die Autorin mit Band 2 an diesen Band anknüpfen kann. Ich erhoffe mir einen ebenso spannenden Fall, jedoch mit einer spannenderen Umsetzung und auf viele weitere schöne Facetten von Irland. Fazit „Irisches Verhängnis“ war für mich ein Reihenauftakt, der Lust auf mehr macht. Wie in meiner Bewertung bereits erwähnt, erhoffe ich mir eine Steigerung an Spannung und eine Entwicklung der Charaktere und hier denke ich besonders an Grace. Highlight ist absolut, wie Hannah O’Brien dem Leser ihre Heimat Irland verbildlicht.

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    • 3
  • DER Geheimtipp: Irisches Verhängnis, Familiäre Verstrickungen...

    Irisches Verhängnis

    Floh

    Ein idyllischer und atmosphärischer grundsolider Krimi. All das verspricht der verheißungsvolle Titel „Irisches Verhängnis“. Ein geballter und thematisch hoch interessanter Inselkrimi aus der Feder einer passionierten Wahl-Irin und Autorin Hannah O´Brien. In "Irisches Verhängnis" hat die Autorin und Journalistin den gekonnten Auftakt ihrer Krimi-Reihe um die eigensinnige und geheimnisvolle Ermittlerin Grace O´Malley erschaffen. Spannend, hintergründig, fundiert und voller Verbundenheit zur Grünen Insel. Hannah O´Brien hat hier einen wirklichen Geheimtipp vorliegen, der zu meinem Lesehighlight wurde. Erschienen im dtv Verlag (http://www.dtv.de/home_273.html) Inhalt: "Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrt die ehrgeizige Polizistin Grace O´Malley nach Irland zurück und übernimmt dort die Leitung des Morddezernats in Galway. Ihr erster Fall, der Mord an der jungen Studentin Annie, hat es in sich: Gleich drei prominente Männer geraten in den Fokus ihrer Ermittlungen. Und alle drei scheinen etwas zu verbergen. Als kurze Zeit später zwei von ihnen ebenfalls tot sind, gerät Grace zunehmend unter Druck. Die Ereignisse überstürzen sich, als auch noch ihre Tochter spurlos verschwindet ... " Zum Schreibstil: Die Autorin und Wahl-Irin Hannah O´Brien überrascht mich hier in diesem soliden und atmosphärischen Krimi gleich in den ersten Seiten mit einer tiefen Verbundenheit, viel Sympathie, Idyll und schafft sofort eine Nähe zum gespannten und gebannten Krimileser. Sehr bemerkenswert und gekonnt formuliert und entsprechend eingestreut und verwebt sind all die inselytypischen Landschaftsbilder. Neben verschwörerischer Spannung, einer ersten Leiche und verhängnisvollen Verstrickungen, setzt die Autorin auf atemberaubende Kulissen, irische Kultur und Gesellschaftsformen, Sitten und Eigenarten der Anwohner. Autorin Hannah O´Brien schafft es auf den ersten verstrichenen Seiten bereits den Leser einzubinden und eine unglaubliche Verbundenheit zu schaffen. Erste Fragen tauchen auf, Dinge stellen sich als Schleierhaft dar, und auch Grace O´Malley birgt ihre Geheimnisse aus der Vergangenheit. Dem will und MUSS der Leser natürlich nachgehen. Ein breites Feld möglicher Ermittlungspunkte wird erstellt, Handlungsstränge werden gekonnt ausgeworfen, Puzzleteile tauchen auf… Ein Netzwerk und ein Geflecht aus Alibi, Lügen und Intrigen. Die Thematik ist ausgesprochen galant und fundiert von der Autorin umgesetzt. Neben Mord und Hinterhalt blicken wir in verwirrende Familienmachenschaften, Wissenschaft, Biopiraterie und Machtgier. Krimi-Autorin O´Brien und gelernte Journalistin versteht ihr Können, selbstsicher und mit ausgiebiger Recherche begibt sie sich auf die Grüne Insel. Berichtet vom Staatsbankrott und dessen Folgen, von Mythen und Legenden, Pups und Gepflogenheiten und natürlich die Macht und den Einfluss irischer Clans und Familienverbände. Hier trifft sie nicht nur den Geschmack der Krimiliebhaber, nein sie überzeugt zudem auch Irlandfans, Wissenschafler, Ökonomen und Romanleser. Durch einen sehr sympathischen und ausgefeilten Mix aus Spannung, Ermittlung und Kulisse sorgt Hannah O´Brien immer wieder für verblüffende Recherchen, enormes Herzblut, grandiose Unterhaltung und unglaubliche Verstrickungen und Verschwörungen. Ein Krimi, der auch ohne übertriebene Metzelei und Blutvergießen für Gänsehaut und Fesselung sorgt. TOP. Lebhafte Spannung, schicksalhafte Momente, eifrige Forschungen und sogar kleine Ruheoasen a lá Liebelei, privaten Belangen und trägen Gedanken und Schutz und Harmonie nach besonders kniffligen und erschütternden Erkenntnissen und Rückschlägen. Die Spannungsspitzen befinden sich durchweg im ganzen Roman gesetzt. Von Anfang bis Ende bleibt es unvorhersehbar und schleierhaft. Aber auch die hiesige Recherche, die Befragungen und das Wälzen alter Akten und Fakten bringen Unglaubliches zu Tage. Schriftstellerin O´Brien nutzt ein geschicktes schriftstellerisches Werkzeug, um bereits in Graces O´Malleys Vergangenheit den Grundstein und die Verknüpfung zur Gegenwart zu legen. Was wäre das Einst ohne das Heute? Was wäre das Hier und Jetzt ohne das Damals? Wer wären wir ohne Familie? Autorin H. O´Brien schreibt sehr nah und verbunden, hier scheint alles flüssig und stimmig zu sein. Irischer Einfluss aus mehreren Themenbereichen und ein besonderes Ermittlerteam entsteht hier. Das Irische Kleeblatt „Shamrock“ aus Guard Grace, Kollege Rory und Privatdetektiv Peter. Das rechne ich hoch an und zeugt von Können, Geschick, aber auch viel Herzblut und Eifer. Schauplätze: Die geformten, realen und überaus detaillierten Schauplätze haben mich wirklich absolut überzeugt und begeistert. Hier gibt es nicht nur Orte des Grauen und des Mordes. Nein, hier gibt es enorme Atmosphäre, Vegetation, Flair, Gemütlichkeit, Kultur, Einfluss und eine Reise zu schroffen Steilküsten, gemütlichen Pups, Cottages, Geisterstädte, unwegsamen Straßen, Inselidyll und Nord- und Westgefälle. All die atemberaubende Kulisse wird stets gespickt mit Nuancen aus Riten, Mythen und Sagen der Irischen Kultur. Ein überaus hilfreiches Glossar hilft bei Namen und Orten, inseltypische Atmosphäre, dörfliche Verschwiegenheit und reelle Orte und Namen runden die Schauplätze fein ab. So wird es auch für Ortsfremde ein leichtes sein, sich zurechtzufinden und hautnah an den Schauplätzen dabei zu sein. Autorin O´Brien gibt in ihrem Krimi immer ein authentisches und zeitgemäßes Bild der Schauplätze wieder. Dies bezieht sich nicht nur auf das Stadt- oder Inselbild, nein, sie entführt den Leser an die Örtlichkeiten, zeigt das Leben und Leiden der Familien, der Wissenschaftler, durchforstet alte Berichte, besucht Familien und Dörfler, durchdringt die Kirche und die Verwaltung, zeigt die Beweggründe der Verschwiegenheit, zeigt die moderne Kunst der Recherche und Ermittlung... Hier lobe ich die intensive und authentische Recherche der Autorin. Sie schreibt mit viel Hintergrund, eigenem Wissen und Erfahrungen und ausgiebiger Kenntnis. Hier spürt der Leser viel Herzblut und Verbundenheit zur Insel und zur Geschichte rund um den Börsencrash, der Biopiraterie und den Familienclans der Iren. Aber auch Dänemark prägt das Bild des Buches. Sehr genau hat sie die Eindrücke eingefangen und gibt diese im Buch an die Leser weiter. Auch wenn ihr Fokus teils auf viele Details und Umschreibungen liegt, so wirkt es nicht überladen oder aufgesetzt, nein, Hannah O´Brien hat in trefflichen Momenten immer ein sehr genaues Bild der Umgebung geschaffen und überzeugt und überrascht mich genau damit vollkommen. Charaktere: Auch bei der Wahl der Charaktere punktet die Autorin. Zur einprägsamen Landschaft hat O`Brien genauso einprägsame Persönlichkeiten in ihrem Krimi erschaffen. Ein gespaltenes Bild des Ermittlerteams kristallisiert sich schnell heraus. So erkennt der Leser schnell, dass Grace sich nur schwer bei Gardai (die irische Polizeibehörde) behaupten wird. Neben Neidern und Nebenbuhlern hat sie jedoch Rory an ihrer Seite. Dieser Kollege steht ihr treu und sympathisch bei. Grace (Grainne) O´Malley: Tochter von Shaun O´Malley und Nichte des einflussreichen Jim O´Malley. Clanmitglied und mit zweideutigem Namen. Grace kommt zurück aus Dänemark, um in ihrer alten Heimat einen neuen Posten als Ermittlungsleiterin zu übernehmen. Der erste Fall lässt nicht lange auf sich warten. Doch neben dem Druck von außen, einigen neidenden Kollegen und familiären Problemen hat sie mit dem Wissen zu kämpfen, den Posten nur durch ihren Onkel Jim bekommen zu haben. Zählt ihr Ehrgeiz und ihre Erfahrung hier nichts? Und dann rebelliert plötzlich ihre pupertierende Tochter Roisin und verschwindet plötzlich… Rory Coyne: Lebensfroh, sarkastisch und Grace beruflich treu ergeben. Rory darf sich stolzer Vater von sechs Töchtern nennen und er besitzt die Gabe des „Zweiten Gesichts“. Rory schafft es trotz oder dank seiner Zettelwirtschaft den Überblick zu behalten, aber auch Rory birgt ein mysteriöses Geheimnis… Peter Burke: Privatdetektiv und alte Sandkastenliebe aus der Vergangenheit von Grace. Diese Liebe wurde jedoch von Grace niemals erwidert. Flammt hier etwa was Neues auf? Als Grace wieder in Galway auftaucht, ist Peter sofort von besonderen Gefühlen geleitet… Neben diesem Dreiergespann erleben wir viele einflussreiche Persönlichkeiten und Konstellationen. Und nicht nur die Opfer hinterlassen eine Handschrift. Zwielichtig, düster, korrupt und machthungrig. Gerade Grace und Rory muss man einfach mögen. Die Autorin schenkt den Lesern ein genaues Bild ihrer ehrgeizigen Hauptprotagonistin Grace und bewahrt jedoch auch einige Geheimnisse ihrer Vergangenheit und ihres Denkens. Bei der Ausformung und Darstellung der einzelnen Charktere aus Haupt- und Nebenrollen hat die Autorin aus den Vollen geschöpft. O´Brien schafft hier ein stimmiges Bild der Persönlichkeiten und formt das passende Umfeld, die passende Aura und den Status der Charaktere gleich dazu. Eine sehr runde und feine Mischung aus Hauptprotagonisten und wichtigen Nebenrollen. Gleich zu Beginn ermöglicht die Autorin ihren Lesern ein klares Bild der Einzelnen und lässt aber auch genügend Spielraum für eigene Mutmaßungen und Recherchen. Eine hervorragende Auswahl der Protagonisten. Eine stimmige feine Ausarbeitung zur jeweiligen Zeit der Handlung und mit Bezug auf die Grüne Insel und den sich häufenden Mordfällen. Meinung: Zuerst möchte ich die vielen versteckten dennoch offensichtlichen Inselmachenschaften und den wunderbaren Lokalkolorit loben, den die Autorin in diesem Buch sehr gewissenhaft bedacht hat. Hier ist einmal der Umgang mit den hiesigen Sitten, das gelobte Ansehen der Dörfler, die Macht des Deckmantels der Vertuschung und des Schweigens, die Korruption, das Geld und auch der schnelle Abstieg und Verlust von allen Lebensgrundlagen und vor allem der Einfluss der Politik und des berüchtigten O´Malley Clans. Aber auch die Wichtigkeit der eigenen Wurzeln, der Familie, die Brocken der Vergangenheit, die das Heute prägen, die Verletzlichkeit der Liebe, das zarte Band der Verbundenheit...der Weg in die Vergangenheit und der eigene Schatten der überwunden werden muss, und auch der sensible Umgang mit Lebenslügen und echter Freundschaft. Hier hat O´Brien sehr genau auf das Ausmaß geachtet und ich finde es ist ihr sehr galant gelungen. Eine perfekte Mischung und ein perfekter Mix aus zwei wichtigen Säulen, auf denen dieser 1A Krimi gebaut ist. Manches wirkte auf mich im Geschehen sehr beklemmend und ich musste beim Lesen häufig meinen Blickwinkel verstellen, das hat mir wirklich gut gefallen. Ich wurde unterhalten, durfte gespannt die Dinge verfolgen, wurde in die Irre geführt und fühlte mich in das Geschehen samt Nervenkitzel eingebunden. Autorin Hannah O´Brien bedient viele Emotionen und glänzt mit Spannungsspitzen und Erholungsinseln und Überraschungen und den vielen Familienproblemen und auch den Problemen auf den Weg der Machenschaften und Intrigen. Bestialische Verstrickungen, abgründige Hintergründe und die Schicksale spielen hier eine zentrale Rolle im Krimi, das macht das Buch erst zum richtigen Krimigenuss, gepaart mit unschlagbaren Charakteren. Die Autorin: "Hannah O'Brien ist Journalistin und Autorin und war lange Zeit in Großbritannien und Irland zu Hause. Heute lebt sie in Köln und an der Mosel, ist aber regelmäßig auf der grünen Insel zu Gast. ›Irisches Verhängnis‹ ist der erste Band einer Krimi-Reihe mit der Ermittlerin Grace O'Malley." Zum Cover: Das Cover ist eine stimmige Einladung zum spannenden Krimi. Die Ruhe vor dem Sturm, das Idyll vor den Ermittlungen und Recherchen. Grandios. Fazit: Das Buch lässt mich zurück, mit einem wirklich positiven Gefühl für einen sehr gut recherchierten und mit Herzblut geschriebenen Krimi! Leseempfehlung! Dieser Titel ist ein richtiger 5 Sterne Geheimtipp!

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    • 11

    KruemelGizmo

    12. June 2015 um 19:10
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Netter Krimi

    Irisches Verhängnis

    bieberbruda

    19. March 2015 um 19:11

    Irisches Verhängnis ist der Auftakt einer Krimireihe um Ermittlerin Grace O'Malley. Der erste Band konnte mich leider nicht vollkommen überzeugen. Zur Story: Grace O'Malley ist geborene Irin und kehrt nach einigen Jahren in Dänemark zurück in ihre Heimat. Sie übernimmt (dank der Unterstützung ihres einflussreichen Onkels) eine Führungsposition in der Polizeiwache Galways. Kaum auf dem neuen Posten geschieht auch schon ein Mord: Eine junge Frau wird tot in einer Geisterbahn aufgefunden. Das Opfer war Putzfrau bei einigen einflussreichen Persönlichkeiten im Umkreis von Galway und plötzlich stirbt einer ihrer alten Arbeitgeber. Weshalb hatte die junge Frau trotz der Aushilfstätigkeiten so viel Geld auf dem Konto? Was hat das ganze mit Meeresbiologie zu tun? Und was ist das Motiv des Mörders? Meine Meinung: Neben dem zu lösenden Kriminalfall muss sich Grace auch mit familiären Schwierigkeiten und den neuen Kollegen herumärgern. Unterstützung bei der Auflärung des Mordfalles erhält sie jedoch von ihrem Kollegen Rory Coyne und dem Privatdetektiv Peter Burke. Schnell steht fest, dass hinter der ermordeten Putzfrau mehr stecken muss. Das Ganze ist meiner Meinung nach dann etwas übertrieben worden (ich will hier nicht zu viel verraten, aber organisierte Verbrechen aus Fernost war mir etwas zu weit hergeholt). Ich hätte mir auch etwas mehr Spannung gewünscht. Die stimmungsvolle Beschreibung der irischen Landschaft und die vielen irischen Eigenheiten (beispielsweise im Bezug auf die Familie) waren meiner Meinung nach sehr interessant. Allerdings fehlt "Irisches Verhängnis" leider das gewisse Etwas, dass das Buch von der Masse an Kriminalromanen abhebt. Fazit: Recht durchschnittlicher Thriller, der ohne viel Blut auskommt. Leider kommt auch die Spannung zu kurz und die Auflösung war mir etwas zu abgedreht. Deshalb reicht es leider nur für 3 Sterne.

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